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Fanfiction

Harry Potter und das Ende einer Suche - Kapitel 15

von Gordric Potter

Der Sprechende Hut riss seine Krempe auf und fing an zu sprechen:

Ein weiteres Jahr ist vergangen
Die Zeit steht nicht still und so steh ich hier seit ĂŒber tausend Jahren.
Einst von den GrĂŒndern geschaffen um sie wĂŒrdig zu vertreten,
Bin ich hier um euch einzuteilen.
Es gibt das ehrenwerte Haus des starken Gryffindor,
dort regieren Tapferkeit und Mut.
Die Weisen und Klugen,
oft den Weg in das Haus der schön Lady Ravenclaw schlugen
Lady Hufflepuff war rein in der Seele und im Leben, deshalb
Gab sie jedem eine Chance auf seinen Lebenswegen.
Der edle Slytherin wollte nur die die reinen Blutes waren
und auch listig sich benahmen.
So war es die ganze Zeit
Bis zu dem großen Streit.
Lord Slytherin verließ das Schloss fĂŒr immer
Und vom Frieden sah man keinen Schimmer.
Die HÀuser kÀmpften und stritten
Als seinen sie vom Teufel geritten.
Doch eins sag ich euch
Es hat keinen Sinn sich zu streiten
So wird sich der Friede nie verbreiten.
Der Erbe zweier HĂ€user wird uns leiten,
Damit die KĂ€mpfer des Lichts nicht scheitern.
Er wird einen Freund verlieren und neue finden
Und die HĂ€user wieder binden.
Ich habe es euch gesagt, ich habe euch gewarnt,
Lasst nun die Auswahl beginnen.

Alle saßen auf ihren PlĂ€tzen und sahen denn Hut an. Langsam fingen sie an zutuscheln und jeder fragte sich wer mit dem Erben zweier HĂ€user gemeint war.
Doch Harry saß nur starr auf seinen Platz und sah auf den Tisch vor sich. “Wieso schon wieder ich?” fragte er sich gedanklich, als er spĂŒrte wie jemand seine Hand drĂŒckte. Er sah auf und erkannte Hermine, die ihn auf munternd anlĂ€chelte. Er lĂ€chelte leicht zurĂŒck und sah sich das erste Mal in der Halle um.
Die Tische von Gryffindor, Hufflepuff und Ravenclaw waren so voll wie immer, doch der Tisch der Slytherins war nur noch halb voll.
Er sah sich den Tisch genauer an und blieb bei Blaise Zabini hĂ€ngen. Er sah ganz anders aus. Von seiner hochmĂŒtigen und streitsĂŒchtigen Art war nichts mehr zu erkennen. Er saß geknickt auf seinen Platz, seine Haare hingen ihm schlaff im Gesicht, sein Gesicht war eingefallen, im ganzen war von seinem edlen GesichtszĂŒgen nicht mehr vorhanden.
“Was ist denn bei den Slytherins los?” fragte er an Hermine gewandt. “Es scheint als ob die meisten nicht mehr kommen wollen, da ihr großer Lord ja jetzt an der Macht ist.” erklĂ€rte sie ihm und sah auch zum Tisch. “HĂ€tte ich mir ja fast denken können.”
Die Auswahlzeremonie war gerade vorbei als Professor McGonagall sich erhob. “Herzlich Willkommen.” sagte sie. “Es ist schön, dass so viele trotz der schwierigen Situation gekommen sind. In diesem Jahr wurden die Maßnahmen noch etwas verstĂ€rkt, von denen sie aber nichts mitbekommen werden.
Da ich nun Schulleiterin bin, wird Nymphadora Tonks, die Stelle der Verwandlungslehrerin ĂŒbernehmen. Des Weiteren wird Kingsley Shacklebolt der neue Lehrer fĂŒr Verteidigung gegen die dunklen KĂŒnste sein.
Unser Schulsprecherpaar sind dieses Jahr Hermine Granger und Lord Harry Gryffindor Ravenclaw Weasley Snape Black Dumbledore McGonagall Potter. Ich hoffe das sie ihre Sache gut machen werden. Vielen Dank und haut rein!” endete sie und setzte sich wieder.
Doch erst mal sahen alle wieder Harry an und wussten nicht was sie davon halten sollten. Mit den Namen Potter, Black und Gryffindor hatten sie keine Probleme, da man ihn sowieso fĂŒr dessen Erben hielt. Aber mit DUMBLEDORE, WEASLEY, RAVENCLAW, MCGONAGALL UND SNAPE!!!
Ronald war der erste der sich wieder fing und brĂŒllte Harry an: “ICH WUSSTE ES! SOBALD ICH WEG WAR, HAST DU MEINEN PLATZ EINGENOMMEN UND WAS WEIS ICH NOCH! DU BIST EIN
” doch weiter kam er nicht, da er von vier Schockzaubern getroffen wurde und einfach umfiel.
Harry sah auf und bemerkte, dass Luna, Ginny und Neville ihre ZauberstĂ€be wegsteckten. Dann stand Hermine auf und auf den geschockten Ron zu. Sie fesselte ihn und weckte ihn dann. Er wollte wieder los schreien, doch belegte sie ihn mit einem Schweigezauber und sagte kalt: “Du bist selber Schuld Ronald, jetzt heul hier nicht rum, sondern akzeptier dein Schicksal.” Daraufhin ließ sie ihn aus der Halle schweben, wobei sie jedoch nicht sehr vorsichtig war und ließ sich wieder neben Harry nieder und fing an zu essen.
FĂŒr die anderen war es ebenfalls das Zeichen sich aus ihrer Starre zu lösen und so fingen sie an zu essen. WĂ€hrend dem Essen wurde jedoch die ganze Zeit getuschelt, was das alles zu bedeuten hĂ€tte.
Nachdem Essen sammelten sie die ErstklĂ€ssler ein und brachten sie in den Gemeinschaftsraum von Gryffindor. Dort erklĂ€rten sie alles und setzten sich noch zu ihren Freunden. “Es wird jetzt ganz anders sein ohne dich im Schlafsaal. Außerdem muss ich jetzt auch aufpassen, dass Ron mir nichts anhext.” sagte Neville bedrĂŒckt. “Das ist kein Problem Neville, Professor McGonagall war so umsichtig und hat Ronald ein Einzelzimmer gegeben und euer Zimmer mit einem Zauber belegt, der ihm verbietet auch nur hineinzuschauen.” erklĂ€rte Hermine beruhigend.
Sie verabschiedeten sich nach einer Weile und gingen in ihre eigenen RĂ€ume.
Der Eingang war hinter einem Bild von Hogwarts verborgen. “Freundschaft!” nannte Harry das Passwort und das Bild klappte zur Seite. Als sie eintraten, er kannten sie das der Raum eine genaue Nachbildung das Gryffindorgemeinschaftsraumes war.
Es gingen drei TĂŒren ab, die jeweils in ihre Zimmer fĂŒhrten und in ein riesiges Bad.
“Gute Nacht Hermine. Ich glaub ich geh gleich ins Bett, weil es doch etwas fiel auf einmal war heute.” sagte Harry gĂ€hnend. “Ja ich geh auch gleich ins Bett. Nacht Harry.” antwortete ihm Hermine und so gingen beide ins Bett.


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