
von *Amira*
soooo nach der niederlage vom BVB gestern (die haben soooo gut gespielt!!) hat mich der frust gepackt ;) und ich hatte lust was zu schreiben und ein neues chap reinzustellen... das ist bei rausgekommen.... :)
@Rumtreiberin: ich weiĂź auch nicht was da in lily gefahren ist ;) aber da ihr ja alle lilys schlag an james lesen wollt... hier kommt er ;)
@LilyEvans91: huhu dankeschön *ganzliebdrück* ich beeile mich mit schreiben... ;) ja lily die kleine zicke und james der dickschädel :D:D
@*aIsHa*: ja james aber echt :D:D das kann er doch nicht machen!! aber er bekommt seine strafe :D:D
schön das du weiter liest :)
@Dumbledore, Albus: hey dankeschöm :D:D freut mich das dir meine ff gefällt!! :) ich beeile mich mit schreiben ;) jaaa der james... ein thema für sich :D:D
soooo hier ist das nächste chap :D
„Miss Evans, Mister Potter, es geht um den Halloweenball der am Ende des neuen Monats stattfinden wird. Professor Dumbledore wünscht ihr Konzept in zwei Wochen auf seinem Schreibtisch zu sehen!“ Lily nickte. „Und die Schulsprecherräume sind nun wieder frei, Professor Lynch hat sich vor zwei Tagen vom Lehrerkollegium verabschiedet, er ist nun im Ruhestand. Und da er, wegen eines Zwischenfalls“, bei diesen Worten warf sie einen ärgerlichen Blick zu James, „die Schulsprecherräume benutzen musste, konnten in den letzten Wochen keine Schulsprecher diese Räume benutzen.“ „Soll das heißen wir müssen ausziehen?“, warf James ein und warf Professor McGonagall einen ungläubigen Blick zu. Professor McGonagall sah ihn an. „In der Tat, Potter. Die Schulsprecherräume sind aber nicht am Ende der Welt und ich denke, dass es ihnen sehr wohl mal gut tut ohne Black zusammen zu sein und den ganzen Gryffindorturm auf den Kopf zu stellen.“
Lily grinste. James warf ihr einen wütenden Blick zu. „Heißt das ich muss mir mit… mit Evans die Schulsprecherräume teilen?“ „Das heißt es in der Tat.“ „Aber Professor…“, setzten Lily und James gleichzeitig an und Professor McGonagall sah wütend zu den beiden hinab. „Sie werden es doch wohl aushalten, einen gemeinsamen Gemeinschaftsraum zu besitzen?“ „Nein“, sagten James und Lily wie aus einem Mund und Lily bemerkte, dass Professor McGonagalls Mund immer schmaler wurde. „Miss Evans, Mister Potter; sie werden jetzt ihre Sachen zusammenräumen und in die Schulsprecherräume verschwinden, so wahr ich Professor McGonagall heiße!“ Sie schnaubte und als James noch etwas erwidern wollte, scheuchte sie beide aus ihrem Büro.
„Schau mich nicht so an, ich kann nichts dafür!“, sagte Lily und begegnete schon wieder James wütenden Blick. James schnaubte. Lily baute sich vor ihm auf. „Jetzt hör mir mal zu. Die ganze Zeit siehst du mich an, als ob das alles mein GRÖßTER Wunsch gewesen wäre, und ich dafür verantwortlich bin, das du und Black nicht mehr zusammen seid. Und du beleidigst mich und guckst mich an, als wäre es dein Herzenswusch das ich vom Boden verschluckt wäre.“ James starrte in Lily’s wütendes Gesicht. Ihre grünen Augen funkelten böse und er grinste plötzlich. Lily sah ihn verwirrt an. „Evans, du hast echt schöne Augen.“ Lily’s Hand schnellte nach oben und seine Wange glühte in einem scharlachrot. „Autsch, Mensch bist du doof Evans?“ Lily sah ihn wütend an. „An deiner Stelle, Potter, würde ich die Klappe halten, sonst bekommst du noch eine auf die andere!“ Und sie stampfte davon.
