
von MissMalfoy_84
@Melody L. Malfoy:
Es freut mich das dir meine geschichte so gut gefällt. Und das mit der Verwirrung ist Absicht. *gg*
@DamekBanaghan:
Ja, das kann ich gut, das Verwirren. *hihi* Aber wir nähren uns langsam dem Ende und es wird Zeit mal alles auf zu klären! Viel Spaß mit dem neuen Kapitel!
Ich hoffe ihr lyncht mich nicht, das es os lange gedauert hat, aber ich glaueb meine Muse war im Urlaub.
Ich wünsche euch viel Spß!
Liebe Grüße
Es gab standing ovations für sie. Das Publikum was begeistert von diesem sehr durchmischten Programm. Einige Schüler baten um Fotos, doch Keeliha war gar nicht danach zu mute. Sie wollte ihre ruhe haben und verabschiedete sich schnell von allen und ging in Richtung Garderobe.
„Keeliha, ich muss sagen, das war ein wahnsinniger Auftritt.“
„Mr. Malfoy, schön das er Ihnen gefallen hat. Wir treten nächste Woche bei einem Open - Air auf. Wenn Sie wollen, kommen Sie doch vorbei. Ich werde arrangieren das sie reinkommen.“
„Vielen Dank für die Einladung. Ich werde sehen ob ich Zeit habe, falls nein schicke ich dir vorher noch eine Eule.“
„Danke, das wäre mehr als hilfreich. Wenn sie hinkommen, kommen Sie bitte zum Südeingang. Einlass ist ab 19 Uhr. Ich wird um 19.15 Uhr dort auf sie warten. Es wäre wunderbar wenn Sie es bist 19.45 Uhr schaffen würden. Entschuldigen Sie mich jetzt bitte.“
„Natürlich.“, er verneigte sich leicht vor ihr und sah ihr kurz nach, um sich dann selber zu gehen.
Sie setzte sich in einer der Sessel und holte ein Foto von ihrer Mutter hervor.
„Ich hoffe du hast mir zugesehen und bist ein bisschen stolz auf mich. Könnte ich doch nur einmal fragen wer mein Vater ist.“ Sie versank in ihren Gedanken und wurde erst wieder in die Realität zurück gerissen, als die Tür geöffnet wurde und ihre Familie eintrat.
Bonnie kam freudestrahlend auf sie zu.
2Man hat uns einen Plattenvertrag angeboten!!“, sprudelte es aus ihr raus.
Keeliha glaubte sich verhört zu haben.
„Was? Wer?“, brachte sie gerade halbwegs zustande.
„Sony Records! Sie wollen uns unter Vertrag nehmen!“, jauchzte sie.
„Wahnsinn!!“, Keeliha konnte es nicht fassen was sie gerade hörte.
„Ja! Sie wollen nächste Woche mit uns reden. Und wegen dem Open - Air, wir sind als Headliner angekündigt! UND sie sind ganz begeistert von deiner Stimme und wollen das wir unbedingt die Lieder spielen die du geschrieben hast! Paps hatte ihnen die texte gegeben. „The Dark Lord“ schien ihnen am besten zu gefallen, neben „Deatheaters“.“
„Ausgerechnet die Düstersten Songs und wohl auch abfälligsten.“, meinte Keeliha leicht grinsend.
„Na ja, es scheint wohl gut anzukommen. Du besingst ja eigentlich nur das was momentan auf der Welt passiert.“, meinte Thor zwischen zwei Schlucken Tee.
„Da hast du auch wieder recht.“
„Sie wollen das wir die Songs nächste Woche beim Open - Air spielen!“, sagte Bonnie hastig.
Keeliha glaubte sich immer noch in einem Traum zu befinden. Die Lieder die sie geschrieben hatte sollten vor Tausenden von Leuten gespielt werden. Stücke die sie eigentlich nur nebenbei geschrieben hatte, sollte auf einmal als Hits vermarktet werden. Sie konnte ihr glück noch gar nicht richtig fassen.
Lucius erreichte das Anwesen des dunklen Lords. Heute Abend sollte noch eine Versammlung stattfinden. Die Todesser hatten sich noch nicht versammelt und so hatte er genug Zeit um mit dem dunklen Lord zu reden.
Vor der schweren Eichentür zum Saal blieb er stehen und strich seinen Anzug glatt, ordnete seine Gedanken und klopfte an.
„Herein!“, ertönte es von innen und die Tür glitt auf.
Lucius trat ein und ging festen Schrittes auf seinen Meister zu, blieb aber in einem gebührenden Abstand zu ihm stehen. Die Tür hinter ihm schloss sich und er trat seinem Meister entgegen.
„My Lord, ich befürchte jemand in unseren Reihen ist ein Verräter.“
Vor der geschlossenen Tür lauschte Bellatrix gespannt, konnte jedoch kein Wort erhaschen.
Das einzige was sie hörte war ein äußerst wütendes „Was?“. Sie kicherte in sich hinein und wusste noch gar nicht, wie falsch sie lag.
Keeliha ging sofort ins Bett als sie zuhause waren. Sie war hundemüde, denn solche Konzerte machten sie immer mehr als fertig. Müde fiel sie auf ihr Bett und schlief sofort ein. Sie träumte von einem Mann, dessen Gesicht sie aber nicht erkannte.
