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Fanfiction

Briefe an Niemanden - World without end

von *Amira*

halluu
vor dem urlaub nochmal ein oder vllt auch noch ein chap ;)
damit ihr die drei wochen ohne mich übersteht ;) alsoo ich kann hier mal eine kleine werbung für meine anderen FFs machen und... mom xD
schaut doch mal rein ;)

- Die Kunst zu Leben ... es geht um Lily und James im siebten schuljahr

- I would never forget... mein erster OS über Remus und Lily

- Liebe ist nicht nur ein Wort... eine gemeinschaftsrabeit von anna molly und mir und die FFs von anna molly kann ich euch auch noch empfehlen!! echt klasse schaut doch mal rein ;)

soo xD dann vergebe ich an LORA MALFOY einen preis ;) DANKESCHÖÖN :-* zum 50. kommi :) ich widme dir dieses chap ;)

Ihr seid einfach die besten :) :-* hegggdl :)


@anna molly: huhu danke :) jaa aber echt... tut mir auch leid der kleine wicht ;) :-*

@Sonnenwind: huhu wow dankee :-*
*taschentuchbox reich* hach dann muss ich immer mitheulen... wenn einer weint und dann auch noch dein supersüßes kommi :'-( ;) danke :-*

@LasVegas: danke danke dankeschöön :-* hab übrigens mal in deine FFs geschaut und sie sind echt superduperklasse :) ich liebe deine lily :) ;D;D

@Phönixfeder: wow danke :-* ihr habt diesmal alle soo super kommis geschrieben ich war total am heulen ;D
danke :-*

@lora malfoy: tatarataaa :D huhu danke nochmal :-* mensch rowling junior :) ihr seid soo supersüüüß :)
es geht auf die insel mallorca :) aber nicht zum remmidemmi ;) :D:D für drei wochen :)

@Maj: hallo herzlich willkommen :) danke für dein kommi :) also :D
lily ist mit harry schwanger und james ist auf der arbeit... wenn in der ICH-perspektive geschrieben wird dann ist es immer das hier und jetzt xD wenn in der erzählform geschrieben ist, dann immer erinnerungen... ich schreib es aber dran ;) jaa... ich glaube auch das es eher traurige erinnerungen sind... schöne und traurige... aber es kommen noch schöne :)

@Eo-Lahallia: hey danke :) :-* jaa james hat da schon seine taktiken ;)

@Rose Malfoy: huhu dankeschöön :) hach ihr seid einfach die besten :) danke für dein kompliment *neue taschentuchpackung spendier* ;)

@Rumtreiberin: dankeschön :) :-* danke ;)

******************************************

( wir sind immer noch in ihrer erinnerung ;) )


Der Gemeinschaftsraum lag schweigend da. Das Kaminfeuer prasselte müde vor sich hin und tauchte den Raum in sein helles Licht.
Lily setzte sich schweigend auf das Sofa, starrte in die Flammen. Obwohl sie so nah am Feuer saß, fror sie. Eine Kälte kroch über ihren Körper, das Kaminfeuer knisterte und stob Funken. Fröstelnd schlang sie die Arme um ihren Körper, probierte das aufsteigende Gefühl der Angst zu unterdrücken.
Das Portraitloch schwang zur Seite und James kam in den Gemeinschaftsraum. Er warf einen kurzen Blick zu Lily, setzte sich dann an den Schreibtisch und holte seine Bücher hervor.

