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Fanfiction

Hell Angle's - TrĂĽgerisch ist die Ruhe

von MissMalfoy_84

Und weils so schön war, hier das nächste Kapitel. Es wird auch etwas von Alisha's Vergangenheit erzählt. ;)
viel SpaĂź beim lesen!

Und nicht so feste auf den Schreibtisch trommeln. *gg* @DamekBanaghan

„Komm, du musst auf andere Gedanken kommen! Und deine Gitarre wartet auch schon sehnsüchtig auf dich. Und, ich hab’s noch gar nicht erwähnt!! Wir haben morgen einen Auftritt im „Metall Cage“.“, sagte Bonnie grinsend und legte Keeliha ihre Hände auf die Schultern.
„WAS??“, fragte sie verwirrt.
„Ja, Dad hat es für uns klar gemacht. Wir dachten du freust dich mal wieder auf der Bühne zu stehen.“, sagte Bonnie nun nicht mehr so freudig.
„Das ist ja alles gut und schön aber…“, versuchte Keeliha zu sagen, wurde dann aber von Eddie unterbrochen.
„Ach komm, du kannst hier nicht wie ein Schluck Wasser hängen. Musik hat dir immer geholfen. Und laute Musik ist ideal um Trauer zu bewältigen und Wut ab zu bauen.“, sagte er grinsend.
Keeliha wusste das er Recht hatte. Lange zu Trauern war noch nie ihr Ding gewesen, auch wenn es ihre Muter war die gestorben war. Ihr Mutter war immer begeistert davon, wenn sie für sie auf ihrer Gitarre spielte. Sie liebte Guns’n’Roses und Keeliha musste oft November Rain spielen, wenn sie mal bei ihr war. Sie lächelte dann immer und war sehr stolz auf ihr Tochter, dass sie aus ihrem Leben etwas anständiges machte und so gut in der schule war, anders als sie selbst. Im Waisenhaus hatte man Alisha ihren Stolz genommen und sie für verrückt erklärt, da sie zaubern konnte. Man dachte sie hatte Störungen im Nervensystem und behandelte sie deshalb wie eine Aussätzige. Ihr einziger Freund war ein kleiner Junge, der angeblich die gleichen Störungen wie sie aufwies. Ihr Mutter redete nicht viel über ihre Kindheit. Mit 20 wurde sie Schwanger und bekam Keeliha, wo sie gerade mal 21 Jahre alt war und noch keinen Beruf gelernt hatte. Sie wurde von ständigen Geldsorgen geplagt, doch oft kam ein Mann vorbei, wie ihr Mutter ihr erzählt hatte, der ihr half und sie tröstete. Der liebevoll und anders als Alle anderen zu ihr war. Doch dann hörten seine Besuche auf und Alisha hörte nie wieder etwas von ihm.
Keeliha versuchte die Gedanken daran zu vertreiben und folgte Eddie runter in den Keller, wo ihre Instrumente standen.
Sie sah ihre Gitarre, die auf ihrem Ständer stand. Sie war frisch poliert worden und hatte neue Saiten eingezogen bekommen. Es war als würde die Gitarre mit ihr sprechen, als sie sie vorsichtig berührte. Als würde sie sich freuen, das Keeliha endlich wieder auf ihr spielen wird. Sie hang sie sich um und begann sie zu stimmen. Eddie spielte die Bassgitarre, Bonnie sang und spielte ebenfalls, wie Keeliha Gitarre und Geige, wenn sie in einem Stück geplant war, aber die Solos wurden Keeliha überlassen. Gelegentlich sang sie auch, wie auch Eddie der zusammen mit Bonnie in der Regel die Lieder sang.
Sie fing an ein bisschen an den Saiten zu zupfen. Dann dachte sie an ihre Mutter und wie stolz sie auf sie war. Sie spielte einfach und daraus wurde „Nothing else matters“ von Metallica…
„So close no matter how far couldn't be much more from the heart forever trusting who we are and nothing else matters” Bonnie stimmte mit ein, genauso wie Thor, der am Schalgzeug saß. Eddie sang zusammen mit Keeliha den Rest des Liedes.
„never opened myself this way life is ours, we live it our way all these words I don't just say and nothing else matters”.
Keeliha hielt am ende des Liedes inne und dachte an ihre Mum. Es fühlte sich an als wenn sie bei ihr ist. „Das war für dich Mum. Ich find’s schöner als November Rain.“, flüsterte sie mehr zu sich selbst.
Sie fühlte eine Umarmung, aber es umarmte sie niemand. „Danke mein Kind! Ich bin so stolz auf dich! Laß dich nicht von deinem Weg abbringen! Ich bin immer bei dir, auch wenn du mich nicht siehst.“, glaubte sie ihre Mutter sagen hören und Keeliha lächelte.
„Ok Leute! Lasst uns Musik machen!“, sagte Keeliha wie ausgewechselt.
Ihre drei „Geschwister“ sahen sie an, wie vom Pferd getreten.
„Alles ok?“, fragte Bonnie vorsichtig.
„Jap, jetzt wieder! Wie sieht das Programm für Morgen aus?“, fragte Keeliha und wollte damit von ihrem plötzlichen Stimmungswandel ablenken.
