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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 13 Von Beinkrämpfen und Putzeimern

von *Amira*

Alohâ
ich bin wieder da... mit einem neuen chap... so, das ist etwas kurz, ich hatte nciht soo viel zeit aber wollte euch jetzt nicht ewig warten lassen... das nächste wird auf jeden fall wieder länger :)

@sisa: :D jaa das geht nach hinten los xD ich weiß das war ein fieser cliff^^ tut mir leid xD muss aber auch mal sein... :D hoffe du verzeihst mir ;) danke für dein kommi *knuddel*

@hermine-lily: leider doch xD mal sehen was der davon hält ;) :D danke für dein kommilein *umarm*

@red_ginny: :D jaa das hätten wohl alle gerne ;) als kleine entschädigung... dieses chap bringt es etwas näher :) *zwinker* danke *knuddel* hoffe du magst dieses auch, auch wenn es etwas kurz ist...

@rumtreiberin: :D schön das du es lustig findest :D:D ich hab mich auch sehr angestrengt das lustig rüber kommen zu lassen ;) ich konnte mir lily's gesicht total gut vorstellen :D:D
danke für dein kommilein *knuddel*

@anna molly: jaa lily echt mal xD ihre gedanken purzeln hin und her :D haha ja james^^ danke für dein liebes kommi :) :-*

@Rose Malfoy: dankeschööön :-* ja mal sehen...^^


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„Was? “ Tory tauchte zerrupft aus den Kissen auf. Auch James stand perplex da und starrte sie an. „Was?“, fragte er dann auch und sah sie erstaunt an. „Ähm… Nichts, schon gut“, sagte Lily zerstreut und wurde knallrot. James grinste. „Bild dir bloß nichts darauf ein“, grummelte Lily und schnappte sich ihre Bücher. „Wo willst du denn hin? Wir haben gleich Kontrollgang“, rief James ihr nach. „Ich verschwinde in mein Zimmer, was dagegen? Oder muss ich euch jetzt noch ne Viertelstunde beim Knutschen zusehen?“, rief Lily giftig zurück und schlug die Tür hinter sich zu.

„Gehen wir zuerst Richtung Südturm und dann zuletzt Astronomieturm?“, fragte James und kletterte hinter Lily durch das Portraitloch. „Von mir aus“, sagte Lily knapp und lief hinter ihm her den Gang entlang. „Da ist jemand“, sagte James plötzlich und blieb abrupt stehen. „Wo?“, fragte Lily verdutzt und stolperte.

„Mensch, Pssst!“, machte James und legte ihr die Hand auf den Mund. „Sei doch leise“, zischte er und öffnete vorsichtig die Tür zum Klassenzimmer. Ein dünner Lichtstrahl fiel hinein und Lily zuckte zusammen. Regulus Black saß auf einem der Tische, auf seinem Schoß eine kleine Blondine ebenfalls aus Slytherin, die anscheinend mit ihm sehr beschäftigt schien. „Raus hier“, fauchte James laut und die beiden zuckten zusammen. „Zwanzig Punkte Abzug für Slytherin“, bellte James und die beiden stolperten zur Tür. „Zwanzig?“, fragte Regulug entrüstet und drehte sich um. „Zwanzig, und wenn du jetzt nicht die Klappe hältst dann nochmal so viele“, rief James und sah ihn wütend an. Die Blonde warf ihm einen ärgerlichen Blick zu, ignorierte Lily, die sie wütend ansah und verschwand. „Wollen wir weiter?“, unterbrach James nach einer Weile die Stille und Lily nickte knapp. Bis zum Südturm begegneten sie keinem mehr. „Wir müssen uns beeilen“, sagte Lily nach einer Weile und sah auf die Uhr. „Selbst wir müssen bis halb im Gemeinschaftsraum sein.“ „Solange wir nicht erwischt werden, können wir so lange draußen bleiben, wie wir wollen“, sagte James grinsend und bog um eine Ecke zum Astronomieturm. „Hmpf“, machte Lily nur und folgte ihm. „Fünf Punkte Abzug für Slytherin, Teld“, bellte James, als ein Zweitklässler ihnen entgegen kam. Er schenkte ihm einen bösen Blick und verschwand Richtung Kerker.

Als sie um kurz vor zwölf auf dem Weg zum Astronomieturm waren, lief ihnen noch ein verängstigter Hufflepuff über den Weg. James zeigte sich sozial und ließ ihn laufen.

