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Fanfiction

Die Tochter des Kriegers - Schulalltag

von ChantalMoody

Sehr bald hatte der Schulalltag mich wieder. Und schnell musste ich feststellen, dass in diesem Schuljahr Lernen mehr denn je angesagt war. Von allen Lehrern bekamen wir Berge von Hausaufgaben auf. Wenn wir uns darüber beschwerten, bekamen wir zu hören, dass wir an unsere ZAGs denken müssten. Von denen hinge schließlich unsere berufliche Zukunft ab. Insgesamt war in unserer Klasse die Stimmung gereizter, als ich es jemals während meiner Schulzeit in Hogwarts erlebt hatte. Einiges bekam ich auch davon zu spüren. Evalina, die immer so hochmütig gewesen war, stichelte nun ganz offen gegen mich. „Ausgerechnet du musstest Vertrauensschülerin werden!“ meinte sie. „Und dabei bist du noch nicht einmal eine richtige Slytherin. Hängst nur mit Griffindors herum und bist noch dazu ein Halbblut. Und Ausländerin noch dazu!“ Woher diese Hetzerei kam, konnte ich mir nur zu gut denken. Avery konnte es einfach nicht ertragen, dass ausgerechnet ich den Vertrauensschüler-Posten mit ihm zusammen inne hatte, und er konnte gar nicht genug davon bekommen, über mich herzuziehen, und es gab in meinem Haus genug Schüler, die nur zu gerne dabei mitmachten. Zum Glück war ich nicht zimperlich und gab denjenigen, die über mich hetzten, ordentlich zurück.


Meine Freunde waren natürlich froh, dass die die ZAGs bereits hinter sich hatten und dass sie bis zu den UTZ-Prüfungen noch Zeit hatten. Aber auch bei ihnen hatte sich einiges verändert. Remus hatte sich tatsächlich ein Herz gefasst und mit Milena geredet, und nun gingen sie zusammen. Ich freute mich natürlich sehr für ihn. Auch Sirius hatte nun eine Freundin, Penelope Proud, die ich auch vom Ansehen kannte. James und Peter hatten weniger Glück. Für Peter schien sich kein Mädchen zu interessieren, und man merkte ihm an, dass er darüber unglücklich war. Und James hatte sich Lily Evans in den Kopf gesetzt, obwohl sie ihm weiterhin einen Korb nach dem anderen gab. Natürlich hatten James und Sirius mich tatsächlich dabei beobachtet, wie ich mich von Fabian verabschiedet hatte, und natürlich hatten sie mich bereits gründlich ausgefragt. Natürlich erzählte ich ihnen, wie ich Fabian kennen gelernt hatte, doch ich sagte nichts über die Besprechungen, die im Arbeitszimmer meines Vaters geführt wurden, denn ich hatte ihm versprochen, darüber den Mund zu halten.


Ich vermisste Fabian schrecklich. Zwar bekam ich häufig Eulen von ihm, aber das war natürlich kein Ersatz dafür, sich fast täglich zu sehen. So musste ich mich damit begnügen, lange Briefe zu schreiben.
Innerhalb meiner Klasse gab es auch bereits Getuschel darüber, dass ich einen Freund hatte, der kein Schüler mehr war, denn es hatten mich auch einige meiner Klassenkameradinnen mit Fabian am Hogwarts-Express gesehen. Auch darüber hatte Evalina natürlich ihre Kommentare abgegeben. „Was kann ein junger Mann dieses Alters nur an der finden?“ hatte sie einmal zu Jennifer gesagt. „Sie sieht doch nach gar nichts aus.“ Na ja, ich wusste selber, ich war nicht unbedingt ein Mädchen, nach dem sich die Jungen umdrehten. Ich war klein und stämmig wie meine Mutter und ich hatte, bevor ich Fabian kennen gelernt hatte, auch wenig Wert darauf gelegt, mich herauszuputzen. Am liebsten lief ich wie ein Junge in Hosen herum, was meiner Mutter, als ich ein kleines Mädchen war, nie gepasst hatte. Erst in letzter Zeit hatte ich damit begonnen, mich mädchenhafter zu kleiden und meine langen blonden Haare, die ich sonst meistens straff zurückgebunden getragen hatte, offen zu tragen. Natürlich gab ich nicht viel um Evalinas Gerede, denn ich wusste, dass sie nur neidisch war, denn sie hatte noch keinen Freund, obwohl sie hübscher war als ich.

Zusätzlich zu all den Hausaufgaben, die ich zu machen hatte, kamen noch die Pflichten, die ich als Vertrauensschülerin hatte. Dies wäre halb so schlimm gewesen, wenn nicht dauernd dieser Ärger mit Avery gewesen wäre. Oft musste ich feststellen, dass er sein Amt missbrauchte, um jüngere Schüler zu schikanieren, besonders die Schüler aus den anderen Häusern. Oft genug waren dann seine Freunde in der Nähe, die dabei fleißig mitmachten. Sobald ich dazwischenging, bekam ich dumme Sprüche zu hören, von denen „französisches Halbblut“ noch der harmloseste war. Jedoch wagten sie nicht, mich körperlich anzugreifen oder mich gar zu verhexen, denn es hatte sich schon herumgesprochen, dass ich mich recht gut zur Wehr setzen konnte. Dennoch fand ich diese Streitereien sehr nervig.


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Im Buch wird sie als hässliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wärst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natürlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dürfen … ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjährigen Tochter deutlich gestiegen bin.
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