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Fanfiction

Hell Angle's - Der Blick in die Vergangenheit

von MissMalfoy_84

@MissVoldemort
So einfach ist es nun auch nicht. *g* Ich rolle das Leben von Keeliha von hinten auf, so ähnlich wie bei star Wars. *g* Vielelicht hilft dir dieses Kapitel weiter.
Liebe Grüße Miss Malfoy

Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen. Dieses mal gibt es keine Blumen. *g*

Die Zeit verging und es wurde ruhiger. Keeliha lebte sich wieder voll in ihre Familie ein. Gelegentlich hatten sie kleine Auftritte aber die meiste Zeit verbachte sie allein und in Gedanken. Da ihre Geschwister noch in die Oberstufe gingen und die Ferien Mitte September zu ende waren, war sie die meiste Zeit des Tage eh alleine, da Judy und Bono arbeiteten. Oft ging sie an der Themse spazieren oder zeichnete Gegenstände und Mensche, welche sie beobachtete, während sie auf ihrer Lieblingsbank am Ufer des Flusses saß.
Sie bemerkte nicht, wie sich ein junger Mann neben sie setze und sie beim zeichnen beobachtete.
„Darf ich mal sehen?“
Sie schreckte hoch und sah den Mann, der sie freundlich anlächelte erschrocken an.
„Wie bitte? Was? Wer sind sie?“, gab sie erschrocken zurück.
„Entschuldigen sie, ich wollte sie nicht erschrecken. Ich habe sie nur schon eine ganze Weile beobachtet und mich gefragt, was Sie wohl zeichnen.“, säuselte der Fremde zurück. Seine Stimme hatte etwas beruhigendes und dann erst diese Augen!! Sie war ganz hin und weg.
„Ja, hier bitte.“ Sie reichte ihm ihren Block und er sah sich die Skizzen an.
„Sie sind ja eine wahre Künstlerin. Wie viel würde es wohl kosten, wenn ich Sie bitte ein Portrait zu zeichnen?“, er lächelte sie an und seine Augen blitzten.
Keelihas Alarmglocken bimmelten wie verrückt.
„Entweder er ist ein Psychopath oder ein armer Irrer, obwohl es da auf gleich hinaus kommt, oder er hat einfach nur Langeweile und macht mich deshalb an.“, sprach ihre innere Stimme.
„Entschuldigen Sie, aber das ich völlig unmöglich Mr., wie war gleich noch ihr Name?“, antwortete sie mit fester Stimme.
„Ich heiße Alistor Millen. Und wie ist Ihr Name, wehrte Künstlerin.“
„Ich heiße Alisha Tomsen.“, log sie ihn an. Es war der Name ihrer Mutter, den sie ihm nannte.
„entschuldigen Sie, aber ich muss jetzt gehen.“, warf sie hastig ein und stand auf, ehe der Fremde noch etwas sagen konnte. Irgendetwas sagte ihr, das dieser Mann nicht die Wahrheit sagte und er kam ihr dazu auch noch seltsam bekannt vor.
Sie ging schnell in Richtung Tower Bridge und wandte sich nicht ein einziges Mal um. In einer dunklen Ecke disapparierte sie nachhause und verschloss sofort die Tür.
„Was war denn das gerade?“ Sie redete mit sich selbst du schritt die Treppe zu ihrem Zimmer hoch.

„Wo ist er?“, fragte eine Männerstimme etwas ungehalten.
„Wo ist wer?“, kam als Gegenfrage von eine Frau zurück.
„Du weist genau wen ich meine Bella!“
Sie sah zu Boden und blickte ihm dann fest in die Augen. „Kein Kommentar.“, kam von ihr als Antwort. Der große Blonde sah ihr zornig nach.

