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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 12 James und Lily, Klappe 253

von *Amira*

hallihallo ;)
ich hab heute ein bisschen weitergeschrieben und kann euch nun das neue chap präsentieren ;) wow das reimt sich sogar xD
und neue einfälle habe ich durch das konzert gesten bekommen... ich war in köln bei den wise guys xD
also: danke an das tolle konzert, das mir als anregung diente :D

@sisa: danke ich hoffe das es in diesem chap anders ist... ich bemühe mich das zu verbessern!

@red_ginny: du schon wieder *gg* danke!!!!!! *knutsch*
ja james -.-' mensch -.-' m´bin mal gespannt was du nach diesem chap sagst :D:D:D

@anna molly: hallu :) ja aber echt :D mal sehen... hdagdl :-*

@lily kate: dankeschön!!! ja das hab ich schon oft gehört ;) ich gebe das mal an james weiter :D ... er sagt das gehört in die schublade: jugendsünden xD

@hermine-lily:ja ich auch... er sagt das gehört zu seinen jugendsünden :D (s. Lily kate)

@Rumtreiberin: ja -.-' mensch... *aufreg* ... mal sehen was das gibt :D


***********************************


James saß am Kamin und beobachtete Lily. Sie unterhielt sich gerade angeregt mit Alice. Seine Lily. Oder auch nicht. Er seufzte leise. Hatte Lily wohl eine Vorstellung davon, wie sehr er sie liebte? Wusste er, wie sehr er sie brauchte? Das ihm die Luft wegblieb, die er zum Atmen brauchte, wenn sie neben ihm saß? Oder nur den Raum betrat? Nachdenklich saß James da, beobachtete sie. Er liebte Lily heute mehr als gestern, morgen mehr als heute. Er dachte an Tory. Es war ein Fehler mit ihr auszugehen. Und er wusste, dass es nichts brachte. Die anderen Mädchen interessierten ihn nicht mehr im Geringsten…

Das Portraitloch schwang zur Seite und Abraham kam herein. James erstarrte, als er ihn entdeckte. „Was macht der hier?“, zischte er zu Lily hinüber, die lächelnd zu Abraham sah. Lily drehte sich entrüstete um. „Das ist mein Freund, ich wüsste nicht, warum der nicht hier sein darf!“ James hustete. „Dein Freund?“, fragte er dann und starrte sie an. „Ja mein Freund, Potter“; zischte sie und stand auf. „Das… das geht nicht!“ „Was geht nicht?“, fragte sie und verengte ihre Augen zu Schlitzen. James schluckte. „Potter, das ist mein Freund und ich wüsste nicht, dass das ein Problem für dich darstellt! Ich werde dir auch nicht dein Herz brechen, du hast gar keins“, sagte sie giftig, drehte sich um und stolzierte davon.
James saß da und starrte ihr nach. Auf seinem Gesicht spiegelte sich Traurigkeit und Ärger. „James…?“, fragte Amy leise und beugte sich nach vorne. Er warf ihr einen ärgerlichen Blick zu. „Mmh… muss mal kurz an die frische Luft“, sagte er, sprang auf und knallte das Portraitloch mit einer einem lauten Knall hinter sich zu. Die Stimme der alten Hexe schallte durch die leeren Korridore und seufzend stand Amy auf und machte sich auf den Weg in die Bibliothek.

Dort traf sie Remus, der über zwei Bücher gebeugt war und sich Notizen auf seine Pergamentrollen machte. „Hi Remus“, sagte Amy seufzend und ließ sich auf den freien Stuhl gegenüber fallen. „Hi Amy? Wo ist Lily?“, fragte er erstaunt und sah sich um. „Sie ist mit Abraham unterwegs.“ „Oh… Und James?“ „Mmh, sie haben sich gerade wieder gestritten. James ist gerade deprimiert davon gedampft.“ Remus verzog das Gesicht. „Was ist passiert?“ „Abraham kam rein, James hat gefragt was er hier macht, und Lily meinte zu ihm, das ist ihr Freund und er soll sich nicht in ihre Angelegenheiten mischen. Und dann meinte sie, sie könnte ihm eh nicht das Herz brechen, da er gar keins besitzt“, schloss sie ihre Rede und verdrehte die Augen. Remus seufzte. Dann lacht er. „Bin ich froh, dass James einen eigenen Schlafsaal hat, DU glaubst gar nicht, was wir uns abends immer anhören mussten!“ Lachend verdrehte er die Augen und schlug seine Bücher zu. „Gehen wir zum See, hier drinnen wird man ja verrückt!“ Er stand auf und zog Amy am Arm mit nach draußen.

