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Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 1

von Gordric Potter

Kapitel 1

Es war ein schöner Morgen, die Sonne ging gerade erst auf und alle schiefen noch, außer einer.
Im Ligusterweg musste Harry Potter, ein fast 17jÀhriger Junge schon das ganze Haus putzen und dabei noch so leise sein, dass er niemanden weckte.
Es waren die Sommerferien nach dem sechsten Schuljahr, in dem Harry einen seiner grĂ¶ĂŸten Verluste erleidenden musste, er hatte mit ansehen mĂŒssen wie sein Schulleiter von einem VerrĂ€ter umgebracht wurde. NatĂŒrlich hatten alle um Albus Dumbledore getrauert, doch fĂŒr Harry wer er viel mehr als nur ein Schulleiter, fĂŒr ihn war er fast so etwas wie ein Großvater. Ein Großvater bei dem er sich geborgen fĂŒhlte und ihm immer vertrauen konnte, doch nun war auch er nicht mehr da. Harry war nun ganz allein mit seiner Last und seiner sich selbst aufgeladenen Schuld und seinen Qualen.
Als Harry nach der Beerdigung wieder nach Hause kam und seine Verwandten erfuhren, dass Dumbledore tot ist, hatten sie nicht lange gezögert und ihn wieder in den Schrank unter die Treppe gesperrt. Er lebte nun wieder wie vor seinen elften Geburtstag. Doch diesmal war es noch viel schlimmer.
Er bekam nichts zu Essen und seine Tante hatte auch in der Nachbarschaft Aufgaben fĂŒr ihn besorgt die er machen musste er durfte aber nicht die Aufgaben vernachlĂ€ssigen, so war er meistens bis spĂ€t in die Nacht auf und stand schon auf Sonnenaufgang auf. Er versuchte alles zu schaffen, doch ab heute sich alles Ă€ndern.
Harry war gerade dabei wieder in seinen Schrank zu gehen um sich noch etwas auszuruhen als er von hinten gepackt und auf den Boden geschmissen wurde. Er konnte sich gar nicht so schnell orientieren, als er auch schon einen unglaublichen Schmerz spĂŒrte.
“Du mieses StĂŒck Dreck, jetzt werde ich dir zeigen was man mit jemanden macht der nicht hören will.” hörte Harry die Stimme seines Onkels. Daraufhin wurde er immer wieder geschlagen bis er fast ohnmĂ€chtig wurde.
Sein Onkel bemerkte dies und drĂŒckte ihn mit dem Gesicht gegen die Wand. Harry merkte, dass sein Onkel irgendetwas an sich machte und ihm die Hose weggerissen wurde. Er wollte sich befreien doch sein Onkel fasste nur noch stĂ€rker zu. “Ich werde dir zeigen was Gehorsam ist.” sagte sein Onkel mit einer, fĂŒr Harry, ĂŒbel erregenden Stimme und drang gewaltsam in Harry ein. Dieser schrie nur schmerzvoll auf und wurde dann ohne mĂ€chtig.
Als Harry wieder aufwachte, lag er wieder in seinem Schrank und ihm tat alles weh.
So wusste er, dass er es nicht nur getrĂ€umt hatte, doch er wollte es einfach nicht glauben. Als er sich gerade umdrehen wollte, wurde die TĂŒr aufgerissen und er wurde wieder auf den Flur geschleudert. “Steh auf du Hurensohn und geh gefĂ€lligst einkaufen und wenn du nicht in zwei Stunden zurĂŒck bist, wirst du was erleben.” schrie ihn Vernon an.
Harry stand langsam auf und machte sich auf den Weg. Als er aus dem Ligusterweg kam, flog ihm Hedwig auf die Schulter und schuhute zufrieden. Sie wurde am Anfang der Ferien von Vernon verjagt, doch hielt sie sich immer in der NĂ€he auf um Harry beizustehen. Harry streichelte sie leicht und war froh wenigstens sie zu haben.
So machte er sich auf den Weg.

Es verging noch eine Woche in der er mehrmals tÀglich vergewaltigt wurde, als er endlich die Möglichkeit hatte einem besten Freund zu schreiben:

Hey Ron,
Wie waren deine Ferien? Meine waren die Hölle. Ich wollte dich fragen ob ich zu euch in den Fuchsbau kommen kann?
Ich halte es hier einfach nicht mehr aus. Ich bitte euch.

Dein Freund Harry


Er schickte den Brief bei seinem nÀchsten Einkauf mit Hedwig ab und hoffte auf eine schnelle Antwort.
Er brauchte auch nicht lange auf eine Antwort zu warten, doch was er da las ließ ihn einfach nur verzweifeln:

Hey Kumpel,

Ich hĂ€tte nichts dagegen wenn du kommen wĂŒrdest, doch haben Hermine und ich uns entschlossen unsere Ferien allein im Fuchsbau zu verbringen, wir wollen unsere Beziehung festigen und so ungern ich es sage, aber ein fĂŒnftes Rad am Wagen wĂŒrde nur stören.
Tut mir leid Kumpel

Dein Kumpel Ron


Harry war verzweifelt, seine beiden Freunde wollten sich nicht bei sich haben. NatĂŒrlich freute er sich, dass sie endlich zusammen gefunden hatten aber das sie ihn gleich vergaßen?
Doch er konnte nicht weiter drĂŒber nachdenken, denn sein Onkel riss schon wieder die TĂŒr auf.

FĂŒr Harry war es jedes mal das Gleiche, erst wurde er fasst bewusstlos geschlagen und beschimpft und dann vergewaltigt, wobei er immer ohnmĂ€chtig wurde.
Harry wachte gerade wieder auf und sagte zu sich selbst: “So kann das nicht weiter gehen, ich muss hier weg.”
Er sah sich in seiner Kammer um, er hatte nichts hier, alle seine Sachen waren im Keller eingeschlossen worden und er wusste, dass dort niemand hin konnte, weil dort ein Wasserrohrbruch alles unter Wasser gesetzt hatte, so brauchte er sich keine Sorgen um seine Sachen machen.
Er ging aus seiner Kammer und wollte gerade zu TĂŒr als er von hinten gepackt wurde. “Wo willst du Mistkerl hin?” fragte sein Vergewaltiger wĂŒtend. Harry antwortete jedoch nicht sondern schlug mit aller Kraft, die er noch aufbringen konnte, seinem Onkel ins Gesicht und konnte sich so befreien. Er rannte zur TĂŒr und schrie seiner Eule zu, die er auf einem nahen Baum noch entdecken konnte: “Flieg in die Winkelgasse!” Sie flog auch sofort. Er hielt an und konzentrierte sich auf die Winkelgasse. Doch war dies unter all den Schmerzen, die er dank seinem Onkel hatte, nicht sehr leicht. Als er diesen auch noch hinter sich brĂŒllen hörte war es fast aus mit seiner Konzentration, doch er schaffte es noch gerade so zu apparieren.
Als er wieder das GefĂŒhl hatte durch einen Gartenschlauch gezwĂ€ngt zu werden, verfluchte er sich fĂŒr seine Idee. Nachdem er sich materialisierte sah er nur noch ein entsetztes Gesicht bevor ihm schwarz vor Augen wurde.


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Zitat
Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die TĂ€nze einzuĂŒben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum GlĂŒck soll Harry gar kein toller TĂ€nzer sein.
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