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Fanfiction

Was wäre wenn - Die Verhandlung

von Gordric Potter

Die Verhandlung

Die Zeit verging und auch Silvester ĂĽberstanden sie ohne groĂźe Probleme.
Es war der fĂĽnfte Januar, als eine Eule zum Fenster rein geflogen kam.
Minerva nahm ihr den Brief ab und las:

Sehr geehrte Professor McGonagall,

Wir möchten sie bitten heute um 11.00 Uhr ins Ministerium für Zauberei zu kommen.
Es liegt uns ein Antrag vor, der auch sie betrifft.
Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Millicent Bangnold
Zauberministerin

PS Bring bitte James mit, es könnte wichtig sein.

Minerva runzelte die Stirn und fragte sich, was das zu bedeuten haben könnte, doch sie konnte sich vor erst keinen Reim darauf machen.
“Was meinst du mein Kleiner, sollen wir heute einen Ausflug machen?” fragte sie James, der neben ihr auf einem Hochstuhl saß. “Mi, Mi!” war die Antwort die kam.
Minerva lachte und verwuschelte ihrem Kleinem die Haare.
Die beiden FrĂĽhstĂĽckten zu Ende, verabschiedeten sich von Minervas Eltern und machten sich auf ins Ministerium.
Dort angekommen, wurden sie auch schon Griselda Marchbanks begrüßt: “Ah Professor McGonagall, es ist schön sie wieder einmal zu sehen. Wie geht es ihnen und ihrem kleinen Enkel?” “Guten Tag Professor Marchbanks, James geht es gut. Aber entschuldigen sie, wenn ich frage, aber was machen sie hier?” erkundigte sich Minerva erstaunt.
“Nun, da es eine Anhörung ist, die einen der Professoren von Hogwarts betrifft, muss jemand von der Prüfungsabteilung anwesend sein.” wurde sie aufgeklärt.
“Oh, wo findet denn eigentlich die Verhandlung statt?” “Im Verhandlungsraum 1 unter der Führung der Ministerin.” sagte die Prüferin nachdenklich, es war nicht üblich, dass die Ministerin eine Verhandlung führte und der Gamont war auch nicht zu beschäftigt, um jemanden entbehren könnte.
“Dann ist gut. Wollen wir uns auf den Weg machen?” fragte Minerva ihre Vorgesetzte und erhielt ein Nicken als Antwort.
Der Weg war nicht sehr lang, doch brauchten sie etwas, da Professor Marchbanks immer wieder kleine Spielchen mit Harry machte und dieser immer wieder kicherte.
Als sie dann ankamen, standen sie vor einer harmlosen Tür mit der Aufschrift “Verhandlungsraum 1”. Die Prüferin öffnete die Tür und Minerva folgte ihr.
Der Raum war wie ein normaler Gerichtsraum eingerichtet und Ministerin Bagnold saĂź schon auf dem Richterplatz und unterhielt sich leise mit ihren Assistenten. Sie bemerkte, dass jemand eintrat und als sie erkannte das es Minerva war, grĂĽĂźte sie freundlich und gemeinsam warteten sie auf die letzte Partei in diesem Gerichtsstreit.
Es dauerte auch nicht lange und die TĂĽr ging erneut auf. Es trat ein gestresst aussehender Albus Dumbledore ein. Er sah sich um und als er Minerva erkannte wollte er auf sie zugehen, doch wurde er mit einer Handbewegung der Richterin auf seinen Platz verwiesen.
“So, da nun alle Parteien anwesend sind, können wir anfangen.” sprach die Ministerin. “Wir sind heute hier zusammengekommen um den Antrag der Entlassung von Albus Dumbledore, als Schulleiter von Hogwarts zu verhandeln.” “Und was soll bitte der Grund dafür sein?” wurde sie barsch unterbrochen. “Wenn sie mich aussprechen lassen würden, würde ich es ihnen erklären, Professor.” kam die erzürnte Antwort.
