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Fanfiction

Please Be Mine - Einsichten und Berührungen

von Hermyohneee

Ich sagte ja gestern schon ich bin schon am weiter schreiben ;)
Aber ich muss mich erstmal bedanken, ich freu mich echt, dass es euch gefällt und ihr mir so liebe Kommis da lasst ! Vielen, vielen Dank !
Ich denke es wird euch gefallen. Aber denkt bloß nicht, dass die beiden es einfach haben werden !
So ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen.
______________________________________________

Einsichten und Berührungen



Hermine versuche sich , ohne dabei Harry zu wecken, die Augen zu reiben. Vorsichtig und vor allem langsam glitten ihre Finger zu Mines Augen. Dabei gab Harry ein Brummen von sich und Hermine zuckte erschrocken zusammen, wobei sie Harry anstieß und dieser sofort seine Augen öffnete. Sie murmelte nur: „Verdammt“und drehte sich langsam auf den Bauch, um Harry sehen zu können. Bei diesem Drehungsversuch landete seine Hand versehentlich auf ihrem Po. Leicht entrüstet sah Hermine ihren besten Freund an. Harrys Wangen färbten sich leicht rot und auch Hermine schien irgendwie überrumpelt, als seine Hand von ihrem Po langsam ihren Rücken hinauf wanderte. Vorsichtig streichelte er über ihre Schulter und ihren Arm. Hermine schluckte schwer, stieß ihn jedoch nicht von sich. Nur ein fast nicht hörbares „Harry“ kam über ihre Lippen.
Auch der berühmte Zauberer wusste nicht genau was er tat, vor allem wusste er nicht warum er es tat. Sein Blick traf ihren und Harry hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden. Sie sah ihn so aufrichtig an, so voller Vertrauen und trotzdem sah er, ihre deutlich Unsicherheit in dieser Situation. Sofort zog er seine Hand zurück. Mine biss sich leicht auf die Unterlippe. Sie konnte die Situation nicht wirklich einordnen und wusste schon gar nicht was sie tun sollte. Hermine hielt Harrys Blick ohne Zweifel stand. Er richtete sich auf und sie zog ihre Beine an damit er sich hinsetzen konnte. „Ich weiß nicht was in mich gefahren ist. Entschuldige bitte !“ Seine Stimme klang belegt und er sah sie noch einmal durchdringend an. Sie antwortete nicht. Doch sie hielt sein Handgelenk fest als Harry gerade aufstehen wollte. Wie angewurzelt blieb er stehen und starrte sie an.
Nun erhob sich auch Hermine. Sie biss sich schon wieder auf die Unterlippe und Harry wusste, dass sie es nur tat ,wenn sie nervös oder durcheinander war. Ein kleines Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Ihm wurde immer bewusster wie hübsch seine beste Freundin eigentlich war. Die dunklen Locken, die rosigen Wangen, die ausdrucksvollen Augen, die Bände zu ihm sprachen.
Er kannte sie so lange, er wusste zu viel von ihr um jetzt einen Fehler zu machen.
Was Harry nicht wusste war, dass Hermine gerade über ähnliche Dinge nachdachte.
Du kennst ihn viel zu lange um jetzt irgendwas anzufangen, dass eh nicht lange hält.
Ihr Kopf hatte sich deutlich seinem genähert. Beide konnten den Atem des anderen in ihrem Gesicht spüren. Hermine schien so mit sich zu ringen, dass sie vor Anspannung zitterte, selbst Harry erkannte dies. Sie blickten sich beide tief in die Augen. Es fehlten nur noch wenige Millimeter, damit sich ihre Lippen berührten. Hermines Herz schlug so laut, dass sie sicher war, dass Harry es hören konnte. Was um Himmels Willen hat sie hier gerade ? Zögernd schloss sie ihre Augen und machte schweren Herzens einen Schritt nach Hinten um wieder Abstand zwischen sich und Harry zu bringen. Langsam schoben sich ihren Augenlieder wieder nach oben. Harry stand immer noch still dort. Hermine kannte Harry ziemlich gut, doch sie wusste nicht ob es ein enttäuschtes Lächeln war, was er ihr schenkte. Sie atmete hörbar aus, was Harry einen Schauer über die Arme liefen ließ.
