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Fanfiction

Harry Potter und die Wächter der Elemente - Neue Hoffnung...

von Gordric Potter

Neue Hoffnung, …
Harry sah Hermine erst am nächsten Morgen wieder, sie hatten sich zum Training verabredet. Sie wollten ihre Kondition nicht schleifen lassen.
So war es noch recht dunkel als er am Haupttor stand und auf sie wartete.
“Ach, doch noch pünktlich!” stichelte er. “Hör doch auf, wer hat uns den im Raum der Wünsche eingesperrt?” fragte sie etwas gereizt. “Na, ohne mich wärt ihr beide hundert und noch nicht zusammen. Also was ist nun?” fragte Harry wieder mit wackelnden Augenbrauen.
Hermine wurde schlagartig rot. “Wirsindendlichzusammen!” nuschelte sie. “Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!” meinte Harry, hielt sich dabei eine Hand ans Ohr als ob er schwerhörig wäre und beugte sich leicht vor. “Wir sind endlich zusammen!” antwortete Hermine nochmals und wurde noch röter.
“Na geht doch!” rief Harry aus und umarmte sie. “Ich hoffe es bleibt auch dabei, ich möchte nicht das ihr zwei euch streitet und ich den Schlichter spielen muss. Verstanden!?” drohte er spielend. “Keine Sorge! Nun lass uns aber trainieren!” antwortete Hermine und sie gingen beide auf die Ländereien.
Draußen veränderten sie ihre Sachen in Trainingskleidung und fingen an um den See zu laufen.
Sie hatten gerade eine halbe Runde hinter sich gebracht, als Harry fragte: “Was ist denn nun gestern eigentlich passiert?” Hermine bekam leicht rosa Wangen und antwortete: “Na ja, nachdem du uns eingesperrt hattest, versuchten wir erst raus zukommen. Ich probierte es auf 20 verschiedene Möglichkeiten, doch ich konnten keinen deiner Zauber brechen.” Hier grinste Harry breit. “Dann gaben wir es schließlich auf und setzten uns an den Strand. Erst schwiegen wir, doch dann nahm Ron all seinen Mut zusammen und sagte mir, dass er in mich verliebt sei und mich gerne als FESTE Freundin hätte. Ich bekam feuchte Augen und sagte ihm, dass ich ihn auch lieben würde und ich gerne seine FESTE Freundin sei. Danach lehnten wir uns leicht vor und küssten uns. Es war ein wunderbarer Kuss, es war als ob in mir ein Feuerwerk explodierte, einfach herrlich. So verbrachten wir den Rest des Abends und die Nacht im Raum der Wünsche aneinander gekuschelt, bis ich heute früh wach wurde und sah, dass es Zeit zum Training ist.” endete sie leuchtend rot. Es war ihr einfach peinlich über ihren ersten Kuss zu reden. “Und was ist mit Ron? Wo ist er denn jetzt?” “Er liegt noch im Raum der Wünsche, ich habe ihm eine Nachricht hinterlassen, damit er sich nicht wundert.”
Dies war das einzige Gespräch, welches sie während ihrer 10 Runden führten, da sie sich auf ihre Atmung konzentrieren mussten. Nach dem Laufen machten sie ein paar Dehnungs - und Meditationsübungen, bevor sie mit dem Schwerterkampf fortfuhren. Es machte ihnen Spaß sich mit solch traditionellen Waffen zu duellieren. Harry bevorzugte dabei ein Langschwert, während Hermine eine Art leichten Säbel benutzte. Der Kampf ging unentschieden aus, denn keiner von beiden konnte gewinnen, wenn sie nicht gerade Magie anwandten.
“Hey, kommst du noch mit in den See?” fragte Harry plötzlich. “Spinnst du!? Der ist doch saukalt, da holen wir uns doch den Tod!” erwiderte Hermine sofort entsetzt.
Doch Harry schüttelte nur den Kopf und meinte zu sich selbst: “Oh nein es ist so weit! 21 Jahre lang trainiert und sie vergisst wieder alles. Sie hat eindeutig zu viel gelernt, dass hält ihr Gehirn nicht mehr aus. Es sortiert schon unwichtige Dinge aus, ein Wunder das sie noch weiss wie sie heißt. Aber da kann man leider nichts machen, dann muss ich mir den See eben selbst aufwärmen.” Sprachs und flüchtete in den See, da Hermine ihm einen Eisball hinterher warf. Harry kam lachend wieder an die Oberfläche und Hermine meinte: “Du Blödmann! Es ist die Macht der Gewohnheit und nicht mein Gedächtnis.” “War ja nicht ernst gemeint.” entschuldigte sich Harry und tauchte wieder ab.
Er zog seine Bahnen im Dunkel des Sees. “Es hat sich nichts verändert seit dem vierten Jahr.” schoss es ihm durch den Kopf. Er sah auch ein paar Wassermenschen schwamm aber an ihnen vorbei ohne sie weiter zu beachten.“
Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis er wieder auftauchte und aus dem Wasser kam. “Na, schon Schwimmhäute zwischen den Fingern?” fragte Hermine auch gleich grinsend. “Nein noch nicht.” kam die trockene Antwort. Harry sammelte seine Sachen auf, die er vor dem Baden noch schnell abgelegt hatte.
Sie liefen zurück zur Schule. In der Eingangshalle angekommen, wurden sie auch schon von Professor McGonagall erwartet. “Wie ich sehe, war das Training erfolgreich und sehr informativ.” meinte sie erstaunlicherweise grinsend. “Wie informativ? Für wen?” fragte Harry verwirrt. “Na, sehen sie doch einfach mal in die Große Halle.” kam die schlichte Antwort.
Die Beiden drehten sich um und erkannten fast alle Mädchen aus Hogwarts an ihren Haustischen und auf sie starrend, besonders auf Harry. Erst jetzt wurde ihm auch bewusst, dass er ja mit freiem Oberkörper in der Halle stand, da ihm vom Schwimmen so warm war, dass er sich sein Hemd nicht angezogen hatte.
Die Mädchen fingen schon leicht an zu sabbern und einige waren auch schon der Ohnmacht nahe durch diesen atemberaubenden Anblick. Es war nicht zu leugnen, dass Harry gut aussah. Schon früher durch sein Quidditschtraining hatte er Muskeln angesetzt, doch seit dem Inseltraining hatte er von denen mehr als genug. Er war nun nicht ein Bodybuilder oder so, aber neidisch konnte man trotzdem werden.
Als tatsächlich dann sie ersten Speichelfäden anfingen zu fließen, sagte Harry: “Mund zu es zieht!” und schlagartig waren alle Münder zu und die Mädchen drehten sich peinlich berührt weg.
Harry grinste und meinte dann: “Ich werde dann mal duschen gehen und mir wieder was anziehen.” Somit slidete er aus der Halle, weil er vermeiden wollte noch weiter angestarrt zu werden.
“Wie kommt es eigentlich, dass sie schon alle hier sitzen und scheinbar auf uns gewartet haben?” fragte Hermine indes Minerva interessiert.
“Nun sie müssen euch aus den Gemeinschaftsräumen gesehen haben und haben dann beschlossen in die Halle zu kommen und wie du siehst waren das nicht wenige und das obwohl heute Wochenende ist wo alle länger schlafen möchten.” antwortete die Schulleiterin.

Harry kam fertig geduscht und angezogen wieder in die Halle. Es waren auch schon ein paar mehr Leute anwesend, doch alle Mädchen drehten ihren Kopf in eine andere Richtung und taten so als ob sie ihn nicht gesehen hätten.
Harry grinste als er sich an den Gryffindortisch setzte. Dort saßen auch Ron und Hermine, die sich gerade scheu küssten. Als sie dies zum ersten Mal in der Halle taten, grölte alles und beglückwünschten sie, alle hatten nur auf den Zeitpunkt gewartet, an dem es endlich so weit war.“
“Morgen!” grüßte Harry fröhlich. “Morgen!” wurde ihm mehrstimmig geantwortet.
Er nahm sich Rührei und fing dann an zu frühstücken. “Was machen wir eigentlich heute?” fragte Ron. “Och eigentlich nichts , wenn ihr wollt können wir uns an den See setzen, es wird ein wunderschöner Tag und der See ist auch noch recht angenehm.” antwortete Harry. “Der See und angenehm? Wo kommst du denn her?” fragte Ginny entsetzt. “Du vergisst die Magie. Magie, einfach nur Magie.” antwortete Harry grinsend und Ginny verdrehte die Augen.
So machten sich nach dem Frühstück Harry, Ginny, Luna, Neville, Lavender, Parvati Dean, Seamus, Hermine und Ron, welche Händchen hielten, auf zum See.
Sie setzten sich und fingen an sich zu unterhalten. Es war eine lustige Runde, bis Harry etwas einfiel und er Neville etwas von ihren Freunden weg zog.
“Neville ich möchte jetzt nicht unhöflich sein, doch wie geht es deinen Eltern?” fragte Harry vorsichtig. Neville sah ihn geradeheraus an und meinte: “Du bist nicht unhöflich Harry. Der Zustand meiner Eltern hat sich nicht verändert, sie sind immer noch total apathisch und geistig ruiniert. Die Heiler sehen in nächster Zukunft keine Heilungschance, sie sagen, dass sie von alleine wieder zur Besinnung kommen müssten.” antwortete Neville traurig. “Hey, alles wird gut. In der Zeit wo wir trainieren waren, habe ich mir ständig darüber Gedanken gemacht und ich glaube ich habe etwas gefunden, was deinen Eltern helfen könnte, doch dafür müssten wir ins St. Mungos. Ich kann dir aber nichts versprechen, dass Verfahren ist sehr instabil und es kann immer etwas passieren.” sagte Harry ernst. Neville sah ihn erstaunt und hoffnungsvoll an. “Ist das dein Ernst, du kannst meine Eltern helfen?” wisperte er fast lautlos. “Ja, vielleicht. Ich möchte dir nicht all zuviel Hoffnung machen, doch einen Versuch ist es wert.” antwortete Harry und wurde von Neville umarmt. “Danke!” flüsterte dieser, als er Harry wieder los ließ.
“Komm lass uns wieder zu den anderen gehen, aber sag ihnen noch nichts davon. Ich möchte nicht, dass sie sich ebenfalls zu viel Hoffnung machen.” meinte Harry noch und Neville nickte.
Sie wollten gerade losgehen als sie einen lauten Knall hörten.


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