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Fanfiction

Was wäre wenn - Schreckliche Erkenntnisse

von Gordric Potter

Schreckliche Erkenntnisse

Die Frau stand immer noch in der Einfahrt und versuchte den kleinen Harry zu beruhigen, doch es wollte ihr nicht gelingen. “Schhh, mein Kleiner. Du kannst dich beruhigen, dir wird nichts passieren.” Sie wiegte ihn in ihren Armen, doch Harry wollte sich einfach nicht beruhigen.
Die Frau wusste nicht mehr was sie machen sollte, sie sah sich kurz um und zog dann ihren Zauberstab. Sie murmelte kurz einen leichten Schlafzauber und Harry schlief langsam ein.
Erst jetzt fiel ihr auf, das der Kleine wirklich viel zu leicht war. Sie sah ihn sich noch genauer an und erschreckte sich. Sie bemerkte, dass er nur noch Haut und Knochen war, er nicht sehr sauber war und das er ein paar Prellungen hatte.
Sie ĂĽberlegte nicht mehr lange und machte sich sofort auf den Weg nach Hogwarts.
Als sie dort an kam, wurde sie in der Eingangshalle von einem kleinem Mann erwartet. “Minerva, wo warst du so lange? Was ist das für ein Kind was du da auf dem Arm hältst?” fragte er. “Das ist im Moment nicht so wichtig. Kannst du mir sagen ob Poppy im Krankenflügel ist, Filius?” fragte die Verwandlungslehrerin Minerva McGonagall ihren Kollegen. “Ja, sie ist dort. Kann ich irgendetwas für dich tun?” “Ja, bitte sag Albus noch nichts von dem Kind, ich muss erst ganz sicher gehen.” sagte Minerva mit strenger Stimme. Professor Flitwick kannte diese Tonlage sehr genau, so sprach sie nur mit Schülern die sich nicht an die Regeln hielten, also nickte er.
Professor McGonagall machte sich auf den Weg in den Krankenflügel. Als sie dort an kam, fand sie auch sofort Madam Pomfrey. “Poppy, du musst mir helfen.” sagte Minerva schnell. “Was kann ich für dich tun?!” fragte diese und eilte zu ihr. “ich habe dieses Kind heute in die Arme gelegt bekommen, es ist fiel zu leicht und hat überall Prellungen.” antwortete sie und zeigt Poppy das Kind.
Madam Pomfrey nahm es ihr aus dem Arm und legte es auf eines ihrer Betten. Sie begann sofort mit ihren Untersuchen. Die Untersuchungen dauerten nicht lange, doch als sie wieder mit Minerva sprach war sie fast leichenblass und zutiefst erschüttert: “Gut das du sofort gekommen bist. Das Kind wäre wahrscheinlich in den nächsten zwei Tagen gestorben. Es ist völlig unterernährt und die Prellungen die du erwähnt hast, sind die letzten sichtbaren Dinge von mehreren Misshandlungen. Es wird eine ganze Weile dauern bis er seine normales Level erreicht hat.”
Minerva konnte nicht glauben was sie da gerade gehört hatte. Sie bekam Tränen in den Augen, sie hatte den Jungen, der der Sohn einer ihrer besten Schülerinnen war und der Sohn eines berüchtigten Rumtreibers, ins Herz geschlossen, sie sah ihn als so etwas wie ihren Enkel. Sie war von Anfang an dagegen ihn zu diesen Muggeln zu bringen, doch Albus behaarte darauf wegen dem Schutz durch die Familie.
Minerva wurde aus ihren Gedanken gerissen als Madam Pomfrey einen lauten Schrei ausstieß. Minerva sah sich um und wusste warum Poppy geschrieen hatte. “Minerva, wie kommst du zu diesem Kind? Er müsste doch bei Muggeln sein!” sagte sie und sah Minerva geschockt an. Diese ging auf das Bett zu und streichelte dem schlafenden Jungen über die Haare. “Ich war bei Arabella, weil ich bei ihr etwas vergessen hatte, ich wollte gerade gehen als ich bemerkte wie der alte Dursley aus dem Haus kam und sich versohlen umsah. Ich hatte mir zu erst nichts dabei gedacht, bis ich das kleine Etwas in seiner Hand sah. Ich wusste, dass es ein Baby sein musste, doch nicht sein eigenes, das ist viel zu dick. Ich beschloss ihm also zu folgen. Er hielt vor einem Waisenhaus für Kinder. Er ging die Einfahrt hoch und fluchte laut weil es wegen Renovierung geschlossen war. Ich wollte nun genau wissen warum er mit dem Baby auf dem Arm vor einem Waisenhaus stand. Also ging ich zu ihm und stellte mich als die Leiterin des Heims vor. Als ich ihn fragte was er den wolle, antwortete er, dass das Baby heute Morgen vor seiner Tür lag und sie sich nicht darum kümmern könnten, da sie schon eins hätten. Ich sagte ihm, dass ich ihm glauben würde und er gab mir das Baby. Als er wag war, stellte ich fest, dass es sich um Harry Potter, der Junge der lebt handelt. Denn Rest kennst du, ich bin sofort hier hergekommen.
Madam Pomfrey sah sie geschockt an, sie konnte nicht vorstellen was Harry für Qualen erleiden musste. “Du musst es Albus sagen, er muss etwas unternehmen.” sagte eine leise Stimme hinter ihnen. Die beiden Frauen drehten sich erschrocken um, hinter ihnen stand der kleine Zauberkunstprofessor. “Filius, seit wann bist hier?” fragte Minerva erschrocken. “Ich habe die ganze Geschichte gehört und bin der Meinung, dass du es Albus sagen musst.” antwortete er und ging ebenfalls zum Bett.
Die drei sahen eine Weile auf den kleinen schlafenden Harry, bevor Minerva antwortete: “Ich werde es ihm sagen aber ich werde nicht zu lassen, dass er wieder zu den Muggeln kommt. Das bin ich Lily und James schuldig.” Sie sah entschlossen aus und die anderen Beiden beschlossen nicht gegen sie zu reden, denn sie wussten wie nahe, ihr der Tod von den Beiden ging.
Es verging eine Weile, in der Poppy den kleinen Harry so gut es ging aufpäppelte, bis Filius sagte: “Kommt wir müssen zu Lehrerkonferenz.”
Die beiden Damen nickten und ging in die GroĂźe Halle.


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