Sie ging mit ihm spazieren und unterhielt sich mit ihm. Er trug einen langen schwarzen Umhang und die Kapuze war weit ins Gesicht gezogen. Angst verspürte sie in seiner Gegenwart nicht, sondern sie fühlte sich sichtlich wohl. Sie sprachen über ganz banale dinge, bis zu dem Thema ihre Mutter kamen.
„Ja, ich liebte einst deine Mutter, doch dann musste ich fort. Sie mit zu nehmen wäre zu gefährlich gewesen. Ich wollte nicht das ihr etwas passiert und so lies ich sie zurück, gut bewacht und beschützt. Ich konnte ja nie ahnen, das sie jemals ein Kind auf die Welt bringen würde.“, sagte der Verhüllte.
„Aber ich habe was ganz anderes gehört. Ich habe mich mit einem Mann unterhalten, er stellte sich mir vor als Tom Riddle und er sagte er musste geschäftlich nach Amerika als ich 2 Jahre alt war.“
„Wie bitte? Glaube mir, das ist eine Lüge!“
„Sind Sie Tom Riddle?“
Sie bekam keine Antwort sondern wachte plötzlich auf und blickte verwirrt um sich. Es war helllichter Tag, gegen Mittag wahrscheinlich. Sie verfluchte ihre innere Uhr sie geweckt zu haben, sprang aus dem Bett um duschen zu gehen.
Während sie duschte überlegte sie, was es mit diesem Traum auf sich gehabt haben mochte.
Sie zog sich an und ging runter in die Küche. Der Kaffee stand schon bereit und die Tageszeitung lag auf dem Tisch. Sie goss sich eine Tasse ein und überflog die Überschriften, als es am Fenster klopfte.
Eine Schleiereule saß vor dem Küchenfenster und bat um Einlass. Sie öffnete vorsichtig, hielt ihren Arm hin, damit das Tier platz nehmen konnte und ging zum Küchentisch. Die Eule setzte sich auf den Tisch und streckte ihr das linke Bein entgegen an dem ein Brief für sie befestig war. Sie las die Zeilen die in schöner Schrift niedergeschrieben waren.
Liebe Keeliha,
gerne nehme ich deine Einladung an und werde zum vereinbarten Zeitpunkt dort sein. Ich hoffe es stört dich nicht, wenn ich ein paar Bekannte mitbringe.
Lucius Malfoy
Sie suchte einen Stift und Zettel um so gleich eine Antwort zu schicken.
Lieber Mr. Malfoy,
natürlich stellt dies kein Problem dar. Ich freue mich das sie meine Einladung angenommen haben!
Wissen Sie noch, als wir uns über meinen Vater in der Küche meiner Familie unterhalten haben und über den Mann? Wäre es möglich ihn kennen zu lernen denn ich glaube, ich habe heute Nacht von ihm geträumt.
Ich hoffe ich trete niemanden zu nahe.
Keeliha
Ordentlich rollte sie das Papier zusammen und befestigte es am Bein der Eule. Sie nahm wieder Platz auf Keelihas Arm und ließ sich bereitwillig zum Fenster tragen.
Die Schleiereule blinzelte sich nochmals an und erhob sich dann und flatterte davon.
In Moment des Abflugs der Eule brach eine unglaubliche Unruhe über Keeliha herein. Sie hoffte das Lucius ihr schnell antworten würde, denn sie wollte endlich Antworten, da ihr alles zu schwammig war, was man ihr aufgetischt hatte. Sie wusste das sie jemand anlog, nur konnte sie mit 100%iger Sicherheit nicht sagen er war. Doch der Gedanke daran, das Voldemort ihr Vater sein könnte lies sie Erschaudern. Ein Wesen das keine Gefühle hat und es liebt zu morden…das wollte ihr einfach nicht in den Kopf gehen.
Lucius entrollte das Papier am Bein der Eule und sein Gesicht versteinerte als er den vorletzten Satz las. Ihn kennen lernen…wie konnte er es nur anstellen, das er ihn nicht tötet und Keeliha eine Audienz bei ihm gewährt?
Voldemort saß gedankenversunken in seinem Ohrensessel und sah aus dem Fenster hinaus. Er konnte sich nicht erklären warum er dem Mädchen helfen wollte die Wahrheit über ihren Vater heraus zu finden. Wahrscheinlich lag es an der Liebe zu ihrer toten Mutter, die immer noch tief in seinem kalten Herzen schlummerte. Er hatte sie nie vergessen, doch er hatte sich damals auch die Priorität gesetzt der mächtigste Zauberer der Welt zu werden.
Vielleicht war es ja ein Fehler gewesen diesen Schritt zu gehen.
Lucius dachte nach, wie er es dem Herrn beibringen konnte. Vor der Tür zum Lord schritt er auf und ab, als von drinnen eine Stimme ertönte.
„Komm endlich rein Lucius!“
Er erschrak, faste sich aber schnell und tat wie ihm geheißen.
„Ma Lord,ich…“
„Ich weis bescheid. Bringt sie her.“
Lucius verbeugte sich und wand sich dann zum gehen.
Er war mehr als erstaunt, woher er wusste das sie ihn sehen wollte.
Schnell schrieb er ihr eine Antwort.
Er möchte dich sehen. Ich komme dich abholen.
Und, was saght ihr? wir nähren uns langsam dem Ende und vielleicht platzt ja bald bei einigen der Knoten. Hinterlasst mit Reviews, ich muss ja schließlich wissen ob ich wieter shcrieben soll!
Liebe Grüße
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