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Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 8

von Gordric Potter

Kapitel 8
Harry war gerade im Wohnzimmer als der Kamin rauschte. Er sah erstaunt auf und erkannte Mrs. Weasley, er wollte sie gerade begrüßen als er Hermine erkannte, sofort verdunkelte sich sein Gesichtsausdruck. “Guten Tag Mrs. Weasley, Hermine.” sprach er mit distanzierter Stimme, wobei er bei Molly noch freundlicher klang. “Harry mein Junge, wie geht es dir?” fragte Molly und wollte ihn umarmen, doch er wich aus. “Mir geht es gut, danke der Nachfrage. Was möchten sie den eigentlich hier?” “Ich möchte mit dir reden Harry.” kam es leise von Hermine. Er sah sie ausdruckslos an und sagte: “Ich weis nicht, was wir zu bereden hätten, ich finde der Brief war aussagefähig genug.” “Harry bitte, es ist nicht so wie du denkst!” rief Hermine verzweifelt. “Was soll ich denn denken, wenn mir mein bester Freund schreibt, dass er mit seiner Freundin allein sein möchte und ich nur das fünfte Rad am Wagen wäre, häh?” fragte er mit leicht bebender Stimme. “So sollte es doch nicht sein,…” “ES SOLLTE NICHT SO SEIN? WEIßT DU, WAS IHR MIR DAMIT ANGETAN HABT? NEIN NATÜRLICH NICHT! ES WAR DIE HÖLLE, JEDEN TAG MUSSTE ICH VON FRÜH BIS SPÄT SCHUFTEN UND WIEDER IM SCHRANK LEBEN. ICH HAB KAUM GESCHLAFEN UND WENN ICH DANN AUCH NOCH WAS FALSCH MACHTE WURDE ICH BESTRAFT. ABER NICHT NUR MIT ESSENSENTZUG, OH NEIN, ICH WURDE GESCHLAGEN BIS ICH FAST OHNMÄCHTIG WAR UND DANN WURDE ICH VERGEWALTIGT. JA DU HAST RICHTIG GEHÖRT VERGEWALTIGT.
UND WAS MACH ICH? ICH SCHREIBE MEINEN ACH SO BESTEN FREUNDEN UM DIESER HÖLLE ZU ENTFLIEHEN, ABER NEIN SIE SIND JA SO MIT SICH BESCHÄFTIG DAS SIE DEN WERTLOSEN HARRY BEI SEINEN VERWANDTEN VERGESSEN. IHR HABT MICH VERRATEN, WENN ICH NICHT GEFLOHEN WÄRE, WÄRE ICH JETZT TOT!!!” schrie Harry sich seinen Frust von der Seele. Hermine hatte wären seiner Rede angefangen zu weinen, als er endete sagte sie mit trauriger Stimme: “Oh Harry, ich wusste nichts von dem Brief. Ron hat ihn heimlich geschrieben, er war eifersüchtig auf dich und wollte nicht das du kommst.” “Ja, na und weiß ich schon, ihr wolltet ja alleine sein.” “Nein, er wollte alleine sein, ich hab davon nichts gewusst, ich wollte, dass du so schnell wie möglich zu uns kommst. Ist dir nicht auf gefallen, dass nur Ron den Brief unterschrieben hat und nicht wir beide gemeinsam?” fragte Hermine. Harry stutzte auf einmal, jetzt wo sie es ihm sagte, er kannte er das nur Ron unterschrieben hatte. Sollte sie etwa wirklich nichts von dem Brief gewusst haben? “Du wusstest nichts von den Brief wie hast du dann von ihm erfahren?” fragte Harry unsicher.
“Durch mich.” mischte sich nun Molly ein. Sie hatte während des Streits nichts gesagt, weil sie wissen wollte wie viel ihr EX-Sohn mit seiner Eifersucht angerichtet hatte. “Als wir gestern die Ordensversammlung hatten, haben mich Minerva und Tonks zurückgehalten. Sie wollten wissen warum du nicht bei uns warst, ich hatte ihnen erzählt, dass wir glaubten du würdest wo anders deine Ferien verbringen, was natürlich nur eine Lüge von Ronald war. Ich habe ihn dann heute Morgen darauf angesprochen und er hat uns gesagt, dass er alles nur wegen seiner Eifersucht auf dich getan hat. Er sagte, wenn du bei uns wärst würde sich alles nur um dich drehen und das er dies nicht zulassen wollte. Er bezeichnete Hermine als seinen Besitz, der nur ihm gehören sollte. Im Verlaufe des Streits wurde er dann von der Familie Weasley verstoßen und wir schickten ihn dann zu Percy, wo er glücklich werden kann.”
Harry starrte sie ungläubig an, sie hatten Ron verstoßen und Ron hatte das alles durch seine Eifersucht verursacht?
“Verstehst du nun warum ich hier bin Harry? Ich wollte unsere Freundschaft retten. Harry, du warst mein erster Freund den ich in Hogwarts hatte. Du hast mir im ersten, zweiten und fünften Jahr das Leben gerettet. Ich will deine Freundschaft nicht wegen eines eifersüchtigen Freundes verlieren, dafür bist du mir zu wichtig.” sagte Hermine leise und ging auf ihn zu.
Harry konnte in ihren tränennassen Augen erkennen, dass sie es ernst meinte. In ihren Augen konnte er schon immer lesen was sie dachte, auch wenn sie es leugnete. “Harry, bitte!” sagte Hermine verzweifelt als er sich nicht rührte.
“Ich verstehe dich, Hermine.” sagte Harry und sofort schmiss sich Hermine in seine Arme und weinte, jedoch dies mal vor Freude. Harry stockte erst, doch dann schloss seine Arme um sie und ließ sie einfach weinen, er wollte seine beste Freundin nicht auch noch verlieren.
Nachdem sich Hermine von ihm gelöst hatte, wurde er von Molly in eine Knochenbrechende Umarmung genommen. “Harry, glaub mir wir stehen alle hinter dir und werden dich nie verlassen. Die Weasley werden dich immer unterstützen.” “Danke Mrs. Weasley!” keuchte Harry. “Ach, Harry nenn mich bitte Molly.” “Okay.”

