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Fanfiction

Die Tochter des Kriegers - Schwarze Tage für Filch

von ChantalMoody

Drei Tage nach meinem Geburtstag gab es große Aufregung. Als wir alle gerade beim Abendessen saßen, stürmte Filch wutentbrannt in die Große Halle. Er schrie: „Irgendwelche Schüler haben in meinem Büro Stinkbomben geworfen! Ich verlange, dass die Schuldigen gefasst und streng bestraft werden!“ Er warf dabei giftige Blicke zu dem Griffindor-Tisch hinüber, genau gesagt, zu James, Sirius, Remus und Peter.

Professor McGonagall entgegnete:“ Mr. Filch, jetzt beruhigen Sie sich zuerst einmal. Wir werden uns darum kümmern und den oder die Schuldigen bestrafen. Haben Sie einen bestimmten Verdacht?“ „Da braucht man gar nicht lange zu suchen!“ brüllte Filch los. „Das war bestimmt wieder dieser Potter und seine Freunde. Die haben doch nur solche Gemeinheiten im Sinn.“ „Und wann ist das passiert?“ fragte Professor McGonagall. „Das muss heute Nachmittag irgendwann nach fünf passiert sein“, erwiderte Filch. „Um diese Zeit war ich nämlich in meinem Büro, um ein paar beschlagnahmte Scherzartikel zu verstauen, die ich einem Drittklässler abgenommen habe.“

„Dann können es Potter und seine Freunde nicht gewesen sein“, wandte Madame Hooch ein. „Zu dieser Zeit waren Potter und Black beim Quidditch-Training, und ich habe auch Pettigrew und Lupin gesehen, sie waren am Quidditchfeld und haben beim Training zugesehen.“ Filch wurde blass vor Wut. „Kommen diese Übeltäter schon wieder ungeschoren davon?“ schrie er. „Jetzt beruhigen Sie sich mal, Mr. Filch“, meinte Professor McGonagall. „Sie haben es ja gehört, Potter und seine Freunde können es diesmal nicht gewesen sein.“ Mr. Filch verließ daraufhin die Große Halle, nicht ohne James und seinen Freunden noch einen wütenden Blick zuzuwerfen.


Ich hatte einige Mühe, mir das Lachen zu verbeißen, denn diesmal war ich die Übeltäterin gewesen. Dies war meine kleine Rache dafür gewesen, dass Filch mich innerhalb weniger Tage mehrmals wegen Kleinigkeiten mit Strafarbeiten belegt hatte. Und dies war auch nicht das Einzige, was ich an diesem Tag angestellt hatte. Vielmehr hatte ich den Nachmittag, an dem James und Sirius auf dem Quidditchfeld waren und von genug anderen beim Training gesehen wurden, ganz bewusst für noch verschiedene andere Untaten ausgenutzt, die Filch erst nach und nach entdecken sollte.


Schon am nächsten Tag war es soweit. Wir saßen gerade beim Frühstück, als wir aus der Eingangshalle ein Knallen, Pfeifen und Zischen hörten. In diesem Moment wurde die Tür zur Großen Halle aufgerissen, und Filch stürzte herein. „Das ist doch der Gipfel!“ schrie er. Einige Lehrer und Schüler liefen in die Eingangshalle. Dort war gerade ein prachtvolles Feuerwerk in vollem Gang. „“Was haben Sie denn angerichtet?“ fuhr Professor McGonagall den völlig geschockten Filch an. „Ich wollte die Eingangshalle und die Große Treppe putzen“, erzählte Filch. „Und kaum hatte ich die Tür zu meiner Besenkammer geöffnet, fing das an.“

Die Lehrer begannen, die Feuerwerkskörper mit ihren Zaubern zu löschen. Es war ein Riesentumult. Filch fluchte noch immer vor sich hin. „Wenn ich diese Übeltäter erwische! Das war bestimmt wieder diese Bande!“ Er blickte finster zu James und Sirius hin. „Das ist ja wohl ganz unmöglich!“ rief Professor McGonagall. „Sie haben vorhin, genau wie wir anderen, beim Frühstück gesessen.“ Filch verzog sich, immer noch fluchend in die Richtung, in der sein Büro lag. Man konnte noch hören, dass er noch etwas von „alten Zeiten“ und „auspeitschen“ vor sich hinmurmelte. Wieder einmal musste ich mir das Lachen verbeißen. Natürlich hatte ich schon am Tag vorher Filchs Besenkammer so präpariert, dass die Feuerwerkskörper in dem Moment losgingen, sobald die Tür geöffnet wurde.


Wir setzten uns, nachdem in der Eingangshalle wieder Ruhe eingekehrt war, wieder an unser Frühstück und gingen anschließend zu unserem Unterricht. Zunächst schien auch alles seinen normalen Verlauf zu nehmen. Als wir jedoch vom Zaubertrankunterricht aus den Kerkern kamen und zum Klassenzimmer für Verwandlung gehen wollten, bemerkten wir, dass Filch fluchend versuchte, die Große Treppe sauber zu bekommen. Sie war vollkommen mit einer schwarzen Schmiere bedeckt und schmutziger, als sie am frühen Morgen gewesen war.

Wieder musste ich grinsen, denn auch daran war ich natürlich nicht unschuldig. Ich hatte bei Zonko´s etwas entdeckt, das ich diesmal ausprobiert hatte: Eine Flüssigkeit, mit der ich, als ich mich sowieso in der Besenkammer aufgehalten hatte, Filchs Mopp präpariert hatte, so dass die Treppe, als er sie putzte, statt dessen noch viel schmutziger wurde. ‚So, jetzt hat Filch mal richtig was zu putzen’, dachte ich voller Schadenfreude, und mit solchen Gedanken ging ich zum Klassenzimmer


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Beziehungskomödien aufzubauen und die entsprechenden Dialoge zu schreiben kann Joanne K. Rowling so gut wie Woody Allen. Im vierten und fünften Band ist das schön zu beobachten, wenn es die ersten Eifersüchteleien zwischen den Freunden gibt.
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