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Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 6

von Gordric Potter

Kapitel 6
Harry stand da als ob es donnert. Sohn. Mutter. Familie. Familie! Er hatte eine Familie! Eine Familie hatte er sich schon immer gewĂĽnscht seit dem er erfahren hatte wie seine wirklichen Eltern waren und wo sie lebten.
Minerva sah ihn unsicher an, hatte sie etwas falsches gesagt oder war es ihm doch nicht so recht das sie ihn adoptiert hatte? Als dann auch noch Tränen in seine Augen traten, wusste sie überhaupt nicht mehr was mit ihm los ist.
Doch Harry konnte einfach nicht anders, er hatte endlich eine Familie gefunden, natürlich hatte er gedacht, dass Ron und Hermine seine Freunde bzw. Familie sind, doch seit diesem Brief war er sich bewusst, dass dies nicht so war. Als er endlich begriffen hatte, lief er auf seine neue Mutter zu und ließ sich in ihre Arme fallen und weinte hemmungslos vor Freude und sagte mit leiser Stimme: “MUM!”
Als Minerva dies hörte fing sie auch an zu weinen, jedoch vor Glück, denn sie hatte den Sohn den sie sich immer gewünscht hatte. Schon als sie Harry vor fast siebzehn Jahren in den Armen von Albus gesehen hatte, wusste sie das sie ihm best möglich helfen musste und ihn in eine familiäre Umgebung zu bringen. Als er dann sein erstes Jahr in Hogwarts war, schockierte es sie ihn so zu sehen und als er dann auch noch vom Stein der Weisen erfuhr, hatte sie alles versucht ihn davon abzuhalten auf die Suche nach ihm zu gehen, doch er war schon immer ein Sturkopf. In all den Jahren hatte sie immer in Angst um ihn gelebt, doch er kam immer ohne irgendwelche größeren Verletzungen davon. Und nun war sie seine Adoptivmutter, sie war einfach nur glücklich und nahm ihn in die Arme.
Tonks, welche die ganze Szene beobachtet hatte, war einfach nur froh fĂĽr die beiden. Harry hatte endlich seine Familie und Minerva den Sohn, den sie sich immer wĂĽnschte.
“Harry, wo das jetzt geklärt ist, können wir einkaufen gehen. Was hältst du davon?” fragte sie. Der Angesprochene drehte sich um und sagte: “Aber nicht, dass dies zu einer Folter für mich wird. Wenn Frauen einkaufen gehen, dann wird es für Männer meistens zur Hölle.” “Ich kann nichts versprechen.” lachte Tonks. “Na gut, dann mach ich mich mal fertig und dann können wir gleich los.”

So waren die Drei eine Stunde später in Muggellondon unterwegs.
Sie gingen in ein groĂźes Kaufhaus, wo Harry als erstes in eine Umkleidekabine verfrachtet wurde und auf die Sachen warten musste, die ihm von Minerva und Tonks gebracht wurden.
“Hier sind ein paar T-Shirts, zieh sie mal an.” hörte er die Stimme von Tonks hinter dem Vorhang. Sie reichte ihm die Shirts und musste alle anprobieren. Nachdem er sie Tonks gezeigt hatte, entschieden sie sich für drei schwarze, drei dunkelgrüne, zwei dunkelblaue und zwei rote. Danach kam auch schon Minerva mit drei schwarzen Jeans, die ihm alle gefielen. “Sagt mal, woher wisst ihr eigentlich was mir steht und gefällt?” fragte er neugierig. “Nun, ich hab dich ja laufend in der Schule, in diesen grässlichen Klamotten, gesehen und da hab ich mir überlegt, wie du in anderen Sachen aussehen würdest.” antwortete Minerva, meistens in den Verwandlungsstunden, wenn sie still arbeiten mussten, sie hatte auch ein paar Skizzen angefertigt um die Ideen nicht zu vergessen. Harry nickte verstehend.
Nachdem sie ihm auch noch Unterwäsche brachten, war es ihm zu viel und er kam aus der Kabine raus und suchte sie sich selbst. Dabei nuschelte er: “Ein bisschen Würde habe ich auch noch.” Tonks brachte ihm noch zwei Muskelshirts, doch er sagte: “Die kann ich nicht anziehen, ich hab zwar ein paar mehr Muskeln durch das Quidditschtraining, doch ich bin immer noch viel zu dünn dafür.” “Ach papalapap, da gebe ich dir nachher was, wofür mir die Mädchen in Hogwarts noch dankbar sein werden.” sagte Tonks mit einem hinterhältigen Grinsen. “Nymphadora Tonks, was hast du nun wieder vor?” fragte Minerva besorgt. “Nichts schlimmes und nenn mich nicht Nymphadora!”
Sie verließen das Geschäft und machten sich auf in ein Schuhgeschäft, wo er sich zwei Paar neue Turnschuhe kaufte.
Dann gingen sie in den Straßen Londons bummeln bis sie an einen Café vorbei kamen. “Wer hat Lust auf ein Eis?” fragte Tonks. Die anderen stimmten zu und so setzten sie sich und bestellten ihr Eis.
Als sie darauf warteten fragte Harry: “Können wir noch in die Winkelgasse gehen? Ich brach noch neue Umhänge und andere Sachen für Hogwarts, meine sind ja noch bei den Dursleys. Außerdem haben mir die Sachen von dir gefallen, Mum.” Die beiden Frauen sahen sie erstaunt an, bis Minerva einfiel: “Ach Harry, dass weißt du ja noch nicht, also wir waren bei den Dursleys und haben deine Sachen geholt und aus dem Haus eine Schweinefarm gemacht.” “Wie Schweinefarm?” “Nun sagen wir es mal so, es gab zwischen deinen Onkel und Cousin keinen großen Unterschied zwischen Mensch und Schwein, also warum nicht ein Schwein sein, ist doch viel praktischer, keine Arbeit, nur faul rum liegen und die ganze Zeit fressen. Alles was deine Verwandten auch so machten.” erklärte sie ihn einem nebensächlichen Ton. “Sie sind Schweine?” fragte er überrascht. “Ja.” kam die lapidare Antwort und er brach in Gelächter aus.
Nachdem er sich beruhigt hatte, sagte er: “Trotzdem möchte ich in die Winkelgasse, neue Schulsachen, Roben und andere Sachen holen.” “Na gut, aber erst nach der nächsten Sitzung des Ordens, denn dort müssen wir noch etwas wichtiges besprechen. Einverstanden?” “Ja, sehr gerne. Dürfte ich teilnehmen?” fragte Harry hoffnungsvoll. “NEIN, du bist mein Sohn und wirst erst mit siebzehn und vollendeter Schulausbildung Mitglied.” kam die entschiedene Antwort von Minerva, gefolgt von einem strengen Blick, dem Harry nicht standhalten konnte.

