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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Tränen im Regen

von *Amira*

hallo...
tut mir leid das ich so lange nciht geschrieben hab!
hatte ein bisschen stress...
sry!

@lily turner: danke!!

@Viivii: danke!! wow :) vielen vielen dank! ja wenn die wüssten... xD wir wissen es besser :D:D

@anna molly: danke :) *umarm dich ganz lieb* klaaar *schrei* JAMES? :D:D er eilt xD

@Eo-Lahallia: ich eig auch xD danke für dein kommi !!!

@Rose: danke schön !!!! *umarm* deine FF ist doch auch super!! freu mich immer über ein neues chap!! ;)


Sry nochmal...


*********************************************

Lily sitzt schwer atmend auf dem alten Zaun am Feldweg. Der Regen prasselt noch immer in Strömen auf sie hinab, die Hände liegen bewegungslos und kalt in ihrem Schoß. Heiße Tränen laufen ihre durchnässten Wangen hinab, tropfen von ihrer Nasenspitze und vermischen sich mit dem Regen. Mühselig steht sie auf. Der Arzt meinte, sie muss gesund bleiben und darf sich nicht überanstrengen…. PAH!

Wütend stapft sie den Feldweg entlang und steuert auf den kleinen Friedhof zu. Die alten Grabsteine stehen schief und mit Moos bewachsen im Regen, der wie ein grauer Schleier über dem Platz liegt. Sie setzt sich auf die Bank am Rande eines Familiengrabs und betrachtete stumm die alten Grabsteine. Die Buchstaben sind verwittert und kaum zu lesen. Die Jahreszahlen liegen weit zurück, das Grab muss einer alten Familie gehören. Wer weiß, ob die Nachfahren noch leben. Die Wolkendecke ist immer noch schwarz verhangen. Langsam steht Lily auf, schleicht den Feldweg entlang, an der Post vorbei und am kleinen Pub. Die Straße ist verlassen, als sie die Haustür aufschließt. Niemand ist da. Die Küche ist verlassen, das Wohnzimmer, das ganze Haus.

„James?“, ruft sie leise und fährt herum, als die Katze miauend aus dem Wohnzimmer geschlichen kommt. „James?“, ruft sie nochmal laut, niemand antwortet. Seufzend lässt sie sich auf dem Sofa sinken, fährt sich durch die nassen Haare und zieht ihre Turnschuhe aus. Dann läuft sie nach oben, springt unter die heiße Dusche und setzt sich in ihrer Jogginghose mit einer Tasse Tee auf die Fensterbank im Wohnzimmer. Der Regen läuft die Scheibe hinunter, breite Pfützen säumen die Straße. Versunken sitzt sie da, bis sie aufschreckt.

Eine Gestalt ist aufgetaucht. Mitten im Regen steht sie in ihrem Vorgarten, und blickt zu ihr hinüber. Sie trägt einen langen Mantel aus braunem Wildleder, Turnschuhe und eine Brille. Als sie Lily am Fenster entdeckt, hastete sie auf die Haustür zu, schlägt sie mit einem lauten Knall auf und steht ein paar Sekunden später tropfend im Wohnzimmer.

Seine Haare glänzen vor Regentropfen, seine Turnschuhe sind durchweicht und sein Mantel schlammbespritzt. „Wo warst du?“, fragt Lily ruhig und lässt ihren Blick über seine durchweichten Kleider schweifen. „Lily“, sagt er brüchig und heiser. „Es tut mir so Leid“, sagt er leise und in seinen Augen schimmern Tränen. Tropfend steht er da, sieht sie traurig an. Lily lächelt sanft. „James, du kleiner Dummkopf“, sagt sie leise, springt auf und drückt ihm einen kleinen Kuss auf den Mund. „Du bist total nass“, sagt sie lachend und hält ihm einen Finger vor den Mund, als er antworten möchte. „James, ich bin nicht wütend auf dich. Es tut mir Leid, das ich dich so angepflaumt habe!“ „Lily, und mir tut es Leid, dass… Alles“, sagt er dann langsam. „Ich liebe dich“, flüstert er dann leise, beugt sich hinunter und küsst sie sanft auf den Mund. „Ich dich auch“, sagt sie leise und lächelt. James legt eine Hand auf ihren Bauch. „Und ich freue mich so“, sagt er lächelnd. „Ich mich auch“, flüstert sie zurück und lächelt, dass ihre grünen Augen funkeln. „Ich hab mir Sorgen um dich gemacht“, sagt Lily und sieht ihn fragend an. „Wo warst du?“ „Ich bin dir hinterher gelaufen, dann warst du plötzlich weg, ich bin nach Hause, dann zu Alice und Frank, zu Amy und Mary, zu Sirius, Peter, meinen Eltern, Bathilda, unseren Nachbarn…“ Er bricht ab und wischt sich die Regentropfen aus dem Gesicht. „Ich habe mir so Sorgen um dich gemacht“, flüstert er heiser und streicht eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht.

Ich falte langsam den Brief zusammen. Ein paar heiße Tränen tropfen mir von der Nasenspitze und ich wische sie energisch weg, streichel lächelnd über meinen runden Bauch und fasse erneut in die
Kiste. „Ein Tagebuch?“, frage ich verwundert und halte das kleine Buch hoch. Ich schlage die erste Seite auf und erkenne James krakelige Schrift.



sooo... kommis? ach ja wollt ihr lieber etwas geschriebenes? oder lieber erinnerungen an früher? :D:D


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch