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Fanfiction

Hell Angle's - Sad but true...

von MissMalfoy_84

@DarkMonnlight: Naja, in der Matallszene ist einiges anders. Andere trinken Blut, die ziehen sich Todesserkutten an. Ein gewisser Schockeffekt muss ja da sein. *gg*
@Hermy: Hey, eine neue Leserin! Ich bin begeistert!! Schön das dir die Geschichte gefällt!!!
@*#mInImuFF#*:Ich werd gleich rot bei sovielen komplimenten. Ich kann dir aber nicht verraten wie man so schreibt, dass kommt einfach. *g* An manchen Tagen klappts zum Beispiel überhaupt nicht.
Ich weiß, die Geschichte ist sehr verwirrend, aber das soll auch so sein, doch die Auflösung läßt nicht mehr lange auf sich warten. *hihi*
Außerdem finde ich einfach das metall und Magie irgendwo zusammengehören, es kommt natürlich auf die Metallrichtung an. Deshalb würde ich nicht alles dazu zählen, ich bin da ein bisschen vorsichtig. :)

Ich hoffe euch gefällt mein neues Kapitel und ihr seid mir nicht böse, dass es länge gedauert hat, aber meine Abschlußarbeit ist im vollen Gange und ich wollte mal was richtig machen in diesem doofen Studium. *rofl*
Ich wünsch euch ne schöne Woche und hinterlasst mir doch ein paar liebe/böse/freche Kommis. *gg*
Eure MissMalfoy *Eistee verteil*


Hecktisch sah Voldemort sich um, der Verstand war trotzdem klar und messerscharf.
Er rauschte zur Tür und stieß diese auf. Die versammelten Todesser sahen ihn ehrfurchtsvoll an.
„Was soll der Lärm? Wer war das?“, schnauzte er.
„Meister, es war die Hauselfe Tabby. Der Schrei kam unten aus dem Kerker. Ihr solltet euch es lieber selbst ansehen.“, sagte Lucius Malfoy mit fester Stimme.
Voldemort sah sie ihn fragend an und zusammen schritten sie in den Keller, Voldemort voran.


„So, jetzt erzähl mal. Was will Danny Filth von dir?“, Bonni lag bäuchlings auf Keeliha's Bett und bohrte nach Fakten, das konnte sie am besten.
„Ich habe keine Ahnung! Bei unseren letzten großen Auftritt kam er mal auf mich zu, ungeschminkt! Gott sieht der schrecklich aus, wenn der nicht geschminkt ist. Auf jeden Fall sah der mich so seltsam an und fing an mir Komplimente zu machen und gab mir ein Bier aus. Ich hab mir da nichts weiter bei gedacht, nur irgendwann musste der liebe Danny wohl zuviel gehabt haben und wurde mir zu aufdringlich. Ich verpasste ihm einen kleinen Schockzauber, in der Hoffnung das dann endlich ruhe ist. Ich hoffte leider falsch und verdünnisierte mich da. Irgendwie, ehrlich keine Ahnung wie hat der rausbekommen das ich eine Hexe bin! Hat da einer von euch die Klappe zu weit aufgerissen?“, sie sah ihre Schwester böse an. Bonni zuckt nur unschuldig mit den Schultern.
„Na ja, er schrieb mir dann Briefe und emails und haste nicht gesehen. Ich drohte ihm dann, so als letzten Ausweg den Todesfluch an, wenn er mich nicht endlich in Ruhe lassen würde.“
„Und? Hat ihn ja scheinbar nicht sehr interessiert.“, kicherte Bonni.
„Ja, so schaut's aus. Er schrieb in einem seiner letzten Briefe, dass er es total scharf findet, wenn ich ihm drohe. Keine Ahnung was der für perverse Fantasien hat!“ , Keeliha schüttelte sich um ihrer Abneigung noch mehr Ausdruck zu verleihen.
„Du Ärmste! Wirst von den Männern überrannt!“, bemitleidete Bonni sie, auch wenn die Ironie nicht zu überhören war.
„Wir können gerne tauschen.“

Bonni sah sie eine kurze Zeit schweigend an und formulierte dann die Frage des Abends, mit der Keeliha wohl nun nie gerechnet hätte.
„Sag mal, dieser Voldemort…ist das jetzt wirklich dein Vater? Ich mein, du warst doch neulich bei ihm.“
Keeliha wäre fast ihre Teetasse aus der Hand gefallen, als sie den Hustenkrampf zu unterdrücken versuchte, der durch verschluckten Tee zustande kam.
Sie überlegte wie sie darauf antworten sollte. Eigentlich gab es ja nur eine Antwort auf diese Frage…
„Er ist nicht mein Vater, sagt er zumindest, obwohl mein Gefühl was anderes sagt. Ein Mann namens Augustus Rookowood sei angeblich mein Vater. Mein alter Lehrer für Zaubertränke ist in seinem Dienst und will eine Analyse zu den Verwandtschaftsverhältnissen machen. Er wollte mir dann das Ergebnis mitteilen.“
„Und was sagte dein Bauchgefühl?“
„Das hier irgendwas gewaltig stinkt, ich weiß nur nicht weiß und gerade dieses Nichtwissen macht mir Angst.“, sagte Keeliha und starrte an die gegenüberliegende Wand von ihrem Bett.


