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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 3 Was ist mit James los?

von *Amira*

I'm back again... ;)

erstma ein dickes dankeschön an meine treuen kommischreiber :) *drück euch ganz fest*
und hier eure antworten:

@sonnenwind: hihi ich weiß ;) ich wollt ma testen ob ihr auch schön weiterlest ;) das gespräch mit dumbledore kommt erst später... dauert aber nich mehr sooooo lange... :) hoffe das chap gefällt dir, wenn ja, wenn nein, hinterlass doch einfach ein kommi :)
lg

@Rumtreiberin: das wird sich dann später herausstellen... ;) ich verrat noch nix... ;) warts ab... :) lg

@|*aIsHa*|: ob was schlimmes passiert ist.... mmh... das erfährst du dann... nicht in diesem und nich im nächsten aber vllt dann :)

@all: ich spann euch mal ein bisschen auf die folter.... :) lg

hier ist mein neues chap:


Was ist mit James los?

denn? Ist was passiert? Was hast du denn angestellt? Bist du noch Schulsprecher?“ James lachte. „Padfoot, soviel hast du nach dem Essen noch nie gesagt.“ Sirius grinste. „Und?“ „Wegen Schulsprecher und so“, meinte James, aber Sirius sah, dass er ihm nicht in die Augen schaute und seinen Blick mied. „Gehen wir? Wir haben eine Freistunde.“ „Okay.“ James folgte Sirius die Treppe nach oben. Der Gemeinschaftsraum war fast ausgestorben. Nur Lily und Mary saßen in Sesseln am Feuer. Mary winkte den beiden zu. Sirius und James grinsten zurück. Lily drehte sich um. Stöhnend wandte sie sich wieder an Mary. „Wie schaffst du es eigentlich mit denen zu verstehen?“ Mary grinste. „Keine Ahnung.“ James und Sirius setzten sich neben Mary auf die Coach. „Na, alles klar bei euch?“, fragte Sirius und schaute zu Lily. „Jetzt nicht mehr“, antwortete Lily. Sirius warf ihr einen missmutigen Blick zu. „Immer ein aufmunterndes Wort auf den Lippen, Evans.“ Lily nickte. „Ja, allerdings. Wir wollen schließlich nicht unsere GUTE Beziehung zueinander aufs Spiel setzen oder?“ Sirius grinste.

Es war sechs, als Lily sich auf den Weg zu Slughorn machte. Sein BĂĽro war schon voller Leute. Lily entdeckte eine bekannte Hexe, die angeregt mit einem alten Zauberer sprach.
Slughorn war in seinem Element. „Miss Evans! Darf ich Ihnen Professor Harrison vorstellen? Ein weltbekannter Zauberer der sich mit ungetrübten Defensivzaubern auseinander setzt.“ Lily gab dem Professor die Hand. Er musste ungefähr so alt sein wie Slughorn, wenn nicht sogar älter. Die grauen Haare waren dünn und er wirkte zerbrechlich und klapprig. Lily schenkte ihm ein kurzes Lächeln. „Ah unser Schulsprecher!“ Slughorn lief zur Tür. James war gerade eingetreten. Es wirkte nicht besonders glücklich hier zu sein. Slughorn zerrte ihn mit zu Lily. „Unser Schulsprecherpaar!“, rief er den umstehenden Hexen und Zauberern zu. Viele drehten sich um. Manche flüsterten ihren Nachbarn etwas zu.

„Hi.“
„Hi.“ Lily sah kurz auf.
„Schön hier zu sein.“ James klang ironisch.
„Toll.“
„Toll.“
„Gut.“
„Gut.“
„Okay.“
„Okay.“
„Musst du mir alles nachsagen?“
„Musst du mir alles Vorsagen?“
„Du bist ein Idiot, Potter.“
„Und du eine Zicke, Evans.“
Lily klappte der Mund auf.
„Was?“
„Du hast mich schon verstanden.“
„Nett“, sagte Lily und ihre Stimme triefte voll Sarkasmus.
„Nett“, sagte James.
„Halt die Klappe!“, schrie Lily.
Slughorn drehte sich um. „Sie streiten doch nicht etwa?!“ „Nein“, setzte Lily an.
„Wir sind viel zu zart beseitet, um zu streiten“, rief James dazwischen.

Lily warf ihm einen erstaunten Blick zu. Seit wann benahm sich James so?
„Was starrst du mich so an, Evans?“ „Ich starr dich nicht an. Schau gefälligst woanders hin. Ich will nicht mit dir reden.“ „Haha, denkst du ich mit dir?“
„Schön, dann kann ich ja gehen.“ Lily drehte sich um. Was war mit James los? Hatte er Streit und ließ den nun an ihr aus? Oder war das ein neuer Versuch, sie zu einem Date zu bewegen?

Lily stampfte wĂĽtend aus dem Zimmer.

„Ehrlich, man, Lily. Ich frag mich manchmal wirklich wie Mary mit dir eigentlich klar kommt. Du hast nicht zufällig den Imperius-Fluch auf sie angewandt?” James kam hinter ihr her.
“Ich wende ihn gleich auf dich an, wenn du nicht deine Klappe hältst.”
“Ich hab doch bloß gefragt.”
“Aber es war eine blöde Frage.”
“Das glaubst du.”
“Ich glaub es nicht nur, das IST eine blöde Frage.”
“Zicke.”
“Ich bin keine Zicke.”
“Du zickst.”
“Tu ich nicht. Argh, halt die Klappe, okay? Ich hab keine Lust mit dir zu reden.”
“Das kann mir doch egal sein.”
“Hat man dir keine Manieren beigebracht?” fragte sie.
„Doch hat man, und dir?“, fragte James und sah sie missmutig an.
„Doch; man hat mir auch beigebracht Schwachköpfe zu meiden, bevor ich selber noch verblöde.” James blieb verblüfft stehen. Lily rauschte davon.

„Hat dir das jetzt die Sprache verschlagen?“ Lily drehte sich um. James stand immer noch im verlassenen Korridor und starrte sie an. Lily schüttelte den Kopf und lief davon. Als sie um die Ecke bog, hörte sie James Schritte hinter sich.
Das Portraitloch klappte auf und Lily kam herein. Sie sah aus, als würde sie gleich an die Decke gehen. Mary lief ihr hinterher. James kam ein paar Sekunden später.

„He Prongs!“, rief Sirius und ließ sich neben ihn auf das Sofa fallen. „Hi.“ Mary kam die Treppe vom Mädchenschlafsaal hinunter und ließ sich gegenüber der beiden, auf den Sessel sinken.

„Lily ist stocksauer auf dich.“ James zuckte gleichgültig mit den Schultern. Sirius sah Mary an. „Wieso?“ „James hat sie Zicke genannt.“ Sirius schaute sprachlos zu James. „Du hast was?“ James nickte langsam. Sirius prustete los. „Du glaubst doch nicht, sie damit beeindrucken zu können, oder?“ „Ne, ich hab sie aufgegeben.“ Mary und Sirius sahen ihn perplex an. „Du hast was?“, riefen sie dann beide im Chor.


kommis? *mit den augen klimper*


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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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