“Nun der Antrag gibt als Grund den Missbrauch der Privilegien des Schulleiters und der Amtsanmaßung an. Sind diese Gründe gerecht fertigt?” fragte Minister Bagnold und sah Dumbledore eindringlich an. “Natürlich nicht! Wer behauptet denn so einen Blödsinn?” brauste Dumbledore auf. “Nun wir haben Aussagen unter Veritaserum, dass sie Lehrer entlassen wollten, weil sie ihnen nicht den Aufenthalt von Minerva McGonagall nannten. Des Weiteren wollten sie ein unschuldiges Kind zu gewalttätigen Muggeln geben.” “Was denn für einschuldiges Kind! Er muss dort leben, weil er dort am sichersten ist und ich habe mit ihnen geredet sie werden ihn ganz normal behandeln und ihn nicht mehr behandeln. Außerdem sollte nicht ich angeklagt sein, sondern Minerva, sie hat das Kind von seine Erziehungsberechtigten entfernt und das ohne Erlaubnis. Das ist Kindesentführung!” wetterte Albus aufgebracht.
“Einspruch!” meldete sich Minerva zum ersten Mal zu Wort. “Ja Professor?” kam es von Millicent, die schon lange auf eine Reaktion ihrer Freundin wartete.
“Ich habe das Kind nicht entführt. Es wurde mir vor einem Muggelwaisenhaus in die Arme gelegt und habe ihn dann mit genommen. Es ist doch egal ob ich ihn gleich mitgenommen habe oder er später Adoptiert wird, es kommt auf das gleiche hinaus. Außerdem möchte ich mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre wenn dieser Muggel weitergefahren wäre und das nicht zum nächsten Waisenhaus, es war über eine Stunde entfernt. Was hätte er alles mit dem Kind anstellen können, verstehen sie Ministerin?” fragte Minerva, sie war am Anfang ihrer Rede aufgebracht, wurde zum ende hin aber immer leiser und trauriger.
“Ich verstehe was sie meinen Professor. Nun aber zur nächsten Sache. Professor Dumbledore, da sie ihre Stellung als Schulleiter missbrauchen wollten, folgt eigentlich die sofortige Suspendierung. Doch ich möchte ihnen noch eine Chance geben, was sagen sie dazu?” fragte Millicent ruhig. “Das war doch alles gerechtfertigt! Fächer wie Fliegen und Kräuterkunde sind heute nicht mehr aktuell und außerdem sind die Professoren viel zu alt, genau wie die alte Schachtel da drüben.” regte sich Albus auf und achtete nicht auf seine Wortwahl.
Die Ministerin wollte eigentlich schon einschreiten und ihn auf seinen Ton hinweisen als sie ein wütendes: “Halten Sie bitte meinen Enkel, Griselda!” Sie drehte sich und erkannte wie Minerva James in die Arme der überraschten Prüferin drückte.
Minerva stand auf und ging zu Albus hinüber, sie baute sich vor ihm auf. Allein an ihrer Haltung, konnten alle Anwesenden im Raum erkennen, dass es gefährlich werden könnte. Professor Marchbanks reagierte geistesgegenwärtig und belegte Harry mit zwei Stillezaubern. (gleich noch mal wichtig!)
Die Zauber waren kaum gesprochen als es auch schon los ging:
“ALBUS DUMBLEDORE!!! DU ALTER SENILER SACK, JETZT REICHT ES MIR ENDGÜLTIG!!! WAS FÄLLT DIR EIGENTLICH EIN ÜBER EIN UNSCHULDIGES KIND SO BESTIMMEN ZU WOLLEN??? BIST DU BLIND ODER TUST DU NUR SO? DIESE MUGGEL HABEN IHN GESCHLAGEN UND FAST VERHUNGERN LASSEN UND DU WILLST IHN DORTHIN ZURÜCK SCHICKEN?? D AS LASS ICH NICHT ZU!!! ICH HABE DICH GEWARNT, WENN DU ES WAGEN SOLLSTET HARRY (<-Absicht) IRGENDETWAS ANZUTUN DANN WAR VOLDEMORT DEIN GERINGSTES PROBLEM!!!
