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Fanfiction

Eulenliebe - Im Eulenflug

von annakarenina

Im Eulenflug

In dieser Nacht träumte Izzie den altbekannten Traum:
Alles war in ein sanftes, weiches Licht getaucht. Izzie(im Traum ein durchaus gutaussehender Menschenjunge) wandelt unbehelligt durch einen lichten Wald. Plötzlich hört er laute Hilferufe.... Tapfer, wie er ist, eilt er den Rufen entgegen. Und siehe da! Ein wunderschönes Mädchen (alias Bella Fairchild) wird von einer reißenden Strömung, die quer durch den Wald verläuft mitgerissen.(Es brauch den aufmerksamen Leser nicht zu kümmern, wie speziell sie dorthinein gelangte, Tatsache ist, sie befindet sich in Gefahr! Auftritt Izzie: ) Natürlich stürzt sich Izzie, ohne zu zögern in die Fluten und rettet das Mädchen. Er hält sie in den Armen.(Schmalzige Musik erklingt von irgendwoher...)
„Oh, wie ist dein Name, mein edler Held?“
„Ich bin Fitzgerald, der Tapfere“, antwortet Izzie. Bella sieht ihn aus verliebten Augen an. Ihre Gesichter nähern sich einander... Izzie schließt die Augen...(Natürlich HAT er die Augen bereits geschlossen, er schläft ja, aber um der Dramatik willen...)
...
„HEY“ rief jemand von weit, weit entfernt. „AUFWACHEN IZZIE!“
...
Stöhnend öffnete Izzie zuerst das eine, dann das anderen Auge. (Den Traum gab es in etlichen Variationen, er lief aber immer auf das gleiche Ende hinaus)
„Welcher Volltrottel...?“, dachte er. Schließlich öffnete er vollends die Augen und sah wer
vor ihm stand . Natürlich.
DIESER Volltrottel. Ein grinsender Platon blickte ihn erwartungsvoll an.
„Hast du schon vergessen, was heute ist?“ Fragender Blick von Seiten Izzies.
„Heute ist unser freier Tag!“ Ach, ja, der freie Tag der Eulen. Den hatte Izzie tatsächlich vergessen. Aber nachdem, was gestern passiert war (Sein Geständnis war nicht ohne Folgen geblieben...), waren seine Gedanken etwas verworren.
Normalerweise machten Izzie, Esmeralda und Platon an ihrem freien Tag einen Ausflug in die Wäldereien von Hogwarts. Die stille Esmeralda kannte sich sehr gut in den Wäldern aus und hatte ein schönes Plätzchen nahe einem Bach entdeckt. Um den Ausflug (im wahrsten Sinne des Wortes) harmonisch zu gestalten mussten sie allerdings darauf achten, nicht den Vögeln zu begegnen, denn die Feindschaft zwischen Vögeln und Eulen war legendär. Es gab die Feindschaft schon , seit es Vögel und Eulen gab, und das ist tatsächlich eine längere Zeitspanne. In den Anfängen bestand die Feindschaft aus einigen unartikulierten Lauten (Hak! Uga!) und vielen Schlägereien. Sie verlief so über die Jahrhunderte weiter, nur die Sprachfähigkeit änderte sich etwas. Ansonsten war es das gleiche Muster: Eule und Vogel begegnen sich, kurzer Austausch von Beleidigungen und dann Schlägerei. Da Izzie, Esmeralda und Platon nicht besonders schlagkräftig und daher nicht sonderlich auf eine Eule/Vogel Begegnung aus waren, versuchten sie die Vögel zu meiden.
Nachdem sie ein ausschweifendes Frühstück genossen hatten (Platon war immer mit einem gewaltigen Hunger gesegnet) machten sie sich auf den Weg. Es war ein traumhafter Tag. Die Sonnenstrahlen gewannen immer mehr an Wärme und Leuchtkraft und ließen den See wie einen riesigen Diamanten funkeln. Entspannt ließen die drei sich durch die Luft gleiten und sogen die frische Luft tief ein. Da Platon und Esmeralda beide nicht die größten Plauderer waren und Izzie nicht zu irgendwelchen tiefschürfenden Gesprächen aufgelegt war, herrschte eine seltene Stille in der Luft. Izzie ließ seine Gedanken schweifen. Das führte natürlich unweigerlich zu Bella. Und die wiederum brachte ihn auf das Gespräch des gestrigen Abends zwischen Izzie und Balduin. Izzie erinnerte sich:
„Weil“, sagte er, „weil sie ein Mensch ist“
Balduin sah ihn erstaunt aus großen Eulenaugen an.
„Nun, dass ist mal eine Neuigkeit!“, er räusperte sich, „Und was gedenkst du jetzt zu tun?“ Izzie schreckte auf. Darüber hatte er sich noch nie direkt Gedanken gemacht. Bis jetzt war es immer bei den Träumen und Schwärmereien geblieben. Izzie dachte nach. „Ich müsste...Ich müsste ein Mensch sein. Dann könnte ich ihr meine tiefe, innige Liebe gestehen, nicht wahr?“
„In der Tat. Als Eule hast du es wirklich ein bisschen schwerer ihr deine Liebe zu gestehen. Hmm. Hmpf. Hmmm“, machte Balduin.
„Was hast du denn, Balduin?“
„Ich erinnere mich an....Nein, hmmm. Vielleicht...“
So ging es noch eine Weile mit Balduin. Izzie, der schon wieder einen Anfall im Anmarsch vermutete, wandte sich zum Gehen. Als er schon fast aus dem Einflugsloch geschlüpft war, rief ihn Balduin noch einmal zurück. In seinen Augen lag ein seltsamer Ausdruck.
„Fitzgerald, hast du schon mal was von der Feen- und- Wünsche- GmbH gehört?“
„Nicht direkt, nein.“
Balduin runzelte die Stirn (Eulen sind durchaus dazu fähig! Auch das ist wissenschaftlich erwiesen!)
„Nur wenige sind dazu auserkoren, der Fee und ihren Wichteln zu begegnen. Diese Fee kann jeden Wunsch erfüllen. Einfach jeden. Allerdings ist sie keine gewöhnliche Fee, mit goldenen Locken oder so. Sie hat auch einen gewöhnungsbedürftigen Humor. Das alles ist aber nicht so schlimm. Das Problem ist, dass sie quasi unauffindbar ist. Nur wenigen ist es vergönnt ihre Bekanntschaft zu machen. Du verstehst, dass ist eine reine Schutzmaßnahme. Stell dir vor, diese Information könnte in falsche Hände geraten!“
Izzie hing an Balduins Schnabel. Das war sie! Die Lösung all seiner Sehnsüchte und Liebe! Izzie beugte sich vor.
„Und du weißt wo sie ist, stimmt´s?“
„Jaa, durchaus. Die Fee war mir einmal einen Gefallen schuldig und dann, tja, dann hat sie mir einen Wunsch erfüllt.“
„Welchen?“
„Reisen in die Vergangenheit, wann immer ich will! Du siehst, meine `Anfälle` sind nicht dass, nachdem sie aussehen! Jedes Mal, wenn ich es wünsche kann ich Vergangenes noch einmal erleben. Du glaubst gar nicht wie nützlich das ist. Man vergisst doch sehr viel, im Laufe der Zeit...“ Ungeduldig wippte Izzie mit den Flügeln auf und an.
„Aber du willst wissen, wo die Fee sich aufhält, oder nicht?“, fragte Balduin schmunzelnd.
Von beiden unbeachtet, war ein Gewitter losgebrochen und just in dem Moment, als Balduin sich zu Izzie hinüberbeugte, um ihm den Ort ins Ohr zu flüstern, krachte ein gewaltiger Donner. Leider konnte ich kein Wort verstehen. Ob es Zufall, oder ein Trick der Fee war, weiß ich bis heute nicht. Das einzige, was man sehen konnte, war, dass Izzie entschlossen nickte. Nachdem er sich bedankt hatte und gegangen war, schwirrte sein kleiner Kopf bereits mit Plänen und Routenplanungen. Nun stand nur noch eines seinem Vorhaben im Weg: Er musste es seinen Freunden beichten.

