Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Ăśber uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 2

von Gordric Potter

Kapitel 2

Was fĂĽr ein Tag, dachte die neue Schulleiterin Minerva McGonagall. Sie musste ins Ministerium, um alles fĂĽr dass neue Schuljahr vorzubereiten, da nun Albus gestorben war, musste sie sich um alles kĂĽmmern.
Sie ging gerade die Winkelgasse entlang und wollte noch in den Tropfenden Kessel, als sie vor ihr jemand materealisierte. Sie wollte denjenigen eigentlich gerade zur Rede stellen, warum er nicht einen besseren Platz zum apparieren sich suchte, bis sie erkannte wer es war.
Es war Harry Potter. Sie sah ihn entsetzt an, weil sie dachte, dass er bei seinen Verwandten sei, als er auch schon ohnmächtig zusammenbrach und wie tot liegen blieb.
Minerva löste sich aus ihrer Starre und kniete sich sofort zu ihm nieder. “Mister Potter. Mister Potter, so wachen sie doch auf.” versuchte sie ihn zu wecken, doch er reagierte nicht. “Mister Potter! Harry! Nun wach doch auf.” versuchte sie es weiter, doch er rührte sich einfach nicht. Sie wurde sich auch langsam der Gefahr bewusst, in der sie sich beide befanden. Harry Potter, der Erzfeind von Lord Voldemort, lag ihm hier ohnmächtig auf dem Präsentierteller und neben ihm kniete nur eine alte Professorin für Verwandlung. So entschloss sie sich ihn in Sicherheit zu bringen, doch wohin?
Zu den Dursleys konnte sie ihn nicht bringen, es war ihr immer ein Rätsel wie es dort aus gehalten hat, in den Grimmuldplatz ging auch nicht. Hogwarts war auch noch gesperrt, weil dort die Schutzzauber überprüft und erneuert wurden, also blieb ihr nur noch der Landsitz ihrer Familie.
Sie wollte ihn umdrehen um ihn besser transportieren zu können als sie merkte, wie leicht er war. “Das darf doch nicht wahr sein, diese Schweine.” sprach sie zu sich selbst. So hob sie ihn völlig hoch und es machte ihr fast nichts aus ihn zu tragen so leicht war er. So konzentrierte sie sich auf den Sitz ihrer Familie McGonagall Manor.
Als sie wieder auftauchte, stand sie vor einem großen Haus. Sie eilte sofort in die Einganshalle und rief: “Luki!”
Auf der Stelle erschien ein Hauself mit großen Augen und fragte: “Was kann ich für sie tun, Professor?” “Bereite bitte sofort ein Gästezimmer vor und bring mir alles Nötige zur Behandlung von Unterernährung und Ohnmacht.” “Wie sie wünschen, Professor.” sagte Luki und war mit einem PLOPP wieder verschwunden.
Minerva nahm ihren Schüler etwas fester in den Arm und trug ihn die Treppe hoch, als sie ankam, sah sie das Luki das Zimmer schon fertig hatte. Es war ein großes Zimmer, in Gryffindorfarben gehalten, mit einem großen Schrank, Schreibtisch, Bücherregalen an den Wänden, einem riesigen Bett, locker für 5 Personen und einen wunderbaren Ausblick auf die schottischen Berge.
Sie legte Harry vorsichtig auf das Bett. Da erschien auch schon wieder Luki mit den geforderten Mitteln. “Danke, bleib bitte noch, vielleicht brauche ich noch etwas.”sagte sie freundlich und sah dann wieder zu Harry. Sie wollte ihn als erstes untersuchen, doch dazu mussten die Kleider weg. Sie schwang ihren Zauberstab und die Sachen waren verschwunden. Doch als ihr Blick auf seinen Körper fiel, keuchte sie auf und wich etwas zurück. Auch Luki wich zurück, denn nie im Leben hatte er so einen entstellten Menschen gesehen. Minerva fing sich wieder und sagte: “Bring mir den stärksten Heiltrank, denn wir hier haben, Luki.” Dieser nickte und verschwand. Die Professorin indessen ging wieder zu ihrem Schüler und flößte ihm die Tränke ein die schon da hatte, alsdann auch ihr Hauself mit dem Heiltrank auftauchte. Sie flößte ihn ihm ein und deckte ihn dann zu. Sie strich ihm noch einmal über die Stirn und meinte leise: “Was hast du bloß alles erleiden müssen, Harry!?”, danach legte sie noch einen Zauber über das Bett, der sie informieren würde wenn er aufwacht und verlies das Zimmer.