DU BIST ALT, SENIL UND VERKALKT, DASS DU NICHT MAL MEHR DAS WOHL EINES KINDES SIEHST! DU BIST GEMEINGEFÄHRLICH! KOMM UNS NOCH EINMAL ZU NAHE UND DU WIRST DIE RADIESCHEN VON UNTEN SEHEN!!!”
schrie Minerva. Alle hielten sich die Ohren zu und machten sich soweit wie möglich klein, um nicht auf zufallen.
Nachdem Minerva geendet hatte, atmete sie schwer und wollte zu ihrem Platz zurück gehen als Albus, wie es schien, unbeeindruckt sagte: “Ach ja? Und was willst du tun, Großmütte…” Doch weiter kam er nicht und die anderen hörten eine Art Urschrei und sahen einen roten Lichtblitz.
Nachdem das Licht verschwand erkannten sie eine wütende Minerva mit gezückten Zauberstab und einen bewusstlosen Dumbledore am Ende des Raumes. “Das!” sagte Minerva einfach und gin auf ihren Platz zurück wo sie ihren Enkel wieder auf den Schoß nahm.
Es dauerte noch einige Minuten bis sich alle wieder gefangen hatten und Millicent unsicher sagte: “Nun ähh… das war eine beeindruckende Vorstellung. Da, wie es scheint, alles geklärt ist, möchte ich das Urteil verkünden.
Hiermit wird Albus Dumbledore als Schulleiter von Hogwarts entlassen und Minerva McGonagall als neue Schulleiterin eingesetzt. Des Weiteren wird Albus Dumbledore 50.000 Galleonen als Entschädigung an Professor McGonagall zahlen. Damit ist die Verhandlung geschlossen.”
Minerva saß auf ihrem Platz und dachte sie hätte sich verhört. “Ich bin Schulleiterin?” fragte sie sich laut. “Ja, sie waren die Stellvertreterin und haben ja nur wegen unserem Harry Potter hier gekündigt, um ihn aufziehen zu können.” antwortete ihr Professor Marchbanks. Minervas Kopf ruckte rum und sah sie entsetzt an. “Woher?” “Sie haben vorhin Harry gesagt und ich wüsste nicht, dass sie eine Tochter oder Sohn hätten. So habe ich eins und eins zusammen gezählt und hatte das Ergebnis.” grinste die Prüferin. “Aber keine Angst ich werde nichts sagen.” “Danke, das bedeutet mir viel.” antwortete Minerva und erhob sich.
Gemeinsam verlieĂźen sie den Verhandlungsraum, irgendwie hatten alle den ehemaligen Schulleiter vergessen und lieĂźen ich links liegen.
Vor der Tür standen lauter Angestellte und sahen sie fassungslos an. “Ist was?” fragte Millicent streng. “Entschuldigen sie Frau Ministerin, aber es hat sich so angehört, als ob im Raum eine Furie wüten würde.” erklärte ein Mann. Die drei Frauen sahen sich an und fingen an zu lachen. Die Gesichter der Umstehenden wurden noch fassungsloser. “Es nichts passiert. Anscheinend war der Stillezauber nicht ausreichend.” erklärte Millicent und sah dabei Minerva an, die knallrot wurde.
Als sich der Auflauf wieder gelegt hatte, sagte Minerva: “Ich werde dann mal nach Hogwarts gehen und sehen was dort los ist.” “Mach das, ich hoffe wir sehen uns bald wieder.” verabschiedete sich Millicent und umarmte ihre Freundin. Harry strich sie über den Kopf und sagte: “Lass es dir gut gehen mein kleiner und werde glücklich mit Minerva.” “MI!” war die Antwort und die Frauen lachten. “Ich werde sie in den nächsten Tagen besuchen und dann können wir alles nötige besprechen.” sagte Griselda und dann gingen alle drei Frauen ihren Weg. Minervas führte sie nach Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei.


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