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Fanfiction

Freund oder Feind!!!!! - Heiße Nacht,neue Nachricht und Reaktionen darauf!!

von tokessaw

Ron stand oben auf dem Turm und war begeistert, das hier war so viel besser als alles was er bisher je zu sehen bekommen hatte. Wie konnte Draco Malfoy nur so untertreiben und keine Interesse zeigen. Merlin, wenn er nur so eine Möglichkeit hatte, und vor allem, wenn er so ein Teleskop hätte, käme er auf dem Fuchsbau schon weiter. Er schrie auf, als er was oder besser eine Hand an seinem Schritt fühlte. “Schrei nicht so laut, oder magst du Zuschauer Ron.“ hörte er Hermine schnurrren. “Merlin Hermine, das habe ich vermisst.“ keuchte er. Hermine lachte leise und glitt um ihn herum, er wollte sich vom Teleskop lösen aber Hermine drückte ihn zurück. “Beobachte die Sterne Ron, du wirst gleich ein paar mehr sehen.“

Aber Hermine spürte, das mal wieder alles vorbei war, bevor es an gefangen hatte. „Ron? Langsam wird es frustrierend. Wenn es mal vorkommt, ok. Aber Ron, bei uns beiden kommt es ca alle 3 mal vor.“ knurrte Hermine. Sie stand auf und lief hinab, sollte Ron doch mal sehen, wie er wieder vom Turm kam. Sie hatte sich wirklich gefreut auf den Sex mit Ron. “Hermine warte.“ Sie war am Treppenabsatz angekommen und blieb stehen. „Was Ron?“ Hermine knurrte unwirsch und blieb stehen. “Lass mich ku……“ Aber Hermine hob die Hand. “Nein Ron, lass gut sein. Das bringt nichts mit uns, du und ich werden eh nie ein Paar werden.“ Ron sprang die Treppen hinab. “Nein Hermine, nicht. Du weißt ich kann nur mit dir schlafen. Was soll ich Lav sagen.“ jammerte er.

„Ron, schließe die Augen und stelle dir von mir aus, mich vor. Was weiß ich. Komm ich bring dich raus aus dem Trakt hier.“ Damit liefen sie nebeneinander her, und als on die Treppen hinab stieg, blieb Hermine stehen. “Hermine?“ Er lief weiter. “wWürdest du mir ein paar Haare von dir geben, dann könnte Lav DEN trank nehmen.“ Er hörte ihr leises lachen. “Sicher Ron, wenn Lavender da mit spielt. Bitte, ich helfe doch immer gerne aus.“ grinste sie und lief zu ihrem Zimmer hin. Im Salon aßen schon Snape und Malfoy, beide mit offenem Hemd, Snape eine nur ein paar Knöpfe und Malfoy komplett offen mit freier Brust. “Störe ich? Ich kann auch später wieder kommen oder Cissa nach einem anderen Zimmer fragen.“

Sie sah zu den beiden Männern, sah Snape in die Augen. Er sah sie an. Sie lächelte ihn freundlich an. “Wobei solltest du stören, du kannst hier bleiben.“ Hermine nickte und fing an ihre Bluse auf zu knöpfen. “Danke. Ich werde mich zurück ins Bett ziehen. Der Tag war lang, sehr lang.“ Die Bluse ließ sie auf dem Weg ins bett fallen, der Rock folgte. Damit krabbelte sie nackt in das Bett hinein. Und sie schlief relativ schnell ein, der Tag war wirklich lang und hart gewesen, und das merkte sie erst jetzt, als sie sich lang machte.

„Luc, lass es, Hermine liegt neben uns.“ knurrte Severus eine Std später. Lucius war ihn am reizen, wollte auf eines hinaus, nämlich das sie zusammen schliefen. “Och komm schon, es macht die kleine heiß.“ knurrte Luc. Aber Severus schlug ihm auf die Hand und schob sie von sich. Lucius knurrte unwirsch auf, er wollte jetzt nicht ab gewiesen werden. Er murmelte den Fesselungszauber, und Severus konnte nicht mehr reagieren und lag gefesselt wie ein Adler in mitten des Bettes. Lucius sah zu Hermine die neben ihm lag und schlief, auf dem Bauch. Es sah auf ihren wohl geformten Po, ein leckerer Anblick.

