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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 16 Um sechs Uhr morgens

von *Amira*

hey ihr xP
überraschuuuung :D
ich hab es selbst nciht geglaubt... ABER ich bin gerade in schreiblaune, so kurz vor meinem urlaub (für eine woche)
also ihr habt glück :D
schnell eure antworten und ein kurzes knappes chap xP


@sisa: danke :) meine retterin ;) ja aber echt xP das geht bestimmt in die geschichte hogwarts ein :D
hier liest du es xP

@anna molly: danke! :) ida :-* hier geht's weiter ;)

@GinnyNic: dankeschön :D:D schön das es euch gefällt ich war echt am zweifeln xP

@red_ginny: danke ;) eben dann wäre es todlangweilig *gg* die hätte sich wlich irgendeinen schwachsinn gewünscht -.-'' :D:D in solchen sachen ist sie ja unerbittlich xP

@Ginny1990: wow danke :) klaar lass ich es gut enden *fg* aber ich überleg mir was schön fieses im urlaub xP aber happy end gibt es bei mir eig imma :D

@Laroona: danke :) hier geht's weiter ;)


@ALL: also danke nochmal für eure wirklich aufbauenden kommis :) hier geht's weiter, allerdings nur was kurzes...
ach und ;) ist irgendjemand von euch künstlerisch begabt? oder eher gesagt: kann jemand von euch cover gestalten? ich hätt gern eins für meine andere FF Briefe an Niemanden, allerdings bin ich in so etwas vollkommen unbegabt xP und hab auch kein programm dafür ;) falls jemand lust und zeit hat, schreibt mir bitte eine PN oder eine mail (amira.alcina@web.de) danke :)

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„Mary! Al! Amy!“, hallte Lily’s Stimme in einer kreischenden Tonlage durch den Gemeinschaftsraum. Zwei braune Schöpfe und ein blonder Lockenkopf sahen über die Brüstung der Treppe erschrocken zu ihr runter.
„Lily, was schreist du denn so?“, fragte Alice während sie die Treppe runter hüpfte. „Etwas Schreckliches ist passiert“, jammerte Lily und schlug die Hände vors Gesicht.

„Um sechs morgens?“, fragte Amy gähnend. „Äh, oh, Tschuldigung. Ähm ja“, unterbrach sich Lily und verzog das Gesicht. „Und was für eine schreckliche Nachricht?“, fragte Mary während sie probierte ein Gähnen zu unterdrücken. „Ich hab einen Partner zum Ball.“ „Ich weiß, Abraham“, sagte Amy und lehnte sich an das Sofa. „Nein, naja, doch aber jetzt hab ich eine neue Einladung.“ Amy zog eine Augenbraue hoch.
„Von James Potter“, sagte Lily und wartete auf die Reaktion ihrer Freundinnen.

„Na und? Ist doch nichts Neues? Du sagst doch eh immer Nein“, kommentierte Mary schlaftrunken, während sie sich auf dem Sofa zusammenrollte. „Das ist es ja“, schrei Lily und die drei waren schlagartig hellwach. „Bei Merlin, Lily, was schreist du denn so?“, fauchte Alice und rieb sich den Schlaf aus den Augen. „Weil ihr nicht versteht“, jammerte Lily und schlug die Hände vors Gesicht. „Was nicht versteht?“

„ICH und POTTER gehen ZUSAMMEN zum BALL!“, schrie sie und stampfte mit den Füßen auf.
Amy fiel vom Sofa, Mary stieß sich schmerzhaft den Kopf am Tisch und Alice brach auf der Stelle zusammen. „DU UND POTTER?“, schrien alle gleichzeitig aus einem Mund. „Na endlich“, brummte Lily und gähnte.
Sirius und Remus schnarchten leise, während Peter am Daumen nuckelte. James grinste, schwang seinen Zauberstab und drei Eimer Wasser entleerten ihren Inhalt direkt über den drei schlafenden Personen. Sirius stieß vor Schreck mit dem Kopf gegen das Bett, Remus griff sofort nach seinem Zauberstab und sah sich blinzelnd nach einem Eindringling um und Peter schrie nach seiner Mutter. „Pete, halt den Rand, es ist nur Prongs“, brummte Sirius und zog sich die Bettdecke wieder über den Kopf. „He warte mal“, rief James. „Ja ich weiß, schön, dass es dir wieder besser geht“, sagte Sirius gähnend. Doch Remus sah das Grinsen auf James Gesicht. „Was ist noch passiert, Prongs?“ „Moony, du glaubst es nicht, ich hab eine Verabredung zum Ball“, strahlte James. „Ich weiß, Tory“, sagte Peter und kroch ins Bett zurück. „Ja, das auch. Ich hab aber noch eine.

