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Fanfiction

Hell Angle's - Feuer, Applaus, Kutten und Horcruxe...

von MissMalfoy_84

Huhu ihr süßen!!
Bitte bitte nicht schlagen, aber meine Muse war im Urlaub und schaute heute mal kurz vorbei. Mitten in den Abschlußprüfungen. *gg*
Also, ich hoffe ihr lest trotzdem noch...Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr mir kurz einen Kommi da lassen würdet.

*Kekse hinstell*

Viel Spaß beim Lesen!!

Zwei Tage suchte Lucius, ohne ein erkennbaren Fortschritt. Es hatte den Anschein, als seien sie vom Erdboden verschluckt worden.

Der Tag des Konzertes rückte immer näher und die Spannung und Nervosität in der Band stieg mit jeder Minute. Sie packten ihre Instrumente und Kostüme ein und verstauten alles in dem großen Neoplan Reisebus, der sie zum Konzertgelände bringen würde.
Unterwegs erhielt Keeliha eine Eule von Lucius.

Liebe Keeliha,

wir treffen uns an der vereinbarten Stelle. Ich hoffe ein paar weitere Gäste machen dir keinen Ärger.


Sie musste lächeln bei dem Gedanken an die anderen Gäste.
Es war gegen 16 Uhr als sie ankamen. Somit blieb genug Zeit für einen Soundcheck und das Umziehen. Die Zeit raste nur so und ihr Auftritt sollte immer näher kommen.
„Kinder, umziehen.“, rief Judy vom Seiteneingang der Bühne. Die Tourhelfer räumten ihre Instrumente weg, während sie zu ihrer Garderobe gingen. Keeliha saß vor dem Spiegel und schminkte sich, als sie auf die Uhr an der Wand sah. Es war 19 Uhr.
„Freunde, ich muss noch ein paar Gäste abholen. Ich bin gleich wieder da.“
Sie apparierte abseits vom Südeingang und erblickte schon ihre Gäste. Er war tatsächlich mitgekommen.
Die Securities ließen sie durch.
„Hallo Mr. Malfoy, wie ich sehe haben Sie doch noch Gäste mitgebracht.“, sagte Keeliha freundlich.
„Ja, sie wollten sich deinen Auftritt nicht entgehen lassen.“
Draco kannte sie von der Schule, doch seine Frau kannte sie noch nicht. Sie war außerordentlich schön und wirkte fast schon außerirdisch. Der dunkle Lord sah sie von oben bis unten an.
„Trägt man das heute so?“, fragte er verwundert.
„Hier schon dunkler Lord.“, sie lächelte ihn an und reichte allen Ausweise, damit sie sich frei auf dem Gelände bewegne konnten.
„Wenn sie mir alle bitte folgen würden. Hinter der Bühne hat man eine bessere Sicht. Wenn Sie wollen, können Sie auch in den Graben vor die Bühne gehen. Nur bitte nicht zu nah an die Boxen. Es wird doch sehr laut.“
Voldemort musste sich immer noch über ihr Outfit wundern. Stiefel mit Schnallen, ein kurzer schwarzer Rock, pechschwarze Strumpfhosen, eine Ledercorsage und Armschienen mit Nieten. Dazu die Schminke. Wenn man es nicht besser gewusst hätte, hätte man denken können sie sei das Produkt eines Fantasyromans.

Um 21 Uhr sollte ihr Auftritt sein. Sie sprachen nochmals alles durch und legten kurz vor ihrem Marsch auf die Bühne ihre Todesserkostüme an. Ihr Zauberstab war unter ihrem Umhang in einer der Armschienen.

Das Licht erlosch, es herrschte Stille. Die Videoleinwand begann zu flackern. Es war nur eins zu sehen…Feuer und DAS Symbol!!
Ihren Gästen riss es fast die Augen aus dem Kopf. Im Dunkeln gingen sie auf die Bühne. Flammen schossen an den Rändern der Bühne in die Höhe und ihre unglaublichen Show begann.
Die Scheinwerfer erwachten zum Leben und Voldemort, ja man könnte meinen er war beeindruckt sah zu ihnen hoch. Dort standen sie in ihren Todesserkutten und spielten ihren Eröffnungssong „Bless the Death“. Die Spezialeffekte waren im wahrsten Sinne des Wortes magisch, aber Metall hat nun mal was mit Magie zu tun, denn sich in Luft auflösende Umhänge war für den menschlichen Verstand magisch.
Keeliha sang und spielte Gitarre. Eins allein ist schon anstrengend, aber beides zusammen kostete sie vollen Einsatz. Aber ihr großer Auftritt rückte näher. Die Scheinwerfer richteten sich beim nächsten Lied auf sie, als sie anfing zu spielen und Eddie ans Mirkro trat.
„The Dark Lord“, manch einer würde sagen ganz klassischer Black Metall brachte die Menge zum Ausrasten. Voldemort lauschte jedem einzelnen Wort und fühlte sich sogar so was wie geschmeichelt. Bonnie und Keeliha standen vorne an der Bühne und quälten ihre Gitarren während Thor höchst konzentriert Schlagzeug spielte und Eddie seine Stimme voll ausreizte.
Das Lied dauerte sechs Minuten und bei jedem Takt mehr wurde das Publikum ausgelassener. Ihr auftritt neigte sich dem Ende zu, als abermals das Licht erlosch und ihre Idole mit auf die Bühne kamen. Direkt neben Shagrath und Erkekjetter Silenoz zu stehen und zu spielen war der bisherige Höhepunkt ihrer noch jungen Karriere. Viele dachten von Dimmu sie seien verachtungswürdige Kreaturen, doch blickt man hinter die Schminke und die Kleidung, waren sie ganz normale Menschen wie jeder andere auch.
Keeliha spielte Seite an Seite mit Erkekjetter Silenoz und war für diesen Augenblick der glücklichte Mensch auf Erden.

