Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Hell Angle's - die Rose und andere verbale Geschenke

von MissMalfoy_84

Vielen vielen Dank für eure lieben kommis. Ich weis das es momentan noch sehr verwirrend ist, aber das soll es auch. *gg* Viel Spaß beim nächsten kapitel!
Liebe Grüße, Miss Malfoy

In Gedanken begab sie sich ins Bad. Wer war dieser Typ, der ihr die Rose schenkte? Warum schwarz? Wer, außer ich selbst weis das ich schwarze Rosen liebe? Sie ging wieder in den Keller runter und bemerkte dabei nicht, das die Rose nicht mehr auf der Kommode lag.
Sie unterhielten sich noch bis spät in die Nacht und gingen erst zu Bett, als es schon nach 2 Uhr war. Als Keeliha sich umzog in ihrem Zimmer bemerkte sie eine Veränderung. Die schwarze Rose lag auf ihrem Nachttisch.
„Wie kommst du denn hier her? Na ja, ich weis wenigstens wo du jetzt hingehst! Geradewegs in den Müll! Man soll ja auch nicht von jedem Blumen annehmen.“
Sie stand auf und warf die Rose in den Papierkorb in ihrem Zimmer und legte sich dann ins Bett. Sie tat etwas, was sie schon Ewigkeiten nicht mehr gemacht hatte. Sie rauchte ganz in Ruhe eine Zigarette. Vorsichtig drückte sie, als sie fertig war die Zigarette im Aschenbecher aus, öffnete das Fenster und legte sich in ihr Bett und schlief auch kurze Zeit später ein. Sie schlief ruhig und tief und fest, ansonsten hätte sie mitbekommen, das die Rose sich aus ihrem Mülleimer erhob und vor ihrem Bett schwebte.

„Morgen Abend, 22 Uhr ist der Auftritt. Ich werde dort mal vorbei schauen.“
„Ich komme auch mit.“
„Nein, ich werde gehen und Du!“, er zeigte auf die erste Person die geredet hatte.
„Sie schläft.“, sagte eine Frauenstimme.
„Gut, lasst sie schlafen. Und was sollte das eigentlich mit der Rose, fiel dir ncihts anderes ein?“
„Jede Frau mag Blumen.“, entfuhr es dem ersten Redner grinsend.

Es war Mittag als sie aufwachte.
„Schon nach 12.“, brummte sie und stand auf um sich an zuziehen. Das Haus schlief noch und so ging sie runter in die Küche um sich einen Kaffee zu machen. Die Zeitung steckte im Postschlitz und Keeliha nahm sich die Freiheit raus sie als erst zu lesen. Wie lange hatte sie schon keine Zeitung mehr gelesen. Aber es stand eigentlich wie immer das selbe drin. Mord und Todschlag, überall auf der Welt. Doch etwas ließ sie stutzig werden.
„Mysteriöse Mordfälle mit ungeklärter Todesursache erschüttern Londons Nachtleben.“, lautete die Überschrift des Artikels. Sie las weiter.
„Aus bisher noch ungeklärter Ursache fand eine Gruppe Jugendlicher, alle im Alter von 18 Jahren in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch vergangene Woche den Tod. An den Opfern sind keine Spuren von äußerlicher Gewalteinwirkung zu erkennen. Wie die Polizei mitteilte wiesen die Opfer auch keinerlei innere Verletzungen auf. Ein Giftgasanschlag ist ebenfalls auszuschließen, wie auch der Einsatz von Toxinen. Auffällig ist, das alle Opfer eine Art Tätowierung am rechten Unterarm in form einer Schlange aufweisen. Es wird vermutet das es sich um einen Ritualmord, mit bisher unbekannten Mitteln handelt. Scottland Yard führt indes die Ermittlungen bei einschlägig bekannten Satanistengruppen weiter, um eventuelle Hinweise zu erhalten.“
Keeliha stockte der Atem als sie sich das Bild der Opfer genauer betrachtete. Sie kannte all die Toten, wenn auch die meisten nur flüchtig. Es waren ehemalige Schüler von Hogwarts, einige aus Gryffindor, welche aus Slytherin bzw. der Großteil aus Slytherin und einen Jungen, der aus Hufflepuff war.
„Was haben die alle mit den Todessern zu tun?“, murmelte sie leise und legte die Zeitung auf den Tisch. Sie sah aus dem Küchenfenster und bemerkt nicht, das ein noch sehr verschlafener Eddie in die Küche getorkelt kam.
„Schwesterlein, was ist los? Du bist so blas!“, Besorgnis kam über ihn, als er sich auf den Stuhl neben seine „Schwester“ setzte.
„Hier, lies selbst.“ Sie schob die aufgeschlagene Zeitung hin und er las den Artikel auf den sie deutete.
„Voldemort?“
„Mit größter Wahrscheinlichkeit ja, oder seine Handlanger, die Todesser.“
„Was bedeutet das?“
„Das Er wieder zurück ist und aktiv ist. Heute Abend, auf dem Konzert. Wir müssen vorsichtig sein. Ich habe leider nicht die Macht eine Zaubersperre um das Gebäude zu legen, deshalb müssen wir alle auf der Huth sein. Aber trotzdem, wenn das wahr ist was alle behaupten, dann kriegt der heute Abend sein Lied verpasst und wenn er im Publikum steht, ist mir das auch egal! So viel Anstand wird selbst dieser „Mensch“ haben und seine eigene Tochter nicht ermorden.“
„Das hoffe ich…verlieren wollten wir dich nämlich nicht!“
„Ach Eddie du bist ein Schatz!“ Sie nahm ihren Bruder in ihre Arme und wuschelte ihm durch seine zerzausten Haare.
Judy und Bono sagte sie nichts von dem Attentat, bzw. von ihren Vermutungen. Sie wollte sie nicht noch mehr verunsichern. Sie frühstückten zusammen und probten noch ein wenig im Keller.
Helle Aufregung brach gegen 17 Uhr aus, als es daran ging die Klamotten für heute Abend raus zu suchen. Bonnie zog ihre schwarzen Samtrock an und dazu ein handgefertigtes Mieder. Eddie wie immer zerfetzt und mit Nieten und Ketten behangen. Thor wählte eine schwarze bequeme Lederhose und ein schwarzes Leinenhemd, welches er sich im Laufe der Show eh ausziehen würde, da es zu warm wird. Keeliha konnte sich nicht so recht entscheiden, entschied sich dann aber doch für einen kurzen schwarzen Rock aus Samt, überlegt mit Spitze, dazu eine Korsage und wie immer ihre geliebten 21 Loch Stiefel, mit metallbeschlagenen Haken. Ihre Instrumente wurden in zwei Transportern verstaut und so machten sie sich gegen 19 Uhr auf den Weg zum Club wo das Konzert satt finden sollte. In der ganzen Hektik beim Einpacken, Kleidung aussuchen, umziehen usw. hatte sie ganz die Schlagzeile aus der Zeitung vergessen. Sie entluden die Fahrzeuge und bauten auf der Bühne ihre Instrumente auf und begannen mit dem Stimmen dieser. Im Kurzdurchlauf spielten sie ihre Songs durch stießen kurz vor 22 Uhr hinter der Bühne in guter alter Rockmanier mit Bier an.
Auf der Bühne wurden sie angekündigt… “Hell Angle's let's rock!“ und die Menge schrie vor Begeisterung.
So fühlte es sich also an, wenn man ein kleines bisschen berühmt war.
Sie gingen auf die Bühne, wie gewohnt alle dunkel geschminkt, totenstille herrschte…
Bonnie ergriff das Mikrofon…
„Geschätztes Publikum…begrüßt mit uns…unsere Schwester Keeliha, die wieder zu uns zurück gefunden hat!“
Die Menge applaudierte und schrie wie wild.
Zur Begrüßung griff Keeliha einmal kräftig in die Saiten. Dank ein bisschen Magie flogen jedem Griff die Funken von den Saiten. Bonnies und Eddie Gitarren waren ebenfalls so verzaubert das Funken flogen, wenn sie die Saiten berührten. Keeliha trat an ihr Mikro heran: „Danke für euer herzliches Welcome! Das erste Lied was wir heute Abend spielen ist für meine Mutter die gestern von mir gegangen ist! Mum, dieser Song ist für dich!“
Durch Magie entflammte eine Kerze, direkt am vorderen Rand der Bühne und Keeliha fing an das Intro von „Nothing else matters“ zu spielen. Die Menge wirkte beinahe andächtig, einige hatten ihre Feuerzeuge herausgeholt…
Sie konnte ihn gar nicht sehen, da sie sich so auf ihr Spiel konzentrierte. In der Menge stand er, wie ein ganz normaler Mensch, der gerne Rock hört. Seine Augen hafteten an Keeliha. Wie lange hatte er sie nicht mehr gesehen. Wie ähnlich sie doch ihrer Mutter war. Fast schon erschreckend!

