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Fanfiction

Briefe an Niemanden - The Last Letter

von *Amira*

hey ihr xP
ich bin wieder da und total in schreiblaune, darum gibt es heute auch gleich das letzte, ja das Letzte, chap :)

so damit ihr jetzt nicht in tränen ausbricht (oder in freudenschreie das es endlich vorbei ist xP) hier die rettende lösung xD
ich habe schon zwei weitere chaps zu meiner Fortsetzung, das hier ist sozusagen teil 1 und bald geht es dann weiter mit teil 2... ihr habt glück das ich schon zwei chaps für teil 2 fertig habe das heißt das es für euch bald weiter geht xP natürlich beschleunigt sich das alles nochmal, wenn ihr mir schön kommis schreibt :)
hier euer feedback, dann mein letztes chap *heul* ich glaube ich könnte gar nicht aufhören :D bin selbst total happy über meinen teil 2 :D

Ach xP weil ich finde das mein "Vielen Dank" "Dankeschön" sich total langweilig anhört hab ich ma das Danke in verschiedene Sprachen übersetzt xP also nicht wundern xP aber vllt bringt das etwas abwechselung in mein feedback :D

@GinnyNic: ja eig ist die Funktion ganz nützlich :) es freut mich auf jeden fall zu sehen, wie viele meine FF lesen :) ja hast du echt glück ;)
谢谢 (ich hoffe man kann es lesen)

@LasVegas: ja manchmal ist das echt traurig, anderseits schön zu sehen, dass so viele überhaupt die FF lesen :D
ja aber echt xP aber hier die auflösung xP
ありがとう

@Sonnenwind: ja klar, ich freue mich auch das überhaupt so viele meine FF lesen :) mache den schwarzlesern auch keinen vorwurf ;) xD
klar darfst du ihm den kopf waschen :D ich habs ihm schon gesagt, und er zittert schon :D lily dankt dir ;D
meine wird sofort gelesen? wow :) *heul* danke (ach ne mom ich muss erst übersetzen :D)
ευχαριστίες
bin auch stolöz auf dich :) deine kommis sind total abwechselungsreich :)
bin auch wieder da, habe mich erholt und auch ohne deinen puren egoismus gleich weitergeschrieben :D:D
감사합니다

@Rumtreiberin: *danke für keks und kuchen* war seeehr lecker :) *krümel* *schmatz*
:D und natürlich
grazie für dein kommi :-*

@anna molly: ja jeder ist total verwirrt, dann der druck, weil lily schon schwanger ist, der druck durch die freunde, dann das sie gemeinsam in einem haus leben... naja hier kommt die auflösung zu allem :)
Obrigado!! :-*

@Vivii: kein problem :) umso mehr freue ich mich dich wieder zu sehen ;) ich hab zum glück jemanden für ein cover gefunden ;) wird aber noch eine weile dauern ;)
hier kommt die auflösung, und deinen Tipp hat remus gleich angewendet ;) ( er schickt lil zurück ;))
ich mag witze bücher eig auch nciht :D:D aber remus und josie lachen wlich schon über das buch xP sowas kennt man in der zaubererwelt bestimmt gar nicht xP
спасибо

@KeksS: haha das ist schön :) lily/ james ist schon klasse ;) Merci :-*

@HarryPotter94: Graciaas :)

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so noch zu einem wichtigen punkt xD
es kann sein, dass meine story einen anderen namen kriegt... entweder wird sie weiterhin "Briefe an Niemanden" heißen oder sie heißt ab dem nächsten chap
"Listen to the wind- He tells about love"... oder "Das Lächeln in deinen Augen"
Ich würde mich freuen wenn ihr in eurem kommi euren senf dazugebt ;)
dankeschön :-*

Amii

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The Last Letter


Stockend berichte ich Josie und Remus von meiner vielleicht nicht ganz so filmreichen Flucht.
„Lily, du kannst nicht immer vor deinen Problemen davon laufen“, sagt Josie und füllt Tee nach.
„Soll ich zurück zum Haus gehen, und so tun als wäre nichts passiert?“, fahre ich sie an. „Tschuldigung“, murmel ich kurz darauf.

Josie zuckt kurz mit den Schultern. „Pass auf. Du bleibst die Nacht über hier, dann denkt ihr beide nochmal ganz anders über diese Sache. Und morgen früh gehst du zurück und redest mit ihm“, meint Remus aufmunternd. „Aber wenn er nicht mit mir reden will?“ „Das wird er müssen, ansonsten kommst du wieder hier zurück, okay?“ Remus nickt mir aufmunternd zu.
„Na super“, grummel ich und stehe auf.
„Kopf hoch, Lily, und denk dran, er kann dir alles vorwerfen, dass heißt aber nie das das stimmt, okay? Lass dich nicht einschüchtern und kontere zurück. Du schaffst das schon“, sagt Josie zustimmend. Und mit einem letzten schwachen Nicken verschwinde ich im Bett.
Am nächsten Morgen appariere ich gleich nach dem Frühstück, hinein in die Dunkelheit.

„Lily?!“ James zuckt erschrocken zusammen, als ich stolpernd in der Küche lande. „Hi… James“, stotter ich und klammer mich an den Küchentisch. Einen langen Moment schweigen wir.

„Ich wollte… mit dir reden“, sagt James dann. „Ich auch… mit dir“, sage ich leise.
„Es tut mir Leid. Alles. Das mit Henri gerade, unser Streit, das ich geglaubt habe, dass du fremd gehst, das ich an unserer Liebe gezweifelt habe und das du mich nicht mehr liebst.“ James redet so schnell, dass ich ihn gar nicht unterbrechen kann. Dann kramt er in der Kommode und zieht eine buntbemalte Kiste hervor.
„Die ist für dich“, sagt er und reicht mir die Kiste und einen Strauß Sonnenblumen.
„Danke“, sage ich verdutzt und lege die Blumen vorsichtig auf den Tisch. Dann öffne ich gespannt die Kiste.

„Aber…“ Ich breche ab. Meine Augen weiten sich.
„James“, rufe ich dann glücklich und ziehe die CD, das Tagebuch, das Fotoalbum und die Bilder, die Briefe und Pergamente hervor. „Moment mal.“ Ich ziehe ein sauberes Pergament hervor und öffne es.

31.Mai

Erstaunt werfe ich James einen Blick zu. „Das ist neu“, sage ich und falte es auseinander.

Dear Lilyflower
Ich hab es schon wieder vermasselt. Hab dich gehen lassen, ohne dir einen Abschiedskuss zu geben und ohne mich zu verabschieden, ohne dir hinterherzurennen, dich zur nächsten Straßenecke zu begleiten; wie ich es sonst immer tue, wenn du gehst. Schon wieder liegt über unserem Haus eine grausame Stille. Man hört das Ticken der Uhr. Intensiv und laut. Wie die Zeit verrinnt, wenn man einfach nur da sitzt, und auf ein Wiedersehen hofft.
Das Bett neben mir ist wieder kalt, dein Schrank ist unordentlich und deine abgeworfenen Kleidungsstücke liegen überall herum. Ich habe mich nicht getraut, sie zusammen zu räumen. Alle Erinnerungen an dich.
Ich streife durch das Haus und bin auf der Suche nach deinem Lächeln. Deinem Sonnenblumenlächeln.
Ohne dich ist das Haus seltsam verlassen.
Zu still.

Und ohne jegliche Lebendigkeit.
Der verlassene Sessel am Kamin, das intensive Geräusch der verronnenen Zeit und des prasselnden Regens. Das Wispern der Bäume, die aufgeregt tuscheln, kriecht durch die Ritzen und erfüllt das ganze Haus.
Henri hat nach dir sofort das Haus verlassen. Als würde sie wie ich die klamme Kälte fühlen, die durch das Haus streift.

Als sie sich an der Haustür zu mir umgedreht hat, schenkte sie mir einen anzweifelnden Blick und sagte nur: „Ein Teil fehlt noch.“ Dann drehte sie sich um und verschwand.
Ich dachte lange darüber nach, während ich in der Küche saß und auf dein Heimkommen wartete. Sie meinte mein Leben. Um ein glückliches Leben zu erreichen, fehlt mir das letzte Teil. Und seitdem wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass du zurückkommst.
Durch unseren Streit habe ich etwas verloren. Verloren was alle erstreben und nur wenige finden. Den einzigen Menschen, den ich so liebe, wie dich.
Wenn ich von dir träume und morgens in den Spiegel schaue, entdecke ich immer ein Lächeln auf meinen Lippen.
Es tut mir so vieles unendlich Leid. Ich hätte keinen Moment mit dir streiten sollen, keinen Moment dich aus den Augen lassen, keinen Moment an dir zweifeln, keinen Moment ohne dich sein.
Es tut mir Leid, dass ich mich mit dir gestritten habe und mich nicht öfters entschuldigt habe. Ich dachte darüber nach, was ich bei unserem Widersehen alles sagen könne. Viele Möglichkeiten sind mir eingefallen. Viele. Sehr Viele. Und letztendlich habe ich mich für eine entschieden.

With infinitely much love
James

Ich ließ langsam das Pergament sinken. „James das ist…“ James stand vor mir, sah mich entschuldigend an und starrte nervös auf das Pergament.
„Das ist wunderschön“, sagte ich dann. Einen langen Moment schwiegen wir.
„Und, welche Möglichkeit hast du gewählt?“, fragte ich dann und sah wie James Augen zu mir herüber funkelten.
James trat einen Schritt auf mich zu und beugte sich zu mir runter.

„Es tut mir Leid“, sagte er leise. Er sieht mich verletzlich an. „Mir auch, James. Mir auch“, flüstere ich bevor ich meine Arme um seinen Nacken lege, ihn zu mir herunter ziehe und meine Lippen sanft auf den seinen platziere.
Und wie damals, habe ich das Gefühl endlich von einer Kette gelöst worden zu sein. Ich höre das Blut in meinen Ohren rauschen, spüre wie es durch meinen Körper fließt, bis in die Zehen, wie das Adrenalin durch meinen Körper jagt, und stolpernd klammere ich mich an James, der mich hoch zieht und mich weiterhin leidenschaftlich küsst.

Der 31. Mai war wohl der schönste Tag in meinem ganzen Leben. Gegen Mittag brach die Wolkendecke auf und die warmen Strahlen hockten vor unseren Fenstern. James öffnete sie alle weit, kramte dann unsere alte Hängematte hervor und zusammen saßen wir den ganzen Tag draußen unter den Bäumen, aßen Erdbeeren und Schokolade, lachten über dies und jenes und vergaßen völlig die Zeit. Als es kühler wurde und die Sonne verschwand, zündete James ein paar Teelichter an und brachte die Wolldecke mit. Ich legte den Kopf an seine Brust, sah in den Himmel; die ersten Sterne waren zu erkennen, und kurz darauf schlief ich ein.
James strich mir die Haare aus dem Gesicht und lachte leise. Meine fein geschwungenen Lippen zierte ein glückliches Sonnenblumenlächeln.


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viel kitsch und wahrscheinlich viel zu kurz, oder? xP
lasst mir doch einfach ein kommilein da :) und denkt an den titel :D gebt eure kritik dazu ab ;)

Bis Bald
eure Amii


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