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Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 9

von Gordric Potter

Kapitel 9
Am Nachmittag machten sie sich dann auf in die Winkelgasse, da die Hogwartsbriefe noch nicht draußen waren, war sie fast ausgestorben.
So machten sie sich auf den Weg zu Madam Malkins.
Hier lief es genauso ab wie in Muggellondon, nur mit dem Unterschied das Hermine noch schlimmer war als Minerva, Tonks und Molly zusammen. Sie stürmte sofort los und machte den Laden unsicher. Harry sah sich unsicher um, doch sah er nur noch Kingsley neben sich, da die anderen sich auf den Weg gemacht hatten. “Tja, das schwere Los eines Mannes wenn er mit Frauen einkaufen geht.” sagte Kingsley und wollte sich gerade zur Tür gehen. “OH NEIN! Kingsley du bleibst schön hier!” rief Harry, der nicht schon wieder auf verlorenen Posten stehen wollte.
Doch auch Kingsley konnte ihm nicht helfen, denn Hermine kam mit ihrer Ausbeute und zog ihn in eine Umkleide. Sie hatte sich um die “Oberbekleidung” gekümmert. Sie hatte alles, T-Shirts, Hemden, Jacken, Roben und Mäntel. Die Farben waren alle sein Geschmack, blau, dunkelblau, grün, schwarz und rot. Sie hatte auch eine Jacke ausgesucht, die wie eine Motorradjacke aussah, bloß mit einem sich bewegenden Phönix auf dem Rücken.
Minerva kümmerte sich um seine Schulroben, die wie üblich in schwarz waren.
Tonks nahm sich die Trainingssachen vor. Es waren Hosen und T-Shirts entweder mit dem Hogwartswappen, einem Drachen oder einem Gryffindorlöwen.
Molly hatte ihm zwei Festumhänge ausgesucht, einen schwarzen und einen grünen, welcher wunderbar zu seinen Augen passte.
Als sie den Laden wieder verließen, trug jeder drei große Taschen - es waren 6 Personen.
Als sie auf der Straße waren, verabschiedeten sich die Frauen noch mal kurz um etwas zu erledigen. “Was soll das denn? Wenn sie schon Geburtstaggeschenke kaufen wollen, können sie es auch heimlicher tun.” sagte Harry und Kingsley schüttelte sich vorlachen.
Dann tauchten sie auch wieder auf und so machten sich alle auf den Rückweg.

Am Abend saßen sie, nach einem wunderbaren Abendessen von Molly, alle im Kaminzimmer und unterhielten sich.
“Hermine, wie bist du eigentlich mit Ron zusammengekommen?” fragte Harry plötzlich. Hermines Gesicht verfinsterte sich, doch sie erzählte: “Ach weist du Harry, ich frage mich das seit heute auch.
Na ja, ich bin im Fuchsbau angekommen und wie du sicherlich letztes Jahr bemerkt hast war mir seine Beziehung mit Lavender nicht gerade recht. Ron war die ganze Zeit komisch zu mir, er schaffte einfach nicht normal mit mir zu reden. Irgendwann hat es mir gereicht und habe ihn zur Rede gestellt. Als wir dann in seinem Zimmer waren und er immer noch rumgedruckst, ich habe ihn dann gesagt, er soll entweder mit der Sprache rausrücken oder ich würde den Fuchsbau verlassen. Er hat aber nichts gesagt, er hat mich einfach geküsst. Für mich war das Gefühl einfach unglaublich, da ich ihn ja auch liebte. So waren wir dann auch die ganze Zeit zusammen. Jeder hatte sich für uns gefreut, doch als ich den Brief von dir sah wurde mir ganz anders. Seine Einstellung war ja so, dass ich für ihn einfach nur eine Trophäe. Ich weis jetzt, dass ich ihn falsch eingeschätzt habe, er ist einfach nur ein neidisches und eifersüchtiges Arschloch.”
Hermine hatte sich immer mehr reingesteigert in ihre Rede, sie konnte es einfach nicht verstehen wie Ron so handeln konnte. “Durch seine blöde Eifersucht,” fing sie wieder an, “hat er auch fast noch unsere Freundschaft zerstört. Wenn auch du mich noch verlassen hättest und das nur wegen ihm, dann ist seine Angst vor Voldemort sein geringstes Problem.” “Hermine, ich hab dir gesagt, dass du immer meine Freundin bleiben wirst und ich werde dich nicht verlassen, dafür bist du mir einfach zu wichtig. Du warst die erste Person, die in mir nicht den Helden Harry Potter gesehen hat, sondern mich, den Jungen Harry Potter und dafür bin ich dir unendlich dankbar.” sagte Harry und nahm Hermine in eine freundschaftliche Umarmung.
Die Erwachsenen hatten sich die beiden einfach nur angesehen, denn sie hatten noch nie so eine tiefe Freundschaft gesehen, die einfach nicht zerstört werden konnte.


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