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Fanfiction

Harry Potter - Freundschaft - 4. Im Fuchsbau

von Bianca Black

Harry erwachte schon sehr früh an diesem Morgen. Es war wahrscheinlich die Vorfreude auf die nächsten Tage gewesen, die in wach gemacht hatte. Schnell zog er sich an und ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Unten machte Tante Petunia schon Frühstück für die Familie und Harry war sich sicher, dass er wieder nur eine kleine Portion bekommen würde, da Dudley sonst wieder einen Ausraster bekommen würde. Langsam machte er sich auf den Weg nach unten und wie er es vorausgesagt hatte, bekam er nur ein klein wenig Eier und Speck zum Frühstück. Aber dieser Zustand störte ihn heute überhaupt nicht, da er wusste, bald in den Fuchsbau verschwinden zu können. Ganz in Gedanken an die nächsten Tage, hörte er gar nicht das leise PLOPP aus dem Wohnzimmer. Und da kam auch schon Mr. Weasley in die Küche und wünschte allen Anwesenden einen guten Morgen. Onkel Vernon ging fast an die Decke, als er Mr. Weasley sah. Er hatte schon ein feuerrotes Gesicht und seine Ader auf der Stirn pulsierte. Doch der Umstand dass Mr. Weasley ein Zauberer war, brachte Vernon zum stillschweigen.
„Oh. Harry, ihr seit noch nicht fertig mit Frühstücken?“ fragte Mr. Weasley freundlich.
„Ähm, doch, ich schon!“ antwortete Harry ihm hastig. „Ich geh nur noch meinen Koffer holen und dann können wir wieder los.“ Und so stürmte Harry hoch in sein Zimmer, schaute sich noch einmal genau um und ging dann wieder runter in die Küche, in der die ganze Familie Dursley versuchte, Mr. Weasley so gut es geht, zu ignorieren.
„Ok. Dann, auf wiedersehen“ sagte Harry zum Abschied, doch als er keine Antwort bekam, machte sich Mr. Weasley bemerkbar.
„Sie werden ihren Neffen jetzt nicht mehr wiedersehen und da können sie ihm nicht mal auf wiedersehen sagen oder viel Glück?“
„Er kommt nicht mehr wieder?“ ein Grinsen machte sich auf Onkel Vernons Gesicht breit.
„Ist schon gut Mr. Weasley“ sagte Harry schnell, damit Mr. Weasley sich wieder beruhigte, aber dieser war noch immer sehr aufgebracht.
„Nichts ist gut, diese Leute haben einfach keinen Anstand und wissen nicht, was sich gehört“ gab er Harry zurück.
Vernon sagte nur „Gut. Tschüss“
„Tschüss“ antwortete Harry und schob Mr. Weasley sachte ins Wohnzimmer.
„Bist du bereit?“ fragte er nun Harry.
„Ja.“
Und so apparierten die beiden in die Küche des Fuchsbaus.
Als Mrs. Weasley Harry in der Küche wahr nahm, kam sie schnell rübergerannt und schloss Harry in ihre Arme, sodass Harry kaum Luft bekam.
„Du siehst ja ganz abgemagert aus Harry! Jetzt bekommst du erst einmal ein richtiges Frühstück“.
Schon kamen Harrys beste Freunde Ron und Hermine die Treppe hinunter. Hermine kam sogleich wie Mrs. Weasley auf Harry zugerannt und nahm ihn in die Arme. Ron schüttelte ihm nur kräftig die Hand. „Hey Harry“
„Hey ihr zwei, schon auf?“ fragte er Ron und Hermine.
„Ja klar, konnten kaum deine Ankunft erwarten. Chris kommt gegen um neun und ich weiß ja nicht, ob er dir das geschrieben hat, aber er bringt Lisa, seine neue Freundin mit“ sagte Hermine.
„Was denkt ihr, ist sie in Ordnung?“ wollte Harry von den Beiden wissen.
„Ich denke mal schon. Sie muss schon was Besonderes sein, wenn Chris sie gern hat“ sagte Hermine wieder.
„Kommt erst einmal frühstücken, Kinder!“ forderte Mrs. Weasley nun die drei auf.
Sie begannen zu Essen und Harry war gerade dabei, sich ein Toast mit Marmelade zu beschmieren, als jemand die Treppe runterkam.
Es war Ginny. Ihre roten langen Harry wehten leicht und ihre Augen fingen an zu strahlen, als sie Harry sah. Sie hatte einen kurzen Rock und ein helles Shirt an, was ihre Figur sehr betonte, was Harry auch gleich auffiel. Auch sie rannte sofort zu ihm und schloss ihre Arme zur Begrüßung um ihn.
Harry war total platt gewesen, als er Ginny gesehen hatte. Sie war seit ihrer letzten Begegnung nur noch hübscher geworden und Harry brachte kaum ein Wort heraus.
„Hi Harry. Wie geht´s dir. Schön, dass du da bist.“
„Hi Ginny.“ Mehr brachte Harry nicht über die Lippen.
Nun setzte sich Ginny ebenfalls und begann zu frühstücken.
Sie redeten noch eine ganze Weile und vergaßen dabei die Zeit.

