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Fanfiction

Hell Angle's - "Es läuft alles perfekt nach Plan..."

von MissMalfoy_84

Um es nun noch komplizierter zu machen, hier das nächste Kapitel. *wieBellalach*
Ich wünsche euch viel Spaß und lasst euch nicht zu sehr verwirren. Vielen Dank an meine lieben und fleißigen Kommischreiber! Seit bitte nicht all zu enttäuscht, aber diese Geschichte ziehe ich nicht so sehr in die länge wie meine erste. Was heißen soll, das nach maximal 20 Kapiteln Schluß sein wird. Bitte seid nicht all zu böse mit mir, aber in der kürze liegt doch die Würze.
liebe Grüße eure Miss Malfoy!


Keeliha kauerte auf dem Boden vor ihrem Bett.
„Nein, dass kann nicht sein. Wieso hat er uns im Stich gelassen? Wieso?“, jammerte sie fortwährend und bemerkte nicht wie die Zeit verging und es dunkel wurde. Die Haustür unten ging auf.
„Keeliha, Schatz…bist du da?“, hörte sie Judy rufen.
Hastig wischte sie sich ihre Tränen weg und versuche ein glückliches Gesicht zu machen. Es klopfte an ihrer Zimmertür.
„Herein!“, versuchte sie freudig zu sagen.
Judy war nicht blöd, sie kannte Keeliha schon zu lange um zu sehen, das etwas mit ihr nicht stimmte.
„Schatz, was ist passiert?“, fragte sie einfühlsam und strich ihr über die Wange.
„Ich habe meinen Vater gesehen…er hat mich und meine Mum im Stich gelassen.“, würgte sie hervor mit Tränen in den Augen.
Judy sah sie nachdenklich an.
„Woher weist du das?“, fragte sie vorsichtig.
„Das hier, sie hob das Medaillon hoch, lag heute Nachmittag, als ich von meinem Spaziergang zurück kam auf meinem Schreibtisch. Auf der Rückseite ist eine Gravur. „A+T, 20.10.1980“. Ich öffnete es und sah mir die Bilder an und erkannte eindeutig meine Mutter, nur gute 18 Jahre jünger. Das andere Foto zeigte mich, wie ich 1 Jahr vielleicht alt war. Dieses Ding ist so etwas wie ein Schlüssel zu Gedanken eines anderen Menschen. Ich sah die Erinnerungen eines Menschen, der wohl mein Vater sein musste, ganz deutlich vor mir. Er hat uns verlassen, meine Mum und mich.“ Jetzt weinte sie wieder bitterliche Tränen und Judy setzte sich zu ihr und nahm sie in ihre Arme. Sie versuchte sie zu trösten, doch insgeheim wusste sie, wie viel Schmerz es Keeliha bereitete dies zu sehen.


Der Spaziergänger unterhielt sich immer noch angeregt mit der schwarzhaarigen Frau, was dem Blonden doch schon zu denken gab. Irgendwas stimmte hier ganz gewaltig nicht. Aber nicht nur er war dieser Überzeugung, sondern auch der Mann am Fenster.
Der Spaziergänger sah zu dem Blonden auf und grinste. Sie beide waren noch nie beste Freunde gewesen.

Judy hatte es geschafft das sich Keeliha etwas beruhigte und konnte sie überzeugen mit runter in die Küche zu kommen. Sie machte ihr einen Tee und gingen dann in das gemütliche Wohnzimmer. Keeliha ließ sich auf ihrem Lieblingssessel nahe am Kamin nieder und starrte ins Feuer. Immer wieder fragte sie sich selbst warum ihr Vater sie verlassen hatte.
War ihm die Macht wirklich wichtiger als seine kleine Familie?
Je mehr sie darüber nachdachte um so verzweifelter wurde sie. Der einzige, der Tom Riddle wirklich kannte war ihre Mutter. Da sie auch nicht wusste, in welchem Waisenhaus ihre Mutter aufgewachsen war, konnte sie nicht mal jemanden fragen, wer Tom Riddle wirklich war. Sie erinnerte sich daran, das am Ende des 4. Schuljahres über den Tod von Diggory gesprochen worden war. Doch fiel da der Name Riddle? Er hieß immer nur der dunkle Lord oder Lord Voldemort.
Das brachte alles nichts. Irgendwas sagte ihr auch, dass hier etwas nicht stimmte. Wieso wollte jemand das sie sieht, wie ihr Vater sie und ihre Mutter im Stich gelassen hatte.