Keeliha legte in ihrem Zimmer ihr Zeichenzeug weg und setzte sich auf ihr Bett, da fiel ihr Blick auf ihrem Schreibtisch, denn dort lag etwas, was vor ihrer Abreise noch nicht dort gelegen hatte. Sie stand eilig auf und nahm den Gegenstand in die Hand. Es war ein goldenes Medaillon. Sie hatte es vorher noch nie zu Gesicht bekommen und öffnete es nun und erschrak als sie die Fotos darin ansah. Das eine bild zeigte ihre Mutter mit 21 Jahren und das andere ein Baby…“Das bin ich“…“Ich als Baby!“, presste sie hervor. Auf der Rückseite befand sich ein Gravur. „A+T 20.10.1980“
Die Dinge wurden immer seltsamer und langsam verstand sie gar nichts mehr. War dieser „T“ ihr Vater? War Tom Riddle ihr Vater? Ist „T“ Tom Riddle?
Sie sah sich die Fotos an und dann verschwand sie und tauchte an einem dunklen Ort auf.
„Was war denn das gerade? Wo bin ich überhaupt?“ Sie sah sich verwirrt um. Langsam wurde es heller.
„Mum!!“, rief sie und lief auf eine Frau zu, die in einem Sessel saß.
„Mum, ich bin's Keeliha!“, rief sie abermals, doch die Frau reagierte nicht. Abrupt blieb sie stehen und streckte die Hand nach der Frau aus.
„Nein! Das kann nicht sein!“ Sie glitt mit ihrer Hand durch die Frau hindurch.
Die Tür zu dem Zimmer wurde geöffnet und es trat ein gutaussehender Mann ein. Braune Haare, grüne Augen, großgewachsen.
„Was ist das hier für eine Freakshow?“, rief sie laut, doch keiner hörte sie.
Die Personen fingen an zu reden.
„Tom, ich bin schwanger…wir kriegen ein Kind…“
Der Mann, den sie angesprochen hatte lächelte.
„Das ist ja großartig mein Schatz!“
Er umarmte sie und legte ihr vorsichtig eine Hand auf den Bauch.
Alisha lächelte. „Noch kann man nichts spüren, aber ich fühle wie wächst.“
Er sah sie verliebt an und küsste sie zärtlich auf die Stirn.
„Tom, ich möchte das unser Kind nicht unehelich zur Welt kommt.“
Ein noch breiteres Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. Er umschritt den Sessel und kniete sich vor ihre Mutter nieder.
„Alisha Tomsen willst du meine Frau werden?“
Tränen traten ihrer Mutter in die Augen, Tränen des Glücks.
„Ja Tom Riddle, ich will.“
Keeliha stand der Mund offen! „Tom Riddle ist wirklich mein Vater.“
Es wurde wieder dunkel um sie. Als sich ihr Bild erhellte fand sie sich in vertrauter Umgebung wieder.
„Das ist doch…die Wohnung…hier habe ich mit meiner Mum gelebt.“
Ihre Mutter sah erschöpft aus und war äußerlich um 10 Jahre gealtert, obwohl das Baby, welches sie auf dem Arm hatte gerade mal 1 Jahr alt war.
Die Tür ging auf.
„Alisha, wo bist du?“
„Ich bin hier Tom!“
Sie streckte die Arme nach ihm aus, doch er bliebt vor ihr stehen und ergriff nur ihre Hände.
„Ich wollte mich von dir verabschieden. Ich muss verschwinden.“
„Was soll das heißen? Was wird aus dem Baby? Was wird aus mir?“
„Kein Angst, für euch ist gesorgt. Hier, er reichte ihr eine Umschlag., darin sind 30.000 Pfund. Ich hoffe es reicht eine Zeit. Ich muss gehen. Vergesse nie das ich dich über alles liebe mein Schatz! Pass gut auf unsere Tochter auf!“
„Tom, nein! Geh nicht!“ Ihr Mutter brach in Tränen auf dem Boden zusammen.
Er hielt innen und kniete sich zu ihr nieder.
„Sei stark und wenn es nur wegen unserem Kind ist. Es ist das Beste, glaub es mir. Ich liebe dich!“
Er küsste sie innig und eilte dann davon.
Ihr Mutter kauerte weinend auf dem Boden. Das kleine Mädchen, welches auf dem Bett lag sah zur Tür und brabbelte: „Papa“
Keeliha war den Tränen nahe. Sie hatte ihren Vater gesehen und sie hatte gesehen, wie er ihre Mutter und sie im Stich gelassen hatte.

Wieder wurde es schwarz doch jetzt tauchte sie wieder in ihrem Zimmer auf.
„Nein!! Wie konnte er das tun!“, schrie sie vor Zorn und brach zusammen und weinte hemmungslos.

„Hat man es ihr gebracht?“
„Ja, sie wird es wahrscheinlich schon gefunden haben.“
Die Tür zu dem großen Raum ging auf.
„Wo warst du?“, kam eine garstige Frage von einem blonden Mann.
„Spazieren.“, antwortete der Angesprochene.
Der Blonde wandte sich an eine Person die an dem großen Fenster des Raumes lehnte.
„Meint ihr, es war eine so gut Idee?“
„Ihre Mutter konnte ihr die Wahrheit nicht mehr sagen, deshalb müssen wir es tun. Ich weis, das dadurch ihr Hass nur noch schlimmer werden kann, aber vielleicht wird sie verstehen, wenn sie mehr sieht.“
Der Blonde nickte nur.
Über die weiten Wiesen des Landsitzes zogen graue Wolken. Der Mann am Fenster sah nachdenklich über die Wiesen und murmelte ganz leise immer nur ein und die selben Worte vor sich hin, sodass nur der Blonde ihn verstand.
Dieser nickte abermals und beide sahen nun zu dem Mann, der eben von seinem Spaziergang zurück gekommen war und sich angeregt mit einer schwarzhaarigen Frau unterhielt.
Doch die Blicke des Blonden sprachen Bände und verhießen nichts Gutes…


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