Die Kälte wurde unerträglich. Lily stand auf, zitternd trat sie vor den Kamin. Die Wärme schien auf ihren Körper, doch es wurde nur schlimmer. Wieder begann sie zu frieren, ihre Zähne schlugen zitternd auf einander.
Sie stürmte los, Richtung Badezimmer, riss die Tür auf, drehte den Hahn für das heiße Wasser auf und ließ die Wärme ihre Haut benetzten. Das Wasser prasselte auf sie ein, durchnässte ihre Kleidung.
Ein unterdrückter Schrei drang aus ihrem Mund, doch das Wasser erstickte ihn. Sie wollte weinen, doch keine Träne kam.
In diesem Moment flog die Badezimmertür auf. James kam herein. „Lily!“, rief er geschockt, zerrte sie unter dem Wasser hervor und drehte den Hahn ab. Augenblicklich begann Lily wieder zu zittern.
„Lily, was machst du denn für Sachen?“, rief James entsetzt, zog sie mit in den Gemeinschaftsraum. „Mir ist kalt“, sagte Lily dumpf. Ihre Stimme klang heiser und weit weg. „Kalt?“, fragte James, es klang eher wie eine Feststellung. Er wirbelte herum, kramte in seinem Zimmer und kam mit zwei Decken, einem Pullover und einer Jogginghose zurück. Er zerrte Lily die nassen Sachen vom Leib, achtete nicht darauf, dass sie nur in Unterwäsche bekleidet da saß. Er trocknete ihre Haare, zog ihr den Pullover über den Kopf und die Hose an und wickelte sie in die beiden dicken Decken ein. Dann beschwor er einen Tee hervor. Lily trank mit hastigen Schlucken. Einen Moment fühlte sie Wärme, doch das Gefühl verlor sich. Alles war wieder kalt und leer. „Geht es dir besser?“, fragte James leise und griff nach ihrer Hand. Lily zuckte zurück. Die Hand begann zu glühen, es war als würde sie verbrannt werden. James sah sie skeptisch an. „Soll ich dich in den Krankenflügel bringen?“ Lily schüttelte den Kopf. James Hand hielt sie immer noch fest.


„James?“ Er sah auf und sah sie an. „James, es tut mir Leid.“ „Es muss dir nicht Leid tun“, sagte James ruhig. Er wusste, wovon sie sprach. „Ich war an dem Tag nicht ganz zusammen. Es war, als würde ich mich nur noch am seidenen Faden halten und dann ist alles zusammengefallen.“ Lily begann leise zu schluchzen und James sah sie bestürzt an. „Lily, bitte nicht weinen“, sagte er und wischte mit dem Daumen die Tränen von ihrer Wange. Die erste Träne fiel, gefolgt von einer Zweiten. James Berührung brannte auf ihrer Wange. Sie musste sich zusammenreißen, nicht laut loszuschreien. „Ich habe Angst“, wisperte Lily leise und umschloss fest seine Hand. Die Hitze kochte in ihrer Handfläche.
„Ich habe Angst. Angst davor, ein anderer Mensch zu werden und ich glaube, dass ich schon ein anderer bin. Ich habe Angst davor, dass das Schuljahr in acht Monaten zu Ende ist und ich dich nie wieder sehe“, sagte sie mit bebender Stimme und heiße Tränen liefen ihr über die Wangen.

James sah sie schweigend an. Die Angst fiel von ihm ab. Erleichterung durchströmte seinen Körper. „Lily, wir haben noch acht Monate, die wir zusammen sind“, sagte er dann leise und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Aber danach“, sagte Lily stockend und sah ihn mit großen Augen an. „Danach haben wir alle Zeit der Welt“, sagte James leise lächelnd. „Es tut mir so Leid…“, murmelte Lily noch, bevor James sie in seine Umarmung schloss. „Mir tut es Leid“, wisperte er leise in ihr Ohr. „Mir tut es Leid, das ich dich so lange alleine gelassen habe.“
Und das Eis brach. Lily wurde von einer kochenden Welle überrollt. Dort, wo James ihren Körper berührte, begann die Haut zu brennen. Sie merkte, wie ihre Wangen glühten und ihre roten Haare nur einen glühenden Kontrast zu ihrem Körper ausmachten. Sie lächelte James sanft an, als er ihr Gesicht zärtlich in seine Hände nahm. „Ich werde dich nie alleine lassen, Lily Evans“, sagte er, beugte sich nach vorne und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Lily keuchte kurz. Ihr Atem ging schneller und flacher. James sah sie einen Moment besorgt an, doch sie lächelte nur.
„Endlich“, flüsterte James leise, als er sie in den Arm nahm und Lily ein Lächeln auf die Lippen zauberte.
Das Eis war geschmolzen.

***************************************


vllt kommt noch eins ;) wenn nciht: danke an alle nochmal ich war total am weinen als ich eure kommis gelesen habe :)
ihr seid einfach sooo super :) :-*
9 kommis... :) :-*


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