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Fanfiction

Harry Potter - Freundschaft - 5. Hochzeitsvorbereitungen

von Bianca Black

Der Tag war für die sechs Jugendlichen viel zu schnell vergangen. Als sie am Abend im Wohnzimmer der Weasleys saßen, unterhielten sie sich rege über die vergangenen Wochen, wobei Chris und Lisas Kennenlernen eine große Rolle spielte.
Bei den Freunden machte sich langsam die Müdigkeit breit und so beschlossen sie, sich endlich schlafen zu legen, um am nächsten Tag wieder fit zu sein.
Vor Ginnys Zimmer machten sie nocheinmal Halt und verabschiedeten sich für die Nacht, wobei Lisa Chris noch einen Kuss auf die Wange gab und dieser gleich darauf, wie so oft, im Gesicht rot anlief. Anscheinend würde aus den Beiden wirklich ein Paar werden.
Die drei Jungs liefen nun weiter in Rons Zimmer und machten sich fertig, um gleich darauf in ihre Betten zu schlüpfen.
Sie lagen gerade in ihren kuscheligen Betten, als Ron wieder begann mit Harry und Chris zu reden.
„Sagt mal ihr zwei, wollen wir die Mädchen morgen nicht an den See in der Waldlichtung entführen? Da könnten wir uns den ganzen Tag aufhalten, wenn wir uns noch ein paar Brote schmieren. So stehen wir Mom und Fleurs Mutter bei den Hochzeitsvorbereitungen wenigstens nicht im Weg.“
„Fleurs Mutter kommt morgen?“ fragte Harry.
„Jep. Die sind alle schon total aufgeregt wegen der Hochzeit, aber vor allem Bill. Du glaubst nicht, wie der zur Zeit aussieht. Er ist immer voll happy drauf! Das nervt langsam schon ganz schön. Und er spricht nur noch von seiner Fleur.“ antwortete Ron. „Ach und Fleur und Gabrielle kommen natürlich auch. Gabrielle kann ja dann mit an den See kommen.“ Ergänzte er noch schnell.
„Super Idee, Ron. Aber sag mal, warum willst du denn grade an den See? Hat das denn irgendwelche Gründe?“ wollte Chris wissen und dachte dabei direkt an Hermine.
„Nein, nur so! Hab gedacht, es wäre ganz ok wenn wir dahin gehen. Bei der Wärme zur Zeit. Da könnten wir uns alle mal abkühlen und richtig Spaß haben.“ erwiederte Ron mit einem leicht roten Gesichtsausdruck.
Sie unterhielten sich noch eine Weile über den morgigen Tag, bis sie alle eingeschlafen waren.
Als Chris erwachte, waren die anderen beiden Betten schon leer, vermutlich hatte er so fest geschlafen, dass Harry und Ron ihn nicht hatten aufwecken können. Was natürlich kein Wunder war, denn er hatte diese Nacht wieder von Lisa geträumt. Chris rieb sich noch einmal müde die Augen, als er auch schon aus dem Bett sprang, um sich anzuziehen und zu den anderen runter in die Küche zu gehen.
Sie saßen, wie bereits von Chris erwartet, schon alle vollständig und fertig in der Küche und unterhielten sich leise.
„Und ihr wisst wirklich nicht, von was er geträumt hat?“ wollte Lisa jetzt wissen.
„Nein. Aber gleich, als er eingeschlafen war, hat er sich wie wild in seinem Bett herumgewältzt und ihm sind Tränen über sein Gesicht gelaufen.“ Antwortete Ron.
„Vermutlich hat er von seinen Eltern geträumt!“ stimmte jetzt Hermine in die geflüsterte Unterhaltung ein.
Doch nun brachen sie ihr Gespräch aprubt ab, da sie Chris auf der Treppe sahen. Jetzt als er hörte, was die Anderen erzählten, erinnerte er sich wieder an seinen Traum.

