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Fanfiction

Please Be Mine - Der Morgen danach ...

von Hermyohneee

Hallo ihr Lieben !
Vielen Dank für die lieben Kommis, ich habe mich wirklich riesig gefreut ! Und ich möchte mich entschuldigen, dass ich hab warten lassen, ich bin umgezogen und hatte ein Pc oder keine Zeit. Aber jetzt bin ich wieder voll da ! Und Chap 3 ist schon in Arbeit !

@Euphorbia: Mal sehen vielleicht ist Ron gar nicht der Böse, wir werden mal sehen ...
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Der Morgen danach ...


Es hatte die letzten Tage ungewöhnlich viel geregnet, doch heute morgen wurde Harry Potter von einigen Sonnenstrahlen geweckt. Er blinzelte und drehte sich wieder um. „Viel zu früh um aufzustehen“ murmelte er.
Dann ertönte Geschirrklappern und der Wasserhahn plätscherte. Harry setzte sich mürrisch auf. Sein Blick fiel sofort auf Ron`s Bett, es war unbenutzt und Hermine schien es abgezogen zu haben. Harry stieg der Geruch von Kaffee und Brötchen in die Nase. Leicht wankend bahnte er sich seinen Weg in den Koch- und Wohnbereich, Lust sich vorher anzuziehen hatte er nicht wirklich, dazu war der junge Potter zu neugierig geworden. Harrys Blick wanderte zu Hermine. Sie sah irgendwie anders aus abgesehen davon, dass sie ihr Schlafsachen noch trug, aber Harry wusste nicht was es genau war. Sie warf einen kurzen Blick über die Schulter und sah den Jungen mit den schwarzen strubbeligen Haaren. „Guten Morgen Harry ! Gut geschlafen ?“
Sie lächelte fröhlich. Harry war deutlich überrascht, so kannte er Hermine nicht, sie tat als wäre nichts geschehen. „Morgen. Danke ganz gut.“sagte er immer noch irritiert. „Bist du okay ?“ fragte er vorsichtig. Sie drehte sich zu ihm um. „ Ja, alles bestens. Was sollte auch sein ?“ entgegnete sie immer noch fröhlich. Harry verstand seine beste Freundin sehr gut. Sie hat als würde Ron nicht existieren. Gestern hatte sie ihm noch die Hoffnung gegeben, dass heute alles anders aussehen würde und dass hatte sie wirklich hinbekommen. Hermine wuselte um den Tisch. „Setz dich doch. Die Waffeln sind auch sofort fertig. Oder möchtest du lieber Tee statt Kaffee ?“ Immer noch leicht überrumpelt setzte er sich an den Tisch, der nur für zwei gedeckt war. Hermine hatte sich wirklich Mühe gegeben. Es gab Wurst , Käse, verschiedene Marmeladen und Dinge , die Harry bei den Dursleys nie hatte essen dürfen. „Nein, Kaffee ist super. Woher kommt das alles ?“

Eigentlich war es ihm egal, denn endlich hatte er wieder etwas vernünftiges zu essen, schnell griff er nach einem Croissant und bestrich es langsam mit Butter. Mine kam nun mit der Kaffeekanne zum Tisch und goss beiden die dampfende braune Flüssigkeit in die Tassen. „Ach, ich wollte heute morgen einfach was tun. Und dann hab ich mir den Tanumhang geschnappt, bin in ein kleines Dorf apperiert und hab endlich richtig eingekauft.“ Sie sah seinen Gesichtsausdruck. „Ich hab nichts geklaut ... Ich hab doch immer noch mein Muggelgeld.“ Seine Gesichtszüge glätteten sich wieder. „Du warst im Schlafanzug dort ?“ Grinste er . „Harry ! Nein natürlich nicht ... aber der ist hier einfach bequemer.“ Sie deute auf ihn, der selbst kaum etwas an hatte. „Schade für die anderen Kunden.“ Scherze er weiter. „Oh gut gerettet, Potter !“

Harry rang mit sich, sollte er sie auf Rons Bett ansprechen ? Harry wurde wieder sehr ernst. „Und in deinem `Morgen ist alles anders-Wahn´ hast du sein Bett abgezogen !“ schloss er. Der berühmte Junge war zwar dankbar für dieses unglaubliche Frühstück und einen gefüllten Kühlschrank, dennoch spürte Harry die Wut in sich aufsteigen. Mines Lächeln verschwand und ihre Miene versteinerte sich. „ Ich wollte doch nur ...“ „Du wolltest doch nur, dass ich ihn vergesse und damit, dass du vorher seiner Meinung warst !“ Harrys Augen waren klein geworden und blitzen böse. Das Entsetzen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Harry, er ist weg ! Und wenn ich fest hinter ihm gestanden hätte, wäre ich jetzt nicht hier, sondern auch gegangen !“ gab sie zu bedenken. „Du kannst ja immer noch gehen !“ „Harry !“ Sie stand auf und schüttelte mit dem Kopf. „Sehe ich zufällig aus wie Ron ? Bin ich vielleicht noch hier ? Mir war nicht klar, dass dich ein abgezogenes Bett wütend macht.“ „Ich weiß, dass er nicht wiederkommt !“ sagte er trotzig.
„Was ist denn jetzt bitte mit dir los ?“ Hermine sah ihn durchdringend an. „Ron ist mein bester Freund, er lässt uns einfach im Stich und denkt sonst was ...“ Hermine schluckte schwer. Sie könnte nie Ron ersetzen oder so tun als wäre er nie da gewesen. Beides brachte Harry nicht weiter.
Dieser sah sie immer noch leicht wütend an und verschwand wieder in Richtung der Betten ohne etwas gegessen zu haben. Hermine wurde nun auch klar, dass Harry sich gestern deutlich zurück gehalten hatte mit seiner Wut auf Ron. Sie stand einen Moment da und starrte Harry einfach nach. Mine wusste, dass er nichts dafür konnte. Es war einfach wie damals im Grimmault Platz, als Ron und sie Harry nicht schreiben durften und er ziemlich aufgebracht war.

Hermine war sich nicht sicher, ob es richtig wäre ihm jetzt schon nach zugehen, dennoch schnappte sie sich das Tablett und belud es mit ihren Tassen Kaffe und seinem Teller mit dem Croissant. Vorsichtig um nichts zu verschütten und Harry nicht vor zu warnen schlich sie zu seinem Bett.
Mine sah sein schwarzes Haare an die Wand gelehnt. Sie schritt neben sein Bett und musterte ihn zaghaft. Immer noch hatte er nicht das Bedürfnis verspürt sich etwas anzuziehen, so saß er dort nur mit einem weißen T-Shirt und seinen Boxershorts. Hermine hatte schnell damit aufgehört rot zu werden, wenn die Jungs nur in ihren Schlafsachen durch die Gegend liefen. „Harry ?“ Ihre Stimme war genauso zaghaft wie ihre Blicke es gewesen waren. Er sah nur auf und sah ihr direkt in die Augen. Beide sahen sich einen Moment an ohne etwas zu sagen. Wie gefangen war die junge Frau von den unglaublich grünen Augen ihres besten Freundes und ihr war, als hätte sie ihn noch nie wirklich angesehen. Aber auch er schien wie in einen Bann gezogen von zwei haselnussbraunen Augen. Endlich erkannte er das Augenpaar von letzter Nacht, sie waren die ganze Zeit vor ihm gewesen. Harry keuchte nur ein: „Hermine“ hervor und auch sie schien wieder ihre Umgebung wahrzunehmen. Harry schien deutlich verwirrt. Hermine ... ich hab von Hermine geträumt ...
Er war nicht sicher ,ob es etwas gutes war zu wissen, wessen Augen ihn so gut hatten schlafen lassen. Plötzlich riss sie ihn aus seinen Gedanken. „Harry, ich verstehe es, wenn du nicht mit mir reden willst. Es ist nur so, dass Ron mir auch fehlt. Er nervt mich auch unglaublich oder sagt ständig dumme Sachen, aber er ist trotzdem ein Teil von uns dreien.“ Sie lächelte entschuldigend.
Ihr Blick fiel auf den Horkrux, der an Harrys Bett hing. Harry wollte ihr gerade antworten, jedoch war sie schneller. „Du hattest ihn eben um oder ?“ Sie stellte das Tablett auf einen sehr kleinen Tisch neben seinem Bett und deutete, dann mit einer Hand auf das silberne Amulett. Harry nickte kurz. „Zum Glück. Ich dachte schon du wärest ernsthaft sauer auf mich, weil ich sein Bett abzog. Der Junge mit den schwarzen Haaren schüttelte nur den Kopf. Ihm fehlte immer noch die Sprache.

Sie kümmerte sich wirklich sehr um ihn und ständig war sie für ihn da, egal wie oft er sie vor den Kopf stoß. Sie reichte ihm sein Teller mit dem Croissant und stand dann weiter neben seinem Bett. Harry zog seine Decke etwas bei Seite um Mine etwas platz zu machen. „Danke.“ Sie lächelte ihn an und setzte sich auf sein Bett. Harry wusste nicht ob der das Recht hatte sie so etwas zu verraten, dennoch tat er es einfach. „Ron hat sich ziemliche Hoffnungen gemacht deinetwegen.“ Harry grinste Hermine an und wartete auf eine Reaktion. „Ich weiß, darüber haben schon oft genug gesprochen.“ Sie rollte mit den Augen. „Er will nicht einsehen, dass er so wie er im Moment ist nur ein Freund sein kann.“ „Komisch, er hat mir gar nichts von dem Gespräch erzählt.“ Harry legte die Stirn in Falten. „War auch erst vor ein paar Tagen. Bist du jetzt wieder okay ?“ fragte sie schließlich vorsichtig. Er nickte kurz. „Danke, dass du nie so schnell nach- oder aufgibst.“ „So bin ich nun mal.“ Sie zupfte an ihrem Top und blickte wieder zu Harry, der sein Frühstück wieder bei Seite gestellt hatte. „Dann bist du also schon eine ganze Weile wach. Hättest mich ja wecken können.“
„Wollte ich auch erst, aber du hast so süß geschlafen und dir schien es wirklich gut zu gehen.“ Gestand sie. „Ging es ja auch.“ Harry fragte sich ob er ihr von seinem Traum erzählen sollte.
„Rück mal ein Stück !“ Forderte sie ihn nun auf. Hermine legte sie auf die Seite und Harry deckte sie mit einem Stück seiner Decke zu. „Verdammt du bist ja eiskalt.“ Sie lachte. Etwas unsicher legte er seinen Arm um ihren Bauch und drückte sie nähr an sich um sie zu wärmen. Ein blumiger Geruch ging von Hermines Haaren aus und Harry saugte ihn in sich auf. Irgendwann schlief Hermine ein und auch Harry holte der Schlaf noch einmal.



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ich freu mich immer über Kommis ! ;)
Hermyohneee


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Ich schreibe über Gut und Böse und habe die Verantwortung, das ordentlich zu machen. So einfach ist es nicht, - das Gute gewinnt nicht immer.
Joanne K. Rowling