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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 29 Zwischen Hass und Liebe

von *Amira*

Meine lieben Leser,
es tut mir Leid, dass es solane gedauert hat. Ich hoffe, ihr verzeiht mir- dafür (als Entschädigung sozusagen) ist dieses Chap extralang und...
lasst euch ĂĽberraschen ;)
Das wird sehr wahrscheinlich das vorletzte Chap sein, es sei denn, ich plane noch ein paar weitere.
Ich hoffe ihr verzeiht auch, dass es heute mal keine Re-Kommis gibt... Als Entschuldigung: Ich bin schrecklich mĂĽde und es ist halb eins, drauĂźen ist es stockdunkel und mein Bett ruft schon nach mir ;) Die Re.Kommis werden wahrscheinlich morgen in meinem Thread zu lesen sein.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und einen Schönen Tag- oder eine Gute Nacht, je nachdem, wann ihr es lest (;
Arrivederci


Edit.
Die Re.Kommis sind in meinem Thread angekommen (;
http://forum.harrypotter-xperts.de/thread.php?postid=975538#post975538

______________________



ZWISCHEN HASS UND LIEBE


Seufzend lag Mary neben ihr auf dem Bett.
Amy und Alice waren vor zum FrĂĽhstĂĽck gegangen und Mary und Lily hatten eine Krisensitzung einberufen.
„Was mache ich denn jetzt?“
„Nichts.“
„Ich kann doch nicht so tun, als wäre nichts gewesen.“
„Doch. Du tust, als wäre nichts passiert. Und wartest ab. Wahrscheinlich spricht er dich an. Das einzige, was wichtig ist… Bleib verdammt nochmal locker.“
„Klar“, murmelte sie, nicht sehr überzeugend.

Die beiden liefen hinunter zum FrĂĽhstĂĽck und lieĂźen sich gegenĂĽber den Rumtreibern und Alice und Amy fallen.
Remus war mit einer Zeitung bewaffnet, Sirius mit einem Kaffee.
James strich abwesend Marmelade auf sein Brötchen und Peter unterhielt sich angeregt mit Alice über den neusten Klatsch aus der Schülerzeitung.
„Morgen“, sagte Lily leise, setzte sich und goss sich Tee ein.

James sah auf.
„Morgen“, sagte er dann.
Sirius grummelte nur, Remus nickte.
Dann räusperte James sich.
„Kann ich dich gleich kurz sprechen?“
Sirius verschluckte sich an seinem Kaffee, Remus legte die Zeitung weg und warf Lily einen interessierten Blick zu.

Lily warf Mary einen bösen Blick zu und nickte dann in James Richtung.
„Klar“, sagte sie mit zitternder Stimme.
„Kratzt euch nicht die Augen aus“, sagte Peter belustigt.
„Wohl eher knutscht euch nicht die Augen aus“, sagte Sirius trocken.
Lily lief scharlachrot an und drehte sich schnell weg.

James schenkte Sirius einen bösen Blick, nickte dann Lily kurz zu und griff nach der Kaffeekanne, schenkte sich eine weitere Tasse ein und schlug den Tagespropheten auf.
Mit zitternden Fingern begann Lily ihr Toast zu beschmieren.
Mary kicherte leise und Lily versetzte ihr unter dem Tisch einen Tritt gegen das Schienbein.
Mary kniff die Lippen zusammen und warf ihr einen bösen Blick zu.
Lily ignorierte sie.

Missmutig saß James auf dem Sofa, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und auf das Ticken der Uhr lauschend, die an seinem Handgelenk hing.
Lily kam einfach nicht vom FrĂĽhstĂĽck zurĂĽck. Hatte sie nicht gesagt, sie wĂĽrde kommen?
Gerade als er seufzend aufstand, klappte das Portraitloch zur Seite und Lily kam keuchend hindurch.
„Lily“, sagte er, weder erfreut noch ärgerlich.
„James“, sagte sie und wischte sich das Haar aus der Stirn.
„Tut mir Leid, ich wollte eigentlich pünktlich hier sein.“
„Macht nichts. Jetzt bist du ja da.“
„Ja.“
„Ja.“
„Mmh.“
„Mmh.“
„James, das hatten wir schon mal“, sagte Lily seufzend.
„Ja, Tschuldigung.“
„Du wolltest mir was sagen…?“, half Lily und sah ihn aufmerksam an.
„Lily- Ich-.“
„?“
„Lily, ich liebe dich“, platzte er heraus.
„Was?“
„Ich meine, ich-.“ James zog die Nase kraus.
„Ich möchte gerne mit dir ausgehen.“
„Warum? Warum ich?“, fragte sie erschöpft.
„Du kennst mich nicht, James.“
Er schluckte.
„Ich mag dich James. Wirklich. Aber ich möchte nicht, dass du denkst, ich bin jemand Wunderbares, Perfektes. Das bin ich nicht.“
„Das denke ich auch nicht, niemand ist perfekt. Aber du bist Perfekt für mich“, antwortete er leise.
„Nein, das bin ich nicht. Es… tut mir Leid“, sagte Lily dann leise, drehte sich um und schritt hastig zum Portraitloch.
„Lily?“
„Ja?“ Sie drehte sich zu ihm um.
„Warum kannst du nicht mit mir zusammen sein?“
„Ich hasse dich James. Die ganze Schule weiß das. Ich kann einfach nicht. Ich kann dich nicht einfach wie… wie… wie ein Sahnebonbon behandeln.“
„Das will ich gar nicht.“
„Ich weiß, James. Das macht die Sache ja so schwer.“
„Das verstehe ich nicht.“
„Ich auch nicht“, murmelte sie.
„Es geht einfach nicht.“
Sie nickte kurz und verschwand.