Es war kurz vor Weihnachten. Emily Black, Chris´ Mutter war gerade dabei ihre letzten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Sie hatte Chris in ein paar andere Läden geschickt, um ihn vom Kauf der Geschenke abzulenken. Er sollte ja nicht schon vor dem Fest wissen, was er zu Weihnachten bekommen sollte. Chris war gerade dabei ein paar Zauberzutaten für seine Mutter zu kaufen, da sie diese immer für ihre Heiltränke brauchte. Sie war Heilerin im St. Mungos und musste dadurch auch zu Hause immer einen gefüllten Heiltränkeschrank haben. Er wollte aber noch etwas anderes für sie machen lassen und so machte er sich auf den Weg in Madame Teresas Laden für Photografische Kunst. Chris hatte heimlich ein paar seiner Kinderfotos zusammengesucht, um sie in einem Bildband für seine Mutter anfertigen zu lassen. Doch etwa auf der Hälfte des Weges konnte er eine große Menschenansammlung erkennen. Er lief sofort auf sie zu, da er wissen wollte, warum dort so ein Aufruhr herrscht. Chris versuchte sich, so gut es ging, durch die Menschenmassen zu kämpfen und als es ihm schließlich vollständig gelungen war, hätte er gewollt, nie an diesem Ort angekommen zu sein. Seine Mutter lag mit einem schreckensverzerrtem Gesicht auf dem kalten Boden der Straße, doch niemand konnte mehr etwas für sie tun. Sie war tot. Sie wurde von dem Todesfluch getroffen.
Chris liefen stille Tränen über seine Wangen, er kniete sich zu ihr nieder und nahm sie noch einmal in den Arm. Dabei sah er, dass die Geschenke, die sie kurz vorher gekauft hatte, aus ihren Tüten gefallen waren und bei einigen war zum Teil das Papier aufgerissen, sodass er erkennen konnte, was seine Mutter gekauft hatte. Auf einem Päckchen sah er seinen Namen, bei diesem war ebenfalls das Papier zerrissen und Chris konnte erkennen, dass seine Mutter ihm einen neuen Besen mit Gravur hatte schenken wollen. Sie hatte „Für den Besten Sohn der Welt“ eingravieren lassen und daneben das Wappen der Blacks.


Hier endete der erste Teil seines Traumes. Er konnte sich jedoch noch an etwas anderes erinnern.

Er war in einem alten Haus und wusste genau, wem dieses gehörte. Seiner Tante Bellatrix hatte dieses Haus früher gehört und sein Vater hatte herausgefunden, dass sie sich angeblich wieder dort aufhalten sollte. Sein Vater und ein paar andere Ordensmitglieder wurden dort hingeschickt, um sie zu fangen. Chris, Harry, Ron und Hermine waren ihnen hinterhergegangen, um sie zu warnen, denn Harry hatte wieder einen Traum gehabt, indem Voldemort seinen Todessern befohlen hatte, den Ordensmitgliedern eine Falle zustellen und soviele wie möglich umzubringen.
Chris sah gerade seinen Vater in einen erbittlichen Kampf mit seiner Tante, Moody kämpfte gerade gegen einen besonders harten Gegner, der ihn bei weitem in der Größe überragte, jedoch nicht im Können, denn Moody war es gelungen ihn zu schocken und zu fesseln. Chris schaute sich weiter um, als auch er angegriffen wurde, er hatte es schon geschafft ein paar Todesser zu überlisten, aber er hatte auch schon ein paar kleine Wunden im Gesicht und am Oberkörper erlitten. Als Sirius bemerkte, dass es für Chris gerade ziemlich brenzlig wurde, war ihm alles egal, er wollte nur seinen Sohn retten. Und so schockte er den Todesser, der Chris gerade angegriffen hatte und fesselte ihn. Jedoch hatte er nicht aufgepasst und Bellatrix beförderte ihn mit einem Wink mit dem Zauberstab gegen eine Wand. Enorm geschwächt stand Sirius wieder auf und schaute seiner Verwandten ins Gesicht.
„Du schlägst dich ja schonmal besser als deine Frau.“
Sirius schien die Wut aus dem Gesicht geschrieben, er versuchte gerade seinen Zauberstab zu heben, als er noch einen Fluch abbekam. Dieser beförderte ihn wiederum gegen ein Podest, auf dem eine Schale mit einer leicht bläulich schimmernden Flüssigkeit stand. Nach dem Aufprall begann diese Schale hin und her zu schwanken und die Flüssigkeit tropfte langsam über Sirius. Als die Schale umkippte, wurde Sirius von dieser Flüssigkeit umhüllt und begann zu leuchten, genau in der selben Farbe, die die Flüssigkeit zuvor hatte. Und aufeinmal war keine Spur mehr von ihm. Sirius war von einer zur anderen Sekunde verschwunden und niemand konnte sich einen Reim darauf machen. Sogar Bellatrix war für einen kurzen Moment geschockt gewesen, hatte sich aber schnell gefangen, um die übrig gebliebenen Todesser zurückzurufen und zu verschwinden.


Nach diesem Traum konnte sich Chris nur noch an den mit Lisa erinnern, der so schön war, dass er die anderen Beiden Träume verdrängt hatte.

