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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 9 Werwolfanzeichen

von *Amira*

sooo das nächste chap danke danke danke für euren lieben kommis!!! ich bin total happy!! ;) :D:D:D:D

soo eure antworten noch schnell (achja, wollt ihr überhaupt ein feedback haben??)

@Rose: Dankeschöööön!!!! *liebdrück* freu mich schon total xD

@Rumtreiberin: jaa klar xD so schlau wie sie ist ;) najaa ja der james hat sie mal LILY genannt ;) gefährlich seinen schwur zu brechen :D:D

@hermine-lily: dankeschööön!!!!! vielen lieben dank!!
hoffe du liest weiter und hinterlässt wieder ein kommi!!!^^ :D:D

@nora, an meine seeeehr fleißige kommischreiberin, die immer super klasse kommis hinterlässt :
danke danke danke !!! *knuddel* jaa sehr gefährlich, aber das war ja eig klar... na mal sehen ob es was bringt ;) ich denke auch das lily es bald herausfinden wird :D:D
und sonst spätestens von remus, james oder sirius selbst ;)

@anna molly: dankeschööön!!!!!!!!!!!!!!!! super klasse das du ein kommi schreibst und dann auch noch mit soo viel lob!! :D:D:D danke danke vielen dank!! *vielen dank für die bluuuumen* klar können wir gerne machen ;) ja james und lily... ich liebe FFs von denen!!! :D:D
gggggvlg Amiralein ;)



so das nächste kapitel, freu mich wie immer über eure kritik oder euer lob ;)

Der Sonntag war kalt. Kalt und nass. Der Tau glitzerte auf dem Rasen und der kalte Wind heulte um die Ecken und Fenster. Lily steckte einen Fuß aus der Decke und zog ihn schnell wieder zurück. Brrr war das kalt! Sie zog ihren Pullover hervor, streifte ihn über und tapste auf nackten Füßen hinüber zum Bad.

James kratzte sich an der Wange. Dann zog er an seiner Decke. Es war kalt draußen. Er konnte kleine Eisblumen an seinem Fenster erkennen. Aber das lag nur daran, dass die Schulsprecherzimmer im Turm lagen. In der Großen Halle würde es wärmer sein. Langsam stieg er aus dem Bett und schlurfte hinüber zum Bad. Als er die Tür aufriss, sah er Lily, die gerade aus ihrem Zimmer kam. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt, gerade zog sie sich ihren Pulli über, ein Teil ihres Schlafanzugoberteils rutschte nach oben und für einen kurzen Moment sah er ihren nackten Bauch. Dann schob sie den Pullover nach unten und begann, ihre Haare zusammen zu binden. Er stand in der Tür und sah ihr zu. Plötzlich sah sie auf. „Morgen“, sagte sie erstaunt. „Morgen, Evans“, sagte James und lehnte sich an seinen Türrahmen.

Sie ließ ihren Blick über sein Gesicht streifen. Verstehen konnte sie schon, was die Mädchen alle so klasse fanden. James sah morgens zum Anbeißen aus. Sein schwarzes Haar war zerzaust und durcheinander. Seine haselnussbraunen Augen funkelten schon und sein verstrubbelter Eindruck machte alles noch viel besser. Schnell verzog Lily das Gesicht, als sie James Grinsen sah.

James deutete auf das Bad. „Darf ich?“, fragte er und bewegte sich in Richtung Tür. Lily nickte seufzend, rollte dann mit den Augen und verschwand wieder in ihrem Zimmer.

James streifte sich seinen Pullover über, zog die Kapuze nach unten und öffnete die Tür. Lily saß auf dem Sofa, in ihrem dunkelblauen Schlafanzug und zitterte leicht. Als er die Tür öffnete, sprang sie auf. „Endlich!“, stöhnte sie. James grinste. Schnell schlug Lily die Tür hinter sich zu.
Die große Halle war in Sonnenlicht getaucht. Zwar war es immer noch kalt und windig, aber immer hin. Die dünnen Strahlen breiteten sich über die vier Haustische aus und James sah zufrieden in den Himmel. „Beste Bedingungen für Quidditch!“, rief er seinen Mannschaftsmitgliedern zu. Tony Parks, ein kleiner Fünftklässler sah in den Himmel. James ließ seinen Blick den Tisch entlang schweifen. Er landete bei Mary, die gerade dabei war, Lily etwas zu erklären, und dies mit einem Brötchen in der einen, und ihrer Wimperntusche in der anderen Hand. Kopfschüttelnd sah er weiter. Gegenüber saß Amy, ganz versunken in einem Buch. Er versuchte den Titel zu entziffern. Irgendetwas mit ‚Wandel… Geschichte‘. Er verzog das Gesicht und blickte zu ihrer Nachbarin. Alice trank gerade was von ihrem Kürbissaft und winkte Frank zu, der ein paar Meter entfernt saß.

Lily warf ihr rotes Haar nach hinten und fasste es zu einem lockeren Zopf zusammen. Sie band ein Haargummi darum und lächelte Amy zu, die ihr gegenüber saß. Sie war ganz vertieft in ein Buch aus der Bücherei. „Hogwarts im Wandel, eine fantastische Geschichte“, las Lily vom Titel ab. Amy grinste. „Hab ich mir aus der Bücherei ausgeliehen, es ist sehr spannend“, und sie beugte sich wieder zu ihrem Buch hinunter. „Lily!“, rief Alice und winkte. „Ja?“ „Kommst du gleich mit zum Feld?“ „Was?“ „Quidditch“, jubelte Alice und Lily verdrehte die Augen. „Muss das sein?“ Alice zog einen Schmollmund und Lily nickte schnell. „Na gut“, maulte sie und stand auf. „Ich komm gleich nach“, rief Mary ihnen noch zu, bevor sie verschwanden.