Am selben Morgen in der Nähe von London:
Chris war schon sehr früh aufgewacht, weil er vor lauter Aufregung nicht mehr schlafen konnte. Ihm schossen so viele Gedanken durch den Kopf.
„Was ist, wenn meine Freunde Lisa nicht mögen? Oder vielleicht mag Lisa sie nicht? Wird das alles gut gehen? Hoffentlich läuft das alles nicht falsch.“
Er hatte sich schon angezogen und all seine Sachen gepackt.
Gegen acht ging er dann runter zu seiner Tante in die Küche, die schon den Frühstückstisch vorbereitet hatte.
„Guten Morgen, Chris, Ted ist schon weg, er hatte es heute wirklich eilig. Aber ich soll dir von ihm eine schöne Zeit im Fuchsbau wünschen.“ Sagte Andromeda.
„Guten Morgen“ bekam sie zur Antwort.
Chris setzte sich zu ihr und sie begannen zu essen, wobei sie ein Gespräch über die bevorstehende Hochzeit von Bill und Fleur redeten.
Es war jetzt schon kurz nach halb neun und so machte sich Chris auf den Weg zu Lisa, doch vorher bekam er noch eine Umarmung von seiner Tante, zum Abschied.
„Viel Spaß im Fuchsbau und in deinem letzten Jahr in Hogwarts. Schreib mal, wenn du Zeit hast. Und grüß mir meine Tochter, wenn du sie siehst! Sie hat ja nie Zeit mich hier zu besuchen.“
Chris war nach etwa einer Viertelstunde bei Lisas Haus angekommen und klingelte.
Sie machte ihm auch gleich die Tür auf und er machte etwas, was er vorher noch nie getan hatte. Er umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Nachdem er realisiert hatte, was er soeben getan hatte, wurde er ganz rot und beide lächelten sich verlegen an.
Lisa bat ihn nun herein, stellte Chris kurz ihren Eltern vor und verabschiedete sich von ihnen. Zusammen gingen sie dann ins Wohnzimmer.
„Geh du zuerst.“ Sagte Lisa, sie wollte nicht einfach so bei Leuten im Kamin auftauchen, die sie nicht kannte.
„Alles klar. Bis gleich!“ und Chris nahm sich eine Prise Flohpulver, warf es ins Feuer und ging, mit seinen Sachen bepackt, ins Feuer. „Fuchsbau“ rief er noch, dann drehte er sich um sich selbst, bis er die Küche der Weasleys erkannte und dort herausstieg. Sofort kam ihm etwas entgegen und umarmte ihn. Wenige Augenblicke später erkannte er, dass es Hermine gewesen war, die ihm um den Hals gefallen war.
Von Ron und Harry bekam er nur ein paar kräftige Handschläge.
„Schön, dass du hier bist, Chris“ gab Hermine noch von sich, als das Feuer wieder rumorte.
Lisa kam heraus und als sie die drei Freunde sah, ging sie als allererstes zu Hermine, die ihr am nächsten war und stellte sich vor.
„Hallo, du musst Hermine sein. Ich bin Lisa. Chris hat mir soviel von euch erzählt“
Hermine schüttelte ihre Hand und lächelte Chris entgegen, was soviel hieß wie: sie ist in Ordnung.
