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Fanfiction

Please Be Mine - Von gebrochene Herzen und jene die es waren

von Hermyohneee

So da bin ich wieder. Wie ich schon gesagt habe, ich hatte ein wirklich unkreative Phase, die noch immer nicht ganz beendet ist (wie man an diesem Chap sieht ...)
Aber ich gebe mir wirklich Mühe.
Vielen Dank an alle die mir treugeblieben und nicht wie Ron weggelaufen sind :P ...


Ginny Weasley kochte innerlich vor Wut. Wie hatte er ihr das antun können ?
Wie hatte sie es ihr antun können ? Gin war es gewesen, die verweint zu Hause gesessen und auf seine Rückkehr gewartet hatte. Harry hatte sich von ihr getrennt um sie zu beschützten und nicht, weil er sie nicht mehr liebte.
Ginny hätte nie gedacht, dass ihr Freund, ihr Vertrauter, ihr Herz sie so verletzten konnte. Wie auch ?
Er hatte doch nie die Absicht gehabt jemanden anderen zu lieben. Und dennoch hatte er es getan.
Ausgerechnet sie. Hermine, seine beste Freundin, ihre beste Freundin, seine ewige Begleiterin.
Ginerva`s Herz schmerze so wie es noch nie geschmerzt hatte. Wie hatte sie so dumm sein können und ihr tatsächlich vertraut.
Hermine war alles war man sein konnte, auch wenn sie selbst es gerne herunterspielte. Hermine war hübsch, unglaublich Intelligent, einigermaßen witzig, man konnte immer mit ihr reden. Mine war immer irgendwie alles gewesen. Ginny wusste, dass sie selbst auch einige Vorzüge hatte, dennoch konnte sie Hermine in ihren Gedanken nie überragen.

Die Weasley schluckte schwer. „Sie hat doch nie Wert auf Jungen gelegt. Und plötzlich, entdeckt sie, dass ihr Harry gefällt.“ Schrie die aufgebrachte Rothaarige. Ihre Haare wirbelten herum, als sie sich auf einen Stein fallen ließ. Sie waren immer noch irgendwo in den Wäldern. „Sie ist meine beste Freundin gewesen, seine beste Freundin gewesen, deine beste Freundin gewesen.“ Ginny`s Augen schienen wie Flammen zu lodern. „Sie ist so hinterhältig, nimmst sich was sie will, ohne auf andere zu achten ! Ich hasse sie.“ Gin war wieder den Tränen nahe.
Anstatt seine kleine Schwester zu trösten machte Ron seinem Ärger selbst freie Luft.
„Hör auf sie über Hermine zu sprechen !“, knurrte Ron erbost. „Hör du auf, dass liebe, brave und nette Mädchen in der Schlange zu sehen.“ widersprach Ginny ihm. Der Jüngste Sohn der Weasleys schenkte seiner Schwester einen hasserfüllten Blick. „Halt die Klappe ! Harry ist doch der tolle Playboy, er wollte doch nur wissen, wie weit er bei ihr kommt.“ „Scheinbar sehr schnell, sehr weit !“ Ginny war angriffslustig. Ronald sah sie abschätzend an.
„Kleines, er hat gesagt, er dachte er hat dich geliebt ! Das bedeutet, dass er es nicht mal getan hat !“
Ron war eindeutig zu weit gegangen. Ginerva stürmte auf ihn los und schlug mehrmal gegen seine Brust.
„Sie ... kann ... ihn ... nicht ... so ... glücklich ... machen ... wie ... ich ...!“ Schrie die jüngere bei jedem Schlag.
Ron ergriff ihre Arme, nachdem der Überraschungsmoment auf ihrer Seite gewesen war. Fest drückte er ihre Arme zusammen.