Die Sonnenstrahlen wärmten kaum und Lily zog frierend ihren Mantelkragen höher. James war schon auf dem Feld. Seine Mannschaft um ihn versammelt.
Lily und Alice kamen vom Schloss herüber. Alice hüpfte singend vor sich hin, Lily lief zitternd hinter ihr her.
James grinste frech, als die zitternde Lily über das Feld gelaufen kam. Sie ließ sich auf einen Platz auf den Tribünen nieder und zog die Knie fest an den Körper. „Nun gut, dann zeigt mal wie fit ihr noch seid!“, rief James und stieß sich vom Boden ab.

Der Wind rauschte, er wurde immer schneller, der Boden kam näher, seine Füße berührten das Gras, dann riss er sich mit einem gekonnten Schlenker nach oben und verschwand im Dunkelgrau des Himmels. Unter ihm sah er Alice, Mary und Eddy King, einen Sechstklässler, die zusammen mit dem Quaffel übten und ihn zu Tony Parks schossen, der ihn glänzend abwehrte. Luke und Brian jagten den Klatschern hinter her und in der Nähe von den Tribünen sah er den goldenen Schnatz glitzern.

Der Wind heulte und die Quidditchspieler rasten um das Feld. Alice und Mary winkten kurz und verschwanden dann in den tiefhängenden Wolken, Luke jagte dem Klatscher hinter her und James ging gerade in einen Sturzflug, kurz vor ihm der goldene Schnatz. Lily’s Zähne schlugen aufeinander und sie zog ihren Mantel fester um ihre Knie.

„Evans!“, schrie James und kam kurz vor ihr zum Stehen. „Potter“, grummelte sie und sah zu ihm auf. „Und?“, fragte James und Lily sah ihn genervt an. „Sag was du willst und verschwinde wieder.“ „Immer mit der Ruhe, Evans!“, lachte James und fuhr sich mit der Hand durch sein Haar. „Probierst du gerade eine Konversation mit mir zu führen?“, fragte Lily und runzelte leicht die Stirn. „Wieso?“ „Weil das gerade nach hinten losgeht!“, begründete Lily. „Ja?“ „Ja.“ James machte den Mund auf, schloss ihn wieder und sah kurz zu seiner Mannschaft. „Na dann…“, sagte er. „Ja.“ „Ja.“ „Potter“, zischte Lily. James sah mit gespielt fassungslosem Gesicht zu ihr. „Ja?“ „POTTER, halt endlich deine Klappe, oder… oder…“ „Oder was?“, fragte James und grinste. „Oder ich verarbeite dich zu Kleinholz!“, reif Lily erzürnt und sprang auf.

„Prongs?“ James drehte sich grinsend um. Sirius kam herbeigeflogen. „Was?“, fragte James scheinheilig und sah Lily hinter her. „Was war das denn gerade?“ „Ich liebe sie, wenn sie wütend ist.“ Sirius sah ihn ungläubig an und schüttelte verwirrt den Kopf. James hatte echt nicht mehr alle, wie sagten die Muggel gleich? Nicht mehr alle Gläser im Schrank.

„Hallo Lily“, rief Remus und winkte. Lily war gerade den Korridor zum Gemeinschaftsraum entlang gestapft und blieb nun stehen. „Oh, hallo Remus!“ „Ich wollte die Bücher noch zurückbringen“, sagte er schnell und deutete auf den Stapel, den er trug. „Oh, klar, komm rein“, sagte Lily und das Portrait der alten Hexe schwang nach Lily’s gemurmelten ‚Herzenswunsch‘ zur Seite. „Leg sie ruhig hier auf den Tisch“, sagte Lily und deutete auf den kleinen Schreibtisch am Fenster.

Lily’s Duft stieg Remus in die Nase und er musste sich zurückhalten nicht zu knurren. Er merkte wie es ihn schüttelte und langsam wurde ihm warm… richtig heiß in seinem Pullover. „Remus?“, riss Lily ihn aus seinen Gedanken. „Äh ja?“, fragte er und trat einen Schritt zurück. „Ist alles in Ordnung?“, fragte Lily und fasste nach seiner Hand. „Ja“, keuchte Remus und kniff die Augen zusammen. Er merkte, wie sich seine Nackenhaare sträubten und seine Hand fast die Lily’s erdrückte. „Remus?“, fragte Lily nochmal vorsichtig. „Krankenflügel“, japste Remus und schnellte herum. Lily sah ihm verwirrt und besorgt nach.

Doch bevor sie ihm folgen konnte, tauchte James mit Sirius im Schlepptau auf. „Mary kommt später“, sagte Sirius zu Lily und sah sie dann aber beunruhigt an. „Ähm Lily?“, fragte er und wedelte mit einer Hand vor ihrem Gesicht. „Lass sie doch“, murrte James und lief weiter. „Remus...“, krächzte Lily und starrte auf das Portraitloch. James fuhr herum. „Was ist mit Remus?“ „Er war hier und war so komisch, ich hab seine Hand genommen… und… und gefragt, ob alles okay sei und dann hat er angefangen zu zittern und leise zu knurren und ist plötzlich abgehauen.“ James und Sirius sahen sich alarmiert an. „Wir sehen mal nach ihm!“, rief Sirius und die beiden hetzten Remus hinter her. Lily sah ihnen verwirrt und besorgt nach.


Oo....kommis?? *zwinker* danke nochmal wegen der letzten kommis!!! *euch allen eine liebe umarmung geb*


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Daniel ist total nett. Er ist klasse. Er spielte mir gute Musik vor. Ich hatte immer noch Beatles gehört bis ich hierher kam. Er ist sehr leidenschaftlich. Für sein Alter hat er einen guten Geschmack.
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