„Mist“, murmelte James plötzlich und zog Lily am Arm zurück. „Was ist?“, fragte sie stirnrunzelnd. „Da ist jemand“, sagte James flüsternd. „Mrs Norris“, sagte er dann fluchend. „Komm mit!“, Er griff nach ihrer Hand und zog sie rückwärts den Gang entlang. Lily strauchelte und klammerte sich an seinem Arm fest, als sie schlitternd um eine Ecke bogen. „Wo laufen wir hin?“, fragte sie keuchend. „7.Stock“, rief James knapp zurück und stürmte eine kleine Wendeltreppe hoch. „Wo ist Filch?“ „Wenn wir Glück haben, noch im 5“, rief er zurück und sprintete einen Korridor entlang. Er stoppte vor dem Wandbehang von Barnabas dem Bekloppten. Dreimal schritt er auf und ab, riss dann eine kleine Tür auf. Lily sah verdutzt auf die vorher noch kahle Wand, doch schon schubste James sie durch die kleine Tür.

„Autsch“, sagte Lily und rieb sich schmerzhaft das Knie. Im Hintergrund schepperte etwas. „Wo sind wir?“, fragte sie in die Dunkelheit. „Besenkammer“, antwortete James leise. Lily spürte seinen Atem an ihrer Wange. Noch immer hielt sie seine Hand fest. „Und Filch weiß nichts davon?“, fragte sie skeptisch in die Stille hinein. „Nein, er kennt diesen Raum nicht“, sagte James und zog etwas aus seiner Tasche. „Kommst du an deinen Zauberstab dran, ohne irgendwelche Putzeimer umzuwerfen?“, fragte James leise. „Ich glaub schon“, wisperte Lily zurück und zog vorsichtig ihren Zauberstab aus ihrer Tasche.

„Lumos“, murmelte sie und die Spitze des Zauberstabs flammte auf. „Super“, sagte James. Lily sah auf. Sie standen in einer kleinen Besenkammer. An den Wänden türmten sich Regale mit Mrs. Gauert Magischem Allzweckreiniger und Besen in allen Größen. Sie stand direkt neben einem Regal, das vollgestopft war mit Handfegern, hinter James, der direkt neben ihr stand, türmten sich die Putzmittel. Sie sah zu James, der ein Pergament hervorgezogen und „Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin“ geflüstert hatte. Verdutzt sah Lily, wie sich kleine Tintenflecke bildeten. „Albus Dumbledore“, konnte sie lesen, der in seinem Büro auf und ab lief. „Er kommt hierhin“, sagte James und deutete auf einen kleinen Punkt beschriftet mit „Argus Filch“. „Er nimmt die Abkürzung. Wir schaffen es nicht vor ihm, wir bleiben hier“, sagte er knapp und steckte die Karte nach einem „Unheil angerichtet“, wieder in seine Hosentasche. „Alles okay bei dir?“, fragte er dann an Lily gewandt, die stumm neben ihm stand. „Alles okay“, wisperte sie zurück. Sie umklammerte immer noch seine Hand.

Die Stille war erdrückend. Lily hörte James Atemzüge, ein Scheppern, als sie den Fuß ausstreckte. „Pssst“, sagte James und legte ihr seine andere Hand auf den Mund. „Er kommt“, flüsterte er dann in ihr Ohr und Lily kroch eine Gänsehaut über den Rücken. Sie hörte leise schlurfende Schritte.

„Sie müssen hier irgendwo sein“, vernahm sie seine krächzende Stimme. Mrs Norris antwortete mit einem Miauen. „Sehen wir Richtung Nordturm nach“, sagte Filch laut und entfernte sich. Lily wollte schon die Tür öffnen, als James sie zurück hielt. „Der geht nicht zum Nordturm“, sagte er und zog die Karte heraus. Tatsächlich wanderte Filchs Punkt den Korridor entlang und kam immer wieder zum Wandbehang zurück. „Wie lange müssen wir denn dann noch hier bleiben?“, jammerte Lily und verzog das Gesicht. „Nicht mehr so lange“, sagte James und bewegte vorsichtig seinen Arm. „Mein Bein ist eingeschlafen“, sagte Lily kleinlaut. „Meins auch“, sagte James und lachte leise. Lily grinste. „Wusste gar nicht, dass man mit dir so viel Spaß in einer Besenkammer haben kann“, sagte sie dann lachend. James hob eine Augenbraue. Lily kicherte. „ Ich meinte nicht den Spaß auf sexueller Basis“, sagte sie empört zu ihm aufschauend. James grinste. „Schon verstanden“, sagte er und zwinkerte.

„Er ist weg“, sagte James nach gut einer Viertelstunde. „Ist auch besser so“, sagte Lily wimmernd. „Mein Bein stirbt schon ab“, sagte sie und öffnete die Tür. „Vorsicht“, rief James noch. Lily stolperte über einen Putzeimer und fiel schmerzhaft auf den kalten Steinboden. Sie rappelte sich wieder auf und sah sich um. „Das reicht aber für heute Nacht“, sagte sie dann ärgerlich und folgte James Richtung Gryffindorturm.


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ein kommilein?? würde mich freuen :)


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