Lisa gab noch Ron und Harry die Hand. „Und ihr beiden seit dann Harry und Ron, ja?“
„Du musst ja ganz schön viel von uns erzählt haben, was Chris?“ sagte Ron und Chris sah verlegen drein.
„Also Chris, du schläfst bei mir und Harry im Zimmer und Lisa, du schläfst bei Hermine und meiner kleinen Schwester“ sagte Ron. Just in diesem Moment kam Ginny die Treppe runter.
„Hi ich bin Rons kleine Schwester. Mir wärs aber lieber, wenn du mich Ginny nennst“ und schon begannen alle in großes Gelächter auszubrechen.
„Komm wir zeigen dir, wo du schläfst.“ Sagte Ginny nun an Lisa gewandt. Und sofort kam Chris herüber. „Lass mich deine Koffer hochtragen“
„Oh, auch noch ein Gentleman, was?“ und wieder schauten sich die Beiden verlegen an.
„Na immer doch“ gab er zurück, um seine Verlegenheit verbergen zu können.
Doch da kamen auch schon Fred und George, die Lisas Koffer unbedingt hochschweben lassen wollten, was vor allem Chris nicht sehr gefiel.
Doch als sie gerade hochgehen wollten, kam Mrs. Weasley wieder in die Küche und als sie die beiden Neuankömmlinge sah, fiel sie Chris um den Hals, aber was alle anderen verblüffte auch Lisa.
Chris war sichtlich geschockt, aber nicht nur er. Noch sechs andere Gesichter schauten verblüfft zu den Beiden herüber. „Mom?“ sagten die Weasley-Kinder wie aus einem Mund.
Mrs. Weasley bemerkte erst jetzt die restlichen Jugendlichen wieder und sagte: „Lisas Eltern und Großeltern arbeiten auch für den Orden und Lisa haben wir ab und zu in den Ferien gesehen. Aber zeigt Lisa doch jetzt, wo sie schläft.“
Und so gingen die Jugendlichen alle nach oben. Vor Ginnys Zimmer machten sie Halt.
„Ich wette ihr braucht mehr Zeit zum auspacken als wir“ sagte Ron übermütig. Doch Lisa konterte überraschend „Glaub ich nicht! Wer als erstes fertig ist, ja?“
Die Jungs sahen sie überrascht an, stimmten jedoch zu und machten sich gleich auf den Weg in Rons Zimmer, wo sie neben dem Auspacken noch über alle möglichen Dinge redeten, aber vor allem über Lisa. Chris wurde von seinen beiden Freunden sichtlich von Fragen durchlöchert. Ebenso ging es Lisa in Ginnys Zimmer.
Chris konnte jedoch langsam vom Thema ablenken, als er Ron auf Hermine und Harry auf Ginny ansprach, was Ron natürlich zum brodeln brachte.
Nach etwa einer Viertelstunde kamen die Jungs wieder runter zu den Mädchen, jedoch sehr leise, denn vielleicht konnten sie ja ein paar Gesprächsfetzen aufgreifen.
Lisa fühlte sich hier im Fuchsbau sichtlich wohl. Sie mochte die ganze Atmosphäre, in der die Weasleys wohnten. Und in Chris´ Freunden hatte auch sie gute, neue Freunde gefunden.


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