Von dem Tumult der bei Voldemort herrschte merkte sie nichts, sie war nur ein wenig unruhig, schob das aber auf was anderes.
„Hat irgendjemand eine Peron diesen Raum verlassen sehen?“, brüllte Voldemort.
Die umstehenden Todesser wichen ein Stück zurück, verneinten aber alle.
„Lucius, würdest du mich begleiten?“, es war keine Frage, sondern ein Befehl, der nur als Frage formuliert war. Lucius folgte seinem Herrn und Meister in sein Arbeitszimmer.
„Was denkst du darüber?“
„MyLord, wie ich euch bereits sagte haben wir einen Verräter in unseren Reihen. Es gibt deshalb nur einen Weg…“
Voldemort sah ihn eindringlich an und nickte.
„Gut, suche alles zusammen was du finden kannst.“
Malfoy verneigt sich tief vor ihm und wandte sich zum Gehen. Voldemort schritt zu seinem Sessel, die Schlang lag eingerollt auf diesem.
Er zischte etwas auf Parsel, Nagini schlängelte sich sofort davon.
Er konnte nicht noch einen seiner besten Leute verlieren.
Gedankenverloren setzte er sich auf den Sessel und zog etwas unter seinem Umhang hervor. In einer Glasphioloe lag eine Haarsträhne.
„Welches Geheimnis birgst du, das dafür sogar getötet wird?“


„Lust noch ein bisschen zu spielen?“, fragte Keeliha plötzlich ihre Schwester.
„Immer doch, Musik ist die beste Medizin.“, sagte Bonni.
Sie gingen runter in den Keller und nahmen sich ihre Gitarren.
„Metallica?“
„Immer doch.“
Sie legte eine CD mit den Schlagzeugaufnahmen des Black Albums ein, sie spielten die Gitarren und sangen dazu.
Auch wenn sie sich nicht anhörten wie James Hetfield, so war Metallica doch der beste Weg auf andere Gedanken zu kommen. Sie kannten niemanden aus ihrer Szene die Metallica nicht anhimmelten oder mindestens genauso gut Gitarre spielen wollten wie.
„Enter Sandman“ und „The Unforgiven“ waren einige der Favoriten von Keeliha. Bono und Judy hatten es ihr einst ermöglicht ein Konzert zusammen mit ihren Geschwistern in der Royal Albert Hall in London zu besuchen. Sie wusste bis heute nicht wie sie an die Karten gekommen waren, aber das war auch egal, denn sie durfte eins der tollsten Konzerte erleben, die es überhaupt gab.
Wenn sie einer später mal Fragen würde wen sie als Vorbild hatte, würde ganz sicher Metallica genannt werden.

„Sag mal, hast du schon mal was von denen gehört?“, Bonni legte eine andere Cd ein.
„Deutsche?“, fragte Keeliha verdutzt.
„Ja, richtig. Böhse Onkelz nannten die sich. Die gibt's zwar nicht mehr, aber die Musik von denen ist legendär.“
„Ich glaube ich habe mal was über die gelesen. Es hieß die seien rechtsradikal.“
„Sagte man Rammstein auch nach. Die Onkelz waren angeblich mal rechts. Genauso wie Vikingmetall immer mit den Rechten in Verbindung gebracht wird. In Deutschland scheint das wohl ganz extrem zu sein.“
„Kein Wunder, bei der Geschichte.“

Keeliha konnte zwar nicht gut Deutsch, aber für die Texte reichte es. Sie musste sich selbst eingestehen, nachdem sie einige Lieder gehört hatte, dass die gar nicht so schlecht waren. Sie war zwar nicht so versessen auf deutsche Musik wie Bonni, aber ab und zu ging das schon.

„Bring sie einzeln rein. Falls sie unkooperativ sein sollten haben wir immer noch den Cruciatusfluch…“, Voldemort thronte auf seinem Ohrensessel und sah mit finsterer Miene auf die Todesser herab die eintraten. Jedem von ihnen wurde ein Kelch mit Wasser gereicht in dem sich zwei Tropfen von Veritaserum befanden.

Die Befragung verlief ohne den gewünschten Erfolg, so wurde eine kurze Pause eingelegt.
Lucius trat auf den dunklen Lord zu.
„MyLord, es fehlen zwei. Und sie sind nirgends zu finden.“
„Sehr verdächtig. Ich kann mich nicht daran entsinnen das ich ihnen einen Auftrag gab.“
„Finde sie Lucius, aber lebend. Ich will wissen ob sich meine Vermutung bewahrheitet.“
Lucius nickte zwar artig, doch Angst machte sich in ihm breit. Was würde mit seiner Familie geschehen? Er mochte gar nicht daran denken, was Narcissa und Draco zustoßen könnte.


Und nun...was sgat ihr? *Push the Butto*


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Dan ist wirklich gut. Mit ihm zu arbeiten war wunderbar. Armer Junge, er musste so geduldig sein. Ich musste schwafeln und darüber sprechen, dass ich der Meister des Universums bin, dass ich böse bin und dass ich ihn umbringen werde und er musste verschnürt dastehen, sich krümmen und vor Schmerzen stöhnen, während ich einen Monolog führte. Der Monolog des bösen Genies - kein Film ist komplett, wenn er fehlt. Ich liebe es, böse Figuren zu spielen!
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