Chris kam die letzten Stufen hinunter und setzte sich zu den Anderen, die ihn mit mitfühlenden Blicken ansahen.
„Hier hast du ein paar Eier mit Speck und ein Toast“ sagte Ginny nun, um die Totenstille zu unterbrechen.
„Danke“ antwortete Chris nur kurz, da er mit seinen Gedanken noch bei seinen Eltern war.
Als er aß machten die Anderen schon die Brote für ihren Ausflug fertig. Gerade als sie dabei waren den Tisch abzuräumen, flammte im Kamin ein Feuer auf und eine hübsche junge Frau trat aus dem Feuer. Harry erkannte sofort wer es war. „Fleur.“
Als Fleur Harry sah, rannte sie sofort auf ihn zu und umarmte ihn herzlich.
„´allo `arry, schön dich zu sehn. Wie geht es dir?“
„Ganz gut, danke der Nachfrage Fleur.“ Antwortete Harry, als auch schon eine weitere Person aus den Flammen trat. Es war Gabrielle und wie es Fleur zuvor getan hatte, rannte Gabrielle gleich auf Harry zu und begrüßte ihn. Fleurs Mutter kam als Letzte aus den Flammen und begrüßte ebenfalls alle in der Runde.
Mrs. Weasley kam durch die Küchentür und setzte sofort ein freudiges Lächeln auf, als sie erkannte, wer soeben im Fuchsbau angekommen war. Sie ging zu den Dreien herüber und schloss sie freundlich in die Arme.
So redeten sie noch eine Weile und auf einmal machte sich Ron bemerkbar.
„Also Leute, wir sollten uns langsam mal auf den Weg machen, sonst vertrödeln wir diesen schönen Tag noch im Haus.“
„Schon gut. Ach Gabrielle, hast du vielleicht Lust, mit uns an einen Waldsee zu kommen, um baden zu gehen?“ fragte Chris, als er die ahnungslosen Gesichter der Delacours sah.
„Ja klar. Ich darf doch, oder?“ fragte sie, an ihre Mutter gewandt.
„Natürlich, meine Kleine. Habt viel Spaß“.
Und so machten sich die sieben auf den Weg in den kleinen Wald, der am Hof des Fuchsbaus grenzte. Sie folgten einem schmalen Wanderweg, bis sie ein paar Frösche quaken hörten.
„Wir sind gleich da“ sagte Ron „nur noch ein paar Meter“.
Gleich nachdem Ron dies gesagt hatte, kamen sie an einem kleinen See mit himmelblauem Wasser und kleinem Sandstrand an.
Harry, der die Decke getragen hatte, nahm sie zur Hand und breitete sie auf dem goldig-farbenen Sand aus. Die Mädchen setzten sich sogleich auf die Decke und setzten ihr Gespräch, das bereits im Fuchsbau begonnen hatte, fort, ohne die drei Jungs weiter zu beachten. Harry und Ron war nicht entgangen, dass Chris sich den ganzen Weg über sehr ruhig verhalten hatte und sie hatten ihn aus diesem Grund natürlich sehr interessiert beobachtet. Er hatte die ganze Zeit nur Augen für Lisa. Harry dachte sich, dass sie es ihm wirklich angetan haben musste, denn so verhielt er sich normalerweise nicht. Er hatte es bisher nur bei einem Mädchen erlebt, dass Chris sprachlos wurde, wenn er sie sah. Es war bei Julie, einer Austauschschülerin aus Beauxbatons gewesen. Chris hatte sich damals schwer in sie verliebt, sie jedoch wollte nichts von ihm wissen, da ihr viele erzählt hatten, er hätte etwas mit dunkler Magie zutun, aufgrund seiner Großeltern oder seines Onkels Regulus.
Es hatte ihm damals schwer zu schaffen gemacht, doch nachdem Julie wieder weg war, ging es ihm auch langsam wieder besser.
Doch diesmal schien es anders zu sein, da Lisa ihn wirklich gern haben musste.
Harry zog Chris zur Seite.
„Hey, was ist denn los mit dir? Starr sie doch nicht die ganze Zeit an! Du bist ja schon zu gar nichts mehr zu gebrauchen.“ sagte Harry eindringlich zu Chris.
„Schon gut, ich versuch mich zusammenzureißen.“ entgegnete er Harry.
Die Beiden gingen zurück zu den Anderen und zogen sich aber gleich die Sachen aus. Harry hatte grüne Badeshorts an, die natürlich gut zu seiner Augenfarbe passten. Chris trug einfach nur schwarze Badeshorts, doch Lisa fiel gleich wieder sein durchtrainierter Körper auf und sie konnte ihren Blick nicht von Chris wenden.
So ähnlich ging es aber auch Ginny, als sie Harry in seinen Shorts sah.
Ron, der gerade dabei war heimlich ein Sandwich zu essen, bemerkte nicht, wie die anderen beiden Jungs sich langsam näherten. Harry und Chris griffen ihn an Armen und Beinen und schmissen ihn, samt seiner ganzen Sachen, ins Wasser.
