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Fanfiction

Chaos-WG im Weihnachtsstress - Oh Tannenbaum oder der Katastrophen dritter Teil

von Alschain

So,heute gehts weiter.Danke an Mysterious Angel und LoOny für eure Kommis,schön,dass es euch gefallen hat!

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum oder der Katastrophen dritter Teil

Der Morgen des dritten Advents brach für Harry mit einem Schock der besonders üblen Sorte an. Besser gesagt, der abartigen Sorte. So zumindest waren Harrys Worte, als er, sich die linke Hand auf die Augen pressend, rückwärts aus dem Badezimmer sprang, über den Teppichläufer, der unglücklicherweise genau vor dessen Tür lag, stolperte und der Länge nach schmerzhaft auf den Rücken fiel. Wimmernd stotterte er immer wieder drei Worte: „Malfoy, nackt, abartig!“, und deutete in die Richtung, in der er die Badezimmertür vermutete.

Adharas Gesichtsausdruck wechselte von besorgt zu höchst amüsiert(sie vertrat ja schon seit dem zweiten Schuljahr die These, dass Harry und Draco zum Traumpaar der Schule geworden wären, hätten sie sich nicht seit ihrem ersten Tag in Hogwarts gehasst und erst vor kurzem angefreundet), als sie den am Boden liegenden Harry betrachtete. Sie war schnell hoch geeilt, als sie den Radau gehört hatte, den der- Junge- der- überlebt- hat bei seinem Fall veranstaltet hatte und schon befürchtet, es sei mal wieder was in die Luft geflogen, der Fön zum Beispiel(ja, Draco Malfoy benutzte einen ordinären Mugglefön, um seine Haare zu trocknen!).

„Gibt es ein Problem?“, ertönte nun Dracos Stimme und gleich darauf öffnete sich die Tür und der Malfoyspross trat auf den Flur hinaus, nur ein Handtuch um die Hüfte geschlungen. Interessiert blickte er von Harry, der immer noch jammernd, stotternd und sich die Augen zuhaltend auf dem Boden lag, zu Adhara, die sich nur mühsam das Lachen verkneifen konnte und sich deshalb schon auf die Unterlippe beißen musste. „Offensichtlich nicht.“, stellte Draco jetzt fest, als ihm keiner der beiden antwortete und er verschwand wieder im Bad.

„Harry, vielleicht ist es besser, wenn du jetzt aufstehst und nach unten gehst. Draco braucht sicher noch ein bisschen, um sich anzuziehen und…“ „Ahhhh!!!“, machte Harry im gleichen Moment, nahm die Hand von den Augen und hielt sich stattdessen die Ohren zu. „Hör auf, das böse Wort zu sagen!“, schrie er und wand sich auf dem Boden. Sanft zog Adhara ihm die Hände weg und brüllte dann, ganz nah an seinem Gesicht: „Potter, ist alles in Ordnung mit dir, oder hat dir irgendwer dein Hirn verknotet? Was soll dieser ganze Aufstand eigentlich und das an einem Sonntagmorgen? Hast du sie noch alle?“

Stumm sah Harry das Mädchen an, das ihn von oben herab aus zornfunkelnden Augen anblickte. „Aber Malfoy, er war nackt und verdammt, jeder normale Mensch schließt doch die Tür ab, wenn er das Badezimmer benutzt!“, schrie Harry zurück und extra laut. „Malfoy ist aber nicht normal!“, entgegnete Adhara und betonte dabei jede Silbe überdeutlich. „Und jetzt steh auf, verdammt, bevor Blaise einfällt, vielleicht auch noch aus seinem Zimmer zu kommen.“

Endlich schaffte es der Schwarzhaarige, auf die Füße zu kommen, mit dem Mädchen nach unten in die Küche und zur geheiligten Kaffeemaschine zu gehen. „Mich wundert, dass Blaise nicht gleich auf der Matte stand, als du umgefallen bist wie ein gefällter Baum. Apropos Bäume fällen…“ „Was ist mit mir?“, unterbrach sie der ehemalige Slytherin und tapste durch die nach dem Chaos und Zerstörung der letzten Woche nun wieder ansehnliche Küche(der Magie sei dank!). „Harry wollte ins Bad, aber Draco war schon dort und Harrys mädchenhaften, hysterischen Wimmern nach zu urteilen und dem Schock, den er erlitten hat, war er nackt.“, fasste Adhara die Situation zusammen. „Und weiter?“, fragte Blaise, der noch nicht ganz verstand, was er damit jetzt zu tun haben sollte. „Er ist rückwärts aus dem Bad gestolpert, über den Teppich gefallen und… na ja, den Rest kannst du dir denken.“ „Ganz richtig.“, sagte Draco, der gerade die Küche betrat, fertig angezogen und perfekt gestylt, und Adharas letzte Worte mitbekommen hatte. „Ach so“, meinte Blaise und zuckte mit den Schultern. „Ja.“, sagte Draco und goss sich Kaffee ein.

Derweil bemühte sich Harry, seine Mitbewohner, besonders einen speziellen, so gut es ging zu ignorieren. Als er glaubte, sie würden das Thema nicht weiter vertiefen, fragte er: „Was wolltest du gerade sagen, Adhara?“ „Wann?“ „Eben, bevor der da“, wobei er auf Blaise deutete, „reinkam. Du hast deinen Satz nicht beendet.“ „Oh, ach ja.“, erinnerte sie sich. Erwartungsvoll sah sie in die Runde und Draco raunte dem neben ihm stehenden Blaise zu: „Mir schwant Böses!“ Der Angesprochene nickte.

„Wir erinnern uns ja immer wieder gerne daran, wie Weihnachten in Hogwarts gefeiert wurde. Gut, wir lassen den desaströsen Weihnachtsball mal beiseite.“, seufzte sie, als sie Harrys Gesichtsausdruck sah, der verriet, dass er dieses Debakel wohl nie vergessen würde. „Worauf ich eigentlich hinaus will… Wir brauchen einen Weihnachtsbaum. Und wir müssen ihn schmücken und alles. Deshalb,…“, sie machte eine Kunstpause, „gehen wir heute einen Tannenbaum aussuchen.“, verkündete sie und strahlte wie ein kleines Kind in sehnsuchtsvoller Vorfreude. Ja, Weihnachtsbäume waren schon etwas feines, fand sie.

Draco allerdings teilte ihre Meinung überhaupt nicht. Alles, was er dazu sagte, war ein so ironisch-geheucheltes „Halleluja“, dass Adhara drauf und dran war, ihm einen Zungenfesselfluch aufzuhalsen.

Sie entschied sich dagegen und richtete ihre Aufmerksamkeit nun wieder auf Blaise und Harry, die noch immer im Schlafanzug nichtsnutzig in der Gegend rumstanden und insgeheim über einen guten Plan nachdachten, wie sie dem Unheil entkommen könnten. Aber: Es gab keinen. Resigniert gaben sie es auf und verschwanden, um sich endlich anzuziehen, denn Adhara drängelte und quengelte wie ein kleines Kind, das seiner Mutter einen Lutscher abschwatzen wollte, damit sie einen Weihnachtsbaum aussuchen konnten.

Schließlich trafen sich alle vier mehr oder weniger motiviert im Wohnzimmer, um endlich aufzubrechen. Es würde weniger das Problem sein, einen Baum auszusuchen, als ihn dann in die Wohnung zu schaffen, aber die Jungs rechneten damit, dass Adhara einen Notfallplan hatte. Sie hatte so was immer. Der gereichte zwar durchaus nicht immer zu ihrem Vorteil, aber immerhin…

Eine halbe Stunde später war der Baum ausgewählt, verpackt und zum sie zum Aufbruch fertig. Mit viel Murren, Fluchen und Geschrei schafften es Blaise und Draco schließlich, ihn durch die definitiv zu enge und niedrige Wohnungstür zu wuchten und in den vorgesehenen Baumständer zu verfrachten. Der Blonde wischte sich den Schweiß von der Stirn, stemmte eine Hand in den schmerzenden Rücken und seufzte. Das reichte doch wohl, dieser Baum war verdammt schwer und er hatte nun keine Lust mehr, Zeit für Blaises und Adharas saublöde Wette zu verschwenden. Klammheimlich wollte er sich davon stehlen, während die beiden Hauptakteure dieses Schlammmassels schon in eine hitzige Diskussion über die Art und Weise vertieft waren, wie sie den Baum nun schmücken wollten. Dumm nur, dass auch Potter dieselbe Idee hatte wie Draco und bei dem Versuch, sich durch den Türspalt zu quetschen, um möglichst unauffällig zu sein, stießen sie gegeneinander und schließlich gegen den Türrahmen. Einmal mehr fand sich der- Junge- der- überlebt- hat auf dem Boden wieder, in bester Gesellschaft des Malfoynachkommens.

Adhara und Blaise merkten ob des Lärms auf und begannen, aus voller Kehle zu lachen. Missmutig rappelten sich Draco und Harry wieder auf. Warum zum Hippogreif klappten ihre Versuche nicht, sich still und heimlich aus dem Staub zu machen, nie? Was hatte das Schicksal gegen sie? Diese Frage stellte sich Draco in diesem Moment tatsächlich und machte gleich darauf seinem Ärger Luft. „Sag mal, kannst du eigentlich gar nichts, Potter? Du ruinierst jeden meiner Versuche, mich aus dieser Wette auszuklinken. Willst du da unbedingt mit reingezogen werden? Langsam reicht es mir!“ „Ja, frag mich mal, Malfoy! Glaubst du eigentlich, es macht mir Spaß, immer wieder mit deinem neu entdeckten Hang zum FKK konfrontiert zu werden? Zwei Wochen wohnen wir zusammen und schon zweimal bist du mir nackt unter die Augen gekommen! Das ist doch nicht normal“ Er streckte die Arme gen Himmel und ließ sie dann resignierend wieder sinken.

„Reg dich nicht so auf, Potter. Hast du etwa ein Problem damit?“, fragte Draco im Gegenzug. Überrascht hob er die Augenbrauen, als Harry antwortete: „Ja. Ja, das habe ich.“ „Wie auch immer, können wir uns jetzt mal wieder auf unser eigentliches Anliegen konzentrieren?“, unterbrach Blaise sie. Die beiden Streitenden warfen sich einen Blick zu, der bedeuten sollte: Du überraschst mich, wir diskutieren das später aus.

Zu einem später sollte es aber zumindest heute nicht mehr kommen.

Die vier WG- Bewohner beschworen allerhand Weihnachtsschmuck aus dem Nichts herauf, glitzernde Weihnachtskugel, Lametta und noch einige andere mehr oder minder dekorative Baumschmuckartikel säumten den Boden, und schnell begannen sie, diese an den Baum zu bringen. Soweit kein Problem, sollte man meinen, wenn nicht plötzlich der Weihnachtsbaum angefangen hätte, zu zucken, zum Leben erwacht und aus dem Baumständer gesprungen wäre.

Erschrocken machten die drei Jungen, die direkt daneben gestanden hatten, einen Satz zur Seite. Keinen Augenblick zu früh, wie sie bemerkten, denn nun fing der Baum an, sich wie ein Kreisel um sich selbst zu drehen und mit seinen spitzen Nadeln zu schießen, die schmerzhaft von den Gesichtern der WGler abprallten.

Was als nächstes passiert ist, wusste weder Harry noch Draco im Nachhinein, Adhara und Blaise dafür aber umso besser. Der Tannenbaum vollführte eine letzte, perfekte Pirouette und stürzte dann wie in Zeitlupe um, genau auf Draco und Harry, die sogleich von dem gewaltigen Baumungetüm begraben wurden. „Wahh!“, schrie Harry noch, auf dem nun das gesamte Gewicht Draco Malfoys und eines zwei Meter großen Weihnachtsbaums lasteten.

„Harry, Draco, geht es euch gut, ist alles in Ordnung?“, rief Adhara erschrocken und schlug entsetzt die Hände an die Wangen. „Alles in Ordnung.“, ertönte es dumpf unter dem Nadelhaufen hervor. „Wunderbar.“, gab Adhara zurück und wischte sich die Stirn.
„Kann mir mal jemand erklären, was hier eigentlich los ist? So ein Baum entwickelt nicht plötzlich ein Eigenleben.“, meinte Blaise und rieb sich verwirrt am Kinn. Draco und Harry hatte er schon fast vergessen. Dann endlich dämmerte es ihm. „Cungeon, du hast daran was gedreht!“, warf er ihr vor, und ihr gemeines Lachen war ihm Antwort genug. „Cungeon, wie kannst du nur! Du warst dir doch so sicher, dass du gewinnst. Warum dann auf einmal dieser Anflug solcher Gemeinheit?“ „Ich tue nur, was du auch tust, Blaise. Rache für letzte Woche. Der Backofen ist nicht einfach so in die Luft geflogen. Das kann ganz einfach nicht sein. Du hast Angst vor deinem Wetteinsatz und deshalb hast du den Backofen explodieren lassen, damit du gewinnst. Aber um mich auszutricksen musst du schon früher aufstehen. Versuch gar nicht erst, es zu leugnen.“, rief sie und bohrte ihren Zeigefinger in Blaises Brust. Er sah das Mädchen zunächst erstaunt, dann ungläubig und zum Schluss beschämt an. Wie in drei Teufels Namen hatte sie das rausgefunden? „Hm, ja, zugegeben. Ich war am Backofenunfall vielleicht nicht ganz unschuldig.“, gab er kleinlaut zu und wollte Adhara gar nicht ansehen, konnte er sich ihr triumphierendes Lächeln schon denken.

Derweil wurde Harry die Situation, gemeinsam mit Malfoy von einem Tannenbaum begraben zu sein, immer unangenehmer. Ihm war fürchterlich heiß, ihm tat alles weh und überhaupt fand er den Gedanken, Draco so nahe zu sein, mehr als abstoßend. „Glaub bloß nicht, dass mir das gefällt, Potter.“, zischte Draco ihm zu, denn ihm war Harrys angewiderter Blick nicht entgangen. Wie denn auch, wenn sich ihre Nasenspitzen beinahe berührten und es keine Möglichkeit gab, aus dieser Situation zu entkommen, jedenfalls nicht ohne Hilfe. „Ich störe euch ja nur ungern, aber es wird langsam unbequem, und Potter und ich wären euch sehr verbunden, wenn ihr nun mal eure Hintern in Bewegung setzt und uns hier rausholt!“, schrie er. „Oh, ja, Moment!“, antwortete Adhara.
„Ich glaubs nicht, sie lassen uns einfach hier liegen. Merken die es eigentlich noch? So ein Tannenbaum ist verdammt schwer.“, fluchte Draco und versuchte, sich in eine andere, bequemere Position zu bringen. „Ah, hör auf, dich zu bewegen, Malfoy.“, entgegnete Harry und seine Worte kamen beinah einem Stöhnen gleich (vor Schmerz natürlich). „Uh, Potter. Was soll ich denn jetzt davon halten?“ Draco lächelte. „Bild dir bloß nichts ein, Malfoy!“, zischte Harry. „Adhara!“, schrie er und versuchte, Dracos laszives Lächeln zu ignorieren, was gar nicht so einfach ist, wenn es keine Möglichkeit gibt, seinen Kopf so zu drehen, dass man den anderen nicht mehr ansehen muss. „Wird's bald?“, fügte er noch hinzu.

„Wir sollten ihnen jetzt endlich dort raus helfen, meinst du nicht?“, fragte Adhara Blaise leise und ging auf den Tannenbaum zu, schon ihren Zauberstab in der Hand haltend. Der Angesprochene nickte und das Mädchen vollführte eine komplizierte Zauberstabbewegung. Der Baum bewegte sich, richtete sich auf und blieb stehen, ruhig und unschuldig wie er vor diesem Zwischenfall im Raum gestanden hatte.

Zum Vorschein kamen Draco und Harry, voller Nadeln in den Haaren und den Hemdkragen, letzterer zusätzlich knallrot im Gesicht und schwer atmend. Ihm war die Situation offenkundig äußerst unangenehm, Draco hingegen schien sie, im Gegenteil, durchaus zu gefallen, was nicht dazu beitrug, Harrys leicht aufbrausendes Gemüt zu beruhigen. Er stieß Draco mit solcher Heftigkeit von sich, dass der Blonde beinahe gegen den Couchtisch gefallen wäre und brüllte: „Malfoy, du bist ja noch abartiger, als ich gedacht habe. Du bist schwul!“ Das letzte Wort kreischte er beinahe, drehte sich um und lief los. Die Tür ließ er so heftig ins Schloss fallen, dass man den Eindruck hatte, der ganze Türrahmen wackelte.

Die beiden Exslytherins und Adhara sahen ihm nach. „Adhara, ich glaube, das ist der Moment, wo du gehen und mit ihm reden solltest.“, meinte Blaise und Draco nickte zustimmend. Adhara seufzte innerlich. Immer blieben solche Aufgaben an ihr hängen. „Beantworte mir nur eine Frage, Draco Malfoy. Bist du schwul?“, gab sie nach und sah ihn lauernd an. „Vielleicht.“, antwortete der Blonde und zuckte nichtssagend und ausweichend mit den Schultern. „Tz.“, machte Adhara und ging Harry nach.


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