„Hauptsächlich unsere eignen Songs. Aber wie wär’s, wenn du zum Anfang Metallica spielst? Noch mal quasi für dich und für deine Mum.“, meinte Eddie.
„Und für meinen lieben Herrn Papa, aber der kriegt was ganz Besonderes!“, sagte sei fies grinsend und griff in die Seiten. Eddie erkannte das Lied zuerst. Wieder Metallica aber dieses mal ein Lied, was man eigentlich nur Menschen vorsingt die man mehr hasst als die eigene Schwiegermutter.
„Die die die my darling Don't utter a single word Die die die my darling…“
Die Stimmung wurde ausgelassener und Keeliha fand wieder in ihre alte Form zurück. Jeder brachte seine Ideen ein und so spielten sie quer durch ihr musikalisches Können, bis sie schlussendlich bei den Ärzten angelangt waren. Bonnie liebte diese deutsche Punkband und keiner wusste wieso. Thor versuchte ein auf Bela B. zu machen, doch wirklich gelingen wollte es ihm nicht! Die Krönung war aber der Lachanfall, den Keeliha, Eddie und Thor bekamen als Bonnie anfing Deutsch zu singen.
„Lass es sein, oder ich platze!!“, japste Eddie der sich auf dem Boden wälzte. Keeliha wischte sich die Tränen weg und versuchte wieder normal zu atmen, als die Tür auf ging.
„Na hier geht’s ja lustig zu Sache. Lass mich raten, Bonnie hat wieder deutsch gesungen?“, fragte Bono lächelnd nach.
„Genau!“, jauchzte Eddie, der vor lachen rückwärts über einen Verstärker fiel.
Bonnie sah ihren Bruder säuerlich an. Keiner von ihnen verstand wieso die Ärzte mochte, auch wenn sie selbst zugeben musst das ihr Deutsch mehr als kläglich war.
„Keeliha, schön das du wieder da bist. Judy hatte es zwar versucht geheim zu halten, aber wer er ganzen Tag pfeifen und grinsend durchs Haus rennt muss was verheimlichen. Schön das du wieder bei uns bist. Nun ist die Familie wieder vollständig.“, sagte Bono liebevoll.
Sie berieten das Programm für Morgen und Judy brachte ihnen allen Bier. Judy hielt sich immer aus den Planungen für die Auftritte raus, hatte aber das Sagen bei den Klamotten für die Auftritte, wobei sie aber eher darauf achtete, das es nicht zu schrullig wurde. Sie sollten schließlich anziehen was sie wollten, wenn sie auf der Bühne standen. Schminken ließen sie sich auch alle von Judy. Sie hatte dafür ein Händchen und wusste ganz genau, was zu der Musik passte.
20 Lieder wollten sie spielen plus Zugabe, wenn eine verlangt wurde.
Keeliha stand auf, um kurz nach oben zu gehen, da sie aufs Klo musste und blickte dabei eigentlich mehr flüchtig aus dem Flurfenster. Vor dem Haus stand ein Mann, vermutete sie zumindest. Er hatte einen langen Umhang an, aber sein Gesicht war zu erkennen. Braune, fast schwarze Haare und markante Augen, schön geschwungene Lippen, aber die Augen…als wenn Keeliha sie kannte. Ihr Blicke trafen sich und sein Mund bewegte sich langsam und dabei erhob er seinen Zauberstab. Instinktiv zog sie ihren und riss die Haustür auf und den Zauber abzuwehren. Doch es kam kein Fluch oder böser Zauber sondern nur eine schwarze Rose, die zu ihr rüber schwebte und vor ihr in der Luft schwebte, bis sie sie ergriff. Er machte eine Verbeugung, lächelte kurz und verschwand mit einem lauten Knall. Keeliha stand in der offenen Haustür und fühlte sich so komisch. Sie hatte diesen Mann schone einmal gesehen, auch wenn es schon ein wenig her war und damals auch nur flüchtig. Bono kam just die Treppe vom Keller hoch, als sie die Haustür schloss.
„Keeliha, Schatz alles in Ordnung? Die bist so blas.“, fragte er besorgt.
„Ja, alles in Ordnung. Schau mal, die ist gerade auf mich zugeschwebt gekommen. Sei ist von einem Mann unter einem schwarzen Umhang.“, sagte sie monoton und starrte die Rose an.
„Ein heimlicher Verehrer?“, fragte Bono und versuchte es ernst klingen zu lassen.
„Bono, ich muss doch bitten! Wer ist heute noch so altmodisch und läst blumen über eine Straße schweben?“, fragte sie spöttisch.
„Jemand der dich zu mögen scheint.“, antwortete Bono, aber es klang unsicher.
„Oder jemand der sich mein Vertrauen erschleichen will und mich so in eine Falle locken will. Diesem Spinner ist alles zu zutrauen!“, sagte sie barsch und warf die Rose achtlos auf die Kommode im Flur.


„Nun müssen wir nur noch warten…Es ist nur ein Frage der Zeit…morgen Abend, im „Metall Cage“, irgendwo in London. Wir müssen nur noch erfahren wann.“


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