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Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 14

von Gordric Potter

Kapitel 14
Den Rest der Ferien verbrachte Harry damit sich auf die Suche nach den Horkruxen vorzubereiten, er lernte Zauber und noch andere Sachen. Minerva half ihm auch mit der Animagusverwandlung, er musste sich erst theoretisch darĂĽber informieren, die Praxis wollten sie erst in Hogwarts ĂĽben. Auch Hermine machte mit, auch wenn aus anderen GrĂĽnden. Sie wollte Harry helfen und sie interessierte sich schon immer fĂĽr Verwandlung.
So kam ihnen die Zeit bis zum 1.September sehr kurz vor. Die machten sich mit Ginny und ihrer Familie auf zum Bahnhof. Am Gleis waren schon viele Familien, die ihre Kindern zur Schule bringen wollten. Als Harry durch die Absperrung kam, wurde es still und alle sahen ihn an. Es war Harry einfach peinlich in der Öffentlichkeit zu stehen. Während er fragte sich was er schon wieder getan hatte, kam Neville auf ihm zu. “Hey Neville, kannst du mir mal erzählen was hier los ist?” fragte er seinen Freund. “Naja, Ron sagte, dass du nicht mehr nach Hogwarts gehst und uns alle verraten wirst.” sagte Neville unsicher. “RON!” knurrte Harry. “Was hast du Harry? Was ist los? Stimmt es das was Ron sagt.” fragte Neville. “Ich erklär es dir im Zug Neville, lass mich bitte erst das hier klären, sonst hab ich gar keine Ruhe im Zug.” sagte der Grünäugige und zückte seinen Zauberstab, er murmelte: “Sonorus!” und rief dann den Bahnsteig entlang: “Egal was man ihnen gesagt hat, das war eine Lüge. Ich werde nach Hogwarts gehen und niemanden verraten. Ich werde alle Möglichkeiten nutzen die sich mir bieten um Voldemort zu schlagen und das erste was sie lernen müssen ist, dass Voldemort nur ein Name ist und wenn man schon Angst vor dem Namen hat, kann man das was da hinter steckt nie schlagen! Also lernen sie Dinge beim Namen zu nennen.” Alle sahen ihn geschockt an, doch Harry und seine Freunde ließen sich nicht beirren und gingen zum Zug. Als sie im Zug waren, kam lauter Beifall auf und Harry musste grinsen. “Geht doch!”
Sie suchten sich ein freies Abteil und Ginny, Neville, Luna, die sie im Zug trafen, Harry und Hermine setzten sich. “Was hat es denn nun mit dem auf sich was Ron erzählte?” fragte Neville. Harry seufzte und erzählte alles was in den Ferien passierte. Als er endete, sagte ein sichtlich wütender Neville: “Dieser Blödmann! Ich fass es einfach nicht! Das er auf dich eifersüchtig ist, Harry, hab ich ja schon im vierten Jahr gemerkt aber das er soweit geht und eure Freundschaft zerstört hätte ich nicht gedacht. Aber was soll es er ist selbst schuld. Auf mich kannst du immer zählen.” “Danke Neville das weiß ich sehr zu schätzen.” antwortete Harry. “Auf mich kannst du auch zählen Harry. Ronald ist für mich gestorben.” sagte Luna in ihrer verträumten Art und Weise. “Danke.”
Harry und Hermine mussten dann ins Schulsprecherabteil, wo Minerva schon auf sie wartete. “Hallo ihr beiden. Was war vorhin auf dem Bahnsteig los?” fragte sie auch sofort. “Ach Ron hat mich als Verräter dargestellt und behauptet das ich nicht mehr nach Hogwarts gehe. So habe ich ihnen versichert, dass ich alles tun werde um Tom aufzuhalten und habe ihnen gleich eine Lektion in Namenkunde gegeben.” erklärte Harry. “Na dann ist ja alles okay. So nun zu euren Aufgaben. Wie schon gesagt, ihr vertretet die Schule. Dann müsst ihr noch regelmäßige Streifgänge durch die Schule machen, ihr dürft Punkte abziehen, aber nicht unberechtigt, ihr müsst alles vorbereiten und planen und ihr habt eure eigenen Räume. Sie liegen in der Nähe des Gryffindorturms und schlafft auch dort.” erklärte die Schulleiterin ernst. “Ihr müsstet eigentlich noch die Vertrauensschüler einweisen, doch das macht heute nur Hermine, da ich dich Harry noch um etwas bitten muss.” “Was denn?” “Nun Hagrid ist noch in Frankreich bei Madam Maxime. So kann er nicht die Erstklässer übernehmen. Deswegen bitte ich dich sie bis in die Große Halle zuführen, wo sie dann Professor Flitwick übernehmen wird.” “Kann ich machen, also über den See und dann in die Große Halle.” wiederholte Harry. Minerva nickte und verschwand wieder nach Hogwarts. Während Hermine die Vertrauensschüler einwies, ging Harry zurück in sein Abteil, wo er mit Neville Schach spielte.

Die restliche Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, bis auf einen Besuch von Theodor Nott und den beiden Gorillas Grabbe und Goyle. Doch sie kamen nicht mal dazu den Mund zu öffnen, da sie von Schweigezaubern der ehemaligen DA-Mitgliedern getroffen wurden und wütend wieder abzogen.
So sprang Harry aus dem Zug und rief mit verstärkter Stimmte: “Erstklässler zu mir! Erstklässler! Alle Erstklässler zu mir!” Dazu sandte er noch eine Lichtkugel in den Himmel damit ihn auch jeder sah.
Als er sicher war, dass alle bei ihm waren führte er sie zum See und ließ sie in die Boote steigen bevor er sich selber setzte. Als sie über den See fuhren, kam er sich wieder wie damals vor, besonders als er das mächtige Schloss über ihnen thronen sah.
Er führte sie in den kleinen Raum neben der Halle und sie drängten sich alle hinein. “Willkommen in Hogwarts.” sagte Harry. “Das Bankett zur Eröffnung des Schuljahres beginnt in Kürze, doch bevor ihr eure Plätze in der Großen Halle einnehmt, werden wir feststellen, in welche Häuser ihr kommt. Das ist eine sehr wichtige Zeremonie, denn das Haus ist gleichsam eure Familie in Hogwarts. Ihr habt gemeinsam Unterricht, ihr schlaft im Schlafsaal eueres Hauses und verbringt eure Freizeit im Gemeinschaftsraum. Die vier Häuser heißen Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Jedes Haus hat seine eigene, ehrenvolle Geschichte und jedes hat bedeutende Hexen und Zauberer hervorgebracht. Während eurer Zeit in Hogwarts holt ihr mit euren Leistungen Punkte für das Haus, doch wenn ihr die Regeln verletzt, werden eurem Haus Punkte abgezogen. Am Ende des Jahres erhält das Haus mit den meisten Punkten den Hauspokal, eine große Auszeichnung. Ich hoffe, jeder von euch ist ein Gewinn für das Hau in welches er kommen wird.
Ich werde euch jetzt in die Halle führen, dann werdet ihr eingeteilt. Ich bin übrigens Harry Potter und dieses Jahr Schulsprecher, wenn ihr Probleme haben solltet scheut euch nicht mit mir zu sprechen, egal in welchem Haus ihr seid.” Mit diesen Worten führte er sie in die Halle. “Man ich habe mich ja eben wie Professor McGonagall angehört. Ich glaube es färbt langsam ab.” ging es Harry durch den Kopf. So ging er durch die Große Halle, wobei natürlich alle Blicke auf ihm lagen, bis er vor dem dreibeinigen Hocker ankam. Er drehte sich um und deutete den Erstklässlern hier zuwarten, bevor er sich an Professor Flitwick wandte: “Die Erstklässler Professor. Ich gratuliere Ihnen auch zu ihrer Wahl.” “Danke Mr. Potter, den Rest werde ich übernehmen.” sagte der Professor und wartete auf das Lied des Sprechenden Hutes, während Harry sich an den Gryffindortisch setzte.


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