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Fanfiction

Was wäre wenn - Weihnachten

von Gordric Potter

Wieder ein Kapitel! Ich hoffe ihr entschuldigt die lange Wartezeit, aber die Schule!!!
Ich wĂĽrde mich ĂĽber Kommis freuen!



Weihnachten

Es war der 25. Dezember und in McGonagall Manor war alles festlich geschmĂĽckt. Minerva war mit James im Wohnzimmer und wartete auf ihre Eltern.
“Morgen Minerva. Frohe Weihnachten!” begrüßten sie ihre Mutter und ihr Vater. “Morgen, euch auch frohe Weihnachten!” antwortete sie.
So setzten sich sie sich und machten sich daran ihre Geschenke aus zu packen. Minerva bekam BĂĽcher ĂĽber Verwandlungen, die sich schon lange zu legen wollte. James bekam noch ein paar Sachen und einen kleinen Drachen, den er sofort in seine Arme schloss.
Doch das schönte Geschenk für die drei Erwachsenen war, als sie ein deutliches “MI” hörten. Sie drehten sich zu James um und Minerva fragte: “Was hast du mein kleiner Engel?” Doch James streckte seine Arme aus und rief: “MI!” Dabei strahlte er Minerva an. “Meinst du mich?” fragte Minerva vorsichtig. “MI!” kam die Antwort und Minerva nahm ihren Enkel auf den Arm und weinte vor Rührung. “Danke mein Kleiner! Das ist das schönste Geschenk was ich je bekommen habe.” sagte sie gerührte und küsste ihn auf die Stirn. Auch Minervas Eltern hatten Tränen in den Augen und freuten sich für ihre Tochter.
Am Nachmittag trafen dann auch Poppy und Filius ein. “Hallo ihr beiden. Frohe Weihnachten!” wurden sie begrüßt. “Hallo meine Freunde, es tut gut euch wieder zu sehen.” grüßte Minerva zurück.
“MI!” rief jemand und die beiden Hogwartsangestellten drehten sich um. “James! Du lernst langsam zu sprechen, dass freut mich aber.” sagte Poppy und nahm den Kleinen auf den Arm. Sie schaukelte ihn und James gluckste vor Freude. “Er hat heute Morgen damit angefangen.” erklärte Minerva. “Das ist ein gutes Zeichen. Die meisten fangen mit 11/2 an zusprechen. So muss ich mir wenigstens keine Sorgen machen. Er müsste jetzt auch kräftig genug sein um laufen zu können, doch für dürfen ihn nicht drängen er muss es von alleine wollen.” meinte die Heilerin. So setzten sie sich alle und Poppy schaukelte den kleinen James, auch sie wünschte sich seit langem einen Enkel.
“Was ist jetzt in der Schule los?” konnte sich Minerva nicht mehr zurückhalten. “Na ja, ich bin jetzt auch Verwandlungslehrer.” sagte Filius. “Wie meinst du das?” “Albus geht in keine Klasse mehr. Er zaubert zum Anfang der Stunde die Aufgaben an die Tafel und verschwindet dann wieder in sein Büro. Da er fürchtet aus den Stunden nicht mehr als er selbst zurück zu kommen. Nachdem er dann wieder verschwunden ist, kommt ein Schüler aus der Sechsten oder der Siebten und macht mit den jüngeren die Aufgaben, so ist auch wieder der Notenstand in Verwandlung gestiegen. Da niemand die siebte unterrichten kann von den Schülern, mach ich das zum Teil in den Zauberkunststunden oder nach der Schule.
Albus kommt jedoch nicht so einfach weg. Einmal haben drei Siebtklässler aus Ravenclaw den Weg zu seinem Büro mit allen möglichen Zaubern belegt und zum essen kam dann ein Wesen mit einem Kaninchenkörper, den Hals einer Giraffe und dem Kopf von Albus. Er konnte auch nur Salat essen und nicht sprechen. Die ganze Halle lag unter den Tischen.” Auch Minerva lachte. Als sie sich beruhigt hatte, fragte sie: “Was ist den eigentlich mit euch? Bill erzählte mir da etwas von einer außerordentlichen Lehrerkonferenz!” Poppy und Filius grinsten. “Nun es sollte eigentlich eine ganze normale Versammlung werden. Doch als Albus uns wieder fragte, wo du seiest und wir ihm nicht antworteten riss ihm der Geduldsfaden. Er beschimpfte uns als unfähig und unloyal dem Schulleiter gegenüber und drohte uns mit Suspendierung, er meinte auch, dass er mit unwichtigen Fächern wie Fliegen und Kräuterkunde anfangen würde. Da sprang Rolanda auf und schrie ihn an, dass sie nicht dem Schulleiter verpflichtet sind sondern den Schülern und ihrem Wohl. Auch das du das einzig Richtige getan hättest warf sie ihn an den Kopf. Das war zu viel für Albus und er fing an zu brüllen.