Sie begab sich ins Kaminzimmer und setzte sich in einen Sessel und starrte gedankenverloren ins Zimmer und schlĂĽrfte an einem Tee, der ihr gebracht wurde.
Wie so in sich gekehrt da saß, merkte sie erst sehr spät, dass sich die Flamen ihres Kamins grün färbten und sofort kam eine Person aus dem Kamin und versaute den Kaminläufer mit Ruß. “Kannst du nicht einmal aufpassen Nymphadora!” rief Minerva erschrocken und aufgebracht. Tonks klopfte sich den Ruß ab und sagte mit warnender Stimme: “Du sollst mich nicht Nymphadora nennen!” “Ich nenn dich solange Nymphadora bis du gelernt hast etwas vorsichtiger zu sein.” erwiderte die Schulleiterin und ließ sich kraftlos in den Sessel zurückfallen.
Tonks bemerkte dies und fragte besorgt: “Minerva, was ist los? Geht es dir nicht gut?” “Mir geht es gut, doch ich mache mir Sorgen um Harry.” “Harry? Was ist mit Harry?” “Nun, das war so…” so erzählte Minerva die ganze Geschichte, wie sie Harry gefunden und versorgt hatte. Tonks wurde bei jedem Wort das sie hörte wütender, als Minerva endete sagte sie: “Diese miesen Schweine, wie können sie Harry nur so was antun? Man müsste diese Muggel mal ihre eigene Medizin schmecken lassen! Aber was ich mich die ganze Zeit frage, warum ist er nicht bei den Weasleys? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ihn nicht eingeladen haben.” “Das weiß ich auch nicht, aber wir können Molly ja bei der nächsten Sitzung fragen.” antwortete Minerva nachdenklich, denn sie wusste, dass dort etwas nicht stimmen konnte.
Kaum hatte sie auch schon zu ende gesprochen, ging ein lautes Piepsen los. Sofort war Minerva auf den Beinen und rannte aus dem Zimmer. Tonks sah ihr erstaunt hinterher, denn solche Bewegungsfreiheit, hätte sie ihr nicht mehr zugetraut, folgte ihr aber trotzdem.
Die Verwandlungsprofessorin wusste sofort was los war, es war der Alarm, denn sie ĂĽber Harrys Bett gelegt hatte.
Als sie das Zimmer betrat, sah sie ihn sich auf dem Bett hin und her wälzen. Er hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht und kalten Schweiß auf der Stirn. Er stöhnte auch die ganze Zeit und schlug um sich.
Minerva ging zu ihm und versuchte ihn zu beruhigen, doch als sie ihn an der Schulter anfasste, verkrampfte er sich und schlug nur noch stärker um sich und schrie: “NEEEEEIIIIIIN!!!” Sie ließ ihn sofort erschrocken los und wusste nicht was die machen sollte. “SINE SOMNIUM DORMIRE!” kam ein Ruf von der Tür. Die Professorin drehte sich um und sah dort Tonks mit erhobenen Zauberstab stehen. “Was hast du gemacht?” fragte sie völlig perplex. “Das war ein Zauber, der bewirkt, dass er ohne Träume weiterschläft. Wir können nichts für ihn tun wenn er sich nicht erholt und nicht mit uns spricht. Du hast ja gesehen wie er auf Berührungen reagiert, so können wir ihm nicht mal einen Traumlostrank einflößen ohne das wir geschlagen werden, geschweige denn das er was einbehält.” erklärte die Aurorin.
Jetzt bemerkte Minerva auch, dass er wieder in einen ruhigen Schlaf gefallen ist. “Komm lassen wir ihn in Ruhe schlafen, wenn er aufwacht kann er uns alles erzählen.” sagte Tonks beruhigend und ging aus dem Zimmer. Minerva sah noch einmal zu Harry, deckte in ordentlich zu und strich ihm zärtlich über die Stirn, bevor auch sie das Zimmer verließ.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
Daniel Radcliffe ĂĽber Mike Newell