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Fanfiction

Briefe aus Hass und Leidenschaft - Briefe und Bücher

von MeropeGaunt

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Hallo Malfoy,

es ist nicht gerade schön, auch noch in Briefen von dir beschimpft zu werden, aber du warst ja schon immer so. Ich frage mich, ob du dich nicht ein einziges Mal zusammenreißen kannst? Ich habe keine Lust auf eine schlechte Note, deshalb bitte ich doch um eine gute Mitarbeit.
Was bitte verstehst du unter „Drecksarbeit“? Wir müssen beide Bücher wälzen, denn du weißt, dass das Themengebiet der Arithmantik groß ist.
Wenn du die Bücher gefunden hast, die du meinst, dann schreibe mir doch.
Grüße,
Hermine Granger
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Hermine legte die Feder weg und las sich ihr Geschriebenes noch einmal durch. Ja, das sollte reichen. Malfoy sollte erst einmal die Bücher heraussuchen, die er gemeint hatte. Nachher war es nur eine seiner lügenhaften Aussagen? Sie wusste, wie sehr er dazu neigte, herumzuprahlen.
Innerlich verdrehte sie die Augen.
Es ging ihr jetzt schon auf die Nerven, dass sie die Arbeit mit ihm teilen musste und das ein Großteil der Arbeit mit Sicherheit auf sie zurückfallen würde.
Doch dann hatte sie wenigstens etwas in den sechs langen Wochen zu tun.
Es dauerte keine zwei Tage, da hatte sie einen nächsten Brief von ihm erhalten, der ein wenig dicker wirkte als der davor.
Eventuell war er einmal etwas redseliger?
Als sie das Papier auseinander faltete und seine feine Schrift erblickte, zögerte sie; dann jedoch las sie ihn.

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Guten Tag Granger,

wie schön, dass ich dich mit meinem letzten Brief ärgern konnte. Ist mir immer eine Freude, dich zum Kochen zu bringen. Wirst dann sicher röter als das Haar der Wieselfamilie. Die haben doch immer dreckige Haare, oder?
Naja, passt ja, dreckig wie dein Blut.
Ich habe die Bücher gefunden bzw. einen Teil davon. In unserer Privatbibliothek hatte Vater doch noch einige Bücher mit dem Thema. Es sind aber nicht alle.
Er meinte, dass er die anderen bestellen würde und sie mir dann am Mittwoch mitbringt.
Wir könnten es ja so machen, dass, wenn die Bücher da sind, wir uns die Drecksarbeit eben teilen. Ich werde dir einen Teil der Bücher dann schicken, auch wenn es mich stört, dass ich sie danach nie wieder benutzen kann, weil sie ja in der Muggelwelt waren. Bah.
Du kannst sie dann behalten, ich brauche sie nicht. Geben brauchst du mir dafür nichts, die Preise sind eher gering für uns.
Anbei findest du eine Liste der Bücher, die wir dann demnächst lesen sollten.
Draco Malfoy

P.S.: Du hast mir auf meine Eulenfrage nicht geantwortet.
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Natürlich.
Wütend biss sich Hermine in die Unterlippe, bis es leicht weh tat.
Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein? So anmaßend, wie er wieder sprach, fragte sich Hermine, ob sie nicht direkt zu Professor Maltbrick gehen sollte. So war doch keine Zusammenarbeit möglich!
Sie fasste sich in ihr wuschiges Haar und seufzte. Es war gut, dass Malfoy die ganzen Bücher beschaffen konnte, jedoch störte es sie unglaublich, dass er von ihr redete als sei sie eine Art.... Ja, eine Art Tier, in dessen Nähe man besser nicht kommen solle.
„Hermine, Essen!“
Die Stimme ihrer Mutter riss sie aus den Gedanken; sie rief ein kurzes „Ich komme gleich!“ die Treppe herunter, bevor sie ein Blatt Pergament nahm und eine kurze Antwort an Malfoy schrieb.
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Hallo Malfoy,
ja, so können wir es machen. Und ich habe auf die Eulenfrage nicht geantwortet, weil sie überflüssig ist. Natürlich kennen Muggel Eulen, nur benutzen sie sie nicht für den Brieftransport, sondern zu gar nichts.
Aber da du keine Muggelkunde studiert hast, weißt du sowas auch nicht.
Grüße,
Hermine
P.S.: Wie kommt es eigentlich, dass du zwar immer prahlst, dein Papier aber dasselbe ist wie meines?
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Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
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