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Fanfiction

Was wäre wenn - FLiegen ist klasse!

von Gordric Potter

Fliegen ist klasse!

Es war der 31. Juli und alle Lehrer hatten sich in der GroĂźen Halle versammelt. Sie wollten James Geburtstag feiern.
Der kleine Mann war schon ganz aufgeregt, er sollte heute 4 Jahre alt werden.
“Komm James, wir wollen sehen was deine Gäste machen.” meinte Minerva und nahm den Kleinen an die Hand. Er hatte ohne Probleme laufen gelernt. “Wer kommt denn alles?” fragte James aufgeregt. “Oh, nun deine ganzen Onkel und Tanten, sowie Bill, Charlie und natürlich auch Fred und George.” meinte Minerva. “Au ja, Fred und George sind lustig.” meinte er und hüpfte an der Hand auf und ab.
Als sie dann vor der Tür ankamen, war Harry kaum noch zu halten, so wurde die Tür schnell geöffnet und gab den Blick frei.
Dort wo sonst die Haustische standen, befand sich ein großer einzelner Tisch an dem alle Lehrer und Gäste saßen.
Diese fingen dann an “Happy Birthday!” zu singen. James hüpfte aufgeregt auf Severus zu, der sich hinkniete und seine Arme ausbreitete. “Alles gute mein Kleiner!” sagte er und drückte den Jungen an sich. “Danke Onkel Sev.” sagte James.
Danach ging er den Tisch entlang und bedankte sich auch bei jedem einzeln. Er saĂź zwischen Minerva und Bill am Tisch und wartete auf die erste Ăśberraschung.
Diese war ein riesiger Kuchen in Form eines Schnatzes, auf dem stand: “Für den kleinsten Sucher, alles Gute zum Geburtstag.” Auf ihm waren vier Kerzen, in den Hogwartsfarben. Sie symbolisierten die Häuser, da James in allen Häusern Freunde gefunden hatte und die Streitigkeiten unter ihnen nachgelassen hatten. Man sah nun öfters, dass die Sitzordnung aufgehoben wurde und die Schüler an allen Tischen saßen.
Minerva hatte ihn auch mit zu den Quidittchspielen genommen und er bewies ein unglaubliches Talent. Er sah den Schnatz meistens schon nach wenigen Minuten und die regulären Sucher brauchten fast immer über eine Stunde dafür. Trotzdem gefiel James dass Spiel sehr.
“Möchtest du ein Stück?” fragte Bill und James nickte freudig. So machte Bill ihm ein Stück vom Flügel ab und James genoss den Kuchen.
Danach machten sie sich ans auspacken von den Geschenken. Die meisten waren Kinderbücher, da er sich sehr für das lesen interessierte, auch wenn es noch nicht richtig konnte. Auch bekam er noch ein paar Kuscheltiere und Sachen zum Anziehen, bis nur noch ein kleines längliches Packet übrig war.
“Ein Besen!” rief James aufgeregt, als er das Paket ausgepackt hatte. “Ja, es ist ein Kinderbesen, damit kannst du fliegen, aber nur wenn ich oder jemand anderes von den Erwachsenen dabei ist.” meinte seine Tante Rolanda. Übermütig fiel er ihr um den Hals und bedankte sich: “Danke, dass ist das beste Geschenk, was ich je bekommen habe.” “Bitte mein Kleiner.” antwortete die Fluglehrerin.
“Darf ich gleich damit fliegen?” fragte er mit flehenden Augen Minerva. Diese sah ihn nur zweifelnd an, gab sich jedoch dann einen Ruck und nickte.
James juchzte und war auch schon verschwunden. Als er merkte, dass ihm niemand folgte, drehte er sich um und rief: “Nun kommt ich möchte endlich fliegen gehen!” Danach war er auch schon weg.
“Meinst du das war eine gute Idee?” fragte Minerva zweifelnd ihre Kollegin als sie nach draußen gingen. “Es wird nichts passieren Minnie. Der Besen ist mit den besten Schutzzaubern ausgestattet, die es zur Zeit gibt. Außerdem sind wir alle da und können auf ihn achten.” versicherte Rolanda.
Auf dem Feld angekommen wartete schon James. Bill und Charlie, holten ihre Besen und begaben sich schon in die Luft. James sah ihnen fast sehnsüchtig hinterher, bis Ro sagte: “So James, setz dich auf den Besen und stoße dich sachte ab. Du kannst nicht so hoch wie Bill und Charlie fliegen aber sie werden sicher runterkommen um mit dir zu spielen.” James nickte und stieß sich ab. Er flog eine Runde um das Feld und gab Vollgas, was bei diesem Besen natürlich nicht besonders schnell war, aber es reicht ihm.
Dann kamen auch Bill und Charlie runter, während Fred und George aufstiegen. Sie brachten den Quaffel mit und warfen ihn sich nun gegenseitig zu.
Die Erwachsenen sahen ihn zufrieden zu. Minerva seufzte und erinnerte sich an James Potter, wie er sein erstes Spiel in Hogwarts bestritten hatte. “Was ist Minerva?” fragte Severus. “Ach ich musste gerade an seinen Vater denken wie er ihr um das Feld flog.” antwortete Minerva. “Ja, er war ein guter Flieger. Aber wann hast du vor James davon zu erzählen? Er kann nicht die ganze Zeit so leben, er muss die Wahrheit erfahren.” meinte Severus und beobachtete James. “Ja, du hast recht. Ich wollte es ihm an seinem 6. Geburtstag erzählen, dann ist er alt genug um es zu verstehen, außerdem kann er dann auch anfangen schreiben und rechnen zu lernen. Ich möchte auch nicht, dass er seine Eltern vergisst, dazu sind sie mir zu wichtig gewesen. Ich überlasse aber ihn die Entscheidung wie er damit umgehen möchte. Ich bin nur seine Oma.” sagte Minerva und schwelgte in der Vergangenheit.
“Fliegen ist klasse!” rief James als er landete und umarmte seine Oma. “Schön das es dir gefällt. Nun lass uns aber rein gehen und eine kalte Limonade trinken.” sagte Minerva und James nickte.
Gemeinsam machten sie sich so auf den Weg zurĂĽck ins Schloss. Was sie aber nicht bemerkten, war dass sie beobachtet wurden.


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