
von *Amira*
soooo da bin ich wieder... hab euch ja versprochen heute eins reinzustellen weil das letzte so kurz war... hoffe das ist eine kleine entschädigung ;)
das nächste kommt allerding nicht soooo schnell ich muss im mom viel für die schule machen, beeile mich aber xD
soooo eure antworten wie immer, danke für die reviews :D:D *liebknuddel*
@nora: hab das mitleid weitergegeben xD großen dank von james und eine libe umarmung von lily zurück xD
dankeschöööön :)
freu mich immer wenn jemanden meine ff gefällt, da es ja auch meine erste ist ;)
meine zweite ist auch schon da, allerdings erst das erste kapitel...^^
jaaa hab schon gehört xD mönchengladbach ist (hoffl hört das der albus jetzt nicht) immerhin besser als bayern :D:D
viel spaß ;)
@albus: ;) will schließlich nicht wie du so schön sagtest meine sympathien verspielen :)
das ist ein bisschen länger ;)
@hermine-lily: huhuuuu dankeschöööön hoffe dies gefällt dir auch gut xD
@Rumtreiberin: jaaaa der baselige james xD aber es war ja keine absicht (oder doch?) *entsetzt* :D:D
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„Kannst du nicht aufpassen?“, keifte Lily ihn an und probierte sich zu befreien. James sah verbissen zu ihr hoch. „Wenn du nicht in diese Trickstufe versunken wärst, wäre das gar nicht passiert!“ „Wenn du dich nicht an meinen Arm geklammert hättest, hätte ich mir nicht wehgetan!“ „ Du hättest ja gerne da oben stehen bleiben können.“ „Du hättest Hilfe holen können!“ „Damit dich währenddessen die Slytherins holen?“ „Hmpf“, machte Lily und sah ärgerlich auf ihr eingeklemmtes Bein. James befreite sich von der Rüstung und half Lily, räumte die Rüstung beiseite. Lily stand auf und lehnte sich kurz gegen die Wand.
„Es tut mir Leid“, sagte James dann kurz. „Ich will dein Mitleid nicht“, sagte sie tonlos und rappelte sich auf. Sie presste die Lippen aufeinander, als sich ein stechender Schmerz in ihrem Bein breit machte. James sah sie besorgt an. „Alles in Ordnung?“ „Ja“, sagte Lily knapp. James sah sie noch einmal beunruhigt an; Lily lief energisch weiter. James folgte ihr langsam.
Nach ein paar Schritten, räusperte er sich. „Ist wirklich alles okay mit deinem Bein?“ „Nein“, presste Lily kurz hervor und blieb einen Moment an der Wand angelehnt stehen. Sie schloss die Augen und kniff für einen Moment die Lippen so fest aufeinander, das sie weiß wurden und jegliche rote Farbe verschwand. James verlor seinen ärgerlichen und versteinerten Gesichtsausdruck und sah sie besorgt an. „Vielleicht sollten wir zu…“ „Nein!“, sagte Lily schnell, stieß sich ab und ging weiter, humpelnd. James folgte ihr und zuckte die Schultern. Wenn sie nicht wollte!
Lily wurde immer langsamer und sie mussten immer öfter anhalten. Sie hatte sich schon eine Schiene an ihr Bein gehext, doch auch das half nicht fiel. Endlich waren sie am Gemeinschaftsraum angekommen, Lily kletterte mühselig hindurch und ließ sich dann schnaufend auf das Sofa fallen. James folgte ihr.
Lily zog die Hose bis zum Knie hoch. Ihr Schienbein war dick angeschwollen, ein paar blaue Flecke hatten sich gebildet und eine Stelle blutete. Lily stöhnte und beschwor eine Schüssel mit kaltem Wasser herauf. Sie legte sich die nassen Handtücher auf das Schienbein und schloss einen Moment die Augen. Dann öffnete sie sie schnell, als ob ihr eingefallen wäre, dass James immer noch im Raum stand. „Ist mit… Ist mit dir alles okay?“, fragte sie. „Ja, es pocht nur etwas am Arm“, antwortete James knapp. Er schob ein Stück von seinem Ärmel hoch und Lily sah eine blutende Wunde am Arm. Sie keuchte kurz auf, doch James winkte ab. Er deutete mit dem Zauberstab auf das Blut, murmelte kurz und zurück blieb eine offene Wunde, die sich langsam schloss. Lily sah ihn erstaunt an. „Woher kannst du das?“ „Hat mir mein Opa mal beigebracht; es kann sehr nützlich sein“, sagte er und sah aus dem Fenster zum sichelförmigen Mond, der sich langsam vor die Wolken schob.
