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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Beloved one night

von *Amira*

hey
na das löste ja stürme der empörung aus xP
tut mir echt leid...
zum glück hat noch keiner seine morddrohungen wahr gemacht xP
(was nach diesem chap wlich der fall sein wird *schluck*)

also schnell eure antworten und dann los... mit meinem etwas längeren chap xP

@GinnyNic: huhu ja ich weiß... *kopf häng lass* bin mal gespannt was du nach diesem chap sagst und ob james reaktion vllt doch nicht so heftig wahr sondern eig noch ziemlich harmlos?! xP

@Sonnenwind: jaa bin ich xP tut mir echt super super leid... und dieses chap gibts schon wieder einen *heul* aber das würde doch sonst die ganze stimmung versauen xP

@LasVegas: ja bis ich nach holland fahre kriegt ihr wieder ein schönes chap ohne cliff mit happy end :) ich will euch ja nicht so sauer hier hängen lassen :D

@anna molly: huhu xD mal jemand der einer meinung mit mir ist :D danke :) mal sehen was du nach dem hier sagst... aber bitte nciht den kopf abreißen ja? xP ida :-*

@Eo-Lahallia: wer weiß? ob der wirklich so unnötig ist? das warten hat ein ende hier ist die auflösung ;)

@Rumtreiberin: ja ein kleines rätsel xP aber jetzt wird es gelüftet, wenn auch nicht ganz xP

so, bitte nicht den kopf abreißen, dann stell ich auch schnell das nächste hoch xP


*********** Beloved one night


„Lily!“ Eine schwarze Kapuze wird zurückgeschlagen und ich sehe ein Lächeln. „Hallo Sirius“, antworte ich matt. „Was ist denn mit dir los? Stress?“ „Jede Menge“, murmel ich. Sirius rechte Augenbraue schießt nach oben. „Streit?“ „Jupp.“ „James?“ „Jupp.“ Seine zweite Augenbraue schießt nach oben. „Was hat er denn jetzt schon wieder angestellt?“ Und dann sprudelt die ganze Geschichte aus mir heraus, die Kiste im Nachtschrank (Sirius schüttelt grinsend den Kopf), die Briefe (Sirius schnalzt mit der Zunge), das Fotoalbum (Sirius lacht), die CD (Er nickt wissend… wird ihn mal darauf ansprechen, ob er seine Finger mit ihm Spiel hatte).
„Mmh“, murmelt er, als ich geendet habe. „Da hilft alles nicht. Ich bin zwar kein Seelentröster, das war immer Remus, und er hatte auch immer den besten Ratschlag, aber selbst ich, und das will was heißen, kenn nur eine Lösung. Geh hin und rede mit ihm!“ Niedergeschlagen und missmutig sehe ich ihn an. „Muss wohl sein…“ „Allerdings!“ „Danke!“, murmel ich, bevor ich mich abwende. „He! Halt! Ich komme mit, dass lass ich mir doch nicht entgehen!“ Sirius nimmt mich grinsend am Arm und disappariert.

Das Gartentor quietscht leise, als ich durch den Garten laufe. Als ich zum Küchenfenster sehe, begegne ich James Blick. Und ich würde am liebsten wieder umdrehen.

Ich krame nach meinem Schlüssel, schließe auf und schiebe Sirius durch die Tür. „He Prongsie!“, ruft er lachend und steckt den Kopf in die Küche. „Hi Pad“, höre ich James grummeln. „Was trinkst denn da?“ Ich höre Sirius Schritte auf dem Parkett. Dann das Klirren von Gläsern und das Knacken. Anscheinend eine zweite Flasche Butterbier. Ohne die beiden zu beachten, schlüpfe ich in die Küche, koche Wasser und gieße mir einen Tee auf. „James, wir müssen reden“, sage ich, während ich einen Löffel Zucker in die Tasse gebe. Vom Tisch kommt ein unverständiges Grummeln. Ich drehe mich um, klemme den Tee in beide Hände und sehe ihn über die Tasse an. „Was hast du für ein Problem?“, frage ich gerade heraus. Hinter James sehe ich, wie Sirius die Ohren spitzt. „Jona“, stößt James hervor und spießt mich mit seinem Blick an. Ich merke wie meine Teetasse beginnt zu zittern.

„Jona?“, mischt sich Sirius ein und sieht mich durchdringend an. „Was ist mit Jona?“, frage ich ruhig, merke aber wie meine Stimme zittert. „Nun, ich beginne mal von vorne. Es war kurz nach unserer Hochzeit und ich begann diese Kiste zu zimmern. Natürlich hatte ich schon vorher ein paar Briefe geschrieben. Alle Erinnerungen sammelten sich an und letzte Woche verstaute ich die Kiste in meinem Nachtschrank. Heute komme ich von der Arbeit nach Hause. Als ich die Tür aufschließe, flattert ein Brief durch den Schlitz. Ich hebe ihn auf, lege ihn auf den Tisch und blicke auf den Absender. Ich zitiere: Jonathan Sandler. Williamsforth 34, 3679 London.“ Er macht eine bedeutungsvolle Pause und sieht mich scharf an.
„Ich denke mir nichts dabei, kenne diesen Mann nicht. Als ich auf den Adressaten gucke, sehe ich in feinen Linien gezogen eine kleine enge Schrift. An meine Lily.“ Sirius klappt der Mund auf, meine Teetasse zittert so heftig, dass der Tee über meinen Handrücken schwabbt. „James, das ist ein- James!“ Doch er erzählt weiter, mit vor Wut bebender Stimme.

„Ich gehe die Treppe hoch, wollte dir diesen Brief zeigen, weil ich nicht glauben wollte- da liegst du auf dem Bett, hast meine Kiste auseinandergenommen. Ich hätte sie dir irgendwann gezeigt. Aber du wühlst einfach in meinen Sachen, dann finde ich diesen Brief von einem Mann der dich- DICH! MEINE LILY NENNT!“ James ist aufgesprungen und hält mir ein Stück Pergament vor die Nase. „Ich lese vor!“, schreit er fast, und seine Stimme bebt. „Dear Lily, lange ist es her, doch nicht lange genug, um die Erinnerungen zu löschen!“ Ich sehe Sirius Blick, der ungläubig zu mir starrt.

„Ich sehe dich vor mir, deine langen roten Haare, die grünen Augen- du trugst damals ein kurzes Sommerkleid. Weißt du noch? Hast einen Feuerwhiskey getrunken und ich hab dir auf den Rücken geklopft, als du am Husten warst. Du hast dich umgewandt, mit ein Lächeln geschenkt und ein „Danke“ entgegengebracht. Du hast viel erzählt. Es war halb eins, als du deine Geschichte beendet hattest und du sagtest: „Danke, dass ich ihnen das erzählen durfte. Ich habe sie sicher gelangweilt.“ Und ich sagte: „Ich höre ihnen gerne zu“, und dann sind sie aufgesprungen, haben mir einen Kuss auf die Wange gehaucht und sind gegangen. Unser nächstes Treffen war spät. Wir trafen uns in meiner Wohnung. Ich hatte ihnen einen Brief geschrieben, ihre Adresse hatte ich von Horace. Horace Slughorn. Es wurde eine ganz wunderbare Nacht…“ James brach ab. „Ich wollte nicht glauben, dass du mir so etwas antust!“ Seine Stimme zittert, als er mir den Brief entgegenstreckt. „Du darfst das Ende vorlesen“, sagt er spöttisch. Sirius ist ungewöhnlich still. Ich nehme die Teetasse, in die linke Hand, nehme den Brief entgegen. „Wäre es nicht Zeit für ein neues Treffen? Um uns auszutauschen und wieder eine unvergessliche Nacht zu haben? Viele Grüße ihr Jona“, lese ich trocken. „IHR JONA!“ James schreit und ich zucke zusammen. Der heiße Tee schwabbt wieder über meine Hand und ich stoße mit dem Ellenbogen schmerzhaft gegen den Küchenschrank. „James, lass sie, sie-“ Sirius meldet sich das erste Mal zu Wort. „Lass sie? LASS SIE? DU HAST GUT REDEN!“ James fährt herum. „Du hast ja keine Frau. Du kriegst nicht in zwei Monaten ein Kind und erfährst ganz nebenbei, dass deine Frau dich betrogen, ja BETROGEN hat!“ James funkelt uns beide an, besonders mich, dann spuckt er mir fast ins Gesicht. „Viel Spaß bei eurem nächsten Treffen“, ruft er und schlägt die Tür hinter sich zu. Meine Tasse fällt klirrend auf den Boden und zerspringt in tausend Scherben.

Eine ganze Weile herrscht Schweigen. Ich stehe da, mit dem Brief in der Hand, der ein riesiges Missverständnis ist, mit dem besten Freund meines Mannes, der am Küchentisch sitzt. „Ich glaub das nicht“, stammelt Sirius und durchbricht zum ersten Mal die Stille. „Ich….auch nicht“, sage ich zittrig. „Aber…du kennst diesen Mann, oder?“ Ich nicke. Sirius sieht mich stirnrunzelnd an. „Das hätte ich nie von dir gedacht“, sagt er dann, steht auf und läuft James hinterher, der gerade die Gartenpforte hinter sich zu wirft.

Fassungslos rutsche ich an der Küchentheke hinab zum Boden. Neben mir die Scherben meiner Teetasse.


************************************

ach und Herzlichen Glückwunsch an die, die eine richtie Vermutung hatten mit Sirius...
so kritzelt mir noch schnell ein Kommi hin, dann gibt's morgen oder übermorgen schon ein neues xP
ach ja und zu infos lest das kommi zu LasVegas, da steht noch mal etwas zu meinen cliffs xP

bis bald *knutsch*


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