„Prongs! Da bist du ja! Aber was ist mit deiner Wange passiert?“
Sirius sah James verwirrt an. „War bei McGonagall. Muss in Schulsprecherräume umziehen. Evans gleich Ohrfeige“, spulte er hinunter. „Moment mal, das letzte bitte nochmal.“ „Evans gleich Ohrfeige“, sagte James und sah Sirius missmutig an. „REMUS!“, brüllte Sirius und hämmerte mit den Fäusten gegen die Tür zum Bad. Die flog auf und Remus stand in der Tür. „Was machst du denn für ein Theater?“ „ICH HAB’S DIR DOCH GESAGT! ICH HAB GEWONNEN!“ „Was?“, fragten James und Remus gleichzeitig. Sirius grinste und zeigte auf James rote Wange. „Evans Werk. Ich hab dir gesagt es wird noch einmal passieren!“ Remus verdrehte die Augen. „Schön, du hast gewonnen!“ „Moment mal, ihr habt gewettet?“, rief James und sah seine beiden Freunde ungläubig an. „Jaja, ist aber schon länger her…. Ich wusste es!“ Sirius strahlte. „Mensch bin ich froh, dass ich den Schlafsaal wechsele!“ Remus sah ihn perplex an. „Du wechselst den Schlafsaal?“ „Schulsprecherräume, Lynch ist doch gestern oder so gefahren. Ruhestand. Und die Räume sind jetzt wieder frei.“ „Prongs, du musst hier bleiben! Wart mal, können wir nicht noch einmal diese dauerhaften Stinkbomben benutzen?“ „Pad, Professor McGonagall hat schon fast einen Anfall gekriegt, als sie sich daran erinnert hat!“, seufzte James und blickte sehnsüchtig zu seinem Himmelbett. „Dann hast du mit der Evans zusammen einen eigenen Gemeinschaftsraum?“
„Ja“, maulte James. „Aber das ist doch klasse!“, schrie Sirius. „James, dann können wir immer feiern und Partys machen, und McGonagall kriegt es nicht mit!“ Remus schüttelte ungläubig den Kopf und sah sich nach Peter um. James, der jetzt anscheinend seine gute Laune zurückgewonnen hatte, strahlte plötzlich. „Genau, warum hab ich da nicht eher dran gedacht!“ Er schlug sich mit der Hand vor die Stirn. „Tja, für das Denken bin ich zuständig.“ James schlug Sirius mit einem Kissen auf den Kopf. „Soll das heißen ich hab nichts in der Birne?“ „So ungefähr. Naja, auf den Punkt gebracht: Ja.“ Sirius grinste. Und dann schlug er mit dem Kissen auf James ein, sodass die ganzen Federn vorne herausfielen. Remus schüttelte noch einmal ungläubig den Kopf und machte sich dann auf in die Bibliothek.
„Lily, das ist doch doof. Kannst du nicht doch hierbleiben?“, fragte Mary und sah Lily mit einem bittenden Gesichtsausdruck an. „Mary“, stöhnte Lily und schloss ihren Koffer. „Was soll ich denn machen? Denkst du ich will gehen?“ Mary kicherte. „Da musst du dir mit Potter einen Gemeinschaftsraum teilen!“ Mary grinste. „Ja“, stöhnte Lily. „Und du hast ihm wirklich eine verpasst?“ „Ja.“ „Das wievielte Mal?“ „Keine Ahnung. Drei? Vier?“ Mary lachte. „Der arme James.“ „Die arme Lily“, entgegnete Lily und sah Mary wütend an. Mary lachte. „Komm, so schlimm wird es nicht. Guck doch mal. Du kriegst jetzt ein eigenes Zimmer und kommst von uns weg und ich muss mich mit denen weiter herumschlagen!“ „WAS?“, kamen die Stimmen von Alice und Amy aus dem Bad. Lily grinste. „Hast ja Recht“, murmelte sie dann und machte sich mit ihren Sachen auf den Weg zu ihrem neuen Zimmer.
Die Schulsprecherräume waren nicht weit entfernt. Lily musste ein paar Korridore weiter laufen, und kam schließlich in einem kleinen Turm vor einem hässlichen Portrait einer alten Hexe zum Stehen. Diese öffnete missmutig ein Auge und starrte Lily an. „Passwort?“, krächzte sie dann und schloss das Auge wieder. „Ähm… Carpe Diem.“ Die Hexe blinzelte kurz und schwang dann mit einem quietschenden Geräusch zur Seite. Hinter ihr tauchte ein vollkommen dunkles Loch auf und Lily kletterte missmutig hinein. Sie rappelte sich auf. Der Raum war ziemlich klein. Drei große Fenster mit Aussicht auf den See, ein kleiner Kamin, in dem ein Feuer prasselte und ein breites, geflicktes, rotes Sofa. An der gegenüberliegenden Wand entdeckte Lily ein paar Bücherregale, die bis oben vollgestopft waren und zwei kleine Sessel und zwei Schreibtische. Lily warf einen Blick auf die viele Bücher und grinste. Vielleicht war es doch nicht so schlecht hier.
kommis?? *ich-wĂĽrd-mich-freuen-brauch-eine-stimmungserhebung-wegen-BVB-niederlage* :D
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