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Fanfiction

Was wäre wenn - Der (große) Streit

von Gordric Potter

Der ( groĂźe ) Streit

Die Lehrerkonferenz war ohne irgendwelche Vorkommnisse. Nur Minerva McGonagall war die ganze Zeit etwas nervös, denn sie wusste nur zu gut wie Albus reagieren würde.
Als die Konferenz zu Ende ging fragte Dumbledore: “Gibt es sonst noch etwas zu besprechen?” Er sah in die Runde und bemerkte, dass Minerva noch etwas sagen wollte, sich aber nicht traute, also sprach er sie an: “Minerva, meine Liebe. Gibt es etwas was du noch beizutragen hast?” Sie sah ihn unsicher an bis sie sagte: “Ja gibt es.” Sie erzählte ihm die Geschichte wie sie das Baby erhalten hatte und das es nun hier war. Sie erzählte ihm aber nicht wer das Baby war und von wem sie es hatte.
Albus sah sie ruhig an und sagte: “Es ist doch schön, dass du dieses Baby gerettet hast. Aber hat dieses Kind nun auch einen Namen?” Minerva sah ihn unsicher an und sagte: “Ja, hat es aber er wird dir nicht gefallen.” “Wieso sollte mir der Name nicht gefallen? Wie lautet er denn?” Minerva sah in die Gesichter ihrer Kollegen und konnte die Spannung erkennen. Sie atmete einmal tief durch bevor sie sprach: “Harry Potter”
Als nächstes konnte man in der Großen Halle eine Stecknadel fallen hören. Ihre Kollegen sahen sie erschrocken an. Dumbledore schwankte zwischen Unglauben und Erschrockenheit. Sie konnten nicht glauben, dass Harry Potter hier in Hogwarts ist, wo er doch bei seinen Verwandten sein sollte.
“Minerva, das kann ich jetzt nicht glauben du hast Harry hier her gebracht?” fragte Albus ruhig. “Ja.” “Dann musst du ihn wieder zurückbringen.” “Nein, ich werde ihn nicht zurückbringen.” “Minerva versteh mich doch er ist dort am sichersten.”
Nach diesem Satz war es mit der Ruhe von Minerva vorbei. “AM SICHERSTEN? ALBUS ER IST FAST TOT. ER HAT PRELLUNGEN UND IST FAST VERHUNGERT UND DA SAGTST DU ER WÄRE DORT AM SICHERSTEN.”
“Minerva, versteh mich doch. Er ist in der Zauberwelt zu bekannt, er hätte kein ruhiges Leben.” “DAS IST DEINE EINZIGE SORGE? DAS ER KEIN RUHIGES LEBEN FÜHREN KANN. DU DER, DER GRÖßTE ZAUBERER UNSERER ZEIT SEIN SOLL KANNST DAS NICHT VERHINERN? DAS IST SCHWACHSINN.” Sie hielt kurz inne und sah sich um, ihre Kollegen verfolgten den Schlagabtausch stillschweigend keiner hatte den Mut sich einzumischen.
“Minerva, wir müssen ihn bei seinen Verwandten lassen, wir müssen ihn schützen. Ich werde mit ihnen reden, vielleicht wird es dann besser.” “JETZT REICHT ES MIR ABER!! ALBUS DUMBELDORE, DU WIRST SENIL: WIE KANNST DU GLAUBEEN, DASS ICH IHN DORT HIN ZURÜCKLASSE ICH WERDE ALLES NÖTIGE TUN UM DIES ZU VERHINDERN.”
“MINERVA, ES REICHT” rief Dumbledore aufgebracht. Alle in der Halle sahen ihn erschrocken an, denn es war das erste Mal das er so reagierte. “Ich weiß, dass es nicht die beste Lösung ist aber es ist die Sicherste ist.”
Minerva sah ihn wütend an, bevor sie gefährlich leise sagte: “Wenn das deine letzte Meinung ist, dann ohne mich.” “Was soll das heißen, Minerva?” fragte Dumbledore vorsichtig. “WAS, DASS HEIßEN SOLL? ICH KÜNDIGE!!!” rief sie nun wieder aufgebracht. “Aber du kannst nicht kündigen, wir sind mitten im Schuljahr.”
Minerva ging nach diesem Satz mit ihrem Gesicht ganz nah an das von Albus und sagte: “Ich kann und werde.”, mit diesen Worten war sie aus der Halle verschwunden.
Alle Anwesenden starrten ihr hinter her, niemand hätte gedacht, dass sie sich mit Albus Dumbledore anlegen würde.

Minerva war in ihrem Raum angekommen und begann zu packen. Sie wollte gerade an ihren Schreibtisch, als es an der Tür klopfte. “Herein” sagte sie unwirsch.
Es war Filius Flitwick der eintrat. “Minerva, hast du es vorhin ernst gemeint mit deiner Kündigung?” fragte er vorsichtig. “Ja habe ich. Ich werde mit Harry hier weggehen, dorthin wo uns Albus nicht finden wird.” “Aber was ist mit deinen Klassen und deinen Gryffindors?” “Für meine Klassen habe ich schon eine Vertretung, auch wenn sie davon noch nichts weiß. Ich bin mir sicher, dass meine Gryffindors zurechtkommen. Ich weiß auch das du deine Ravenclaws hast, Filius, würdest du trotzdem ein Auge auf meine Gryffindors werfen?” fragte Minerva leicht traurig, denn es fällt ihr nicht leicht ihr geliebtes Haus zu verlassen. “Natürlich werde ich das.” sagte der kleine Professor und umarmte seine Freundin. “Nun las uns aber in die Halle gehen, ich möchte meinen Rückzug ankündigen und die Vertretung vorstellen.” sagte Minerva mit einem Blitzen in den Augen.


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