_______________



„Und- wie ist es gelaufen?“
Mary sah von ihrem Aufsatz auf und warf Lily einen kurzen Blick zu.
„Entsetzlich“, murmelte diese und legte die Stirn auf die Tischplatte.
„Wieso? Was war denn entsetzlich?“ Mary grinste und wackelte mit den Augenbrauen; Lily verpasste ihr einen Schlag auf den Arm.
„Mary! Ich meine das Gespräch.“
„Achso. Was hat er gesagt?“
„Er will mit mir ausgehen.“
„Und du hast „Nein“ gesagt“, sagte Mary augenrollend und stöhnte.
„Lily, bist du blind? Der Typ ist über beide Ohren in dich verschossen und das schon seit drei Jahren. Und du hast immer noch nicht verstanden, dass du ihn liebst.“
„Ich liebe ihn nicht.“
„Doch. Das tust du. Du willst es einfach nur nicht wahrhaben.“
„Ich will- Was?“
„Du willst es nicht wahrhaben.“
„Mary, ich bitte dich. Hör auf damit.“
„Womit?“
„So ein Quatsch zu erzählen.“
„Ich erzähle keinen Quatsch.“
„Doch das tust du.“
„Bitte rede nochmal mit ihm.“
„Nein.“
„Bitte.“

Der nächste Tag kam und James kam nicht zum Unterricht. Auch die nächsten Tage blieb er verschwunden, niemand wusste genau, wo er war.
Er war nicht im KrankenflĂĽgel, auch nicht in der Bibliothek.
Er war nicht auf dem Quidditchfeld und auch nicht bei den anderen Rumtreibern im Schlafsaal.

Als Lily am dritten Tage von James Verschwinden in den Schulsprecherraum kam, sah sie ihn auf dem Sofa sitzen, die Knie angezogen und ein Buch am Lesen.
Als Lily eintrat, stand er auf und wandte sich seinem Zimmer zu.
„James.“
Er wandte sich um.
„Bitte… Kann ich mit dir reden?“
Er sagte nichts, blieb stehen.
„Bitte.“
Er zögerte, trat dann ein paar Schritte vor.
„Ja?“
„Warum bist du nicht zum Unterricht gekommen? Wo warst du? Wir haben uns alle Sorgen gemacht!“
„Ich war hier. Ich hatte keine Lust auf Unterricht. Sirius wusste, dass ich hier bin. Kannst du mich jetzt bitte in Ruhe lassen?“
„Ich wollte mich bei dir entschuldigen… Wegen dem Gespräch vor drei Tagen.“
Er zuckte mit den Schultern.

„Ist schließlich nicht deine Schuld. Ist mein Kram, wenn ich mich in eine verliebe, die mich nicht leiden kann.“
„James hör auf damit.“
Er biss die Zähne aufeinander und seine Kiefermuskeln traten deutlich hervor.
„Lily, lass es gut sein. Bitte. Bitte, lass mich einfach, okay?“
Seine Stimme klang erschöpft.
„Warum?“
„Lily, lass es einfach. Bitte.“
„Ich möchte erst wissen warum“; beharrte sie weiter und sah ihn ernst an.
„Lily, lass es bitte.“
Seine Stimme war lauter geworden und als er einen Schritt zur Seite machte, warf er ein Stapel BĂĽcher um, der polternd zu Boden fiel.

„Du hast keine Ahnung, was es heißt, so verdammt verliebt zu sein“; schrie er ihr entgegen, drehte sich auf dem Absatz um und fegte in sein Zimmer.

„Doch.“
Die Worte kamen ganz leise aus ihrem Mund.
James blieb im TĂĽrrahmen stehen, die Hand an der Klinke.
„Was?“
„Doch“, wiederholte sie etwas lauter.
Er zögerte.
„Wirklich?“
„Wirklich“; sagte sie nickend.
„Ganz schön schrecklich, oder?“
„Ja“, murmelte sie heiser.
Er kam ein paar Schritte näher, blieb vor ihr stehen.
„Entsetzlich“, sagte er leise.
„Mmh.“
Sie schlang einen Arm um seinen Nacken, er zog sie näher, nahm ihr Gesicht in seine Hände.

„Lily?“
„James?“
„Warst du schon mal so glücklich, dass du am liebsten schreiend durch die Gegend gerannt wärst?“
Sie schĂĽttelte leicht den Kopf.
„Aber ich glaube, ich bin es gerade“, sagte sie dann und küsste ihn.
Es war ein unglaubliches GefĂĽhl.
Das Adrenalin schoss durch ihren Körper, sie krallte ihre Hände in seine Jacke, schob sein Shirt hoch und fuhr mit den Händen unter sein T-Shirt.
Wie eine Ertrinkende schnappte sie nach Luft, als er sie loslieĂź.
Sie hatte ihre Hand in seinem T-Shirt vergraben, das Gesicht an seine Schulter gelegt.

„Lily?“
„Ja, James?“
„Gehst du- Gehst du am Samstag mit mir nach Hogsmeade?“
Er warf ihr einen aufmerksamen Blick zu.
Sie lehnte sich zurück, griff nach seiner Hand und lächelte.
„Ja, James.“

______________________________


Ja, die Amira hätte gerne ein Kommilein- Dankeschön (:

PS. Ist ein bisschen kitschig geworden, ich hoffe, es hat euch trotzdem gefallen (:
PPS. Was haltet ihr von dem Cover?


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