Judy saß auf der Couch und las in einem Buch, als es an der Tür klingelte. Beide schreckten hoch.
„Mein Gott hab ich mich erschreckt. Ich geh schon aufmachen.“, sagte Judy mit wild pochenden Herzen und ging zur Tür.
Sie öffnete sie. „Ja bitte?“
Es stand ein Mann vor ihr, mit einem lagen Mantel und einem sehr aufwendig gearbeiteten Gehstock in der Hand.
„Guten Abend.“ Er hatte eine sehr schneidende Stimme, aber dennoch freundlich.
„Entschuldigen sie die Störung. Ist Keeliha vielleicht da?“
„Ja, einen kleinen Moment.“ Judy blickte ihn skeptisch an.
„Schatz, kommst du bitte mal.“, rief sie und hörte wie sie aufstand.
„Es ist Besuch für dich hier.“
Nicht ahnend wer vor der Tür stand ging sie in den Flur.
„Mr. Malfoy, Sie? Hier? Was verschafft mir denn die Ehre ihres Besuches?“, fragte sie frei raus und lehnte sich an die offene Tür.
„Ich nehme an, du hast das Medaillon erhalten.“
„Ja und sie könne diesem widerwärtigen Menschen ausrichten, das ich kein Interesse daran habe, mit ihm zu reden!“, polterte sie los.
Malfoy sah sie etwas ruhig an.
„Ich verstehe. Ich soll dir trotzdem das überbringen, mit der Bitte es dir anzusehen.“ Er reichte ihr eine Phiole mit einer nebeligen Flüssigkeit.
„Kein Interesse. Ich habe genug gesehen! Richten Sie ihm aus, das ich keinen Vater will, der seine Familie im Stich lässt, wenn man ihn am meisten gebraucht hätte!“
Sie knallte die Tür zu und ging wutschnaubend zurück ins Wohnzimmer.
Lucius wurde unruhig. Da ist was schief gelaufen! Was für Gedanken waren in dem Medaillon gewesen? Doch nur jene, die ihr zeigen sollten, wie ihr er ihre Mutter kennen gelernt hatte und das sie eine glückliche Zeit miteinander verbracht hatten, bis er fort musste um für „Borgin & Burkes“ nach Amerika zu gehen. Weiter reichten seine Erinnerungen doch nicht mal an ihre Mutter. Und warum Vater?! Er hatte nie erwähnt das er ein Kind hat, geschweige denn jemals so unvorsichtig war und es hätte dazu kommen lassen, dass er ein Kind in Welt hätte setzen können! Was hatte sie gesehen?? Lucius lief die Straße entlang und disapparierte. Er tauchte vor dem Anwesen an Englands Küste auf und lief auf die Eingangstür zu. Bella öffnete ihm die Tür.
„Lucius, warum solche Eile?“, kicherte sie.
„Das geht dich nichts an! Verschwinde!“, grob stieß er sie bei Seite um geradewegs zu der gegenüberliegenden Tür zu gehen. Vor dieser blieb er stehen und sammelte sich. Er klopfte an und trat dann ein.
Er saß in einem Sessel, seine geliebte Schlange hatte sich um seine Schultern gelegt.
„Verzeiht MyLord, aber es gibt ein Problem.“
„Das gibt es sehr wohl!“, sagte eine andere Männerstimme.
„Rookwood ist tot. Er wurde von Mitgliedern des Ordens getötet.”
„Was?“, keuchte Lucius. Ihm schwante Böses.
„Wenn Rookwood tot ist, wird sie nie erfahren wer ihr wirklich Vater war!“, schrie Malfoy.
„Glaubst du das wies ich nicht selbst? Als ich Rookwood damals den Auftrag erteilte, sich um sie zu kümmern, konnte ich nicht ahnen wie unzuverlässig er ist! Was setzt er mit ihr auch ein Kind in die Welt! Seine Gedanken, die an dem Medaillon hafteten, hätte es ihr doch eigentlich beweisen müssen, dass er ihr Vater ist und nicht ich, wie sie wahrscheinlich immer noch annimmt!“
„Aber warum dann die Gravur A+T?“, fragte Lucius nun völlig verwirrt.
„Weil ich es ihr geschenkt hatte! Der 20.10.1980 sollte eigentlich der Tag sein, an dem wir heiraten wollten! Aber es kam was dazwischen. Ich wurde nach Amerika geschickt. Ende der Geschichte!“
Malfoy sah seinen Herr und Meister an. Nun wurde ihm einiges klarer. Hier spielte jemand falsch und das ganz gewaltig.
Die Person hinter der Thron des dunklen Lord lächelte nur.
„alles läuft perfekt nach Plan…“, waren seine Gedanken.


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Aber ich habe gelernt, auf allen möglichen Arten von Papieren zu schreiben. Die Namen der Hogwarts-Häuser sind auf einer Flugzeug-Kotztüte entstanden - ja, sie war leer.
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