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Fanfiction

Was wäre wenn - Bei den Weasleys

von Gordric Potter

Bei den Weasleys

Es war der 23. Dezember, als Minerva mit James auf dem Arm bei den Weasleys klopfte. Die Tür wurde auch sofort geöffnet und Molly begrüßte sie: “Minerva, schön das du da bist.” und umarmte sie. “Und das muss der kleine James sein. Na mein Kleiner?” James sah sie interessiert an, denn er mochte sie auf Anhieb. So gingen sie in die Küche wo Arthur und Bill auf sie warteten. “Guten Tag Professor, es ist schön sie wieder zu sehen.” begrüßte sie ihr Schüler. “Guten Tag Bill, es freut mich ebenfalls, doch bitte lass den Professor weg, ich unterrichte nicht mehr, nenn mich bitte Minerva.” antwortete sie und setzte sich mit James auf dem Schoß hin. “Minerva, wenn hast du denn da auf deinem Schoß?” fragte Arthur interessiert. “das ist mein Enkel James, er ist auch der Grund warum ich mich aus Schuldienst zurück zog. Ich wollte mich um ihn kümmern, aber Albus stellte sich quer, so habe ich gekündigt.” “Das ist nicht schön. Aber wenn er schon hier ist, kann er auch gleich mit Ron spielen, er ist im Wohnzimmer.” schlug Molly vor und brachte James ins Wohnzimmer. Als sie zurück kam meinte sie: “Sie verstehen sich auf Anhieb. Ach ist das schön!”
So machte sie sich an die Vorbereitungen für den Tee und Minerva fragte Bill was in Hogwarts los sei. “Na ja, was soll ich sagen,” fing er langsam an, “seit ihrem Heuler ist nichts mehr so wie es war. Jetzt sind auch die Slytherins in den Streik getreten und machen was sie wollen. Das kommt daher, dass Professor Dumbledore einer ganzen Klasse Nachsitzen gab, obwohl die Slytherins nichts dafür konnten und deshalb streiken sie. Doch sie brauchen keine Angst haben, die älteren Schüler unterrichten die Jüngeren und der siebte Jahrgang hält sich an Professor Flitwick. So lernen wir trotzdem und im Unterricht machen wir nie was wir sollen. Als wir einmal den Professor fragten ob er sich nicht bei ihnen entschuldigen will, meinte er, dass es nicht sein Fehler sei und er sich für nichts zu entschuldigen hätte.” Minerva wollte gerade etwas erwidern, als es einen großen Knall gab und der Küchentisch verschwunden war und ein großer Schleimklumpen war an dessen Stelle.
“FRED! GEORGE! WAS HABT IHR SCHON WIEDER ANGERICHTET?” schrie Molly wütend und zwei vierjährige Zwillinge kamen in die Küche. “Aber Mum wir haben doch gar nichts gemacht.” beteuerte der eine mit einer perfekten Unschuldmiene. “Von wegen nichts gemacht! Wer zerlegt den den Fuchsbau fast regelmäßig?” fragte Molly aufgebracht. “Molly, sind das die beiden, die dir regelmäßig einen Streich spielen?” fragte Minerva interessiert. “Ja, dass sind Fred und George Weasley.” stellte sie die Zwillinge vor. Minerva winkte sie zu sich und fragte an Molly gewand: “Was hältst du den von zwei Tagen ruhe, ohne die Zwillinge.” Daraufhin wurde sie von den Zwillinge fast ängstlich angestarrt. “Ich würde mich freuen, aber leider nimmt sie niemand solange, die Nachbarn sind ja nicht lebensmüde.” antwortete Molly resigniert.
“Na ja dann…” sagte Minerva und schwang ihren Zauberstab, worauf sie ein Goldfisch mit zwei kleinen Goldfischen vor ihr stand und die Zwillinge verschwunden waren. “Was hast du gemacht?” fragte Arthur verwirrt. “Nun ich hab sie in Goldfische verwandelt, dass ihr etwas ruhe habt. Aber keine Angst der Spruch hält nur zwei Tage.” antwortete sie ruhig. “Danke Minerva, so können wir uns etwas ausruhen.” sagte Molly und stellte das Fischglas weg. “So Bill könntest du bitte weiter erzählen?” fragte Minerva. Bill nickte und wollte gerade anfangen, als Charley mit einem weinenden Harry auf dem Arm in die Küche kam. “Was ist passiert?” fragte Minerva sofort und nahm ihren Enkel auf den Schoß. “Ich bin gerade ins Wohnzimmer gekommen und habe gesehen wie er einen Baustein nehmen wollte, denn auch Ron haben wollte. Erst zogen sie beide daran doch dann hat Ron ihm auf den Kopf gehauen und er fing an zu weinen, deswegen hab ich ihn mitgebracht. Und Mum du brauchst Ron nicht zurecht weisen, dass hab ich schon gemacht.” erklärte Charley. James beruhigte sich langsam und Charley setzte sich mit einem Drachenbuch an den Tisch. Als James den Drachen sah, streckte er seine Arme auf und quietschte leise. “Na mein Kleiner, magst du Drachen?” fragte Charley. James nickte und Charley nahm ihn und sah sich mit ihm dann das Buch an. James bekam ein fröhliches Funkeln in den Augen.
Auch Minerva freute sich, als Bill wieder anfing zu sprechen: “Da nun alle Häuser in den Streik getreten sind, sind auch die Streiche mehr geworden aber auch teilweise etwas gemeiner, so musste er einmal nur im Tarzananzug durch die Schule gehen und er konnte sich nicht mehr umziehen, auch das Schloss scheint sich gegen ihn verschworen zu haben, den an diesem Tag konnte er in keinem Zimmer länger als zwei Minuten bleiben, danach wurde er praktisch rausgeschmissen. Des Weiteren fangen auch die Lehrer an zu protestieren, denn er befragt sie laufend nach ihnen und lässt seine Laune an ihnen aus. Die letzte Lehrerkonferenz endete abrupt und rasende Lehrer kamen aus dem Lehrerzimmer gestürmt und Professor Dumbledore fand man gefesselt und geschockt in einer Ecke liegend vor. Das ist eigentlich das wichtigste was bisher noch passiert ist.” endete er. Minerva lachte, denn sie kannte eine wütende Rolanda Hooch und Pamona Sprout.
So verbrachten sie noch einen schönen Tag bei den Weasleys. Harry war die ganze Zeit bei Charley auf dem Schoß und sah sich das Drachenbuch mit ihm an und Minerva unterhielt sich mit Arhtur oder Molly und half Bill noch bei ein paar Verwandlungsaufgaben. Allem in allem war es ein schöner Tag.


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Beziehungskomödien aufzubauen und die entsprechenden Dialoge zu schreiben kann Joanne K. Rowling so gut wie Woody Allen. Im vierten und fünften Band ist das schön zu beobachten, wenn es die ersten Eifersüchteleien zwischen den Freunden gibt.
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