Minerva und Tonks kamen in den Raum, nachdem sie Harry schreien hörten.
Sie standen die ganze Zeit still da und beobachteten die Szene die sich ihnen bot. Harry abweisend zu seiner besten Freundin und die Mutter seines besten Freundes teilnahmslos daneben. Erst als sich Hermine in seine Arme warf und er mit Molly per du war, räusperte sich Minerva.
“Es freut mich, dass sich alles geklärt hat.” sagte Minerva mit einem Lächeln. “Ja, Professor. Ich bin auch glücklich wenigstens noch einen besten Freund zu haben.” sagte Hermine erleichtert. “Ach Hermine, lass sie bitte den Professor weg, solange wir nicht in der Schule sind.” “Gerne, dann bin ich auch für sie Hermine.”
“Da das alles geklärt ist, lasst und in den Garten gehen und Mittagessen, ich hab Hunger.” sagte Tonks und alle stimmten zu.
“Jetzt müssen wir uns noch auf den 30. Juli vorbereiten.” sagte Minerva düster. “Was ist an dem Tag?” fragte Hermine neugierig. “Nun, ich hab eine erneute Verhandlung in der sie mich wegen unerlaubter Apparation anklagen. Das Problem ist, dass ich noch nicht siebzehn bin und einen gesetzlichen Vormund brauche.” erklärte Harry. “Aber das ist doch nicht möglich, um einen Vormund zu bekommen, braucht es über ein Jahr, das ist viel zu spät.” sagte Hermine geschockt. “Hab keine Angst Hermine, es ist alles geklärt, wir müssen uns nur noch einfallen lassen, wie wir dem Gamot klarmachen das es eine Notapparation war.” sagte Tonks ernst. “Notapparation?” fragte Hermine unsicher, da sie nichts gutes vermutete. “Wie ich dir vorhin schon sagte, wurde ich vergewaltigt aber das war nicht alles.” sagte Harry düster und wiederholte die Vorgänge bei den Dursleys.
Als er endete weinte Hermine und nahm Harry einfach in den Arm und lieĂź ihn so einfach wissen, dass er nicht alleine ist.
Harry war diese Umarmung erst unangenehm und er versteifte sich, doch als er sich bewusst wurde das ihn seine beste Freundin umarmte lieĂź er sich fallen und legte sich in die Umarmung.
Die Erwachsen sahen dieses Bild und waren einfach froh, dass der Harry den sie kannten doch noch nicht verloren war.
Nach dem Essen musste sich Harry wieder hinlegen, weil seine Kräfte einfach nicht ausreichten um einen ganzen Tag auf zu bleiben.
Die anderen beschlossen, dass wenn er wieder wach ist, sie in die Winkelgasse gehen und dort alles nötige einkaufen würden.


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