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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 28 Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

von *Amira*

helloo meine allerliebsten Leserlein (:
Schonmal im Voraus ein Dickes Dankeschön für eure Kommentare *euch alle knuff*
Ihr findet sie heut in meinem Thread- hier der Link

http://forum.harrypotter-xperts.de/thread.php?threadid=27405

Viel Spaß jetzt beim neuen kurzen Kapitelchen, ich hoffe ich werde langsam mal ein bisschen schneller mit dem schreiben (; Wir sind auch schon fast am Ende angekommen...
Also Lesen und fleißig Kommis dalassen (:


_________________________________________



REDEN IST SILBER... SCHWEIGEN IST GOLD


Sie sieht, wie James Grinsen mit einem Mal aus seinem Gesicht gewischt wird.
Er starrt zu Lily.
Was machen wir jetzt? fragen seine Augen.
„Ähm. Das liegt daran, dass ich… dass ich… Das wir eine kleine Auseinandersetzung hatten.“
Sirius grinst, Mary kichert hinter vorgehaltener Hand.
„Und darum ist deine Bluse falsch geknöpft?“ Sirius zieht gekonnt eine Augenbraue in die Höhe.
„Ja. James hat dran gezogen und die Knöpfe sind aufgerissen.“
„Ganz ausversehen vergreift sich Prongsie an deiner Bluse, obwohl er weiß, dass du ihn dafür umgebracht hättest?“
„Es war ja nicht ausversehen, es war….“
„Gewollt?“ Sirius lacht.
„Ja, nein, ich meine, ja eigentlich schon aber unsere Auseinandersetzung war irgendwie…“
„Auch gewollt? Lily, lass es gut sein.“
Sirius, Mary, Remus, Peter, Alice und Amy brechen in Gelächter aus.
Lily wirft einen Blick zu James. Er starrt zu Sirius, ohne eine einzige Regung in seinem Gesicht.
„Wo willst du hin?“, ruft Mary ihr hinterher, als sie aufsteht und die Treppen zum Schlafsaal hoch eilt.
Im Bett zieht sie sich die Decke über den Kopf.
Das kann einfach nicht wahr sein.
Sie hat Potter geküsst.
Sogar mehr als das.
Und alle wissen es.
Das ist ihr Untergang.

Als sie die Augen aufschlägt, dringen dünne Sonnenstrahlen durch die dicken dunkelroten Vorhänge.
Mary läuft pfeifend durch das Zimmer und schiebt sie auf. Amy und Alice sitzen am Ende ihres Bettes.
„Wochenende, mach die Dinger wieder zu“, knurrt Lily.
„Komm schon! Es ist Samstag, keine Schule, die Sonne scheint und wir dürfen nach Hogsmeade. Außerdem ist draußen alles vereist.“
Mary lässt sich auf Lily’s Bett plumpsen.
„Also Prinzesschen. Wir wollen’s wissen, es gibt keinen Ausweg mehr.“
„Was wollt ihr wissen?“ Sie versteckt den Kopf wieder unter der Decke.

„Der zweitschönste Junge von ganz Hogwarts hat dich in seinen Bann gezogen“, säuselt Mary an ihrem linken Ohr.
„Wer ist denn der schönste?“, kommt es rechts von Amy.
„Josh“, antwortet Mary mit glänzenden Augen.
„Und er hat dich in deinen Bann gezogen und du konntest ihm nicht wiederstehen“, säuselt Mary weiter.
„War er wenigstens gut?“, fragt Alice von links.
„Alice!“ Lily schlägt die Bettdecke zurück und sieht sie empört an.
„Was denkst du denn von mir?“
„Das denken wir alle“, kommt es von Amy.
Lily ignoriert sie gekonnt.
„Also, dann lass mal hören, Du und Mister Potter“, sagt Mary schnell.
„Da ist nichts.“
„Natürlich nicht“, kommt es trocken von Mary.
„Das sieht man dir an. Du kamst gestern rein, mit einem Leuchten in deinen grünen Äugelchen und mit rosigen Bäckchen.“ Alice kneift sie in die Wange.
„Und außerdem grinst er die ganze Zeit. Und du nennst ihn James.“


„Komm schon, uns kannst du es doch erzählen“; summt Alice und hüpft auf ihrem Bett auf und ab.
„Ihr seid schlimmer als ein Sack voll Knallrümpfiger Kröten.“
„Ja, wir lieben dich auch“, kommt es jubelnd von Mary.
„Schieß los“, triumphiert Alice und lässt sich neben sie auf das Bett plumpsen.
„Und jetzt?“ Sirius sieht ihn gespannt an.
„Nichts.“
„Wie- nichts?“, kommt es gleichzeitig von Remus und Peter.
Sirius schnaubt auf.
„Prongs, da gibt es kein NICHTS. Überleg doch mal. Du hast fast Evans flachgelegt. Das schaff nicht einmal Ich, und das will was heißen. Also, da ist ein NICHTS einfach unmöglich.“
„Doch.“
„Ich verstehe dein Problem nicht. Du bist seit vier Jahren hinter Evans her, jetzt hast du sie gestern
flachgelegt und-.“
„Pad!“

„‘Tschuldige. Also, du hast sie fast flachgelegt und jetzt tust du, als wäre nichts gewesen? Hallo, wir reden von EVANS. Oder ist sie schlecht im Bett?“
„Ich hab dir doch gesagt wir haben nicht-.“
„Ja, ich meine natürlich, im Küssen.“
„Nein.“
„Was NEIN?“
„Nein, sie ist nicht schlecht.“
James Wangen färben sich rosa.
„Wie süß, schau mal Rem.“ Sirius kneift ihm in die Wange.
„Ganz rot wird er.“
„Pad!“ James schlägt seine Hand weg.
„Also, wo liegt das Problem?“
„Ihr gefiel es nicht.“
„Hä?“
„Ihr hat es nicht gefallen, Pad.“
„Hat sie dir das gesagt?“, fällt Remus ein und lässt sich auf sein Bett fallen.
„Nein, aber-.“
„Na also, ist doch alles paletti.“ Sirius reißt jubelnd James Arm in die Höhe.
„Pad! Sie hat nichts mehr gesagt. Sie war vollkommen still.“
„Ja, von dem Schock hätte ich mich auch erst mal erholen müssen.“
Sirius grinst.
„Aber was ist denn so schlimm daran, dass sie nichts gesagt hat? Das ist doch nicht negativ?“ Remus wirft ihm einen optimistischen Blick zu.
„Du hast ihr Gesicht nicht gesehen.“
„Also hat es ihr doch nicht gefallen, vielleicht sollte ich mal-.“
„Schnauze, Pad“, kommt es von James und Remus.
„Also. Du solltest mir ihr reden.“
„Reden. Pff.“ Sirius schnaubt und macht eine abwerfende Handbewegung.
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", sagt Sirius dann mit einer Kennermiene.
James bleibt weiterhin still, betrachtet die Regentropfen die trommelnd gegen das Fenster schlagen.
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", murmelt er leise vor sich hin...

___________________


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