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Fanfiction

Was wäre wenn - Wieder in Hogwarts

von Gordric Potter

Wieder in Hogwarts

Gegen Abend stand Minerva vor den Toren von Hogwarts und wusste nicht was sie machen sollte. Sie hatte sich die ganze Zeit gewünscht, zurückkehren zu können, doch jetzt hatte sie Angst. Wovor wusste sie selber nicht, doch hatte sie angst. “Mi!” erklang es neben ihr und sie sah James an, denn sie auf dem Arm trug. Er blickte sie aufmunternd an. “Du hast recht, ich sollte einfach reingehen und sehen was passiert.” sagte sie zu ihm und öffnete das Tor.
Die durchquerte die Eingangshalle und blieb vor der Tür zur Großen Halle stehen. Sie atmete noch einmal kräftig durch und öffnete dann das Tor.
In der Halle saßen alle Schüler gerade beim Abendbrot als sich die Tür öffnete. Sie drehten sich um und ihnen blieb das Essen im Halse stecken als sie ihre ehemalige Verwandlungsprofessorin erkannten.
Minerva schluckte und ging durch die totenstille Halle. Sie fĂĽhlte sich unwohl in ihrer Haut und wollte am liebsten wieder umdrehen, doch ging es nicht mehr.
Sie hatte gerade die Halle zur Hälfte durchschritten, als ein “BIIL!” die Stille durchbrach.
Minerva sah James an, der seine Arme ausgestreckt hatte und zu einem Tisch sah. Sie folgte seinem Blick und erkannte Bill Weasley am Gryffindortisch.
Bill sah erstaunt zurĂĽck, er wusste dass er gemeint war, doch wusste er nicht wie er reagieren sollte.
Auch Minerva bemerkte sein Unbehagen und winkte ihn zu sich. Bill stand langsam auf und ging auf sie zu. Die ganze Aktion wurde von allen beobachtet.
Als Bill bei Minerva ankam, gab sie ihm James mit den Worten: “Anscheinend möchte er bei ihnen bleiben, Mister Weasley.”
Bill nahm den kleinen James und sagte: “Ich werde auf ihn achten, Professor.” Danach ging er mit James zurück zu seinem Platz und schaukelte ihn, worauf James anfing zu kichern.
Das löste die anderen Schüler aus ihrer Starre und man hörte Rufe wie: “Oh wie süß!”
Minerva lächelte und wandte sich wieder dem Lehrertisch zu.
Dort erkannte sie Filius und Poppy, die sie anstrahlten. Während die anderen Lehrer die fragend aber auch glücklich ansahen. Snape bildete wie immer die Ausnahme.
Sie ging die letzen Meter und blieb dann stehen. Sie lächelte ihre Kollegen an und drehte sich dann wieder den Schülern zu.
Diese beobachteten sie weiter, bis auf Bill und seine Freunde, sie hatten nur noch Augen fĂĽr James.
“Meine lieben Schüler, Schülerinnen und Kollegen. Ich freue mich wieder hier zu sein, nun werden sie sich fragen, wie das möglich ist.
Heute fand im Ministerium fĂĽr Zauberei eine Verhandlung statt, die entscheiden sollte, ob Albus Dumbledore weiterhin Schulleiter von Hogwarts sein soll oder nicht.
In der Verhandlung wurde entschieden, dass er es nicht bleiben soll.” Hier wurde Minerva unterbrochen, da die Schüler jubelten. Minerva lächelte und lies sie jubeln. Im Augenwinkel erkannte sie, dass auch einige Lehrer begeistert klatschten.
Nach einer Weile legte sich der Jubel und Minerva konnte wieder sprechen: “Des Weiteren wurde beschlossen, dass ich die neue Schulleiterin sein soll. Leider muss ich sagen, dass ich mich noch nicht mit der momentanen Situation in der Schule auseinandergesetzt habe und daher auch keinen neuen Verwandlungslehrer habe. Ich möchte daher die Schüler bitten, die bisher den Unterricht gegeben haben dies weiter zu tun bis ich einen neuen Lehrer für diese Stelle gefunden habe, seien sie sich sicher, dass es ein adäquater Ersatz zu meinem Unterricht sein wird und nicht so eine Pleite wie der ehemalige Schuldirektor. Doch nun lassen sie sich das Essen schmecken.” beendete Minerva ihren Vortrag und die Schüler klatschten, bevor sie sich wieder ihrem Essen zu wandten.
Auch Minerva drehte sich wieder um und ging endgültig zum Tisch. Dort wurde sie auch gleich von Pamona Sprout umarmt. “Hast du es doch geschafft zurück zu kommen.” fing sie freudig an. “Wie geht es denn Ha..” “James, sein Name ist James.” wurde sie von Minerva unterbrochen. “Aber wie du siehst, geht es ihm gut.” sprach sie weiter und wandte sich zum Gryffindortisch um, wo James glücklich auf dem Schoß von Bill saß und sich prächtig mit den anderen Erstklässlern verstand, die immer wieder kleine Spielchen machten und ihn so zum kichern brachten.
Minerva lächelte glücklich und ließ sich am Lehrertisch nieder.
“Du musst uns aber noch genau erzählen, was in der Verhandlung passiert ist.” forderte Pamona sie auf. “Ja aber nicht mehr heute. Ich werde euch morgen informieren und mich dann auch um einen neunen Verwandlungslehrer kümmern.” sagte Minerva.
“Hast du schon jemanden in Aussicht?” fragte Filius, der seinen Doppeljob zwar gerne machte, ihn aber auch gerne wieder abgab. “In Aussicht noch nicht, aber eine Idee. Doch die muss ich auch erst mit Griselda absprechen und wenn alles gut geht, haben wir in einer Woche einen neuen Lehrer für Verwandlung.” sagte Minerva und beobachtete ihren Enkel und freute sich wieder in Hogwarts zu sein.


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