Lily musste schließlich doch in den Krankenflügel. Als Mary und Sirius mit Remus und Peter am nächsten Morgen vorbeikamen, konnte Lily kaum gehen. Das Bein war au die doppelte Größe angeschwollen und obwohl sie behauptete, es wäre alles okay, schleppten sie Remus und Mary in den Krankenflügel. Madam Pomfrey sah sich Lily’s Bein genau an, holte schließlich eine Flasche Skelewachs aus dem kleinen Schrank und befahl Lily, sich in das Bett zu legen. Lily protestierte zuerst, doch sie lag dann schließlich doch im Bett und ließ sich von Madam Pomfrey behandeln. „Ihr Knochen ist nur angebrochen, Miss Evans!“, sagte Madam Pomfrey, als sie mit einem Finger über ihr Bein strich. „Sie hätten eher kommen sollen!“ Lily rollte kurz mit den Augen, Remus zwinkerte ihr zu.
Lily musste nur über Nacht bleiben, am nächsten Tag; es war ein Samstag; wurde sie von Madam Pomfrey entlassen. Remus und Sirius warteten mit Alice und Frank im Gemeinschaftsraum auf sie. James war mit Peter noch kurz in der Bücherei, Mary und Sirius mussten nachsitzen. „Wie geht es dir, Lily?“, fragte Alice und sah besorgt auf Lily’s Bein. „Alles okay“, meinte Lily und setzte sich in einen der Sessel. Hinter ihr klappte das Portrait auf und Peter kam gefolgt von James hinein. „Hi!“, rief James und setzte sich neben Alice auf das große Sofa. Als er Lily sah, schaute er kurz auf ihr Bein. „Alles okay, Evans?“ „Bestens, Potter.“ James grinste.
„Wie ist das eigentlich passiert?“, fragte Frank und sah zu Lily. Lily warf einen amüsanten Blick auf James und antwortete: „Nun, Potter fand es wohl lustig mich von der Treppe zu fegen und dann auf mein Bein zu fallen, ach ja, fast hätte ich die Rüstung vergessen, in die wir gefallen sind.“ Frank, Remus, Alice und Peter sahen zu James, der überrumpelt schien. Dann blitzte es gefährlich in seinen Augen. „Wäre Lily vorsichtiger gewesen und wäre nicht in eine der Trickstufen getreten, wäre das gar nicht passiert. Und hätte ich ihr nicht geholfen, würde sie da jetzt noch festsitzen!“
Er sah wütend zu Lily, Lily sah erbost zurück. „Und die Rüstung?“, fragte Peter. „Nun der dicke Potter hatte eine glanzvolle Idee. Er ist gestolpert und fand es amüsant sich an mein Shirt zu klammern, mich mit zu reißen und in eine der Rüstungen zu fallen.“ James funkelte sie an. „Hätte ich dich mal in der Trickstufe stecken gelassen!“, sagte er ärgerlich und mit einem sehr kühlen Unterton. „Hättest du wirklich! Dann hätte ich mir wenigstens nicht das Bein gebrochen!“ „Ach ja? Jetzt gibst du mir die Schuld daran, das dein Bein gebrochen ist?“ „Wer war denn so doof und ist mit seinem dicken Arsch auf mein Bein gefallen?“, entrüstete sich Lily und sie hörte Alice, Frank und Remus leise kichern. Dann sagte Alice, bevor James den Mund aufmachen konnte: „Das reicht. Es ist jetzt passiert, und dein Bein ist schließlich wieder in Ordnung!“ James und Lily starrten sich jedoch immer noch böse an. Alice grinste zu Remus. Remus lachte. Dann sah er aus dem Fenster. Es war eine klare Nacht. Die Sonne ging gerade unter und tauchte die Schlossgründe in ein tiefes orange bis blutrot. Der Mond war nur schwer auszumachen, trotzdem bemerkte Remus, das es ein zunehmender war. Bald würde das Tier in ihm erwachen…
der arme remus... eine liebe umarmung bitte über das knöpfchen da unten... :)
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