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Fanfiction

Was wäre wenn - Der Abgang

von Gordric Potter

Danke für die vielen Kommis. Ich wollte es eigentlich anders schreiben aber ich bringe es für euch doch in einem extra Chap.

Der Abgang

Die Schüler saßen schon alle in der Halle und aßen zu Abend, als die Tür mit einem riesigem Schwung auf ging.
Alle drehten sich um, denn nie hatte jemand erlebt, dass die Tür so auf ging. Als sie ihre Lehrerin für Verwandlung und ihren Lehrer für Zauberkunst, der in leichter Deckung ging, er kannten fingen sie an zu tuscheln. Sie hatten ihre Lehrerin schon oft wütend erlebt doch noch nie so. Minerva schritt mit schnell Schritten durch die Halle, sie konnte ihre Wut nicht unterdrücken als sie Albus sah.
Als sie vor dem Lehrertisch ankam, schenkte sie Albus noch einen wütenden Blick bevor sie sich umdrehte. Sie ließ ihren Blick durch die Halle schweifen bevor sie anfing zu sprechen: “Meine lieben Schüler und Schülerinnen, habe ihnen eine wichtige Mitteilung zu machen.” Alle sahen sie gespannt an. “Ich habe werde mich, wegen einem tragischen Vorfall, aus dem Schuldienst zurückziehen und mich um meinen kleinen Enkel kümmern. Aber ich wäre keine verantwortungsvolle Lehrerin, wenn ich nicht noch ein Geschenk für sie hätte und eine angemessene Vertretung.” Nun waren alle sprachlos. Die Schüler, weil sie so etwas nicht erwartet hätten und die Lehrer, weil Minerva Harry Potter einfach als ihren Enkel bezeichnete. Minerva räusperte sich bevor sie sagte: “Jeder Schüler bekommt von mir jeweils eine Bestnote für die Zeit die ich mit ihnen verbringen durfte und 50 Punkte für jedes Haus. Als ihre Vertretung, bis zum Ende des Schuljahres, hat sich Professor Dumbledore bereit erklärt selber einzuspringen.” Als Minerva geendet hatte, brach die Schule in tosenden Beifall aus, nie hatte ein Lehrer sich so von ihnen verabschiedet.
Minerva drehte sich inzwischen um und sah einen erschrockenen Dumbledore, sie sagte nur: “Alles nötige liegt auf deinem Schreibtisch, Albus.” Dann verließ sie, immer noch unter tosendem Beifall, die Halle.
Minerva ging ohne zu zögern in den Krankenflügel. Sie ging vorsichtig zu dem Bett in dem Harry immer noch schlief. Sie betrachtete ihn stillschweigend, sie überdachte ihre Worte, die sie unten in der Halle benutzt hatte, es war nicht gelogen Harry war, für sie, ihr Enkel und sie würde ihn beschützen egal was passieren würde.
Sie stand noch immer am Bett als Poppy und Filius an sie heran traten. Filius fragte leise: “Minerva, was hast du jetzt vor? Wo hin willst du gehen?” “ich werde mit Harry zu meinen Eltern aufs Land gehen, dort kann er in Ruhe aufwachsen und wird nicht gestört.” sagte sie leise ohne ihren Blick abzuwenden. “Minerva, ich hoffe du wirst uns nicht vergessen, denn du bist unsere Freundin.” sagte nun Poppy leise.
Minerva drehte sich um und sagte: “Ich werde euch nie vergessen. Ich werde mich zwar zurückziehen aber ihr könnt mich immer erreichen, nur ihr zwei, denn ihr habt mir immer beigestanden.” Sie umarmte ihre beiden Freunde und machte sich dann fertig zur Abreise. Ihr Gepäck hatte sie geschrumpft in ihren Taschen, Harry nahm sie vorsichtig auf ihren Arm, als Poppy noch sagte: “Ich werde in den nächsten Tagen vorbei kommen um nach ihm zu sehen.” “Danke.” antwortete Minerva einfach.
Als Minerva in der Eingangshalle ankam, sah sie das Dumbledore an der Seite stand und auf sie wartete. Als sie ihn erreicht hatte, sagte er: “Minerva, bitte lass uns doch noch mal darüber reden.” “Du hattest deine Chance, Albus. Du hast sie nicht genutzt also musst du damit leben.” sagte sie abweisend und ging auf die Ländereinen. Sie erreichte das Tor und verschwand mit Harry auf dem Arm in der Nacht.


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Zitat
Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz