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Fanfiction

Please Be Mine - Und dann war er weg

von Hermyohneee

„ Ich versteh schon. Du entscheidest dich für ihn.“

Ein paar Minuten später kehrte sie zurück, die nassen Haare klebten ihr am Gesicht.
„Er ist w-w-weg ! Disappariert !“


Harry starrte Hermine ausdruckslos an. Hermine blickte schuldbewusst zu Boden.
Sie war sich nicht sicher was sie sagen sollte. „Harry, e-e-es tut mir Leid.“ Stammelte sie und Harry wusste nicht, ob es Tränen waren oder Regentropfen, die von ihren nassen Haaren, Hermines Wange runterliefen. Er versuchte zu lächeln, und nickte. Seine Stimme war fast nur noch ein Flüstern. „Ja, ich weiß.“ Der letzte lebende Potter versuchte seinen Schmerz weit von einen Stimmbändern fern zu halten. Er hatte Dumbeldore vertraut, und seine Freunde hatten gedacht, dass der berühmte Zauberer einen Plan hatte und Harry genau wusste was er zu tun hatte. Er hatte Ron und Hermine oft genug im Zelt flüstern hören, fast ahnend was sie besprachen. „Ich weiß, dass ih- du dachtest ich hätte einen Plan, aber wenn Dumbeldore gewusst hätte, wo die restlichen Hokruxe sind, hätte er es mir sicher gesagt.“ Hermine biss sich auf die Unterlippe und nickte nur. „Ich bin nicht nur hier geblieben, weil ich es dir versprochen haben sondern auch, weil ich an dich glaube.“ Aus Hermines Augen sprach pure Zuversicht und es tat gut endlich ein Licht im Dunklen zu sehen, eine Hoffnung die Harry wieder Kraft gab. Sie stand immer noch am Eingang des Zeltes und Harry saß am Esstisch. Es war trotz dieses Worte immer noch eine Art Barriere zwischen ihnen, die der 17 jährige Zauberer nicht ertrug, nicht wenn sie seine einzige Gefährtin leiben sollten. Harry erhob sich und ging langsam zu dem Mädchen, dass so lange schon seine beste Freundin war. „Komm mal her“, forderte Harry sie auf und öffnete die Arme leicht. Ohne lange zu zögern, umarmte sie ihn und legte ihren Kopf an seine Schulter. Er schloss seine Arme fest um sie und als würdet ein Knoten platzen, brach Hermine nun in Tränen aus. „ E-e-es... t-t-tut... m-m-m-i-i-mi-r-mir ... s-o“ Harry strich mit seiner Hand über ihr triefend nasses Haar. „Weiß ich doch, glaub mir, wir meistern, dass hier schon. Das tuen wir immer.“ Leicht wiegte er sie in seinen Armen und Hermine beruhige sich merklich. Sie lies sich auf einen Stuhl fallen. „Oh nein, so nass wie du bist geht's du dich jetzt erstmal irgendwie trocknen und ich koche Tee.“ Ein Lächeln umspielte seine Lippen, aber der bestimmende Gesichtsausdruck wich trotzdem nicht. Immer noch schockiert über die Tatsache, dass ihr gemeinsamer rothaariger Freund sie verlassen hatte , gehorchte die ehemalige Gryffindore. Erschöpft und müde trocknete sie sich langsam in dem muffigen Badezimmers des Zeltes ab. Mühselig zog sie sich schon ihren warmen Schlafanzug an und trat wieder ins Wohn-und Esszimmer, in dem Harry schon mit zwei Tassen Tee wartete. Sie murmelte nur sein „Danke“ und ließ sich auf dem Sessel nieder, Harry saß auf dem Sofa und starrte noch immer zum Zelteingang.
Ron würde nicht wieder kommen, da war sich der dunkelhaarige Junge sicher. Beide schwiegen eine Weile. Hermine seufzte und stand auf wisperte „Gute nacht und schlaf gut. Vielleicht sieht morgen alles ganz anders aus.“ Dann verschwand sie und Harry hörte sie , als sie sich in ihr Bett einkuschelte. Vielleicht hatte sie wie so oft auch diesmal Recht, morgen könnte alles ganz anders aussehen. Harry schlich leise ins Badezimmer und dann in sein Bett.
Und erschreckender Weise träumte der Junge , der überlebte, nicht von Ron oder Ginny, die ihn schon in einigen Träumen auf dieser Reise begleitet hatte. Er wusste nicht genau wer die Person gewesen war, aber sie hatte unglaubliche Augen gehabt. Und Harry musste sich mit einem schlechten Gewissen eingestehen, dass er lange nicht mehr so gut geschlafen hatte.



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Ich danke jedem, der mitliest und hoffe es gefällt euch!
Die nächten Chaps werden auch länger ...
Und ich freue mich immer über Kommies ;)
LG Hermyohneee


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