Die Worte seiner Schwester drangen an sein Ohr. Ron wusste nur wie glücklich Hermine ihn machen konnte.
Das Gefühl jemanden zu verraten war nichts im Vergleich zu dem Gefühl verraten zu werden. Sein Magen schmerzte. Die Bilder in Ronalds Kopf ließen ihn das Bedürfnis verspüren sich zu erbrechen.
Er liebte sie, dass hatte er immer. Und Harry als einziger Vertrauter neben Ginny hatte es gewusst.
Am liebsten wäre er zurückgegangen und hätte ihm die Schmerzen zugefügt, die er gerade spürte, hätte seine Schmerzensschreie gehört, die Angst in seinen Augen gesehen, die Machte die er gehabt hätte benutzt um ihm zu zeigen, wie Harry ihn selbst benutzte. Ron war ewig nur Harry Potter`s dummer Freund gewesen. Und nach all den Jahren, hatte Harry alles bekommen war der Weasley besaß oder sich wünschte. Zu allererst war da seine Schwester, die Harry gehabt hatte, seine Mutter, den Rest seiner Familie, das Qudditschtalent, die Karte des Rumtreibers, den Mut, die Bewunderung und letztendlich auch das Mädchen seiner Träume, Hermine.
Ronald biss fest die Zähne aufeinander um nicht verrückt zu werden und tatsächlich zurück zu gehen.
Wieder warf er einen mahnenden Blick zu Ginny. Manchmal war sie umglaublich. War Demut nicht eine wichtige Rolle in der Liebe ? Woher wusste sie, dass sie selbst das Beste für Harry war. Wobei Ron ihm nichtmal annähernd die Schlechte gegönnt hätte. Er selbst hatte sich nie als gut genug für Hermine gesehen. Sie war vielleicht wirklich am glücklichsten mit Harry. Dennoch war sein Verlangen nach ihr zu groß. Einfach aufgeben würde er nicht. Dieses eine Mal nicht !
„Ron, verdammt, du tust mir weh.“ Wimmerte Ginny nun. Leicht erschrocken ließ er sie los.
„Ginny, wir müssen zusammen halten, sonst bekommen wir nie, was wir wollen.“ Sie nickte nur verständnisvoll.
„Also ich darf ihr nicht weh tun, weil du die falsche Freundin haben willst ?“ Ron nickte nur genervt. „Dann viel Spaß mit ihr “, entgegnete sie trotzig.


*****




Hermine lag noch immer wie ein Häufchen Elend am Boden. Harry kniete noch immer neben ihr.
„Mine, denkst du wirklich, dass mein ganzes Verhalten dir gegenüber nicht eindeutig war ? Die Wochen seit Ron weg war, waren die nicht anders. Zeigen diese Gesten und Kleinigkeiten nicht noch viel mehr, als drei kleine Worte, die nicht annähernd beschreiben, wie sehr ich dich liebe ? Ist es nicht eindeutig genug, dass ich hier neben dir knie und einfach nur für dich da sein will ?“ Harry sah ihr die ganze Zeit mit festen Blick in die Augen.
Wieder weinte Hermine. „Oh nein, Hermine, bitte was hab ...“ Schnell schüttelte sie ihren Kopf. Harry stoppe mitten in seinem Satz. „Das ist wirklich rührend.“ Sie lächelte wieder leicht. Harry schmunzelte. „Ich kann es nicht sagen, sonst tue ich dir hinterher auch so weh, wie...“ „Wie Ginny“, beendete Hermine den Satz für ihn. Harry nickte stumm. Vorsichtig legte er seinen Arm um Hermine und zog sie dicht an sich. Immer noch aufgewühlt und ein bisschen beruhigt , legte sie ihren Kopf an seine Brust. Zärtlich strich seine Hand über ihr Haar.

Irgendwann wurde es dunkel um sie herum. Und sie war an seiner Brust eingeschlafen, bedacht sie nicht zu wecken, setzte Harry sich hin und lehnte sich an die Badewanne. Schließlich ihrem leisen Atem lauschend, überkam auch ihn der Schlaf.


______________________________
Ich hoffe es war einigermaßend zufriendstellend !
Ihr könnt mir gerne ein Feedback hinterlassen :D
Viele liebe Grüße
Hermyohneee


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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Emma ist eine natürliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, müssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natürlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin