
von Gordric Potter
Lange hasts gedauert, doch endlich ist das Kapitel fertig. auch wenn es etwas kurz ist. ich bedanke mich auch fĂĽr die vielen Kommentare.
Gordric Potter
James McGonagall
Die Zeit verlief ruhig weiter, Albus traute sich nicht mehr Minerva zu schreiben. Sie hatte erfahren, dass es nach dem Brief kaum noch einen SchĂĽler gab, der ihm Respekt zollte. Wenn sie Fragen wegen Verwandlung hatten, wendeten sie sich an Filius oder an andere Lehrer. Was natĂĽrlich an seinem Ego mehr als kratzte.
Minerva saß gerade mit dem kleinem Harry und ihren Eltern am Frühstückstisch, als ihre Mutter meinte: “Minerva, du musst noch etwas unternehmen um Harry auch offiziell bei dir haben zu können.” “Du hast recht Mutter. Ich werde heute ins Ministerium gehen und mit Millicent reden. Sie wird mich bestimmt anhören.” antwortete Minerva und fütterte den Kleinen Harry. Der sie glücklich anstrahlte.
So war Minerva am Vormittag ins Ministerium gefloht und machte sich auf zur Ministerin. Sie klopfte und hörte ein “Herein”. Sie trat ein und wurde freundlich begrüßt: “Minerva, meine Liebe was führt die zu mir?” “Hallo Milli, ich freu mich auch dich zu sehen. Was mich herführt ist nicht sehr erfreulich.” “Es hat doch bestimmt etwas damit zu tun, dass du nicht mehr in Hogwarts arbeitest, oder?” fragte Ministein Bagnold interessiert. “Ja, es fing alles damit an ,dass ich Arabella Figg besuchte und ich einen verdächtigen Mann sah. Ich ging ihm hinter her und verfolgte ihm bis zu einem Muggelwaisenhaus. Das war geschlossen und so gab ich mich als die Leiterin aus, der Mann war sehr froh und drückte mir das Kind einfach in die Arme, welches er die ganze trug und verschwand.” “Was war das für ein Kind?” “Nun du wirst es sicherlich kennen. Es ist Harry Potter.” antwortete sie leise. “WAS? HARRY POTTER!” rief Milli aus. “Ja, aber es geht ja noch weiter. Ich nahm den kleinen Harry und brachte ihn nach Hogwarts. Dort untersuchte ihn Poppy und sie stellte fest, dass er unterernährt ist und auf die übelste Weise misshandelt wurde.
Natürlich musste ich Albus das sagen und wollte ihn dann in Hogwarts behalten, doch er stellte sich quer. Er wollte ihn wieder zurück schicken und mit ihnen reden. Das wollte ich selbstverständlich nicht zulassen und so kündigte ich und bin zu meinen Eltern gezogen und kümmere mich nun um Harry.” endete sie. “Das ist ja schrecklich. Albus muss wirklich alt werden, wenn er so was möchte. Aber was kann ich für dich tun?” fragte Millicent. “Nun, ich müsste mich auch offiziell um Harry kümmern können und daür brauche ich eine Erlaubnis von dir.” “Natüröich, die bekommst du sofort. Aber er sollte nicht unter dem Namen Harry Potter bei dir leben, oder?” “Nein, ich dachte wir nennen ihn James McGonagall, dass ist sein Zweitname und so fällt es nicht weiter auf. Wegen der Narbe kann ich mir immer noch etwas einfallen lassen.” erklärte die alte Lehrerin. “Gut, dann musst du nur noch hier unterschreiben und dann ist alles geregelt und niemand wird etwas davon erfahren.” erklärte die Ministerin und reichte ihr ein Pergament. Minerva unterschieb und verabschiedete sich dann.
Auf dem RĂĽckweg schlenderte sie noch durch die Winkelgasse.
Sie kam einem Spielzeuggeschäft vorbei und blickte ins Schaufenster. Dort sah sie einen kleinen Plüschdrachen. Sie ging rein und kaufte den Drachen, der etwas fliegen konnte.
Wieder auf der Straße, hörte sie jemanden ihren Namen rufen. Sie drehte sich um und erkannte Molly Weasley. “Molly, schön die zu sehen. Wie geht es denn?” fragte Minerva. “Mir geht es gut. Bill hat mir geschrieben, dass du gekündigt hast. Es ist schade aber was macht den eigentlich dein Enkel.” fragte Molly zurück. Dein Enkel, dass löste in Minerva ein unbeschreibliches Glücksgefühl aus. “James geht es gut, er hat noch etwas Probleme mit der neuen Situation aber ansonsten ist alles okay.” “Das ist schön. Komm uns doch mal besuchen, Bill würde ich sicher freuen und auch Arthur.” schlug Molly vor. “Gerne, dann kann ich Bill fragen was die Schule macht, dass was mir Filius erzählt hat, ist ja schon nicht von schlechten Eltern. Wir sehen uns dann bald.” verabschiedete sich Minerva.
Sie machte sich dann auf den weg nach Hause, wo sie schon sehnlichst erwartetet wurde. In der Eingangshalle stand Athena mit einem quengelnden Harry auf dem Arm. Kaum bemerkte er aber Minerva, steckte er seine Arme aus und wollte zu ihr. Minerva nahm ihn und fragte: “Na mein Engel hast du mich vermisst?” Daraufhin wurde sie wieder angestrahlt und Harry brabbelte etwas. “er war die ganze Zeit so, seit er bemerkte, dass du weg bist. Am ruhigsten war er hier in der Eingangshalle, wo er die Tür im Blick hatte.” erklärte ihre Mutter. “Wie ist es denn im Ministerium gelaufen?” “Alles geklärt, er ist jetzt James McGonagall und kann hier bleiben. Milli stimmte mir zu.” Danach kramte sie in ihrer Tasche und zog den Plüschdrachen hervor. Sie reicht ihn Harry, der ihn sofort umarmte und anscheinend nicht mehr loslassen wollte. “Was ich noch sagen wollte, ich bin bei den Weasleys eingeladen worden. Ich dachte mir ich gehe in den Weihnachtsferien, damit ich mit Bill etwas unterhalten kann.” “Ja mach das, mal sehen was noch alles passiert ist.” antwortete ihre Mutter und beide gingen dann ins Wohnzimmer, um Harry etwas spielen zu lassen.
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