RĂĽckblick

“DAS RICHTIGE!? MINERVA HAT VOLLKOMMEN VERANTWORTUNGSLOS GEHANDELT, INDEM SIE IHN VON SEINEN VERWANDTEN WEGHOLTE. ES LAUFEN IMMER NOCH WELCHE RUM DIE IHM SCHADEN WOLLEN.” brüllte der Schulleiter durch den Raum. “Weißt du eigentlich was du da redest, Albus?” fragte Pamona mit unterdrückter Wut in der Stimme. “Minerva weiß sehr wohl was sie gemacht hat und das vorallem VERANTWORTUNGSVOLL, wenn er bei seinen Verwandten geblieben wäre, wäre er jetzt tot, du hast gehört was er für Verletzungen hatte. Ich frage mich warum du den Jungen nicht bei Minerva lässt, sie liebt ihn wie einen Sohn, denn sie nie hatte und macht sich wegen dem Tod von Lily immer noch Vorwürfe.” “Es geht einfach nicht. Er muss zurück, ich habe schon mit den Dursleys gesprochen und sie werden ihn besser behandeln.” entgegnete Dumbledore ausweichend. “Sie wird es nie zulassen!” war die einfache Antwort die folgte und alle stimmten dem stumm zu. “SIE HAT ES ABER ZUZULASSEN! ICH LASS DOCH NICHT ZU DAS DER JUNGE DER LEBT BEI EINER ALTEN FRAU AUFWÄCHST, DIE NUR TIERE IN GEGENSTÄNDE VERWANDELT.” rief Dumbledore wieder aufgebracht. Dort sahen Pamona und Rolanda endgültig rot und zogen ihre Zauberstäbe. “STUPOR!!” donnerten beide gleichzeitig. “Das wirst du noch bezahlen, Dumbledore!” rief Professor Sprout erzürnt, bevor sie ihn fesselte und mit einem Federwichtfluch erster Klasse belegte.

RĂĽckblick ende

“Danach stürmte sie aus dem Lehrerzimmer.” beendete Poppy ihren Bericht.
Minerva war während der Erzählung immer ruhiger geworden, nun saß sie wie erstarrt da. Filius und Poppy machten sich schon Sorgen, als sie monoton sagte: “Entschuldigt mich bitte kurz.” Sie stand steif auf und verließ den Raum. Die beiden übrigen Erwachsenen sahen sich an und ihre Sorge wuchs noch weiter.
Filius wollte gerade etwas sagen als sie einen gellenden Schrei und einen riesigen Knall hörten. Sie sprangen sofort auf und wollten hinaus, als ihnen eine falsch lächelnde Minerva McGonagall entgegenkam. “Was ist passiert ?” fragte Poppy sofort. “ach, ich musste mich kurz abreagieren und leider musste für diesen Zweck die Eingangshalle daran glauben, aber macht euch keine Sorgen, die alte Frau die nur Tiere in Gegenstände verwandelt wird das schon irgendwie schaffen.” entgegnete sie zuckersüß und mit einem Lächeln, dass die beiden anderen Angst bekamen.
Minerva setzte sich wieder und fragte: “Was ist den danach passiert?” “Nun,” fing Professor Flitwick zögerlich an. “Pamona ist sofort zum Ministerium und hat mit Professor Marchbanks gesprochen. Diese hat die Schulräte informiert und jetzt läuft ein Verfahren gegen den Schulleiter, was mit der Entlassung von diesem enden kann.”
Minerva nickte, sagte aber weiter nichts dazu.
Sie unterhielten sich noch einwenig, bis es im Kamin rauschte und ein rothaariger Junge aus dem jenem trat. Kurz darauf folgte ein zweiter Junge, ebenfalls mit roten Haaren und zum Schluss eine Rothaarige Frau. “Moll! Bill! Charlie! Es ist schön das ihr hier seit.” sagte Minerva und stand auf um die Neuankömmlinge zu begrüßen.
“Minerva, wir kommen doch gern. Schön das du uns gesagt hast wo wir dich finden.” antwortete Molly und beide Frauen umarmten sich. “Wo hast du denn deine anderen Kinder gelassen?” “Nun Percy ist bei Freunden, Ron hatte keine Lust und die Zwillinge scheinen Angst vor dir zu haben.” Minerva lachte und begrüßte auch die beiden Jungs.
Sie setzten sich und unterhielten sich ein bisschen. Als es für Charley zu langweilig wurde, nahm er sich ein Buch und las etwas. Es dauerte nicht lange, da spürte er etwas an seinem Bein. Er sah runter und erkannte Harry, der schon vor einiger Zeit auf den Boden gesetzt wurde, damit er etwas mit seinen Sachen spielen konnte, welcher an seinem Hosenbein zog. “Na, möchtest du wieder die Drachen dir anschauen?” fragte Charley, worauf Harry wieder nickte. So wurde er aufgehoben und auf Charleys Schoß gesetzt, wo sie sich beide das Buch ansahen.
Es wurde ein wunderschöner Nachmittag, die Erwachsenen unterhielten sich über alles mögliche und die beiden Weasleynachkommen spielten mit Harry. Die beiden Jungs hatten an dem Kleinen einen richtigen Narren gefressen und wollten sich gar nicht von ihm verabschieden als es an der Zeit war. Doch Minerva versprach ihnen, dass Sie sie besuchen würde und der Abschied fiel etwas leichter. Auch die beiden Lehrer verabschiedeten sich und versprachen ein Auge auf die Schüler zu haben.
Somit war es ein wundervolles Weihnachten, was weitere Zeiten einläutete.


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