Wieder in der Realität angekommen, dachte Izzie, dass der Ausflug eine passende Gelegenheit war, Platon und Esmeralda von seinem Vorhaben zu erzählen. Sie überflogen gerade eine kleine Lichtung, die sich hellgrün vom Wald abhob und da sie nun schon eine ganze Weile geflogen waren, wollten die drei Freunde rasten. Im Sinkflug näherten sie sich der Lichtung. Übermütig geworden, drehte Izzie einen Looping und flog dann steil Richtung Erdboden. Platon und Esmeralda hielten die Luft an. Izzie wurde immer schneller und dann war der Boden plötzlich gefährlich nahe.
Im letzten Augenblick schaffte Izzie es, sich hochzuziehen. Esmeralda und Platon atmeten erleichtert auf. Beide setzten im gleichen Moment neben Izzie auf.
Den Nachmittag brachten sie herum mit Spielen ( Platon musste durch Ausdruckstanz eine verliebte Seegurke darstellen), mit Gesprächen über Izzies Vorhaben (Esmeralda und Platon hatten sofort darauf bestanden mitzukommen, insgeheim trauten sie es Izzie nicht zu, dass er die lange Flugroute alleine bestreiten konnte) und Plänen. Eine Menge Sachen mussten vor ihrem Aufbruch geregelt werden, da waren sich alle einig. Es wurde schneller dunkel, als ihnen lieb war. Schließlich brachen sie auf.
Gerade als sich Izzie in die Luft erhob, hörte er schwache Hilferufe.
„Hört ihr das auch?“, fragte er.
„Jaa, hört sich nach Hilferufen an.“, stellte Platon fest. Izzie verdrehte die Augen.
„Hmpf“, machte Esmeralda. Also beschlossen sie, den Rufen zu folgen. Ihrem Gehör folgend, bemerkte Izzie, dass sie sich einem Bächlein näherten. Und er sah etwas im Wasser. Etwas kleines weißes.(Punkt. Dramatische Pause. Bis nächstes Mal!)

Danke an meine Leser für die lieben Kommis und die Unterstützung! *allefestumknuddel*


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