Sie schweigen weiter. Doch Harry hielt es nicht weiter aus und schritt an Hermine vorbei, zu einem Stuhl mit seinen Kleidungsstücken vom vorigen Tag. Schnell zog er seine Jeans an und schnappte sich seine Sweatshirtjacke samt Schuhe und verschwand durch den Zelteingang.
In Hermines Augen traten Tränen. Sie wusste nicht was gerade geschehen war. Perplex starrte sie Harry hinterher. So sehr sie ihn auch küssen wollte, genauso lange waren sie die besten Freunde. Immer für einander da. Er war ein entscheidender Grund warum sie zu der heutigen Person geworden war und nicht immer noch irgendwelche Bücher auswendig lernte. Zügig schlüpfte sie ihn ihre Jeans und zog sich ihr Shirt über und verlor etwas Zeit, als sie sich ihre Schuhe anzog.
Schon fast panisch stürmte sie aus dem Zelt. Besorgt sah sie sich um, der Weg war aufgeweicht von dem Regen der letzen Tage, aber so sehr sich die Freunde auch über das Wetter beschwert hatten, brachte es jetzt einen Vorteil. Durch den schlammigen Boden, konnte Hermine Harrys Weg verfolgen. Er schien in einen Wald gelaufen zu sein. Fast fluchtartig stürmte sie den Pfad ,immer an Harrys Fußabdrücken orientiert, entlang. „Harry !“ rief sie einige Male, immer ohne Antwort.
Besorgnis kroch in ihr auf. Harry wurde von allen Seiten gesucht, wenn nun jemandem in die Falle gegangen war, würde Hermine sich das nie verzeihen. Sie rannte nun noch schneller und schon wieder kullerten Tränen ihre Wangen hinab. „Harry ! Bitte !“ Flehte sie. In ihrem Kopf spielten sich bereits die schlimmsten Szenerien ab, als sie von einer Stimme wieder zurück in die Gegenwart geholt wurde. „Hermine ? Mine ? Mine alles okay mit dir ?“ Harry der auf einem umgekippten Baumstamm gesessen hatten, stand nun neben ihr und sah sie besorgt an. Sie nickte. „ Du kannst nicht einfach so verschwinden ! Ich hab mir Sorgen gemacht ! Ich dachte dir wäre etwas passiert ! Du läufst hier rum ohne Schutz ohne Tanumhang. Du hättest tot sein können !“ Ihre Stimme klang brüchig. „Bist du mir hinterher gelaufen, damit wir schon wieder streiten können.“ Fragte er provokativ. „ Glaub mir, ich bin alt genug, ich weiß was ich für ein Risiko eingegangen bin. Du bist nicht meine Beschützerin !“ Hermine schnaubte, aber auch ihr böser Blick änderte Harrys Meinung nicht. „Hermine, der Blick zieht bei mir schon lange nicht mehr ! Also warum bist du überhaupt hier ?“ Jetzt hatte er sie, sie wusste es nämlich selbst nicht. „ Ich ... ich ... ja ich ...“ Stammelte sie.
Ohne eine Vorwarnung hatte sie all ihren Mut zusammen gekratzt und ihre Arme um seinen Hals geschlungen und seine Lippen mit ihren verschlossen. Sie küsste ihn zaghaft und trotzdem mit so viel Gefühl , wie sie konnte. Harrys Hand platzierte sich wie von selbst auf ihrem Rücken , die andere auf Hermines Hüfte. Erst Minuten später lösten sich die beiden von einander.
Ungläubig berührten ihre Finger , Mines Lippen , die vor wenigen Moment noch an Harrys gehangen hatten. Der junge Mann konnte sich sein Grinsen jedoch nicht verkneifen. Unsicher drückte er, das Mädchen mit seiner Hand, die immer noch auf ihrer Hüfte lag nach vorne. „Komm, wir gehen zurück.“ Sie legte den Kopf schief und küsste ihn nochmals. Dann legte sich das Grinsen auch auf ihr Gesicht. So schlenderten Harry mit „seiner“ Hermine im Arm den Waldweg zurück.


_____________________________________________
Ich hoffe ich hab nicht zu viel versprochen !
Bleibt dran und vergesst nicht ich freu mich über Kommis !
Eure Hermyohneee


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