Als sie am Abend zurĂĽck waren, ging Harry in sein Zimmer den die Versammlung des Ordens sollte noch heute Abend im Manor sein.
Nach und nach trafen alle ein und ließen sich in der Küche nieder. Als Kingsley eintraf nahm er Minerva beiseite und fragte leise: “Ihr wollt nicht das es die Anderen erfahren, hab ich recht?” “Ja, niemand wird es erfahren, erst am Tag seiner Anhörung werden es alle erfahren auch der Minister, die einzige die es schon weiß, ist Tonks, sie hat mich erst auf die Idee gebracht.” antwortete Minerva. Der Auror nickte verstehend. Er wollte sich gerade abwenden als er festgehalten wurde. “King, wir wollen morgen in die Winkelgasse, könntest du uns begleiten? Ich möchte keinen anderen dabei haben, denn Harry hat schon genug erlebt in den letzten Wochen.” fragte die Professorin. “Klar komm ich mit.”
Dann begaben sie sich in die Küche und die Versammlung konnte anfangen. Es war keine außergewöhnliche Versammlung, es wurde geregelt wie man mit dem Ministerium verfuhr und wer sich um die Todesser kümmern sollte.
Als sie dann zu ende war, hielten Tonks und Minerva Molly zurĂĽck.
“Was ist denn los? Warum sollte ich hier bleiben?” fragte sie. “Molly, was weißt du über die Planung von Harrys Ferien?” fragte Minerva. “Harry? Ron hat mir gesagt, dass er die Ferien nicht zu uns kommen möchte und wo anders unterkommt.”
Die beiden Frauen sahen sich an und Tonks fragte: “Wieso haben wir dann diesen Brief bei ihm gefunden?” und reichte ihr diesen. Als Molly den Brief gelassen hatte explodierte sie fast. “Wie kommt Harry zu diesem Brief? Hat Ron mich etwa angelogen? Na der kann was erleben wenn ich nach Hause komme!” rief sie wütend.
“Du wusstest nicht, dass Harry Ron gefragt hat ob er zu euch kommen kann?” fragte Minerva perplex. “Nein! Es stimmt, dass Hermine und Ron ein Paar sind aber Hermine hat sich Sorgen um Harry gemacht und wunderte sich selbst warum er nicht kommt. Sie wollte das er vorbei kommt. Was ist den eigentlich mit Harry denn jetzt, ist er immer noch bei diesen schrecklichen Muggeln?” fragte sie entsetzt.
“Nein, er ist hier und erholt sich gerade von seinen Ferien bei ihnen.” sagte Tonks. “Wie erholt sich?” So erzählten sie ihr was passiert war. Molly keuchte entsetzt auf und sagte: “Na warte Ron.” etwas entspannter meinte sie: “Danke, dass ihr es mir gesagt habt. Ich werde alles klären und mich dann bei euch melden.” und so verließ auch sie McGonagall Manor und bergab sich in den Fuchsbau, um mit ihrem Sohn zu reden.


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