Die Mädchen kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus, bis Harry und Chris sich ihnen näherten.
„So jetzt seid ihr dran! Geht ihr freiwillig rein oder soll es euch so ergehen, wie Ron?“ fragte Chris die Mädchen.
„Das Wasser ist doch bestimmt eiskalt!“ rief Hermine.
„Ach, Quatsch, Hermine, es ist richtig angenehm, wenn man erstmal drin ist.“ Schrie Ron ihr freundlich entgegen.
„Hey, sieh mich nicht so an, Harry! Ich komme freiwillig mit ins Wasser“ rief Ginny.
„Ich auch“ ergänzten Lisa und Gabrielle.
Die drei Mädchen zogen ihre Sachen aus und standen alle nur noch in Bikinis da. Harry und Chris konnten ihre Blicke nicht mehr von ihnen wenden, wie es erst auch bei den Mädchen gewesen war.
Ginny trug einen rot-weiß gestreiften Bikini, indem sie, laut Harry, unbeschreiblich schön aussah. Gabrielle trug einen silbernen Bikini und rannte sofort ins Wasser und tauchte mit ihrem ganzen Körper in dieses hinein.
Lisa hatte einen schwarzen Bikini mit weißen Blüten darauf an und Chris war so fasziniert von ihr, dass er gar nicht merkte, wie Ginny und Gabrielle auf ihn zukamen und ihn unters Wasser tauchten. Jedoch hatte Chris gleich gekontert, als er bemerkt hatte, dass er unter Wasser gezogen wurde. Er hatte die beiden Mädchen gepackt und mit sich unter die Wasseroberfläche gezogen.
Als sie wieder auftauchten, kamen die restlichen Jugendlichen zu ihnen und tauchten sich gegenseitig. (Ron hatte mittlerweise seine nassen Sachen ausgezogen). Nach knapp einer viertel Stunde waren alle so fix und fertig, dass sie sich darauf einigten, sich ersteinmal etwas an den Strand zu legen und etwas auszuruhen.
Die Mädchen legten sich alle auf den Rücken, da sie sich etwas sonnen wollten und fragten Gabrielle ein wenig über die vergangenen Jahre aus. Jedoch war Gabrielle nicht die Einzige, über die Ginny und Hermine alles wissen wollten, denn Lisa wurde auch sogleich mit ins Verhör genommen.
Der Tag verging relativ schnell und am späten Nachmittag machten sich die Jugendlichen auf den Weg zurück in den Fuchsbau, wo reges Treiben herrschte. Mrs. Weasley und Mrs. Delacour waren gar nicht zu stoppen. Die Beiden rannten durch die Zimmer und herrschten Bill, Charlie und Mr. Weasley an, verschiedene Dinge zu erledigen. Wobei die drei schon richtig fertig aussahen.
Die Hochzeit war schon in ein paar Tagen und die beiden Mütter hatten das Gefühl, die Hochzeit könnte nicht rechtzeitig stattfinden, wenn sie sich nicht beeilen würden.
Ron sah zuerst ins Küchenfenster hinein und drehte sich daraufhin zu den Anderen um.
„Wollt ihr da jetzt wirklich rein? Also ich würde lieber irgendwo in den Garten gehen, als da rein!“
„Was? Wieso denn?“ fragte jetzt Chris und sah zum Fenster rein.
„Ok. Ok. Gehen wir lieber in den Garten - oder wir schleichen uns hoch in die Zimmer.“ Sagte er nun und etwas leiser „Was vielleicht schon unmöglich ist.“
„Aber irgendwann müssen wir doch rein gehen“ sagte Ginny.
„Willst du das jetzt riskieren?“ fragte Ron jetzt wieder.
„Ach so schlimm wird’s schon nicht sein“ sagte Hermine jetzt auch.
„Gut, auf eure Verantwortung“ grinste Chris.
Sie machten sich auf in Richtung Küche und als sie diese betraten, kam ihnen gleich Mrs. Weasley entgegen und überschüttete sie mit Aufgaben. Chris und Ron sahen die Mädchen jetzt mit fast hasserfüllten Blicken an, was sie aber durch ein riesen Grinsen wieder abtaten, da die Mädchen durch die Aufgaben von Mrs. Weasley schon genug bestraft worden waren.
Jedoch waren all diese Organisationen nicht nur für die Hochzeit gewesen, denn die Familie Weasley hatte an diesem Abend noch eine Geburtstagsfeier für Harry geplant, der natürlich seinen Geburtstag an diesem schönen Tag voll vergessen hatte.


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Es hat mich beruhigt, zu sehen, dass eigentlich niemand die Szenen beim ersten Take schafft.
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