Das Lied endete mit tosenden Applaus…
„Das nächste Lied ist für meinen Vater, der es nicht für nötig hielt sich 18 Jahre lang zu melden und nun erwartet das ich ihn freudestrahlend empfange! Dad, wenn du das hörst…Fuck you!“, sprach sie grinsend ins Mikro und das Publikum johlte als sie „Die die die my darling“ anstimmten. Die Menge ging voll mit. Man sah nur noch fliegende lange Haare und wild umher springende Menschen, doch zwei blieben davon unberührt…Der eine von ihnen musste sich ein Grinsen verkneifen und dem anderen war der Zorn ins Gesicht geschrieben. Und so unauffällig wie sie gekommen waren, verschwanden sie auch!

„Wie kann sie es wagen!! Was für ein Schmach!! So etwa habe ich noch nie erlebt! Eine bodenlose Frechheit! Was haben sie ihr auf Hogwarts beigebracht?? NICHTS wahrscheinlich!!“ Er tobte und zerstörte alles was ihm in den Weg kam!
Das Schauspiel wurde von weiter hinten viel gelassener betrachtet.
„Mir war von vornherein klar, das so etwas kommen würde. Allein der gescheiterte Versuch auf dem Friedhof. Wir müssen ihr wahrscheinlich wirklich Zeit lassen.“

Das Konzert dauerte bis nach Mitternacht. Ihre Fans wollten eine Zugabe nach der anderen und so verabschiedeten sie sich, wenn auch sehr heiser um 1 Uhr nachts von ihren Gästen.
„Kinder, ihr wart fantastisch!! Einfach großartig! WOW!!“, sprudelte es aus Judy und Bono gleichzeitig hervor.
„Was man nicht alles mit ein paar guten Songs und der richtigen Kampfansage schaffen kann, oder Schwesterlein?“, lachte Thor und klopfte Keeliha lachend auf die Schulter.
„Sorry, aber das musste sein. Sonst wäre ich wahrscheinlich irgendwann explodiert vor Wut.“, lachte sie und musste aufpassen das sie vor lachen ihr Bier nicht verschüttete.

Weiter entfernt war jemanden aber weniger nach lachen zu mute, obwohl es doch alles ganz humorvoll gesehen wurde. Sie war halt wie ihr Mutter…


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wenn Kinder an der Hand der Mutter gehen, aber etwas hinter ihr, dann heulen sie, wenn sie mich sehen, weil ich Petunia Dursley spiele. Und die Mutter hat keine Ahnung, warum das Kind weint. (lacht)
Fiona Shaw