„Bis morgen, Lily“, murmelte Abraham und drückte ihr einen Kuss ins Haar. „Bis morgen!“, rief sie glücklich und schlüpfte durch das Portraitloch. Mitten in der Bewegung erstarrte sie. Der Kamin brannte. Und sie war nicht alleine.

James und Tory.

Sie saßen, naja von saßen kann gar keine Rede sein, sie LAGEN knutschend auf dem Sofa. Lily merkte, wie sie sich verkrampfte. „Locker bleiben“, knurrte sie, stolzierte mit einem Räuspern an ihnen vorbei und ließ sich am Schreibtisch nieder. Tory hatte nur kurz aufgesehen, James hatte sich gar nicht gerührt. „Undankbares Schwein“, murmelte Lily und knallte die Bücher auf den Tisch. Sie kramte in ihrer Tasche nach einer Feder, schlug ihr Geschichtsbuch auf und begann den Text zu bearbeiten.

„Im Jahre 1567 begannen die Kobolde einen erneuten Aufstand gegen die gesamte Zauberergemeinschaft. Blutig niedergeschlagen durch die dunkel Seite festigten sich die…“

Lily warf einen Blick auf die erste Frage.
„Im Jahre 1567 begann ein neuer Aufstand. Erläutern sie die Gründe und nennen sie Zusammenhänge mit der Zauberergemeinschaft im Jahre 1403“
Lily sah perplex auf die erste Frage. Hatte sie das gerade im Text gelesen? Sie starrte auf die gedruckten Buchstaben. Hmm, hier stand etwas über die Zauberergemeinschaft. Aber war es die um 1403? Lily runzelte die Stirn und verdrehte die Augen, als sie Tory leise quietschen hörte. Quietschen? Lily schielte zum Sofa. Das einzige was sie sah, war James, der Tory hingebungsvoll küsste. Von ihr allerdings war kaum etwas zu sehen. Eher zu hören. Genervt verdrehte Lily wieder die Augen, behielt die beiden allerdings im Augenwinkel. Hatte James die Augen zu? Ja… Mmh, er strich gerade mit seiner Hand über Torys Bein. Lily seufzte leise, und schrak zusammen. Sie seufzte? Moment mal. Sie drehte sich weg und probierte sich auf die Texte vor ihr zu konzentrieren. … Warum wurde sie nie so von Abraham geküsst?

Tory quietschte leise. Innerlich verdrehte James die Augen. Sie kam ihm vor wie ein übergroßer Saugnapf. Schnell probierte er seine Gedanken woanders hin zu lenken. Lily. Sie war gerade hineingekommen. Er hatte sie gehört. Sie hatte sich geräuspert und ihre Bücher hart auf ihren Tisch knallen lassen. Sie war sauer. Eindeutig. Grinsend schob er seine Hand über Torys Bein. Ob sie ihn beobachtete? Er lugte zur Seite. Erschrocken kniff er es schnell wieder zu. Ja. Sie beobachtete sie. Wieder öffnete er ein Auge. Sie starrte zu ihm herüber. Er öffnete auch das andere Auge, riss sich von Tory los und sah auf.

Erschrocken fuhr Lily zusammen, als James sie ansah. Schnell drehte sie sich weg. Schielte aber wieder zum Sofa hinüber. Wäre sie doch an Torys Stelle…

„Auch ein Kuss, Evans?“, fragte James in diesem Moment und grinste. „Ja, bitte“, hauchte Lily.

Ups…

*****************************

bin sehr auf eure kommis gespannt xD


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch