
von *Amira*
huhu
tut mir leid wollt eig schon vor zwei tagen schreiben aber hatte keine zeit :(
so machen wir es kurz hier eure antworten
@Sonnenwind: du hast den nagel auf den kopf getroffen *autsch* aber lies selbst ;) hach du bist nciht unkreativ :) ich freu mich immer über dein kommi :) ich find das toll auch wenn du meinst das da immer as gleiche drinsteht ;) wenigstens ich krieg ein feedback :) egal was drin steht xP keine sorge ;) danke :-*
@LasVegas: hey ;) na da ist sich ja mal eine sicher :D danke für dein vertrauen ;) wie versprochen auf jeden fall ein happy end. die frage ist nur wann ;)
danke *knuddel*
@anna molly: und schon wieder ein nagel getroffen :D (siehe Sonnenwind Kommi)... xD jaa echt mensch james kann sich ja mal zusammenreißen ;) hier kommt des rätsels lösung xP danke :-*
@Rumtreiberin: tu das xP doch erst das neue chap :D
danke *knuddel*
@GinnyNic: darauf kannst du getrost hoffen ;) hier kommt die auflösung xP
danke *knuddel*
vs ^^
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Als ich aufstehe, ist der Tee kalt. Ich wische die Lache auf und schmeiße die Scherben in den Müll, dann räume ich die Butterbierflaschen weg. Stumm sitze ich am Küchentisch und denke nach. Ich muss mit irgendjemanden darüber reden. Als erstes würde ich mich an James wenden, oder an Sirius. Bei dem Gedanken lache ich trocken auf. Und dann? Alice? Oder Josie? Rachel? Lieber jemand männliches? Remus? Immerhin ist er ein guter Freund, von James, so wie von mir. Ich stehe auf, streiche mir die Haare aus dem Gesicht und appariere.
Das kleine Haus, eingequetscht zwischen den hohen Gebäuden und Fabriken wirkt kümmerlich. Der kleine Park nebenan ist leer. Kein fröhliches Kinderlachen. Der Regen tropft von den Schaukeln und von der Rutsche. Das Drehkarussell quietscht leise und dreht sich im Wind.
Die Haustür knarrt, als ich sie aufdrücke. Meine Absätze klackern auf dem Steinboden, als ich die Stufen hochsteige. Remus hat das Klingelschild immer noch nicht ausgebessert.
Watschowski. Der Name ist kaum noch zu lesen. Kopfschüttelnd drücke ich auf den Klingelknopf. Ein lautes Schellen durchdringt das ganze Treppenhaus. Eine Weile warte ich, dann geht die Tür auf. „Lil- Was ist denn mit dir passiert?“ Remus freudiges Gesicht fällt sofort in sich zusammen. „Bisschen Stress“, nuschel ich. Remus zieht wie Sirius eine Augenbraue nach oben und drückt die Tür weiter auf. „Komm rein, Josie und Rachel sind auch da.“ Wahrscheinlich hofft er, mich heitert das auf. „Schön“, sage ich tonlos und folge ihm ins Wohnzimmer. Josie sitzt auf dem alten roten Sessel und liest. Rachel fläzt sich auf dem buntgeblümten Sofa, den Kopf nach unten gelehnt und eine Zeitschrift lesend. „Wer war es?“, fragt sie und sieht auf. Vor Schreck fällt sich rückwärts vom Sofa. „Lily!“, quietscht sie, springt auf und fällt mir in die Arme. „Was ist denn mit dir passiert?“ „Nix, aber es passiert bald was, wenn du mich nicht loslässt“, krächze ich und sie lässt von mir ab. Josie ist auch aufgestanden, schließt mich kurz in die Arme und sieht mich besorgt an.
Josie ist das komplette Gegenteil von Rachel.
Rachel ist immer aufgeweckt, plappert ohne Punkt und Komma, mit ihr kann man die verrücktesten Sachen machen und sie trägt ihr Herz auf der Zunge, bereit es jedem entgegenzustrecken. Sie hat einen blonden Lockenkopf, große graue Augen, eine Stupsnase voller Sommersprossen und ist immer braungebrannt. Josie dagegen ist das komplette Gegenteil. Still, schweigsam, zurückhaltend, trägt ihr Herz am rechten Fleck und ist die beste Seelentante. Sie ist immer makellos weiß, hat schwarze lange Haare die ihr herzförmiges Gesicht umspielen und große rehbraune Augen.