Noch viel besser.“ „Kann ja nur noch diese Blonde aus Ravenclaw sein“, sagte Remus. „Hach, ihr versteht nicht. ES IST EVANS!“, schrie James. „Die geht nie mit dir zum Ball“, kommentierte Sirius, der von James Schrei wieder unsanft aus dem Schlaf geweckt wurde. „SIE MUSS, Pad, sie MUSS!“, rief James freudig. „Sie MUSS?“, fragte Remus. „Wir haben Schach gespielt und gewettet. Ich hab gewonnen und hab einen Wunsch frei. Und ich ha mir gewünscht, dass sie mich zum Ball begleitet. Verstanden? LILY und ICH ZUSAMMEN zum BALL!“

„Wir haben es kapiert, Prongs, kannst du bitte wieder das Licht ausmachen?“, brummte Sirius und zog sich die Decke über den Kopf. Ungläubig schüttelte James den Kopf und taperte zurück zum Krankensaal.

„Mister Potter, WO waren sie?“, kam ihm schon eine keifende Madam Pomfrey entgegen. „Ich musste kurz… meine Zahnbürste holen“, sagte James hastig. „Um halb sechs morgens?“ „Jawohl.“ „Ich glaube, sie müssen bis morgen noch hier bleiben“, sagte Pomfrey und musterte ihn eingehend. „NEIN!“, schrei James hastig und hüpfte an ihr vorbei in sein Bett. „Ich muss heute Abend zum Ball unbedingt gehen!“ „Na, wenn sie meinen“, brummte sie und zog eine Flasche aus ihrem Kittel. „Austrinken, Mister Potter.“ Und ausnahmsweise, unerklärlicher Weise, tat James einmal das, was Pomfrey von ihm wollte.
„Lily?“ „Ich bin hier“, kam eine jammernde Stimme aus dem Bad. „Hier ist Amy. Soll ich dir helfen?“ „Mmh, okay“, sagte Lily leise und machte die Tür auf. „WOW, Lily du siehst klasse aus“, sagte Amy lächelnd und schob die Tür ein Stück auf. „Ich wollte eigentlich so schrecklich wie möglich aussehen“, sagte Lily grinsend. „Ist dir nicht ganz geglückt“, gab Amy lachend zu.

Lily drehte sich. Sie trug ein bodenlanges buntbedrucktes Neckholderkleid, hatte die Haare zu großen Locken aufgedreht und einzelne Strähnen nach hinten gesteckt.
„Jetzt fehlen mir nur noch Schuhe, und meine Wimperntusche“, murmelte Lily und lief suchend in ihrem Zimmer umher. Amy zog solange an ihrem kurzen sehr knappen knallroten Kleid. „Ich hätte doch eine Nummer größer nehmen sollen“, klagte sie und zog die Träger höher. „Ach Quatsch“, murmelte Lily abwesend und kroch unter ihr Bett um ihre Schuhe hervorzuziehen. „Ich hoffe die drücken nicht. Aber ich muss die anziehen, weil sonst das Kleid zu lang ist“, lachte Lily und schlüpfte in ihre sonnengelben Riemchensandalen mit Absatz. Amy kicherte. „Da kommt James, und er sieht einfach fabelhaft aus“, summte sie und Lily fuhr wie von der Tarantel gestochen herum. James durchquerte gerade den Gemeinschaftsraum, in einer dunkelblauen verwaschenen Jeans, Sneakers und weißen hochgekrempelten Hemd. „Nicht schlecht“, brummte Lily und zog an ihren Haaren. „Ach, Lily, genieß es einfach. So schlimm kann es doch nicht werden, oder? Du verstehst dich mit James doch eigentlich ganz gut oder?“ Lily schnaubte, konnte aber nicht verhindern, dass ihr ein leichter rosa Schimmer über die Wangen huschte.
Amy lachte leise und bürstete sich die Haare.

„Lily, bist du so weit?“, hörte Lily eine gedämpfte Stimme und darauf ertönte ein leises Klopfen an der Tür. „K…Klar“, stotterte Lily und riss die Bettdecke nach unten.
Die Tür wurde geöffnet, und James lugte hinein. „Aaah“, schrie Lily und tauchte erschreckt aus ihrem Bett auf. „Oh, Tschuldigung“, sagte James grinsend. „Ich dachte, du bist fertig“, sagte er dann zwinkernd. „Bin ich ja auch“, knurrte Lily und zog ihre Wimperntusche aus den Kissenbergen. „Fast“, sagte sie dann und kniete sich vor den Spiegel um sich die Wimpern zu tuschen.
„Das Kleid steht dir gut“, sagte James, während er ihr interessiert zusah. „Danke“, sagte Lily knapp, stand auf und zog am Saum des Kleides. „So, ich wäre dann soweit“, sagte sie und bürstete sich noch einmal schnell die Haare. „Super“, sagte James nervös. „Was machen wir jetzt mit Tory und Abraham?“ Lily sah ihn grinsend an. „Nun ich glaube, Abraham wollte schon immer mal mit einer künstlichen Barbie gehen“, sagte sie lachend und schloss die Tür hinter sich.

„Barbie?“, fragte James interessiert. „Nichts, nichts“, sagte Lily lachend und zog ihn zum Portraitloch.

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bis bald ;)
und ein kommilein noch?
bei 33 leuten die meine FF abonniert haben, ist die chance ein kommi zu kriegen ja zum glück groß ;) :D


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Ich schreibe über Gut und Böse und habe die Verantwortung, das ordentlich zu machen. So einfach ist es nicht, - das Gute gewinnt nicht immer.
Joanne K. Rowling