„Lucius mach mich los.“ knurrte Severus unwirsch. Er sah auch zu Hermine hin, und auch sein Blick blieb an ihrem Po hängen. Er leckte sich wie automatisch über die Lippen, seine Erektion zuckte. “Ich denke du willst nicht, wieso ist dein Schwanz nun so Brett hart und groß.“ Lachte Lucius und strich begehrlich über den Penis. “Luc, das liegt bestimmt nicht an dir. Das liegt an Hermines Anblick. Ich habe was beschlossen, ich heirate sie.“ Ein doppeltes “WAS?“ ertönte. Hermine war wach geworden über die Streitereien. “Erst einmal, könnt ihr euch etwas leiser zoffen, wenn ihr das schon nötig habt, wenn ihr Sex wollt.

Und bitte, Severus, wenn ich heiraten möchte, dann wird das nicht von dem Mann allein beschlossen. Du hast doch alle Hände voll mit Lucius zu tun. Vielleicht ist es doch keine so gute Idee, mit uns beiden.“ knurrte sie. Severus sah gierig auf ihre Brüste. “Hermine bitte, ich habe versucht Lucius mir von Hals zu schaffen, aber Mr ich bekomme nie genug, lässt nicht mit sich reden.“ Ob er an ihre Brüste kam, nein die Fesseln waren zu fest. “Ich finde es ansehnlich, dich hier so liegen zu sehen, mit so was leckerem.“ Sie strich lächelnd über die feuchte Eichel, Severus stöhnte wohlig auf, das nackte Begehren lag in seinen Augen.

Hermine sah lLucius an und krabbelte auf ihn zu und fing an Lucius nackte Brust zu küssen, Lucius genoss es, seine Hände berührten Hermines Körper, er sah dabei aber immer Severus an. Das wilde Feuer tanzte in dessen Augen. Der blonde Oberhaupt der Malfoys, grinste ihn an, zog Hermines Kopf hoch und fing an sie zu küssen, hart, gierig und besitz ergreifend. Und er genoss das Stöhnen dieser Hexe in seinem Mund, das Knurren von Severus auf seine Tat. “Ich will dich, nein lass uns erst Severus ein wenig verwöhnen, er soll ja auch davon was haben.“ flüsterte er gegen ihre Lippen. Hermine nickte, und rieb ein wenig an Lucius Erregung.

„Setz dich über Severus Gesicht, er soll dich vorbereiten für mich, und Sev? Wehe dem denn nicht.“ Hermine küsste Severus Oberkörper, spielte mit den Warzen, Severus stöhnte und wand sich so gut er konnte. „Ich will dich kosten meine kleine Hexe, komm her.“ knurrte er. Lucius grinste und er um spielte die andere Brustwarze und sah zu, wie Hermine über Severus Kopf kniete, und dessen Zunge schneller als ein Schnatz hervor schnellte und Hermines sensibelsten Punkt traf. “Bei Merlin.“ keuchte die Hexe auf. Lucius küsste sich hinab zum Schwanz.

Seine Zunge glitt über die Eichel, kreiste, knabberte an ihr. Severus keuchte, schrie und flehte um mehr. Lucius nahm ein Kissen, lagerte es unter Severus Steissbein. “Hermine?“ Die Hexe nickte, war nicht in der Lage zu antworten. “Dreh dich um, ich will das du mir dabei zu siehst.“ Severus hörte auf, Hermine mit seiner Zunge zu verwöhnen, knurrte auf. Hermine drehte sich langsam herum, und sah nun zu, während dessen hob Luc die Fesselzauber auf. Severus Finger glitten in sie hinein, fingerten sie zielgerecht, und kurz vor ihrem Höhepunkt verließen sie sie wieder. Sie war frustriert, wollte kommen, und schrie dann auf als er zwei Finger in ihren Po schob.

„Bei Merlin, das ist eng, zu eng.“ stöhnte Severus und kam, auf seine Bauch entlud er sich. Lucius grinste, er leckte gütlich an dem kleinen Muskelring. “Gefällt dir das Severus.“ Er leckte über die Hoden. “Ja, nicht aufhören, mach weiter Luc. Bitte, nicht aufhören.“ Er sah wie die Hexe sich über ihn wand, ihm ihren Po an bot. Merlin, so hatte sich ihm noch keine Frau an geboten. “Komm her kleines.“ Luc lockte sie zu sich hin, Hermine nickte und spürte wie Severus sie verließ. “Leck ihn, verwöhn ihn mit der Zunge.“ verlangte Lucius. Hermine sah wie Severus ergeben die Augen schloss, und sie kniete sich zwischen die Beine und fing an, Severus mit der Zunge zu verwöhnen.

Severus spürte, wie die Zunge den Muskelring durch drang und nun seinen Hintern erkundete. Seine Finger krallten sich in das Laken. Er spürte, das Lucius Hände über das Sperma glitten. „Mach den Mund auf Darling.“ Severus gehorchte, und schrie auf als er Hermines Finger in sich spürte. “Gefällt es dir, was sie da tut.“ flüsterte Lucius und schob ihm dabei die Finger in den Mund. Severus leckte all das Sperma auf und nickte mit dem Kopf. “Ja, verdammt ja, ich will nur noch so und von ihr verwöhnt werden.“ Luc schnaubte auf und schüttelte mit dem Kopf.

Hermine erwachte morgens, sie hatte nicht lange geschlafen. Die beiden Männer schliefen tief und fest, auch gut so. Sie krabbelte aus dem Bett, ging Duschen, zog sich an und huschte in die Bib. Sie musste weiter suchen, das Leben bestand ja nicht nur aus Sex. Das war zwar schön, aber nichts desto trotz, es gab wichtigeres. “Hermine.“ Sie zuckte zusammen und drehte sich um. “Bei Merlin Remus.“ Der Werwolf lächelte sie an. “Na, na, ich dachte du wärst es gewohnt. Sag mal, da sitzt ein Adler mit Post für dich, und lässt keinen an sich ran.“ Hermine hob die Braue, wer besaß denn einen Adler?

In der Küche waren schon Molly, Arthur und Sirius und sahen nun auf Hermine. “Ich soll das Tier anfassen? Vergesst es.“ knurrte sie. Das Tier war riesig. “Nun probier es schon aus.“ munterte sie Sirius auf. Ok, los, dann wollen wir mal gucken, was da auf sie wartete. Das Tier schmiegte sich an sie ran. Ok, also er würde ihr schon nichts tun. Also band sie das Paket, welches riesig war ab. Wieso hatte der Besitzer es nicht magisch verkleinert? Die Schrift kannte sie nicht. “Darf ich es überprüfen?“ Hermine sah Remus an und nickte mit dem Kopf. Remus sprach mehrere Zauber. “Also es enthüllt nicht, von wem es kommt. Scheint aber nicht gefährlich zu sein.“ Damit schob er es ihr zu.

Hermine nahm das Paket und sah es an, oben auf war Muggel Briefpapier, an geheftet. “Ich öffne es oben in unseren Räumen.“ Damit wollte sie das Paket hoch nehmen und hoch gehen. “Moment mal, Frl.“ knurrte Arthur nun. Sie hob die Braue und sah ihn an. “Ja Arthur?“ Was hatte er denn für ein Prob mit ihr? “WAS heißt hier dauernd UNSER?“ verlangte er zu wissen. Hermine wusste, nicht,was sie sagen durfte. “UNSER werter Arthur heißt, meine, Lucius und Hermines Räume. Wir leben dort zusammen, weil wir eine Beziehung haben, Hermine und ich.“ knurrte Severus hinter ihr und umarmte sie von hinten. “Guten Morgen mein Schatz.“ Damit küsste er sie demonstrativ, Molly ließ die Pfanne voller Speck fallen.

„Guten Moren Sev. Ich gehe eben hoch.“ Sie konnte nicht genau sagen, wieso, aber sie wollte das Paket unter keinen Umständen hier öffnen. Damit nahm sie das Paket und lief die Treppen hoch, im Salon ließ sie sich auf das Sofa nieder. Sie nahm den Brief und öffnete ihn, welcher Muggel schrieb ihr denn.

„Hallo kleine Slytherin,
da du mir die erste Nacht in der Zaubererwelt versprochen hast, schicke ich dir ein paar Dinge, die du anhaben solltest, bzw mit bringen solltest. Ich habe entdeckt, das es in der Muggelwelt nützliche Dinge für ein gesundes sexual Leben gibt, so unnütz scheinen sie ja doch nicht zu sein.
Ich freu mich dich aus zu packen, zu kosten und zu besitzen.
LV
Ps: Danke für deine Haare in der Bürste.

Hermine schloss ergeben die Augen, der meinte wirklich, das er wieder kommen konnte. Halt mal, was meinte er mit, Danke für die Bürste. “Hermine?“ Sie schrie auf, schlug nach oben und wam traf was hartes. “Bei Merlin, fuck, was habe ich dir getan.“ Hermine sah auf und sah Lucius an, der sich die Nase hielt. In dem Moment kam Severus in den Raum appariert, oder wie auch immer. “Eas ist hier los. Was ist los Schatz.“ Er lief auf Lucius zu und nahm die Hand von der Nase, die geschwollen war und blutete. “Bei Merlin, wieso prügelt ihr euch?“ knurrte er. “Wir prügeln uns nicht, deine kleine Hexe prügelt mich ohne Grund.“

„Es tut mir leid, Lucius. Ich war so in Gedanken und dann hast du mich an gesprochen, ich habe mich erschrocken, und dann ist es geschehen.“ Sie sah schuld bewusst drein, Severus heilte die Nase grinsend. “Ist ja ok. Von wem ist das Paket nun?“ Hermine sah zwischen Brief und Paket hin und her. “Kannst du mal per Oklumantik nach sehen, was Voldemort gestern Morgen in meinem Zimmer getan hat. Ob er irgendwas mit nahm?“ Severus hob die Braue und wollte an setzen. „Und Severus? Es tut mir leid?“ Was meinte sie damit, er drang ein und sah sich die Szene an, und hörte ihr Versprechen, er konnte spüren, wie erregt sie war.

„Er hat eine Haarbrüste von dir mit genommen.“ knurrte Severus. “Öffne das Paket.“ verlangte er nun. Herminr nickte und öffnete es. Es kamen Dessous, mit Strapsen, passende Strümpfe, grüne Pumps, ein verboten gut aussehendes Kleid zu Tage. “Dieser Bastard, lässt dich einen Zauberereid schwören, und du Miststück tust es auch noch.“ Dann sah Severus das Sex Spielzeug. “Weißt du was Snape? Ich habe es getan, weil ich nicht dran glaube, das er es schafft. Aber Danke für das Miststück. Vergiss es, das mit uns kann nie was werden. Auf Wiedersehen im September Prof Snape.“ Damit nahm sie das Paket, verkleinerte es und stapfte wütend aus dem Zimmer.

Sie war wütend, wütend wie nie zuvor. „Wo sind deine Eltern.“ knurrte sie Harry an. „In ihren Räumen. Kam es erstaunt von ihm.“ Fuck wo sind Regulus und Sirius?“ knurrte sie weiter. “Ähm auch in ihren Räumen, nein Sirius in der Küche.“ Fuck, es musste doch wen geben, der hier nicht lebte. “Barty.“ Als er aus dem Bad kam, sah er sie erstaunt an. “Ja?“ Er hob die Braue. “Wohnst du hier?“ Knurrte sie. “Ähm nein, ich wohne in meinem eigenen Haus, komme nur zu Besuch hier her.“ Er sah sie nun fragend an. “Ok, hast du ein paar Tage ein Zimmer für mich frei.“ Er sah sie erstaunt an, Harry klappte der Mund auf, und dann schlich sich ein Grinsen auf Bartys Gesicht, welches von schmutziger Natur war.

„Ja, habe ich.“ Harry sah die beiden an, schüttelte den Kopf. Was ging denn hier ab? “Ok, Moment, ich hole nur meine Dinge.“ Damit lief sie zurück in die Räume, vorbei an Severus und Lucius. Sie zauberte ihre Sachen in den Koffer. “WOHIN willst du?“ knurrte Snape hinter ihr. “DAS dürfte sie wohl gar nichts an gehen. Wir haben Sommerferien. Und erst in Hogwarts haben sie wieder die Aufsicht über mich als Schülerin. Ich wünsche ihnen noch schöne Ferien.“ Damit ließ sie den verdatterten Snape stehen und lief los. Severus rannte hinter ihr her. “Barty bist du fertig?“ hörte er Hermine fragen.

„DAS ist nicht dein ernst Hermine.“ knurrte er. “Was ist nicht mein ernst Sir? Es geht sie doch nichts an, wo ich meine Ferien verbringe. Wir sehen uns in Hogwarts. “Sie winkte Harry zu und umarmte Barty, und damit apparierten sie. “Das ist nicht ihr ernst. Und wieso hast du nichts getan.“ verlangte er von seinem Dad zu wissen. “Was soll ich denn tun? Anketten?“ Mit einmal umfing seine Lippen ein fieses, kleines Grinsen.


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Erst fanden wir das ein bisschen peinlich, aber Daniel hat es mir wirklich leicht gemacht, und dann ist es bestens gelaufen. Mir hat es richtig Spaß gemacht … denn Daniel küsst sehr gut.
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