Am ende des Liedes verließen sie die Bühne begleitet von Shagraths Lobesworten und tosenden Applaus des Publikums.
Keeliha ging zu ihren Gästen.
„Und, wie hat es Ihnen gefallen?“, fragte sie leicht heiser, denn sie war dieses Mal auch nicht ums Singen herumgekommen.

„Also, dieser Auftritt gepaart mit dem Symbol war schon mehr als grenzwärtig. Gott sei Dank waren keine Auroren hier. Wo hast du eigentlich den Umhang her?“, fragte Voldemort interessiert.
„Ich hatte eine sehr gute Vorlage. Grenzwärtig war genau das was wir erreichen wollten. Es sollte ein Zeichen gesetzt werden, denn Magie hat was mit Metall zu tun und bevor man uns in die Satanistenspalte abschiebt, schieben wir uns selbst in eine Richtung, die 99% der Gäste hier nicht kennt. Das andere eine Prozent wird sicherlich das Symbol auf ihrem rechten Unterarm tragen oder dem verfallen sein.“
Voldemort dachte über ihre Worte nach. Eigentlich war die magische Gesellschaft mehr als bestrebt ihre Existenz geheim zu halten, aber das Mädchen hier tat alles dafür um sie zu veröffentlichen, auch wenn die Muggel es für einen neuen Kult halten würden. Doch wenn er morgen den Tagespropheten aufschlagen würde, würde mit Sicherheit ein riesen Artikel das Titelblatt zieren.

Voldemort wandte sich an Keeliha. „Könnten wir vielleicht kurz reden, wo es nicht ganz so laut ist? Ich verstehe mein eigenes Wort nicht mehr.“
„Natürlich. Folgt mir.“
Sie gingen hinter die Bühne in einen der schalldichten Räume und setzten sich an einen Tisch.
„Keeliha, ich würde dir gerne etwas über die Analyse sagen können, nur das wird nicht mehr möglich sein.“
Keeliha sah ihn fragend an.
„Snape wurde gestern ermordet und zusammen mit ihm wurden auch die Ergebnisse beseitigt.“
Ihr entglitten ihre Gesichtszüge.
„Heißt das, ich werde nicht erfahren ob dieser Rookwood mein Vater ist?“
Voldemort nickte stumm.
„Nach seinem Tod wurde er eingeäschert und seine Asche verstreut. Es tut mir Leid.“
Sie saß zusammen gesunken auf ihrem Stuhl und starrte ihn an.

Die Wahrheit war zum Greifen nah gewesen, aber nun wieder in unerreichbare Ferne gerückt. Was würde sie dafür geben wenn sie ihre Mutter nur noch ein einziges Mal fragen könnte.
Und so saß sie dort, dem mächtigsten Zauber gegenüber der sich in diesem Moment so hilflos fühlte wie sie selbst.
In ihrer Gegenwart fühlte er sich anders. Sollte es wirklich möglich sein? Das war völlig ausgeschlossen!

„Meister, wir haben sie!! Alle!“
„Hervorragend! Dann seid ihr ja doch zu etwas Nutze.“
Die Sache mit Potter war kein großes Ding gewesen. Man musste nur wissen wie, doch die anderen Dinge würden knifflig werden. Vor ihm lagen die sechs Verbliebenen. Warum ausgerechnet 7? Lag es an der Magie dieser Zahl?
Eins nach dem anderen wurde unschädlich gemacht. Ihn wunderte es, dass er nichts von all dem merkte. Waren es wirklich die Echten?

Voldemort rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her.
Er verabschiedete sich von Keeliha und disapparierte mit den Malfoys.
Der Rest des Events zog an Keeliha wie eine Rauchschwade vorbei. Sie realisierte Nichts, sie funktionierte nur. Zu tief saß der Schmerz, jetzt nun wirklich nie mehr Gewissheit zu erlangen.


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