„Los, erzähl“, fordert Rachel mich auf und schiebt sich einen bunten Lutscher in den Mund. „Ich glaube, Lily sollte kurz mal warm duschen. Sie ist total nass und so wie sie aussieht, kann sie auch gut eine warme Dusche gebrauchen“, sagt Remus und zeigt auf die Badezimmertür. Ich nicke schwach. Rachel ist währenddessen aufgesprungen und zieht ein altes T-Shirt und eine Jogginghose aus ihrer Tasche. „Hier kannst du haben.“ Und sie schubst mich in Richtung Tür. „Danke“, kann ich noch murmeln, bevor Remus die Tür hinter mir schließt.
Ich werfe einen kurzen Blick in den Spiegel, bevor ich unter die warme Dusche steige. Ich bin total blass, habe große Augenringe unter den Augen und sehe aus, als würde ich jeden Moment zusammenbrechen. Kopfschüttelnd lasse ich mir das warme Wasser über den Körper laufen.
„So und jetzt erzählen“, fordert Rachel mich auf, als ich gewaschen und trocken mich in den zweiten Sessel hab fallen lassen. Josie schiebt mir eine Tasse Tee zu, während ich stockend die ganze Geschichte erzähle. Bei Jonas Brief, merke ich wie alle drei zusammenzucken, doch keiner sagt einen Ton. „Das wichtigste“, sagt Josie, „ist: Wer ist Jonathan Sandler?“ „Ein alter Freund. Er war mal mein Nachbar, als ich noch in den Kindergarten ging. Ich habe ihn letztens wiedergetroffen, als ich Streit mit James hatte und bei Rosie, im Pub, ein Butterbier getrunken habe.“ „Gut, hast du mit ihm geschlafen?“, fragt Rachel und vor Schreck lasse ich die Tasse fallen. „Natürlich nicht“, stoße ich geschockt hervor. „Und warum“, fragt Remus, „hat er dann geschrieben: Danke für die wunderbare Nacht?“ „Seine Frau, Catherine, hatte Geburtstag und hat gefeiert und ich hab mit ihm die Party vorbereitet, dass hat gedauert, währenddessen haben wir von früher gesprochen“, sage ich schnell, damit keine Missverständnisse auftauchen. „Gut, haben wir das geklärt, was jetzt Wichtig ist“, sagt Josie und beugt sich zu mir herüber. „Wer glaubt, du hast was mit diesem Mann?“
„James und Sirius“, sage ich tonlos und fange an zu schluchzen. „Das kriegen wir nie wieder hin“, murmel ich, während mir Remus ein Taschentuch reicht und Rachel mir den Rücken streichelt. „Quatsch“, grinst Rachel und reicht mir eine neue Tasse Tee.
Remus sieht mich plötzlich forsch an. „Was ist mit morgen? Die Party bei dir und James?“ Vor Schreck hätte ich fast wieder eine Tasse zerdeppert. „Die hab ich ganz vergessen“, hauche ich und springe auf. „Lily“, sagt Rachel kopfschüttelnd und deutet auf meinen Bauch. „Du sollst dich nicht aufregen, und keine ruckartigen Bewegungen machen, schon vergessen?“ „Schon zu spät“, rufe ich, während ich nach meinen Sachen suche. „Ich muss los“, rufe ich, „Bis morgen und vielen Dank!“ Ich werfe ein paar Küsse zu den dreien und werfe die Haustür hinter mir zu.
„Wenn das mal nicht schiefgeht“, murmelt Remus. Josie und Rachel blicken ihr besorgt hinterher.
Als ich zu Hause die Tür aufschließe, herrscht reges Treiben. Kartons und Kisten werden herausgetragen, der große Schrank von James Oma und das Klavier.
Moment Mal.
James zieht doch nicht aus?
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ein kurzes chap und ein fieser cliff ich weiß xP
aber danach ein langes und kein cliff, wie wäre das? ;)
kommi?
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